19 von 172 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Werkstudent:innen bei Freshfields haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,5 von 5 Punkten bewertet.


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19 Werkstudent:innen bei Freshfields haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,5 von 5 Punkten bewertet.
Eine Aktualisierung auf modernere technische Ausstattung.
Die Arbeitsatmosphäre zeichnet sich durch ein hohes Maß an Professionalität und Kollegialität aus. Das Unternehmen fördert ein Umfeld, in dem Zusammenarbeit und offene Kommunikation geschätzt werden.
Ausgezeichnet.
Es wird großer Wert auf eine ausgewogene Work-Life-Balance gelegt. Die Kanzlei bietet die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten. Darüber hinaus werden Meditations- und Achtsamkeitsangebote bereitgestellt, die das Wohlbefinden fördern.
Keine umfassende Erfahrung in der Karriereentwicklung, aber grundsätzlich ist die Möglichkeit zur Karriereentwicklung gegeben.
In Ordnung.
Es werden regelmäßige Workshops angeboten, um das Bewusstsein für ökologische Themen zu schärfen und nachhaltige Praktiken im Arbeitsalltag zu fördern.
Hervorragend. Die Mitarbeitenden arbeiten eng zusammen, unterstützen sich gegenseitig und teilen ihr Wissen.
Ist nie negativ aufgefallen.
Die Vorgesetzten verhalten sich professionell und unterstützend. Sie sind zugänglich und fördern eine offene Kommunikation im Team. Als Werkstudentin erhielt ich wertvolle Rückmeldungen und hatte jederzeit die Möglichkeit, Fragen zu stellen.
Angenehm.
Die Kommunikationskultur bei Freshfields ist geprägt von Offenheit und Transparenz. Informationen werden zeitnah und klar vermittelt. Regelmäßige Meetings und Feedbackgespräche bieten die Möglichkeit, Anliegen und Ideen einzubringen.
Ist nie negativ aufgefallen.
Bereits in der frühen Phase meiner Tätigkeit durfte ich spannende und herausfordernde Aufgaben übernehmen.
Eigeninitiative wird honoriert, am Arbeitsplatz wird auf Aktivitäten und Wohlfühl-Atmosphäre geachtet, das Standing in Deutschland und der Welt ist beeindruckend
Spannende Einblicke in den – zugegebenermaßen nicht immer abwechslungsreichen – Arbeitsalltag einer der größten und dynamischsten Großkanzleien Deutschlands und der Welt. Insbesondere die Betreuung von Massenklageverfahren stellt für angehende Juristen ein interessantes und äußerst zukunftsträchtiges Arbeitsumfeld dar.
Hinsichtlich der guten und zuvorkommenden Betreuung von Studenten bei Freshfields, des grundsätzlich großzügigen Gehaltsniveaus und der hochwertigen und modernen Arbeitsplätze am Hamburger Standort bleibt nur die ausbaufähige Flexibilität der Stundeneinteilung zu kritisieren. Auch der Umgang mit weniger aufgabenintensiven Arbeitsphasen dürfte überdacht werden.
Inflationsbedingte Anpassung der Werkstudentengehälter trotz des grundsätzlichen hohen Gehaltsniveaus für studentische Hilfskräfte.
- dankbarer Job für Studenten
- interessante Mandate
- Gutes Gehalt
- coole Events
- Homeoffice Möglichkeit
Temporäre Verträge
Arbeitsatmosphäre, spannende Mandate, soziale Events
Renommierte Anwaltskanzlei
Arbeitsbelastung als Werkstudent entsprechend vertraglicher Regelung
Zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten, auch für Studierende (z.B. LinkedIn Learning)
Überdurchschnittliches Gehalt für Werkstudenten
Sehr kollegiales Umfeld, auch dank zahlreicher sozialer Veranstaltungen
Aufgaben und Erwartungen werden deutlich kommuniziert, bei Rückfragen stehen Ansprechpartner zur Verfügung
Flexibilität und Gehalt. Wobei man bei Gehalt bedenken sollte, dass Lohnsteuer abgezogen wird und unterm Strich garnicht so viel mehr Netto übrig bleibt.
Führung und Blaming-Kultur.
