27 von 170 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man darf auch nett mit den non-legal Kollegen umgehen, sie duzen und mit ihnen Essen gehen. Das klingt banal, aber andere Großkanzleien pflegen die strikte Distanz zwischen Anwälten und dem administrativen Personal. Außerdem bietet Freshfields gute interne Veranstaltungen zur Weiterbildung.
Es wurden bei uns keine Fachanwaltslehrgänge bezuschusst. Sehr fähige Referendare oder wiss. Mitarbeiter wurden am Ende nicht eingestellt, weil die Note im 2. Staatsexamen nicht passte. Die „Marke“ könnte ja verwässern. Wenn sich die Leute schon bewährt haben, ist das unverständlich.
Als Anwalt muss man den Beruf ganzheitlich lernen, das passiert hier aber nicht. An administrative Dinge wird man m.E. viel zu spät herangeführt. Es wird der Mandantenkontakt versprochen, die Realität sieht aber anders aus: „der Mandant“ ist im Zweifel irgendein Mitarbeiter aus der Legal-Abteilung, mit dem man korrespondiert. Es wäre schön, wenn auch junge Kollegen - wie in kleinen und mittelständischen Kanzleien auch - in die Mandatsführung involviert wird, wenn auch nur als passiver Zuhörer. Wenn man nach mehreren Jahren Großkanzlei keine Vergürungsverhandlung und kein Mandats-Kick-Off (und ich meine nicht bei irgendeinem Einzelprojekt) mitgemacht hat, läuft glaube ich etwas falsch.
Die Kollegen und Vorgesetzten waren im Großen und Ganzen nett und das persönliche Miteinander war in Ordnung. Hier finden sich nach meiner Ansicht aber auch die typischen Karrieristen, die gerne auch mal gelästert haben. Auch bekommt man in machen Teams einen passiv-aggressiven Spruch, wenn man vor 20.00 Uhr das Haus verlässt. Es ist eben eine Großkanzlei, die billables sind das, worauf es am Ende ankommt.
Bis vor Kurzem ganz gut. Man wird aber als (ehemaliger) Freshfields-Anwalt immer öfter auf Cum-Ex angesprochen.
Meines Erachtens unterirdisch. Home-Office-Möglichkeiten sollten heute als Selbstverständlichkeit gelten, wenn man in den passenden Jobs arbeitet und als Anwalt in der digitalen Welt ist man so wenig wie noch nie auf einen festen Arbeitsplatz angewiesen. Home Office ist zwar möglich, aber da wird dann schon wieder getuschelt, wenn der Skype-Haken nicht 12 Stunden lang grün ist.
Das Gehalt ist in absoluten Zahlen gemessen gut, andere Kanzleien zahlen aber durch Boni auch in den ersten Berufsjahren unter dem Strich mehr. Wenn man sich angesichts der Arbeitszeit und der Rate, die gegenüber den Mandanten abgerechnet wird mal den Stundenlohn ausrechnet, wird klar, wie wenig das eigentlich ist.
Unter den Associates ist die Stimmung weitestgehend gut. Es gibt aber schon das Grüppchen der over-achiever, die nur schwer erträglich sind, wenn man sich nicht zugehörig fühlt.
Was die Partner angeht, gibt es hier wenig zu kritisieren. Problematisch sind die zahlreichen Principal Associates oder auch „normalen“ Associates, die einfach nur länger da sind, als man selbst. Principals sehen sich gerne schon als Partner auf Probe und bei deren Ernennung wurde vermutlich nicht auf Feedback zu Führungskompetenzen geachtet (mal unabhängig davon, dass sie eigentlich nicht mal Vorgesetzte sind). Brilliante juristische Fähigkeiten haben da fast alle, ohne Doppelprädikat gibt’s in der Regel kein Jobangebot - das macht aber keine gute Führungskraft aus. Man sollte Principals in entsprechende Schulungen schicken.
Teils veraltete IT. Umstellung auf Windows 10 kam erst in Q3/2019. Umständliche Software-Lösungen, die Arbeitsabläufe erschweren (v.a. ultralangsames DMS).
Es gab ein erstes 100-Tage-Gespräch und weiterhin jährliche Feedbackgespräche. Ich hatte nicht das Gefühl, dass hier ehrlich Kritik geübt wurde. Bei mir hieß es immer nur „Alles top, weiter so“.
Einige interessante Mandate, aber die Lernkurve flacht schnell ab. Vor allem im M&A ist es immer das gleiche Schema. Es dauert lange, bis man mal bei einigen Aufgaben im Lead sein darf. Man hat ein hartes Studium hinter sich und zwei Examina mit Prädikat bestanden, Verantwortung bekommt man aber erst spät.
