20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr modernes Arbeitsumfeld im Coworking-Space.
Lässt keine Wünsche offen.
Vielfalt rules.
Die Agentur hat über die letzten Jahre einen Prozess durch gemacht, bei dem viele Dinge gelernt und zum positiven umgesetzt wurden. Bis zur absolut modernen, hippen Agentur ist es noch ein weiterer Weg, aber der Anfang ist gemacht. Die Ohren sind immer offen und die Kollegen sind die Besten!
An der Wertschätzung und der Blick auf die Auslastung Einzelner aus oberer Ebene sollte noch gearbeitet werden.
Tolle Kollegen, lockere GFs, irgendjemand gibt es immer, der einen Witz auf Lager hat.
Flexible Arbeitszeiten, manchmal Überstunden, manchmal weniger - man kann alles recht flexibel anpassen.
Weiterbildungen werden unterstützt, wenn sie sinnvoll sind.
Durchschnitt, aber mehr nicht. Mit Urlaub wird etwas gespart.
Das Beste am Job!
An der Wertschätzung arbeiten wir noch, aber es wird!
Viele Meetings, Abstimmungen etc., keiner wird ausgeschlossen. Die Kommunikation zwischen den Hierarchien könnte manchmal besser sein.
Man wird gefordert. Aber wenn man Hilfe dabei braucht, ist auch welche da.
Die regelmäßigen Events: Neukunden wurden gefeiert, es wurde gegrillt und alle paar Wochen gab es mal ein Treffen mit kolleg*innen auf ein Bier.
Es muss sich mal etwas ausgesprochen werden, was die Erwartungen in der Agentur von Arbeitgeber und Arbeitnehmerseite sind. Es gibt viel Unmut, der manchmal unterdrückt wird. Viele sind mit ihrer Position zufrieden, andere hätten gern mehr lockere Strukturen. Die Kommunikation sollte von Etage zu Etage verbessert werden. Manche der Führungskräfte sind eher Chiefs of Idea-Killing. Und manche sind einfach keine Designer, die aber durch unzeitgemäße Ansichten irgendwelche Gestaltungsansätze durchdrücken möchten. Eigenes gestaltungsempfinden der kleinsten Glieder wird eher erstickt, als gefördert.
Strukturen müssen agiler werden. Kommunikation verbessert. Mitarbeiter*innen sollten gefördert werden!
Angenehmes Klima unter Kolleg*innen. Vorgesetzte waren sehr erpicht auf ihren Stand in der Agentur. Manchmal wurden diese auch laut.
Nach außen sehr gut angesehen. Kundenrezensionen sind dementsprechend gut bis sehr gut.
Typisch 9 to 5 Schema. Überstunden werden gerne gesehen - zu lange Pausen eher weniger. Keine elektronische Zeiterfassung, Überstunden sind daher nicht genau erfasst. Abbummeln ist auch eher selten.
Es gab einen Fall um eine bitte nach einer Weiterbildung - die wurde aber recht schnell in Unmut und misslicher Absprachen abgetan. Die Person musste dann auf eigene Faust sich das Gebiet beibringen - was auch zum Teil zu Überstunden führte. Traurig.
Ich wurde in meiner praktikumszeit vergütet, was kein Normalfall ist!
Kaum mülltrennung - aber im Tierschutz sehr aktiv.
Sehr gut in die Etagen. Über manche wird aber gern mal gelästert. Trotzdem ist das Verhalten immer einwandfrei gewesen.
alte Agenturhasen werden sehr herzlich behandelt
Immer etwas schwierig gewesen. Die Geschäftsführer sind in ihren eigenen Büros sehr weggeschlossen vom Geschehen in der Agentur. Wurde zu viel oder zu laut gelacht oder gespaßt wurde geschimpft. (Manchmal auch gerechtfertigt, da es wirklich sehr unruhig wurde).
Zwischen den Etagen zum Teil schwierig. Hatte aber auch bei einigen mit persönlichen Einstellungen zu den Kolleg*innen zum Thema Ästhetik zu tun. Der Bereich des Kundenkontakts hat manchmal sehr viel eigenästhetik hineingelegt, welches dann auch die Motivation nach besserer Kommunikation kappte.
Viele Frauen, aber die Chefs sind Männer. Hab mich unter Kolleg*innen aber nicht diskriminiert gefühlt. Frauen im Mutterschutz hatten etwas Angst um ihren alten Arbeitsplatz.
Geht so - wurde trotz bitten nicht richtig gefordert.
