53 of 168 reviews from employees (filtered)kununu Verification Process
kununu Verification Process
53 employees rated this employer with an average of 3.1 points on a scale from 1 to 5.


kununu Verification Process
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Viele Lunches
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt von mangelnder Wertschätzung, schwacher Kommunikationskultur und Unzufriedenheit geprägt. Nach außen wird ein positives Bild vermittelt, intern dominieren jedoch Kritik, Flurfunk und fehlende Offenheit. Führung wird teilweise als respektlos wahrgenommen, Leistungen werden ungleich anerkannt und Mitarbeitende teils bevorzugt behandelt. Zudem bestehen Defizite bei Weiterbildungsmöglichkeiten sowie eine unausgewogene Arbeitsverteilung. Insgesamt klaffen Selbstbild und gelebte Realität im Unternehmen deutlich auseinander
Es wäre wünschenswert, die Kommunikationskultur im Unternehmen aktiv zu stärken. Dazu gehört insbesondere ein offener, ehrlicher und respektvoller Austausch auf Augenhöhe sowie eine konsequente und transparente Feedbackkultur, die auch tatsächlich im Alltag gelebt wird.
Es gibt viele Prozesse, die vereinfacht werden könnten.
Auch im Bereich Weiterbildung besteht Verbesserungspotenzial: Neben grundlegenden Schulungen sollten verstärkt Angebote geschaffen werden, die eine langfristige fachliche und persönliche Entwicklung der Mitarbeitenden fördern.
Es herrscht ein starker Flurfunk, der häufig von Lästereien hinter dem Rücken geprägt ist. Zwar wird eine offene Feedbackkultur betont, diese wird im Alltag jedoch nicht gelebt. Stattdessen fehlt es an ehrlicher und konstruktiver Kommunikation. Zudem entsteht der Eindruck, dass einzelne Mitarbeitende vom Office Management bevorzugt werden, während die Leistungen anderer kaum Anerkennung finden. Die Arbeitsverteilung ist unausgewogen: Einige sind dauerhaft stark ausgelastet, während gleichzeitig wenig Bereitschaft besteht, Aufgaben abzugeben oder sinnvoll zu verteilen.
Während nach außen und gegenüber Führungskräften ein sehr positives Bild vermittelt wird, herrscht intern oft eine hohe Unzufriedenheit, die sich in ständiger Kritik äußert.
Im Anwaltsbereich existiert eine Work-Life-Balance nicht; im Business Services Bereich eher.
Im Bereich Business Services sind die Weiterbildungsmöglichkeiten nur eingeschränkt vorhanden. Es werden zwar grundlegende Kurse wie Englisch sowie Schulungen in Word, Excel und PowerPoint angeboten, jedoch fehlt es an Weiterbildungen, die eine echte fachliche oder berufliche Entwicklung unterstützen. In Gesprächen wurde ich auf das nächste Jahresgespräch vertröstet; bei meinem Austritt wurde mir auf erneute Nachfrage mitgeteilt, dass entsprechende Maßnahmen nicht vorgesehen sind.
Pro: Gehälter werden pünktlich gezahlt.
Contra: Löhne steigen minimal "Inflationsausgleich", kein 13. Gehalt, kein Urlaubsgeld
Auf Papier wird auf die Umwelt geachtet; dennoch könnte man noch mehr digitalisieren.
Es gibt Cliquenbildung, wie zu Schulzeiten; es ist kein ehrlicher Umgang miteinander. Vornherum ist es hui, doch kaum dreht man den Rücken zu werden Blicke ausgetauscht, beim Verlassen des Raumes wird gelästert, teils auch hinter verschlossenen Türen, wohlwissend, dass man ausgegrenzt wurde.
Es besteht kaum Interesse an den Bedürfnissen des Teams, zudem wird der Führungsstil teilweise als respektlos empfunden. Kritik erfolgt mitunter öffentlich vor dem gesamten Team, was als unangemessen erlebt wird. Wertschätzung im Alltag – sei es durch eine Begrüßung oder ein einfaches Dankeschön – ist selten spürbar. Über weite Strecken hatte ich das Gefühl, im Team kaum wahrgenommen zu werden.
