37 of 168 reviews from employees (filtered)kununu Verification Process
kununu Verification Process
37 employees rated this employer with an average of 3.3 points on a scale from 1 to 5.


kununu Verification Process
37 employees rated this employer with an average of 3.3 points on a scale from 1 to 5.
Flexibilität und Gehalt. Wobei man bei Gehalt bedenken sollte, dass Lohnsteuer abgezogen wird und unterm Strich garnicht so viel mehr Netto übrig bleibt.
Führung und Blaming-Kultur.
Studenten verdienen nicht die Welt. Da könnte man ihnen wenigstens eine Stabilität wie wenigstens einjährige Verträge anbieten beispielsweise.
Vorgesetzte müssten tatsächlich mal da sein. Stattdessen nehmen die sich einen Studi, der dann den Rest des Teams koordiniert und gerade steht. Etwas wie stille Post. Manchmal geht auf dem Weg auch Info verloren.
Es wird eine typische Ami-Kultur ausgelebt: alle Lobpreisen die Kanzlei, es werden ellenlange Abschiedsbriefe geschrieben und man bedankt sich für die tolle Erfahrungen. Spätestens als das von Leuten kam, die dann privat nur negatives berichteten, sah man, dass alles nur Schein ist.
Home Office flexibel möglich. Arbeitseinteilung und Urlaub ebenso.
Die (meisten) Studis bekommen nur halbjährige Verträge. Dann geht auch das warten los: bleibt man oder wird man gekickt? Das einzige Feedback Gespräch, dass man hat ist vier Wochen vor Vertragsablauf.
Es werden zwar Schulungen/ Weiterbildungen angeboten, aber nicht in der Arbeitszeit.
Einfach toll. Das Team war wirklich super.
Man könnte sich fragen warum Angestellte nicht mehr auf Kommunikation setzen. Nur so eine Idee: eventuell, weil mit dem Mitarbeiter von vornherein nicht kommuniziert wird?
Der erste Eindruck war positiv; schickes Büro, krasse Aussicht. Auf den zweiten Blick sieht man, dass die ursprünglich teure und ergonomische Ausstattung nicht ordentlich gepflegt wird. Total schade. Sowohl wirtschaftlich, als auch für die Mitarbeiter.
Auch hier müsste jemand von den Vorgesetzten mal anwesend sein. Aber es wird nicht einmal klar kommuniziert, wer die Vertretung macht.
Absolut langweilig. Monoton und stupide.
- mehr auf die individuellen Arbeitnehmer eingehen
- mehr Anerkennung für hohen Arbeitseinsatz zeigen, statt ihn als selbstverständlich hinzunehmen
- klarere Kommunikation
- Halten an mündliche Absprachen, um das Vertrauen der Arbeitnehmer nicht zu verlieren
Abhängig von der jeweiligen Situation. Durch dauerhafte Dynamik und ständige Umbrüche oft angespannt.
Auf kaufmännischer Seite nicht gut.
Überstunden der Arbeitnehmer werden eingeplant und erwartet. Arbeitszeiten werden als flexibel angepriesen, letztlich handelt es sich aber um einen 9 to 6 Job.
Lehrgänge zu verschiedenen Themen werden geboten. Über mögliche interne Karriereschritte, die nicht dem traditionellen, vorgegebenen Weg entsprechen und außerhalb der eigenen Abteilung liegen, wird nicht transparent kommuniziert.
Gehalt liegt im oberen Durchschnitt. Es gibt keine Sozialleistungen.
Das Heizsystem ist nicht umweltfreundlich. In anderen Bereichen, z.B. der Mülltrennung ist man sehr bemüht.
Unterschiedlich, je nach Vorgesetzten. Manche sind stets bemüht Lösungen zu finden, andere können als gleichgültig beschrieben werden.
Höhenverstellbare Schreibtische und große Fenster für viel Tageslicht. IT-Ausstattung ist problematisch.
Könnte klarer und transparenter sein. Informationen werden häufig nicht weitergegeben.
Je nach Bereich. Durch das Outsourcing werden Aufgabenbereiche vereinfacht und dadurch weniger komplex und spannend.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, die nicht zu ernst, aber auch nicht zu locker ist.
Es wird sehr große Rücksicht auf das Studium genommen. Kurzfristige Verschiebung der Arbeitszeiten wird unkompliziert ermöglicht. Gerade das Arbeiten im Home Office sorgt für große Flexibilität.
Wenn man Leistung und den Willen zeigt, etwas anzupacken und umzusetzen, wird man sehr gut gefordert und gefördert.
Überdurchschnittliches Werkstudent:innengehalt
Ich habe wirklich das Gefühl Teil eines tollen Teams zu sein, dass zusammen an einen Strang zieht, um das bestmögliche Angebot für Mandanten und interne Nutzer zu schaffen.
Als Werkstudent wird man von älteren Kolleg:innen auf Augenhöhe behandelt und ist meisten sofort per Du.
