35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ständige Mitarbeiterwechsel
Jeder macht sein Ding
Oft kein Teamwork
25 Tage Urlaub in DE nicht Marktkonform
Kein Zuschuss zu einem Firmenwagen
Sollten mal versuchen Ihre Arbeitnehmer zu halten. Wer hier 2 Jahre bleibt ist schon lange dabei
War soweit ok nur wird im Hintergrund schlecht über Mitarbeiter geredet
25 Tage Urlaub. Es wird erwartet sich voll und ganz der Firma zu opfern. Da werden meisst auf 40 Stunden eher 50+
Jeder denkt nur an sich selbst.
Auch hier gibt es Unterschiede. Man kann froh sein wenn man einen guten Vorgesetzten erwischt
Ist alles wenn man auf Slack Channel steht
Wer auch Chaos steht…..
The BDR team was highly motivated and supportive. There was a strong sense of camaraderie, and colleagues were always willing to help and share knowledge.
Cross-functional collaboration, especially with marketing and product teams, could be strengthened to better align messaging with customer needs and regional dynamics.
Leistung wird belohnt, spannende Branche, Essenszulage, viel Eigenverantwortung
Klarere Kommunikation, Absprachen einhalten, keine unbefristeten Mitarbeiter spontan Kündigen, interne Prozesse überdenken
Gut mit Kollegen, Vorgesetzten könnten mehr loben. Company wide könnte besser sein.
Kein transparentes Karriere-Förderprogramm, viele Stellenstreichungen und so kein Weiterkommen
Schwierig, da wichtige Entscheidungen aus der USA oder Indien getroffen werden und die Führung vor Ort oft keine Informationen hat.
Das Onboarding war toll und mir wurde die Möglichkeit gegeben sofort zu reisen und ein volles Portfolio zu übernehmen.
Ich habe für Freshworks einen sicheren Job verlassen, weil mich Team und Produkt überzeugt hatten. Trotz der Abstriche, die ich bei Gehalt und Urlaub machen musste, hatte ich mich sehr aufs Team gefreut. Nach drei Monaten von einem Tag auf den anderen entlassen zu werden (zusammen mit hunderten anderen Mitarbeitern) hat mich tief geschockt und Bewerber sollten vorsichtig sein.
Bitte schlauer mit der Personalplanung umgehen.
Von Angst geprägt da unvorhersehbar, wenn es als nächsten trifft.
Gut, aber endzeitlich.
Mein Manager hatte keine Information zu wesentlichen Dingen und ich wurde allein gelassen.
Unzureichende interne Kommunikation.
Viele gute und willige Kollegen mit denen man hätte was bewegen können.
Permanent werden Mitarbeiter gekündigt. Das Management führt mit Angst und hat keine Vision zur Entwicklung des Marktes.
Respektvoller, wertschätzender und ehrlicher Umgang mit den Mitarbeitern verbunden mit einer Stabilität im Team würde Wunder bewirken.
Habe schon nach wenigen Wochen überlegt zu kündigen
Kennt niemand am Markt
Ist dem Unternehmen egal
Ist mir nichts aufgefallen
Bezahlung ist überdurchschnittlich, wobei fast niemand die Ziele erreicht
Wenige Mitarbeiter mit langer Zugehörigkeit, deswegen kommt kaum ein Teamspirit auf
Fast nur junge Kollegen zwischen 25 und 35 Jahren
So etwas habe ich noch nie erlebt. Micromanagment. Unzuverlässigkeit und permanente Psychospielchen - Management by Fear (Europamanagement)
Office ist ganz ok
Es wird nicht kommuniziert, es wird angewiesen, eigene Meinung interessiert nicht
Sehr internationales Team mit hohem Frauenanteil
- Etablierter Kundenstamm: Freshworks verfügt über eine solide Basis loyaler Kunden, dank eines vielfältigen Produktsortiments wie Freshdesk und Freshservice. Früher war das Unternehmen führend auf dem Markt, und Mitarbeiter konnten stolz darauf sein, für eine renommierte Firma zu arbeiten.
- Ehemals visionäre Führung: Unter der Leitung des Gründers Girish Mathrubootham waren die Werte und die Unternehmenskultur von Freshworks stark. Seine Führung, beeinflusst von seinem indischen Hintergrund, schuf eine innovative und integrative Atmosphäre.
