12 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ständige Mitarbeiterwechsel
Jeder macht sein Ding
Oft kein Teamwork
25 Tage Urlaub in DE nicht Marktkonform
Kein Zuschuss zu einem Firmenwagen
Sollten mal versuchen Ihre Arbeitnehmer zu halten. Wer hier 2 Jahre bleibt ist schon lange dabei
War soweit ok nur wird im Hintergrund schlecht über Mitarbeiter geredet
25 Tage Urlaub. Es wird erwartet sich voll und ganz der Firma zu opfern. Da werden meisst auf 40 Stunden eher 50+
Jeder denkt nur an sich selbst.
Auch hier gibt es Unterschiede. Man kann froh sein wenn man einen guten Vorgesetzten erwischt
Ist alles wenn man auf Slack Channel steht
Wer auch Chaos steht…..
Leistung wird belohnt, spannende Branche, Essenszulage, viel Eigenverantwortung
Klarere Kommunikation, Absprachen einhalten, keine unbefristeten Mitarbeiter spontan Kündigen, interne Prozesse überdenken
Gut mit Kollegen, Vorgesetzten könnten mehr loben. Company wide könnte besser sein.
Kein transparentes Karriere-Förderprogramm, viele Stellenstreichungen und so kein Weiterkommen
Schwierig, da wichtige Entscheidungen aus der USA oder Indien getroffen werden und die Führung vor Ort oft keine Informationen hat.
Das Onboarding war toll und mir wurde die Möglichkeit gegeben sofort zu reisen und ein volles Portfolio zu übernehmen.
Ich habe für Freshworks einen sicheren Job verlassen, weil mich Team und Produkt überzeugt hatten. Trotz der Abstriche, die ich bei Gehalt und Urlaub machen musste, hatte ich mich sehr aufs Team gefreut. Nach drei Monaten von einem Tag auf den anderen entlassen zu werden (zusammen mit hunderten anderen Mitarbeitern) hat mich tief geschockt und Bewerber sollten vorsichtig sein.
Bitte schlauer mit der Personalplanung umgehen.
Von Angst geprägt da unvorhersehbar, wenn es als nächsten trifft.
Gut, aber endzeitlich.
Mein Manager hatte keine Information zu wesentlichen Dingen und ich wurde allein gelassen.
Unzureichende interne Kommunikation.
Viele gute und willige Kollegen mit denen man hätte was bewegen können.
Permanent werden Mitarbeiter gekündigt. Das Management führt mit Angst und hat keine Vision zur Entwicklung des Marktes.
Respektvoller, wertschätzender und ehrlicher Umgang mit den Mitarbeitern verbunden mit einer Stabilität im Team würde Wunder bewirken.
Habe schon nach wenigen Wochen überlegt zu kündigen
Kennt niemand am Markt
Ist dem Unternehmen egal
Ist mir nichts aufgefallen
Bezahlung ist überdurchschnittlich, wobei fast niemand die Ziele erreicht
Wenige Mitarbeiter mit langer Zugehörigkeit, deswegen kommt kaum ein Teamspirit auf
Fast nur junge Kollegen zwischen 25 und 35 Jahren
So etwas habe ich noch nie erlebt. Micromanagment. Unzuverlässigkeit und permanente Psychospielchen - Management by Fear (Europamanagement)
Office ist ganz ok
Es wird nicht kommuniziert, es wird angewiesen, eigene Meinung interessiert nicht
Sehr internationales Team mit hohem Frauenanteil
Insgesamt eine gute, sehr kollegiale und humane Arbeitsatmosphäre.
Das Image und der Bekanntheitsgrad von Fershworks kann sicherlich noch mehr gefördert und gesteigert werden.
Faire und marktgerechte Bezahlung
Toller Zusammenhalt im Team
Sehr gutes Büro mit kostenlosen Getränken, Snacks und 2 x pro Woche auch Mittagessen. Die Büroräume sind etwas renovierungsbedürftig, was aber auch schon geplant ist.
Die interne Kommunikation ist sehr gut. Mindestens einmal pro Woche erhält man Updates z. B. von seinen Managern oder anderen Kollegen.
Sehr selbständiges Arbeiten mit viel Eigeninitiative wird gefördert.
Ich fand den Arbeitgeber gut, bevor die NASDAQ Listung kam.
Momentan ist es gruselig bei Freshworks zu arbeiten… das einzig Positive die direkten Kollegen, die aber auch leiden
Amerikanisches Prinzip „hire and fire“ überdenken. C Level Ebene neu besetzen und statt zu viele C Level mit horenden Gehältern, lieber mal in die Mitarbeiter investieren.
Seit dem Börsengang hoher Druck auf Lasten der Mitarbeiter. Entscheidungen werden spontan getroffen und die Mitarbeiter müssen die Konsequenzen tragen. Sehr gute Kollegen werden gekündigt ohne Rücksicht auf das deutsche Arbeitsrecht zu nehmen. Es wird gespart an allen Ecken und enden.