Studenten verdienen nicht die Welt. Da könnte man ihnen wenigstens eine Stabilität wie wenigstens einjährige Verträge anbieten beispielsweise.
Vorgesetzte müssten tatsächlich mal da sein. Stattdessen nehmen die sich einen Studi, der dann den Rest des Teams koordiniert und gerade steht. Etwas wie stille Post. Manchmal geht auf dem Weg auch Info verloren.
Es wird eine typische Ami-Kultur ausgelebt: alle Lobpreisen die Kanzlei, es werden ellenlange Abschiedsbriefe geschrieben und man bedankt sich für die tolle Erfahrungen. Spätestens als das von Leuten kam, die dann privat nur negatives berichteten, sah man, dass alles nur Schein ist.
Home Office flexibel möglich. Arbeitseinteilung und Urlaub ebenso.
Die (meisten) Studis bekommen nur halbjährige Verträge. Dann geht auch das warten los: bleibt man oder wird man gekickt? Das einzige Feedback Gespräch, dass man hat ist vier Wochen vor Vertragsablauf.
Es werden zwar Schulungen/ Weiterbildungen angeboten, aber nicht in der Arbeitszeit.
Einfach toll. Das Team war wirklich super.
Man könnte sich fragen warum Angestellte nicht mehr auf Kommunikation setzen. Nur so eine Idee: eventuell, weil mit dem Mitarbeiter von vornherein nicht kommuniziert wird?
Der erste Eindruck war positiv; schickes Büro, krasse Aussicht. Auf den zweiten Blick sieht man, dass die ursprünglich teure und ergonomische Ausstattung nicht ordentlich gepflegt wird. Total schade. Sowohl wirtschaftlich, als auch für die Mitarbeiter.
Auch hier müsste jemand von den Vorgesetzten mal anwesend sein. Aber es wird nicht einmal klar kommuniziert, wer die Vertretung macht.
Absolut langweilig. Monoton und stupide.
Arbeitsatmosphäre, Zusammenhalt im studentischen Team, Umgang mit Kollegen und Vorgesetzten, Aufgabenbereiche, pragmatische Ansichten
zum Teil unflexible Arbeitszeiten, kein Home-Office trotz formaler Möglichkeit und Zusicherung
Die flexiblen Arbeitsmodell, um Studium und Arbeit optimal aufeinander abzustimmen.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, die nicht zu ernst, aber auch nicht zu locker ist.
Es wird sehr große Rücksicht auf das Studium genommen. Kurzfristige Verschiebung der Arbeitszeiten wird unkompliziert ermöglicht. Gerade das Arbeiten im Home Office sorgt für große Flexibilität.
Wenn man Leistung und den Willen zeigt, etwas anzupacken und umzusetzen, wird man sehr gut gefordert und gefördert.
Überdurchschnittliches Werkstudent:innengehalt
Ich habe wirklich das Gefühl Teil eines tollen Teams zu sein, dass zusammen an einen Strang zieht, um das bestmögliche Angebot für Mandanten und interne Nutzer zu schaffen.
Als Werkstudent wird man von älteren Kolleg:innen auf Augenhöhe behandelt und ist meisten sofort per Du.
Kommunikation auf Augenhöhe und die Arbeit, die man leistet, wird sehr wertgeschätzt. Freies, eigenverantwortliches und kreatives Arbeiten wird sehr gefördert.
Moderne Büros, regelmäßige Teamevents, Wertschätzung
Offene Kommunikation auf allen Ebenen.
Die Kanzlei setzt sich regelmäßig mit Veranstaltungen und internen Regelungen für Gleichberechtigung ein.
Es gibt sehr interessante Aufgaben. Gerade im Legal Tech-Bereich hat man selbst als Werkstudent große Gestaltungsmöglichkeiten und kann eigene Ideen frei umsetzen.
Die Unterstützung und Flexibilität bei der Arbeit!
Gar nichts!
Keine.
Super Karrierechancen!
Super Gehalt!
Super nette Vorgesetzte! Sie helfen mir immer bei allem und man wird immer gefördert und es wird darauf geachtet, dass man gerne dort arbeitet!
So verdient kununu Geld.