Kommunikation auf Augenhöhe und die Arbeit, die man leistet, wird sehr wertgeschätzt. Freies, eigenverantwortliches und kreatives Arbeiten wird sehr gefördert.
Moderne Büros, regelmäßige Teamevents, Wertschätzung
Offene Kommunikation auf allen Ebenen.
Die Kanzlei setzt sich regelmäßig mit Veranstaltungen und internen Regelungen für Gleichberechtigung ein.
Es gibt sehr interessante Aufgaben. Gerade im Legal Tech-Bereich hat man selbst als Werkstudent große Gestaltungsmöglichkeiten und kann eigene Ideen frei umsetzen.
Wie schon oben erwähnt. Ich wurde nicht einmal zu einem Gespräch nach Beendigung eingeladen und gefragt, weshalb ich gehe.
Führungskräfte sollten definitiv mehr kontrolliert werden. Vor allem wenn plötzlich 70% der Mitarbeiter:innen jeden Monat nach und nach kündigen. Es sollten weniger die Zahlen bestimmen, sondern auch die humane Behandlungsweise.
Das Team unter sich war wirklich absolut fantastisch. Tolle Kolleg:innen, die sich untereinander familiär und unterstützend gezeigt haben. Die Führungskraft wies ein kontrollierenden, narzisstisches und boshaftes Verhalten auf. Es würde gedroht und stets ein Sündenbock gefunden, an dem/der Sie Ihre Unsicherheiten und Inkompetenz auslassen konnte. Absolut nicht empfehlenswert.
Ist ok.
Nah...
Wenn man Weiterbildungen aus eigener Tasche zählt, kann man das machen. Hier werden vom Unternehmen allerdings nur die Anwälte in der Hinsicht unterstützt. Karriere kann man als Arbeiter:in nicht wirklich machen.
Nah..
Es wird augenscheinlich was daran gemacht, aber die Hierarchien wurden stark deklariert und differenziert.
Das Team war einsame Spitze.
War okay.
Die Führungskraft eine absolute Katastrophe, dessen Verhalten nicht einmal kontrolliert oder nachgefragt wurde. Narzisstisch, kontrollsüchtig und Macht ausgespielt, wo man nur konnte. Die Kolleg:innen wurden schön klein gehalten, damit niemand seinen Mund aufmacht. Lasst es bloß bleiben...
Die Arbeitszeiten unflexibel, die Pausen waren einfach viel zu kurz. Wehe man kam nur eine Minute zu spät von der Pause zurück.
Wie schon gesagt, wurde die Kommunikation immer in einem giftigen und unterschwellig drohenden Ton via Führungskraft und Mitarbeiter:innen gesprochen. Es wurden Drohungen und abwertende Äußerungen bezüglich Leistungen, die kurz vorher noch gut waren, mitgeteilt.
Diverses Team.
Es gab kaum interessante Aufgaben. Anfangs sehr spannend, dann verlief es sich nur noch auf Wiederholungen. Wenn der/die Vorgesetzte einen mochte, bekam man interessante und spannende Aufgaben, ansonsten nicht.
Wenn man seine Aufgabe gefunden hat, ist der Wohlfühlfaktor hoch
Globale Ausrichtung ist stark auf USA gerichtet und vernachlässigt die regionalen Besonderheiten
Besseres Change Management und Kommunikation bei strukturellen Veränderungen
locker und wertschätzend
für die Anwälte sehr gut, für die Business Services gut
darauf muss man selbst achten
muss man selbst anstoßen, Möglichkeiten sind vorhanden
in Ordnung und vorschriftsmäßig
wird versucht ständig zu verbessern
nette und hilfsbereite Kollegen
keine schlechten Erfahrungen gemacht
meistens in Ordnung
Top Ausstattung
internationales Umfeld, englisch ist die Firmensprache
wird versucht
meistens ja
Sehr guter Eintrag auf dem Lebenslauf
Je nach Team sehr auf deutsches Recht fokussiert, kaum internationale oder englischsprachige Mandate
Interessante Aufgaben erteilen (Rechtsrecherche, Schriftsätze); zu jeder Aufgabe Feedback geben; Anwälte sollten Wissenschaftliche Mitarbeiter regelmäßig zu gemeinsamem Mittagessen oder Kaffepausen einladen; mehr Wiss. Mit.s einstellen, damit die Arbeitsbelastung sinkt; Überstunden erfassen und vergüten
Feedback gab es auch quasi nie, höchstens wenn man dieses wiederholt einforderte. Fast immer schickte man seine Arbeiten ab und hörte dann nie wieder davon. Überstunden wurden gar nicht bemerkt.
Urlaub immer problemlos gewährt. Arbeitszeit 9-19 Uhr, Überstunden regelmäßig und selbstverständlich (keine Wertschätzung).
Bei Mandanten kein Umwelt-/Sozialbewusstsein: fossile Industrie etc.