- Globale Erfahrung: Die Arbeit im europäischen Vertriebs- und Account-Management-Team bietet Einblicke in eine Vielzahl von Branchen und Kunden, mit der Möglichkeit, Erfahrungen im Management diverser Konten in verschiedenen Regionen zu sammeln.
- Produktfragmentierung: Die Freshworks-Produkte sind zersplittert, mit mehreren Plattformen, die weitgehend inkompatibel sind. Insbesondere die neue Freshworks Customer Service Suite wird schlecht aufgenommen, da Kunden einen chaotischen Migrationsprozess durchlaufen und höhere Kosten für schwache Lösungen hinnehmen müssen.
- Abnehmende Innovation: Die neue Plattform hat den Anschluss an die Konkurrenz verloren und bleibt hinter den Erwartungen der Kunden zurück. Freshworks wird nicht mehr als Marktführer wahrgenommen, und viele Kunden verlassen das Unternehmen deshalb.
- Führungsprobleme: Der Weggang von Girish Mathrubootham und die neue Führung unter CEO Dennis Woodside haben zu einem Rückgang der Unternehmenskultur geführt. Die Führung hat sich zu einem Top-Down-Ansatz entwickelt, der von ständiger Unsicherheit, wechselnden Prioritäten und erhöhter Bürokratie geprägt ist, insbesondere im mittleren Management.
- Giftiges Vertriebsumfeld: Die europäische Vertriebsführung wandelt Freshworks in eine Salesforce-ähnliche Organisation um, die Angst und Unsicherheit über Innovation stellt. Es wird mehr Wert auf kurzfristige Verkaufsziele gelegt, anstatt auf Mitarbeiterzufriedenheit und langfristige Kundenbeziehungen.
- Begrenzte interne Entwicklungsmöglichkeiten: Die Einstellungspraxis bevorzugt externe Kandidaten für Führungspositionen, was die langjährigen Mitarbeiter demotiviert. Interne Beförderungen und Karriereentwicklungen werden behindert.
- Hohe Fluktuation: Viele langjährige Mitarbeiter, einige mit mehr als fünf oder sechs Jahren Erfahrung, verlassen entweder freiwillig oder werden subtil herausgedrängt, aufgrund des aktuellen Führungsstils.
- Giftige Managementpraktiken: Unter der Leitung des Senior Director of Sales scheint die Führung mehr daran interessiert zu sein, Mitarbeiter und Kunden zu manipulieren, um interne OKRs zu erreichen, anstatt die grundlegenden Probleme im Vertrieb zu lösen. Dies hat zu einem verschlechterten Arbeitsumfeld geführt, insbesondere im europäischen Team.
Einst ein Marktführer mit starken Werten, jetzt von schlechter Führung und toxischer Kultur geprägt
Freshworks places a strong emphasis on work-life balance, recognizing its importance in fostering long-term productivity and employee well-being.
There's no clear structure for managing job expectations, and the KPI tool doesn't really help. Managers aren't open to feedback, and when you bring up issues with your territory, they act like you're just unmotivated, which feels off. It’s hard to give honest input without facing backlash.
It's crucial to select managers who take their role seriously, providing the tools and support needed to help their teams succeed. A strong manager should foster growth, not hinder it, by ensuring clear communication and guidance, allowing peers to thrive and perform at their best.
Good and relaxed enviorment
Communication mo
Better clear message of strategy
Insgesamt eine gute, sehr kollegiale und humane Arbeitsatmosphäre.
Das Image und der Bekanntheitsgrad von Fershworks kann sicherlich noch mehr gefördert und gesteigert werden.
Faire und marktgerechte Bezahlung
Toller Zusammenhalt im Team
Sehr gutes Büro mit kostenlosen Getränken, Snacks und 2 x pro Woche auch Mittagessen. Die Büroräume sind etwas renovierungsbedürftig, was aber auch schon geplant ist.
Die interne Kommunikation ist sehr gut. Mindestens einmal pro Woche erhält man Updates z. B. von seinen Managern oder anderen Kollegen.
Sehr selbständiges Arbeiten mit viel Eigeninitiative wird gefördert.
Freundliche Atmosphäre zwischen Teams und Mitarbeiter. Eins der Hauptgründe warum ich über mehrere Jahre bei Freshworks geblieben bin sind die Menschen mit denen ich im Alltag zu tun habe.
So verdient kununu Geld.