3 von 95 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Werkstudent:innen bei Frenzelit haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,7 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Werkstudent:innen bei Frenzelit haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,7 von 5 Punkten bewertet.
Die Mampfbox war‘n lustiges Konzept und wie gesagt, an den Arbeitsräumen und der Ausstattung an sich konnte ich nicht meckern.
Um‘s mal abzukürzen:
- Interne Firmenpolitik veraltet und eine Vollkatastrophe aus der Sicht von modernen Firmen.
- Keine doppelten Check-Ups bei Führungspositionen. Man hatte das Gefühl dass hier viel über Connections, Vetternwirtschaft und Ähnlichem erfolgte.
Öfter mal anonyme Umfragen zu euren Vorgesetzten machen, da könnte einiges zum Vorschein kommen was die Firma ausbremst.
Bei wirtschaftlich schwieriger Lage vielleicht erstmal bei den größeren Gehältern kürzen und nicht direkt allen Azubis die Übernahme verweigern und Werkstudenten im Akkord feuern, ist auf die Dauer denke ich nicht nachhaltig ;)
Schulungen machen für Entscheidungsträger, ihr Ego zurückzufahren. So oft wie ich mich an irgendwelche Kniggen und ungeschriebene Regeln halten musste um bloß niemandem auf die Füße zu treten hat meine Arbeit sehr stark behindert und ich bin der Meinung, dass man so nicht vorankommt.
Als es der Firma anfing, schlechter zu gehen ging es zuerst Azubis und Werkstudenten an den Kragen, war keine gute Atmosphäre um zu arbeiten.
Alle die kurz vor oder nach mir rausgeschmissen wurden reden auch schlecht über die firmeninternen Machtspielchen und Firmenpolitik, das war absolut nervig in so einem konservativen Unternehmen zu arbeiten.
Meine Arbeit konnte sehr einfach remote erledigt werden. Außer einiger harten Deadlines konnte ich es mir sehr gut einteilen, wann genau ich arbeite.
Man bemüht sich auf jeden Fall, ist aber letztendlich ein Unternehmen in der Chemie/Textilbranche, die Möglichkeiten sind also begrenzt.
Die Kollegen waren bis auf einige Ausnahmen sehr umgänglich, haben halt auch nur versucht ihren Job zu machen.
Am liebsten würde ich noch weniger Sterne geben. Der Vorgesetzte meiner Abteilung war die inkompetenteste Person, die ich je in einer Führungsposition sehen durfte. Stellen Sie sich Bernd Stromberg vor, nur mit noch mehr leerem Gerede. Aber was das Gaslighting, Mixed Signals, Gegensätzliche Aufforderungen und unrealistische Erwartungen angeht, steht er sich mit der eigentlich überzogen
gezeichneten Figur in nichts nach.
Diese Person hat mich unsicherer und gestresster fühlen lassen, als irgendjemand sonst und das nur weil er seinem Job als Führungskraft absolut nicht nachkommen konnte. Man hat sich eigentlich die ganze Zeit nur gefragt „Wie ist diese Person an seinen Job gekommen?“
Der Büroraum und die Location der Firma war sehr entspannt und ruhig, ich habe einen hochwertigen Laptop für die Arbeit erhalten, den ich überall mit hinnehmen konnte, ich kann mich darüber nicht beschweren.
Gatekeeping, gegensätzliche Aussagen, das volle Programm. Ich konnte praktisch nichts eigenständig anfangen, weil es immer irgendeiner internen Unternehmenspolitik nicht in den Kram gepasst hat. Gleichzeitig wurde erwartet, dass ich irgendwann nicht mehr fragen muss, sondern eigenständig handeln soll. Das ging aber wie gesagt nicht aus dem davor genannten Grund.
Hab mit 14€ die Stunde angefangen mit Aufstiegschancen auf 16€, für‘n Werkstudentenjob mit 20 Stunden die Woche absolut in Ordnung.
Ich wurde mit verschiedensten Aufgaben betreut, einige voll in meinem Feld, andere herausfordernd, andere einfach nur leidig. Aber insgesamt nichts was außerhalb meiner Jobbeschreibung gewesen wäre.
- Sehr bemühter Arbeitgeber (Angebote wie Nachwuchscamp)
- igB Gesundheitsprogramm
- relativ niedriges Einstiegsgehalt für Werkstudenten (steigt mit Betriebszugehörigkeit)
- schlechte Anbindung an Nahverkehr
- keine Kantine, vorhandene Essenangebote sind relativ teuer