4 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele gute und willige Kollegen mit denen man hätte was bewegen können.
Permanent werden Mitarbeiter gekündigt. Das Management führt mit Angst und hat keine Vision zur Entwicklung des Marktes.
Respektvoller, wertschätzender und ehrlicher Umgang mit den Mitarbeitern verbunden mit einer Stabilität im Team würde Wunder bewirken.
Habe schon nach wenigen Wochen überlegt zu kündigen
Kennt niemand am Markt
Ist dem Unternehmen egal
Ist mir nichts aufgefallen
Bezahlung ist überdurchschnittlich, wobei fast niemand die Ziele erreicht
Wenige Mitarbeiter mit langer Zugehörigkeit, deswegen kommt kaum ein Teamspirit auf
Fast nur junge Kollegen zwischen 25 und 35 Jahren
So etwas habe ich noch nie erlebt. Micromanagment. Unzuverlässigkeit und permanente Psychospielchen - Management by Fear (Europamanagement)
Office ist ganz ok
Es wird nicht kommuniziert, es wird angewiesen, eigene Meinung interessiert nicht
Sehr internationales Team mit hohem Frauenanteil
Ich fand den Arbeitgeber gut, bevor die NASDAQ Listung kam.
Momentan ist es gruselig bei Freshworks zu arbeiten… das einzig Positive die direkten Kollegen, die aber auch leiden
Amerikanisches Prinzip „hire and fire“ überdenken. C Level Ebene neu besetzen und statt zu viele C Level mit horenden Gehältern, lieber mal in die Mitarbeiter investieren.
Seit dem Börsengang hoher Druck auf Lasten der Mitarbeiter. Entscheidungen werden spontan getroffen und die Mitarbeiter müssen die Konsequenzen tragen. Sehr gute Kollegen werden gekündigt ohne Rücksicht auf das deutsche Arbeitsrecht zu nehmen. Es wird gespart an allen Ecken und enden.
Es wird erwartet gerade am Quartalsende und Anfang rund um die Uhr und am Wochenende zu arbeiten
Absolut nicht vorhanden. Wenn du lange genug dabei bist und kündigst hast du die Chance auf einen Senior.. das war’s
Kollegen innerhalb zeigen einen großen Zusammenhalt
Spärliche Kommunikation und wenn dann auch immer nur wenn Zahlen gebraucht werden. Hat der Mitarbeiter Kritik geäußert, wird der entsprechende Mitarbeiter sofort zum Gespräch geben dies nicht mehr zu tun um die „tolle Stimmung“ nicht zu verderben.
Rund um die Uhr Erreichbarkeit wird vorausgesetzt. Manager dürfen überall hin und die Untergebenen haben alles nur per Videoschalte sich anzuschauen. Wenn die Zahlen nicht stimmen, liegt das nicht an den utopischen Zielen und schlechten Produkt sondern nur am Mitarbeiter.
Kommunikation wenn Manager Ebene Infos braucht sollen direkt über Slack sofort gegeben werden. Keine Rücksicht auf den Mitarbeiter als Individuum. Absprachen werden nicht eingehalten oder Zerdiskutiert. Absolut intransparente Kommunikation, es sei denn es werden schnell Zahlen gebraucht.
Keine Rücksicht auf das AGG
Niemand fühlt sich verantwortlich. Prozesse werden verkompliziert und überfordern Mitarbeiter. Niemand weiß so richtig wofür er überhaupt verantwortlich ist und jeder soll alles machen aber bloß nicht zu viel denken.
Mitarbeiter, die sich gegenseitig über verschiedene Kanäle helfen.
Seit dem Börsengang im September 2021 hat sich die Kudumba (Gemeinschaft) verändert. Die Finanzen müssen stimmen.
Seit Januar 2023 besteht eine große Diskrepanz zwischen den Perks für Büroangestellte und den Perks für Home-Office-Beschäftigte.
hängt stark vom Manager ab
In der Branche bekannt, aber sonst kaum. Existiert erst seit 2010 und ist seit 2021 an der NASDAQ gelistet.
massive Überstunden, die weder ausbezahlt noch abgefeiert werden können
Ein Lesebudget von 150 EUR ist positiv.
Ein Weiterbildungsbudget von 1000 EUR ist gut, aber der Mitarbeiter muss 65% davon selbst tragen.
Außerdem gibt es keinen Urlaubstag für Weiterbildung (man muss Urlaub nehmen, obwohl das Unternehmen ohnehin nur 24 Tage Urlaub gibt) und das, obwohl es in Berlin Bildungsurlaub gibt.
war in der Coronazeit, als alle remote arbeiteten, besser
Das Durchschnittsalter liegt bei etwa 30 Jahren. Ältere Kollegen findet man meist nur in Führungspositionen.
kommt sehr auf den Manager an - von schlecht (keine Vertrauensbasis) bis exzellent habe ich alles erlebt
regelmäßige All Hands auf verschiedenen Ebenen - Fragen können vorab über eine Online-Plattform gestellt werden
Grundgehalt, variabler Bonus und Aktien bilden zusammen ein gutes Paket.
Ich glaube, es sind etwa 30 Prozent Frauen - das ist gut für ein IT-Unternehmen. Die Freshworks STS Software Academy in Indien ist ein Programm für Menschen, die eine Karriere im technischen Bereich anstreben, sich aber eine formale Ausbildung nach der Schule nicht leisten können.
Man lernt wirklich jeden Tag dazu, mit den Anforderungen jedes einzelnen Kunden.
Freshdesk in Berlin bietet die Vorteile eines kleinen Startups (eigenverantwortliches Arbeiten, spannende Projekte, kleines Team) mit den Vorteilen eines globalen Tech Unternehmens (weltweit erfolgreiches Produkt, Support durch ein großes Team in Indien..etc.).
Momentan noch im Co-working Space, der aufgrund des Wachstums etwas eng wird. Umzug ins neue Büro im Mai.
Förderung von Sport/Gesundheit und professionellen Trainings ausbauen
Team mit 18 Mitarbeitern in einem Co-working space
Indian startup of the year 2016. Zufriedene Kunden und Image als Thoughtleader im Bereich Kundensupport.
Kein 9 to 5 Job, aber face time nicht wichtig & Urlaub wird großzügig geregelt
Viele Aufstiegschancen durch starkes Wachstum
Faire Einstiegsgehälter + jährliche Steigerungen. Benefits wie BVG Ticket, Früchte, Kaffee..etc. inklusive.
Mutterfirma in Indien in verschiedene Sozialprojekten engagiert
Kleines Team mit momentan 15 Vollzeit Mitarbeitern, wöchentlicher Happy Hours & größeren Events jedes Quartal
Nur Managing Director Ü40 aber er wird gut behandelt.
Flache Hierarchien und Vorgesetzte, die an der Entwicklung der Mitarbeiter interessiert sind
Momentan im co-working space an der Friedrichstraße, ab Mai im eigenen Büro
Transparente Kommunikation z.B. mit wöchentlichen Check-ins und stand-up meetings.
Mehr weibliche als männliche Mitarbeiter
Hands-on Startup Atmosphäre. Strukturen und Prozesse nicht festgefahren, dafür viele Möglichkeiten eigenverantwortlich an wichtigen Projekten zu arbeiten