Es wird erwartet gerade am Quartalsende und Anfang rund um die Uhr und am Wochenende zu arbeiten
Absolut nicht vorhanden. Wenn du lange genug dabei bist und kündigst hast du die Chance auf einen Senior.. das war’s
Kollegen innerhalb zeigen einen großen Zusammenhalt
Spärliche Kommunikation und wenn dann auch immer nur wenn Zahlen gebraucht werden. Hat der Mitarbeiter Kritik geäußert, wird der entsprechende Mitarbeiter sofort zum Gespräch geben dies nicht mehr zu tun um die „tolle Stimmung“ nicht zu verderben.
Rund um die Uhr Erreichbarkeit wird vorausgesetzt. Manager dürfen überall hin und die Untergebenen haben alles nur per Videoschalte sich anzuschauen. Wenn die Zahlen nicht stimmen, liegt das nicht an den utopischen Zielen und schlechten Produkt sondern nur am Mitarbeiter.
Kommunikation wenn Manager Ebene Infos braucht sollen direkt über Slack sofort gegeben werden. Keine Rücksicht auf den Mitarbeiter als Individuum. Absprachen werden nicht eingehalten oder Zerdiskutiert. Absolut intransparente Kommunikation, es sei denn es werden schnell Zahlen gebraucht.
Keine Rücksicht auf das AGG
Niemand fühlt sich verantwortlich. Prozesse werden verkompliziert und überfordern Mitarbeiter. Niemand weiß so richtig wofür er überhaupt verantwortlich ist und jeder soll alles machen aber bloß nicht zu viel denken.
Die Leute sind nett, aber die Prozesse und Richtlinien sind extrem schlecht
Menschen sind großartig, aber sie haben keinen Einfluss darauf, wie die Dinge im Unternehmen gemacht und entschieden werden.
Als ich in das Unternehmen eintrat, herrschte eine großartige Unternehmenskultur mit offener Kommunikation und Vertrauen, aber nach einer Weile wurden alle Topmanager durch andere von so genannten erstklassigen IT-Anbietern ersetzt. Seitdem ist jeder nur noch eine Nummer. Auch die mittleren Führungskräfte stehen unter großem Druck und müssen in kürzester Zeit Veränderungen herbeiführen. Infolgedessen werden die einzelnen Mitarbeiter wie Kartoffeln zerdrückt.
Sehr schlechte interne IT-Systeme und Arbeitsabläufe. Die Datenqualität ist insgesamt sehr schlecht. Die Manager arbeiten immer noch mit Excel-Tabellen.
Ich denke, einer der Bereiche, in denen Freshworks sehr schlecht ist, ist die Kommunikation. Alles kommt in letzter Minute und muss so schnell wie möglich erledigt werden. Enablement wird nicht nur vom Enablement-Team durchgeführt, sondern auch von vielen anderen Managern, die es toll finden, den Mitarbeitern zusätzliche Arbeit aufzuladen, weil sie glauben, dass es wichtig ist.
Unter industrie standards
Mitarbeiter, die sich gegenseitig über verschiedene Kanäle helfen.
Seit dem Börsengang im September 2021 hat sich die Kudumba (Gemeinschaft) verändert. Die Finanzen müssen stimmen.
Seit Januar 2023 besteht eine große Diskrepanz zwischen den Perks für Büroangestellte und den Perks für Home-Office-Beschäftigte.
hängt stark vom Manager ab
In der Branche bekannt, aber sonst kaum. Existiert erst seit 2010 und ist seit 2021 an der NASDAQ gelistet.
massive Überstunden, die weder ausbezahlt noch abgefeiert werden können
Ein Lesebudget von 150 EUR ist positiv.
Ein Weiterbildungsbudget von 1000 EUR ist gut, aber der Mitarbeiter muss 65% davon selbst tragen.
Außerdem gibt es keinen Urlaubstag für Weiterbildung (man muss Urlaub nehmen, obwohl das Unternehmen ohnehin nur 24 Tage Urlaub gibt) und das, obwohl es in Berlin Bildungsurlaub gibt.
war in der Coronazeit, als alle remote arbeiteten, besser
Das Durchschnittsalter liegt bei etwa 30 Jahren. Ältere Kollegen findet man meist nur in Führungspositionen.
kommt sehr auf den Manager an - von schlecht (keine Vertrauensbasis) bis exzellent habe ich alles erlebt
regelmäßige All Hands auf verschiedenen Ebenen - Fragen können vorab über eine Online-Plattform gestellt werden
Grundgehalt, variabler Bonus und Aktien bilden zusammen ein gutes Paket.
Ich glaube, es sind etwa 30 Prozent Frauen - das ist gut für ein IT-Unternehmen. Die Freshworks STS Software Academy in Indien ist ein Programm für Menschen, die eine Karriere im technischen Bereich anstreben, sich aber eine formale Ausbildung nach der Schule nicht leisten können.
Man lernt wirklich jeden Tag dazu, mit den Anforderungen jedes einzelnen Kunden.
Sehr angenehm
Stets transparent in allen Phasen
People are really nice and the working environment is ideal, it's always fun to work here.
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So verdient kununu Geld.