Nach außen wird mit „flachen Hierarchien“ geworben, im Arbeitsalltag zeigt sich jedoch eine deutliche Trennung zwischen „Fee Earner“ (Associates, Partner) und „Fee Burner“ (Business Services, etc.), die sich auch im Umgang miteinander widerspiegelt.
Räume sind hell eingerichtet, jeder hat einen Laptop zur Verfügung.
Zwar wird Offenheit nach außen betont, im Alltag fehlt es jedoch an ehrlichem, direktem und wertschätzendem Austausch. Feedback wird selten transparent und konstruktiv angesprochen, sondern häufig indirekt oder gar nicht geäußert. Statt einer offenen Dialogkultur entsteht so der Eindruck, dass Themen eher im Hintergrund besprochen werden
Aufstiegschancen gab es in meinem Bereich keine mehr, daher kann ich das nicht beurteilen.
Kaum, man musste sich selbst Aufgaben suchen, damit man überhaupt was zu tun hat; sich dann auch selbst in die Aufgaben einarbeiten, da es von
Mehr Transparenz wäre gut
Selbst in stressigen Situationen hat die gute Arbeitsatmosphäre die Last mindern können
Viel Workload, aber dafür sind flexible Arbeitszeiten als Ausgleich ganz gut
Überdurchschnittliche Bezahlung
Viele Umstellungen diesbezüglich innerhalb der Firma
Die Kollegen machen es echt aus 10/10 wir unterstützen uns wo wir können
Sehr unterstützend und vertrauensvoller Umgang
Flexibilität ist mir besonders wichtig und hierbei wird mir jede Ressource geboten
Gute Feedbackkultur und wertschätzende Kommunikation auch bei Fehlern, etwas mehr Transparenz wäre gut
Wenn man sich für Zahlen interessiert
Offenerer Umgang mit den Mitarbeitern vorallem, wenn es Boni, Beurteilungen oder auch Entlassungen geht, wäre wünschenswert. Genauso der Umgang mit Feedback, Feedback Gesprächen oder gar wenn ein Fehler passiert ist, sollte auch gelebt werden, vorallem wenn man selbst das Thema trainiert und dann selbst genau das tut, was man nicht machen sollte.
Je nach Management von top zu flop
Wenn das Image 100% sind, stimmen vielleicht 10%
Gibt es hier nicht, sonst heißt es, man arbeitet halbtags
Theoretisch gut, Umsetzung dessen gibt es dann nicht.
Im BS und im Vergleich zu anderen Kanzleien deutlich unterdurchschnittlich
Top Kollegen und Mitarbeiter, nur die Reporting Line nicht
Leider kann man Verhalten nicht sagen, dafür müsste man sich sehen oder miteinander sprechen. Und wenn, kann man auch nicht positives berichten.
wechselte leider von strukturiert zu chaotisch bis gar nicht, manchmal gab es einen Zufallstreffer
Eigentlich schon, nur leider gab es den passenden Job dazu nicht.
Deutschlandticket, Essenszulage oder Mittagsangebot
ideologischer Woke-Aktionismus, keine Wertschätzung der Mitarbeiter
Statt sich mit ideologischem Woke-Aktionismus zu beschäftigen, lieber die Mitarbeiter wertschätzen
Viel work, kein life
Nicht vorhanden
Gutes Gehalt nur für Anwälte
Kein Zusammenhalt, neue Kollegen werden rausgemobbt
Von oben herab
Eine Aktualisierung auf modernere technische Ausstattung.
Die Arbeitsatmosphäre zeichnet sich durch ein hohes Maß an Professionalität und Kollegialität aus. Das Unternehmen fördert ein Umfeld, in dem Zusammenarbeit und offene Kommunikation geschätzt werden.
Ausgezeichnet.
Es wird großer Wert auf eine ausgewogene Work-Life-Balance gelegt. Die Kanzlei bietet die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten. Darüber hinaus werden Meditations- und Achtsamkeitsangebote bereitgestellt, die das Wohlbefinden fördern.