Bei Aufgaben mangels Feedback kaum Lernpotenzial. Viele kostenlose Schulungen, aber nie Zeit, diese zu besuchen.
Moderne Hardware und Software, 24/7 IT-Service, ausgezeichnete Bibliothek und quasi unbeschränkte Zugriffe in Rechercheportalen.
Die Anwälte blieben eigentlich immer unter sich und hielten ihre Bürotüren geschlossen. Kontakt gab es eigentlich nur, wenn eine Aufgabe erteilt wurde. Feedback gab es eigentlich nie.
800 € pro Wochenarbeitstag angesichts hoher Arbeitsbelastung und unvergüteten Überstunden unangemessen. Mittlerweile 1.200 € aber sehr gut.
Arbeitsbelastung hoch, weil zu wenige Wiss. Mit.s eingestellt werden. Meistens wurden von den Wiss. Mit.s Hilfsaufgaben (Tabellen etc.) und Korrekturlektüren durchgeführt. Rechtliche Recherchen gab es kaum, wenn überhaupt, dann meistens zu Gerichtskosten und zur ZPO (ggf. also immerhin relevant für das zweite Examen).
Sehr kollegial, gute Feedbackkultur, fairer Umgang und vertrauensbasiertes Arbeitsklima
Renomierte Top Tier Kanzlei
Große Rücksicht auf Familie und jederzeitig möglicher Urlaub nach kurzer Absprache
Überdurchschnittlich
Immer laufende Kampagnen mit reger Beteiligung der Angestellten
Direkte und offene Kommunikation
Durch Engangement überlassen Führungskräfte auch viel Verantwortung, leiten modern und zielgerichtet
Sehr gut ausgestattetes Büro, regelmäßiges Essen für alle Kollegen
Regelmäßige Catch Up Meetings und konstruktive Rückmeldungen auch iterativ im Laufe von Projekten
Spannende Aufgaben, die je nach Einsatzmöglichkeiten und Skills wöchentlich bis täglich wechseln
Diese war mal gut, hat sich leider im Laufe der Zeit verschlechterter
Ist leider sehr, sehr abhängig vom Team und Vorgesetzten.
Sehr gut für den Legal- Bereich, für den Non-Legal Bereich ist er ausbaufähig
Das ist abhängig von der Verhandlung
Tut mir leid, aber wirklich sehr schlecht bei internen Vorgängen/Informationen. Sei es der Gehaltsfreeze während der Pandemie bis zur Änderung der internen Strukturen zuletzt.
Die zentrale Lage in der Innenstadt.
Siehe oben.
Mitarbeiter mehr wertschätzen.
Kommt natürlich auf die Abteilung an. Grundsätzlich eher so lala.
Das Image ist nach außen hin sehr gut. Warum auch immer.
Typische Bürozeiten. Überstunden können anfallen, werden nicht vergütet.
Wirkliche Weiterbildungsangebote gibt es nicht. Intern gibt es gelegentlich, sind aber nicht wirklich zielführend. Externe Angebote dürfen nicht wahrgenommen werden. Hier wird gespart.
Absolute Verhandlungssache. Aber da keine Wertschöpfung herrscht, eher geht so.
Wie immer - kommt auf die Abteilung an. Grundsätzlich kämpft aber jeder für sich. Und wenn jemandem deine Nase nicht passt, bekommt man das auch zu spüren.
Das einzige, was „gut“, aber auch unfair ist. Ältere Kollegen werden besser behandelt als jüngere.
Wertschätzung gibt es definitiv nicht. Mehr Kritik als Lob.
Sind in Ordnung. Es gibt Müsli und Getränke. Die Büros sind eher veraltet. Die Lage ist aber sehr zentral.
Kommunikation nur über Mail. Kaum persönlicher Austausch und wenn, gelangen Informationen viel zu spät dorthin, wo sie hingehören.
Null
Ausschließlich Routineaufgaben. Jede Abteilung hat ihre Aufgaben und es gibt auch keine Herausforderungen, weil es immer das selbe ist.
Zuschuss zum Mittagessen wünschenswert, da keine Kantine o.ä. vorhanden.
War für mich OK. Für unsere Anwält:innen sah das sicherlich anders aus. Recht starre Arbeitszeiten, aber dank Corona hat sich Home-Office immerhin etabliert.
Für mich ging es an einer Stelle nicht so weiter wie gewünscht, deswegen der Wechsel. An sich aber sicherlich möglich. Weiterbildungen waren für mich problemlos möglich.
Hätte mir eine transparentere Gehaltsstruktur gewünscht - führt zu weniger Unmut/Spekulation.
Gute Ausstattung im Büro mit höhenverstellbaren Tischen. Während Corona wurde für adäquate Ausstattung für Zuhause gesorgt.
In Führungspositionen meist weiße Männer. Menschen mit Migrationshintergrund auch eher in unteren Strukturen vorhanden, wenn überhaupt. Aber es wird sich um Verbesserung bemüht.
This is how kununu makes money.