Sicherheit, Solidität, Zukunftsorientierung, schönes Umfeld, leckerer Kaffee :)
Professionalität, Kollegialität
Bezahlung, fehlende freiwillige Sozialleistungen, knapper Urlaub
Die Kommunikation zwischen GF und Angestellten weiter verbessern.
Das Fazit der Ehemaligen ist sicher durchwachsen, weil die Kommunikation zwischen Geschäftsführung und Angestellten in der langen Geschichte der Agentur nicht immer einfach war. Ich hatte allerdings nie Probleme und habe sehr gerne dort gearbeitet.
Tolles Team, sehr nette Kollegen, interessante Jobs.
Die Kommunikation könnte besser sein, die Vergünstigungen für Mitarbeiter könnten besser sein.
kaum Hierarchien, jeder arbeitet mit jedem zusammen. Interessantes, weil sehr breites Aufgabenspektrum.
Moderne Arbeitsbedingungen einführen: flexible Arbeitszeiten, Jahresgespräche mit Mitarbeitern, Mitarbeiter mit auf "die Reise nehmen"
Kaffeetrinken und Essen am Arbeitsplatz ist unerwünscht.
Fortbildungen gibt es nur ganz selten.
Es wird gerne mal laut.
Kommunikation findet nicht statt.
Schwangere verstecken so lange wie möglich Ihren Bauch um keinen Ärger zu bekommen.
Überstunden halten sich ehrlicherweise im Branchenvergleich in Grenzen - obwohl Überstunden auch hier gerne gesehen werden, natürlich ohne Ausgleich.
- Es gibt keine Unternehmensvision
- Transparenz ist zwar eine gerne genutzte Formulierung, wird aber zu Null Komma Null Prozent gelebt
- Mitarbeiterentwicklung und -motivation ist hier ein Fremdwort
- Starkes Hierarchiedenken: Mitarbeiter haben zu folgen, freier Handlungsspielraum unerwünscht
- Mitarbeiter werden unter Druck gesetzt und dadurch stark demotiviert: Es wird nicht selten auch einmal laut
- Zuallererst: Offene und ehrliche interne Kommunikation
- Entwicklung einer professionellen Unternehmensorganisation
- Einführung professioneller Prozesse
- Mitarbeiter als potentielle Verbesserer sehen und entsprechenend Kompetenzen fördern
- Teambuilding-Maßnahmen
Weihnachtsfeier
Absolut unprofessionelles und panisches, unfaires Verhalten der Geschäftsführung in weniger rosigen Zeiten. Leider merkt man gerade dann, dass der Mitarbeiter an sich mehr als Maschine als als Mensch gesehen wird.
Kaffee wäre toll!!!
Wir Kollegen haben uns untereinander gut verstanden ;-)
Die Imagepflege wirkt leider jedoch nur nach außen. Wertschätzung nach innen gibt es nicht von der Geschäftsführung.
Leider sehr viele unvergütete Überstunden und keine Flexibilität in der Arbeitszeit.
Man kann intern aufsteigen, Engagement wird honoriert,
Auf den ersten Blick ist die Vergütung angemessen, aber auf den zweiten Blick hat man eher ein Flatrate-Gehalt. Die Überstunden werden nicht vergütet, aber massig gemacht und auch erwartet. Dazu muss man ganz klar bereit sein.
Es gab keine Mülltrennung. Aber im Tierschutz sind sie aktiv.
Alle sind beruflich gesehen super nett, hilfsbereit, zuvorkommend und loyal, aber private Freundschaften haben sich während meiner Arbeitszeit nicht ergeben - leider.
Es herrschen ganz klassische Hierarchien, nicht jede Führungskraft hat auch Führungsqualitäten - besonderes in den oberen Etagen. Von der Geschäftsführung jedoch hätte ich mir so manches Mal eine professionellere Vorgehensweise gewünscht.
Technik wird auf neuem Stand gehalten, schöne Büroräume, vernünftige Büromöbel für ein gesundes Arbeiten. Vom Stil her sehr ordentlich gehalten, Sauberkeit und Aufgeräumtheit der Schreibtische waren oberstes Gebot. Private Gegenstände waren verboten.
Transparent und nachvollziehbar unter Kollegen und direkten Vorgesetzten. Ganz prima lief das System der Briefings: kurz, knapp, präzise. Das war sehr zeiteffizient und hat vieles erleichtert.
So là là, in den oberen Etagen herrschte das Patriarchat, Frauen haben einen schweren Stand. In der mittleren Führungsebene hält es sich die Waage.
Ich hatte spannende und abwechslungsreiche Projekte. Es wird erwartet, dass man seiner Kreativität freien Lauf lässt, um mit neuen Ideen zu punkten und die Firma voranzutreiben.
So verdient kununu Geld.