Interessante Projekte, hochwertige Büroausstattung, nette Kollegen. Gute Work-Life-Balance.
Schlecht empfand ich nichts, es gibt jedoch Verbesserungsmöglichkeiten (s.o.).
Kommunikation aus GB sollte verbessert werden.
Angebot der internen Schulungen ist ausbaufähig.
Freundlicher, hilfsbereiter und offener Umgang zwischen den Kollegen und zu Vorgesetzten national sowie international.
Internationale Kanzlei der Spitzenklasse.
Selbst an streßigen Tagen absolut gegeben. Flexible Arbeitszeit und Homeoffice nach kurzer Rücksprache mit dem Chef immer möglich.
Weiterbildungen werden auf Wunsch und sofern sie sinnvoll sind gewährt.
Den Aufgaben und Schwierigkeitsgrad angemessenes Gehalt. Gratis Obst, Softgetränke, Tee, Kaffee & Wasser. Jobticket für den ÖPNV. Diverse Angebote für die Gesundheit.
FBD unterstützt mehrere soziale Projekte, in Frankfurt z.B. für Kinder und Frauen. Es gibt regelmäßig Blutspenden und Kleidersammlungen sowie eine sehr schöne Weihnachtsaktion für finanziell benachteiligte Kinder.
Auf der ganzen Etage sehr gut. Bei Fragen oder Problemen gibt es immer Kollegen die unterstützen.
Gute Mischung aus jungen und erfahrenen Kollegen. Keine Vor- oder Benachteiligung.
Offene und lösungsorientierte Zusammenarbeit mit den Abteilungsleitern und höherem Management.
Modernes Großraumbüro mit guter Lärmdämmung durch diverse Möbel, Teppich und Einzelbüros. Ergonomischer Arbeitsplatz z.B. höhenverstellbare Tische, 2 große Bildschirme. Angenehme Kühldecke im Sommer. Sehr schöne Lounge im oberen Stockwerk für Mittags- und Kaffeepausen mit den Kollegen.
Regelmäßige E-Mails und Meetings zur Entwicklung. Einzig die Kommunikation von GB könnte verbessert werden.
Jeder wird gleich behandelt.
Neben den täglichen bzw. monatlichen Aufgaben gab es interessante Projekte im Rechnungswesen.
Allgemein nette Kollegen, kurze und unkomplizierte Wege zu den Rechtsanwälten
Wer möchte dort nicht arbeiten?
jeder ist selbst dafür zuständig
viele Möglichkeiten gegeben und gefördert
immer ausbaufähig
Bewusstsein ist groß geschrieben und wird beachtet
Es gibt immer jemanden der quer schießt, aber allgemein sehr guter Zusammenhalt
keine Diskriminierung
Kompetent und informativ
Klasse
Neuigkeiten werden zeitnah mitgeteilt
Firma legt viel Wert darauf
Aufgaben sind immer ausbaufähig
Sehr smarte, nette Menschen; produktives Umfeld wenn man Lust hat, Jura auf allerhöchstem Niveau zu praktizieren; Veranstaltungen sind meistens sehr lustig, da viele junge Leute bei Freshfields arbeiten.
Arbeitszeiten.
Konstruktiv, meistens sehr positiv. Gibt allerdings hochstressige Phasen, in denen die Stimmung leicht angespannt werden kann. Liegt aber in der Natur der Sache; insgesamt sehr gut. Die Vorgesetzten loben, wenn ihnen etwas wirklich gefällt (haben aber auch sehr hohen Anspruch). Man kann immer Kollegen nach ihrer Meinung fragen - alle ziehen an einem Strang (sonst würde der Laden auch nicht so laufen, wie aktuell).
Freshfields ist regelmäßig Top 1 Arbeitgeber. Meiner Meinung nach zu Recht.
Im Durchschnitt sicher 11-12 Stunden am Tag (9.30 - 20.30/21 Uhr war eher die Regel als die Ausnahme; sehr selten 23 Uhr); in den Endphasen von Projekten wird man schonmal ermutigt, ein wenig länger zu bleiben (ist eben auch Teamwork, sonst muss der Anwalt, mit dem man konkret zusammenarbeitet noch länger bleiben); für mich war der Konsum für Urlaub kein Problem. Branchentypisch werden Überstunden auch nicht aufgeschrieben oÄ.
Freshfields College ist top, wenn man mitmachen will (ich meine, es gab 2 Veranstaltungen im Monat, mal mehr, mal weniger). Sprachkurse gibt es auch.