Keine umfassende Erfahrung in der Karriereentwicklung, aber grundsätzlich ist die Möglichkeit zur Karriereentwicklung gegeben.
In Ordnung.
Es werden regelmäßige Workshops angeboten, um das Bewusstsein für ökologische Themen zu schärfen und nachhaltige Praktiken im Arbeitsalltag zu fördern.
Hervorragend. Die Mitarbeitenden arbeiten eng zusammen, unterstützen sich gegenseitig und teilen ihr Wissen.
Ist nie negativ aufgefallen.
Die Vorgesetzten verhalten sich professionell und unterstützend. Sie sind zugänglich und fördern eine offene Kommunikation im Team. Als Werkstudentin erhielt ich wertvolle Rückmeldungen und hatte jederzeit die Möglichkeit, Fragen zu stellen.
Angenehm.
Die Kommunikationskultur bei Freshfields ist geprägt von Offenheit und Transparenz. Informationen werden zeitnah und klar vermittelt. Regelmäßige Meetings und Feedbackgespräche bieten die Möglichkeit, Anliegen und Ideen einzubringen.
Ist nie negativ aufgefallen.
Bereits in der frühen Phase meiner Tätigkeit durfte ich spannende und herausfordernde Aufgaben übernehmen.
Nichts
Der Business Service gehört komplett ausgetauscht
Spannende Einblicke in den – zugegebenermaßen nicht immer abwechslungsreichen – Arbeitsalltag einer der größten und dynamischsten Großkanzleien Deutschlands und der Welt. Insbesondere die Betreuung von Massenklageverfahren stellt für angehende Juristen ein interessantes und äußerst zukunftsträchtiges Arbeitsumfeld dar.
Hinsichtlich der guten und zuvorkommenden Betreuung von Studenten bei Freshfields, des grundsätzlich großzügigen Gehaltsniveaus und der hochwertigen und modernen Arbeitsplätze am Hamburger Standort bleibt nur die ausbaufähige Flexibilität der Stundeneinteilung zu kritisieren. Auch der Umgang mit weniger aufgabenintensiven Arbeitsphasen dürfte überdacht werden.
Inflationsbedingte Anpassung der Werkstudentengehälter trotz des grundsätzlichen hohen Gehaltsniveaus für studentische Hilfskräfte.
Angenehme Arbeitsatmosphäre. Flexible Arbeitszeiten.
Keine VwL, keine Dog-Policy, keine Förderung unterschiedlicher Weiterbildungen. Keine einheitliche Struntur (je nach Abteilung sehr große Unterschiede feststellbar)
Mehr Home-Office oder auch Home-Office-Verträge. Förderung (auch finanziell) der Weiterbildungen.
Sehr angenehm. Direkte Ansprechpartner
Gut. In manchen Punkten gibt es dennoch Bedarf.
Home-Office bei Vorgesetzten nicht gern gesehen.
Oftmals nicht (finanziell) unterstützt
Allgemein über dem Durchschnitt anderer Kanzleien. Meist keine großen Sprünge mehr möglich. Auch nicht nach mehreren Jahren (Berufserfahrung) oder Weiterbildungen.
Glasflaschen, Mülltrennung, Recycling, Digitales Arbeiten (keine Papierverschwendung), fair-trade Kaffeebohnen
Ausgeglichen. Dennoch könnte hier mehr auf andere Kollegen geachtet werden.
Respektvoll. Man schätzt die Berufserfahrung sehr und profitiert voneinander.
Verbesserungswürdig. Oftmals abhängig von den Launen der Vorgesetzten.
Angenehm.
Verbesserungswürdig. Kommunikation hakt an einigen Stellen.
Sehr gute Wiedereingliederung besonders nach Krankheit oder Elternzeit
Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben.
Die Kollegen im Business Service Bereich
Das der Fehler in den Mitarbeitern gesucht wird.Anstelle des vorgesetzten der die Mitarbeiter nicht fördert oder Respektvoll behandelt.
Die nicht Juristen besser behandeln und fördern
This is how kununu makes money.