Gehalt ist branchentypisch: Oberes Mittelfeld bei vergleichbaren Großkanzleien. Auf die Stunden gerechnet ein netter Lohn, aber nicht das große Geld. Schön wäre ein Fitnessstudio im Turm.
Kann ich nicht beurteilen. Bestimmt gut, weil frische Felder. Fraglich aber das Umwelt- und Sozialbewusstsein einiger Mandanten.
Unter Anwälten: Schwer zu bewerten. Unter WissMits mit den richtigen Leuten sehr angenehm.
Viele junge Leute vor Ort. Die älteren Kollegen sind meistens Partner.
Respektvoll, produktiv, eine höchst professionelle Arbeitsatmosphäre. Kommt auch auf den Vorgesetzten drauf an: Geschrien / Geschimpft wurde kein einziges Mal. Vorgesetzte erwarten, dass man ihnen alles, was man selbst erarbeitet hat, bis in die kleinsten Details erklären kann/könnte (der Chef hat ntürlich nicht die Zeit, alles nachzuvollziehen und zu durchdenken - daher macht er Plausibilitätschecks).
Computer-Software teilweise branchentypisch veraltet. Langsame PCs können nerven (liegt sicher auch an den ganzen Sicherheitsprogrammen); Kaffeemaschine ist top; abgesehen von den Stunden sehr gut.
Sehr positiv, aber abhängig für wen man arbeitet. Insgesamt sehr respektvoller Umgang; sehr konstruktiv; professioneller geht kaum.
Wenn man nicht an gewissen Massemandaten sitzt, sehr interessant. Mein Eindruck aber auch, dass Mitarbeiter mit besserem Examen/höherer Qualifikation in der Tendenz schwierigere + spannendere Aufgaben bekamen (nur ein Eindruck, kann auch Zufall gewesen sein und man weiß nie genau, woran die Kollegen im Einzelfall sitzen). Produkte (Schriftsätze oÄ) werden so lange überarbeitet und neu durchdacht bis jedes Komma sitzt und man den Schriftsatz beinahe auswendig kennt, was nerven kann.
Akzeptanz von Individuen
Gehalt wurde nicht verhandelt
Klare Verhandlungen von vorne herein
Angenehme aber manchmal angespannt
Guten Ruf
Pausen und Unterhaltung mit Kollegen ist vorhanden
Chancen sind da
Könnte deutlich besser sein
Mülltrennung usw
Könnte ausgeprägter sein
Respekt vor dem Alter
Sehr freundliches Verhalten
Etwas anstrengend da Kernarbeitszeiten
Das meiste wird kommuniziert
Stark ausgeprägt
Viel Wandel
Standortbezogen: für mich total unkompliziert, man findet immer ein offenes Ohr. Die tägliche Arbeit ist klasse und ich komme jeden Tag gerne zur Arbeit - wie viele Arbeitnehmer können heut zu Tage so eine Aussage treffen?
Das die geschäftsführenden Partner in England Entscheidungen treffen - die viele Mitarbeiter in den einzelnen Standorten betreffen - ohne das man daran etwas ändern kann ...
Auf bestimmte Dinge hätte man besser verzichtet ...
Kommt sicherlich immer auf die jeweilige Abteilung an. Grundsätzlich ist das Image sicher hoch anzusetzen. Hin und wieder meckert jeder sicherlich mal, aber es läuft immer auf Professionalität hinaus. Ich würde jederzeit wieder hier arbeiten. Ich habe mich wohlgefühlt, was aber auch an den unzähligen guten Kollegen liegt.
- das Kollegium
- den Umgang zwischen Chefs und Angestellten
- die gute Anbindung
- dass man stolz sein kann dort zu arbeiten
- dass an den Business Service Mitarbeitern gesparrt wird
- das allgemein also auch an den Arbeitsmitteln gesparrt wird
- das Entscheidungsprozesse sehr lange Wege haben
Diese Kanzlei ist eine der weltweit führenden und man kann durchaus sehr stolz sein für sie zu arbeiten, die Marktführung macht sich als dort angestellter Anwalt auch bemerkbar und dort zu arbeiten kann man unbedingt anstreben. Anders sieht das allerdings bei den Sekretärinnen und anderen Business Service Mitarbeitern aus. Dort merkt man nichts von der Marktführung. Es wird leider am falschen Ende gesparrt, sodass ich die Arbeit im Business Service Bereich leider nicht unbedingt empfehlen kann, denn das was den Anwälten als top Gehalt und Förderung geboten wird reicht leider nicht bis zu den Business Service Mitarbeitern.