41 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Lage, Büroräume
Das Zwischenmenschliche und kaum Möglichkeiten sich da weiter zu entwickeln.
Möchtegern cool und offen, was in der Tat leider ein Gegenteil davon ist.
Es wird nicht bemerkt, egal wie viel man sich einbringt.
Grundsätzlich eine altbackene konservative Werbeagentur, die versucht sich als super modern und dynamisch zu verkaufen. Lächerlich.
Schwierig, denn keine transparente Kommunikation möglich. Aber Hauptsache Kicker.
Keine transparente Kommunikation vorhanden. Man lächelt einem ins Gesicht und spricht hinter seinem Rücken.
Hier stirbt man eher an Bore-Out.
Untereinander super. Das Problem sitzt hier in den höheren Rängen.
Keine Unterstützung. Keine Förderung. Kein Plan.
GF, lasst mal mehr Frauen Karriere bei euch machen.
Die älteren sind hier in der Fügung. Frauen und „unter 40“ werden klein gehalten
Geschäftsleitung völlig entkoppelt
Hirschen Group - sonst wäre es sicherlich deutlich schwieriger.
Wir müssen uns der Realität stellen... es ist vorbei mit dem alten Modell... es geht nur noch Boutique. Doch leider sind die besten Leute dafür bereits oder bald weg.
wird zunehmend schwieriger die Leute bei der Stange zu halten
passt
leider wird der Ernst nicht erkannt.
leider selten erstgemeint
jetzt mal wieder eine Wesentliche weniger...
Echtes Interesse am Wohl der Mitarbeiter zeigen und sich nicht aus dem täglichen Geschäft raus ziehen. Statt oberflächlich transparent zu wirken und Zufriedenheits-Umfragen zu machen lieber direkt mit den Mitarbeitern sprechen und auf Probleme reagieren, statt sie aufzuschieben.
Der Einstieg für jüngere Mitarbeiter ist wegen fehlendem Interesse der Führungskräfte und genereller Überforderung nicht einfach.
Der Stimmung geschuldet ganz gut untereinander in den Teams.
Eltern in Teilzeit werden teilweise nicht auf Projekte gesetzt und müssen sich stattdessen um anspruchslose Jobs kümmern.
Unklare Feedbacks, fehlende Kommunikation, eigene Meinung wird oft ignoriert.
Trotz der überschaubaren Größe der Agentur funktioniert die interne Kommunikation nicht. Probleme werden sich angehört und ignoriert, es wird viel aneinander vorbei geredet.
Viel Wind um wenig spannende Jobs. Timings sind so knapp, dass man nicht wirklich qualitativ arbeiten kann.
Lage auf der langen Reihe. Schönes Büro
Leider mehr als gut
Mach euch mal ne Ecke frischer
Passt
Überall lernt man mehr. … Digital heißt hier FB Post
Unfair halt
Sozialbewusstsein ja, wenn es zählt, dass die Leitung sich schöne Boni zahlen. Und der Crew nichts …
War der Grund, warum ich es über die 18 Monate ausgehalten habe
In der Schule hätte es ne 5 gegeben… leider sitzen geblieben.
Ok
Alles immer sehr erwartbar.
Als Frau, die nicht wie die Kollegen immer hier schreit, verdient man hier weniger als die Männer!
Würd sagen ist ok. War sicher früher besser. Arbeiten werden eher schlechter.
Viele der positiven Kommentare hier sind leider offensichtliche Auftragsarbeiten
Gut
Innerhalb der Agentur kann man wenig lernen. Zum Glück gibt’s die Hirschen Academy.
Alle sparen beim Papier, aber die GFs fahren fette Karren.
Alles ok
Berechnend
Verlassene Halle.
Es fehlt an Glaubwürdigkeit.
Das Arbeiten bei FDH ist selbständig und eigenverantwortlich, aber ohne die Angst, allein gelassen zu werden. Man stößt hier nicht auf Eitelkeiten, sondern hat alle Freiheiten, seine Arbeit zu gestalten. Macht man seinen Kram, gibt es keine Vorgaben, wie man es zu tun hat. Ist der Kunde happy, ist alles in Butter. Und braucht man Hilfe, bekommt man welche. Durch Corona ist leider der Spirit zwischen Chatfenstern, E-Mails und Calls etwas abgerutscht, logisch – aber wird schon wieder spürbar besser.
Irgendwie gerade schlechter, als verdient.
War früher anders, ist jetzt besser. Eine Überarbeitung sieht man nicht mehr wirklich, wenn doch – sagen, es wird geholfen. Es gibt Ausgleichstage, wenn man zuviel arbeitete – um diese muss man nicht kämpfen. Wir haben auch (wer will, beommt’s) Vertrauensurlaub, keine festen Urlaubstage. Manche haben hier eine vier-Tage-Woche. Viele sind in Teilzeit. Mehr Frauen als Männer. Viele Kollegen sind Eltern und oftmals ins Elternzeit, Teilzeit, krank/ kindkrank – das wird aufgefangen, auch wenn’s manchmal nervt. Aber neue Agenturkinder werden begrüßt, die Kollegen Supporten sich – super.
Es gibt durch die gesamte Agenturgruppe ständig Angebote zur Weiterbildung. Auch haben Kollegen um Kurse gebeten, und bekommen. Da gibt’s auch mal Zusatzleistungen und Coachings – oftmals bezahlt.
Man bekommt gutes Geld für gute Arbeit. Man verdient woanders vielleicht ein paar Taler mehr. Aber würde man sich die Goodies alle selber kaufen müssen, wär die Knete ohne Mist wieder weg. ;) Hier ist man nicht geizig beim ganzen Drumherum. Ich denke, obere Mitte, im Vergleich.
Wasser aus dem Sprudelhahn, Licht ausmachen, wenn man geht, Züge statt Flüge. Könnte aber mehr gehen. Auch hier: Vorschläge bringen, statt „warten“. :)
Wenn alles gut läuft, sind alle am Start. Läuft etwas mal nicht gut (ich habe das schon mal erleben müssen) zum Glück auch! :) Ehrlichkeit, Offenheit und kein Schickimicki sind eben wichtig. ;)
Man hilft ihnen über den Flur, wenn sie einen Kaffee wollen. ;)
Scherz. Also alle haben hier einen Platz, die wollen. Respekt vor “erfahrenen” Kollegen ist da – so wie Neugierde, was die jungen mitbringen.
Keinerlei Allüren, keine Hürden in der Arbeit. Es gab ein paar unruhige Monate, für gerade jüngere Kollegen, ohne klare Vorgesetzte, da wir einen experimentierfreudigen Umbau der Agenturführung versuchten. Das war gut. Aber nicht alles klappte. Das wird jetzt wohl durch ein neu aufgestelltes CD/Orga-Board aufgefangen. Finde ich gut. Mal sehen, wie‘s noch besser wird.
Sie Räume sind super schick. Mittelgroße Büros, viel Holz, tolle Lampen, moderne Technik, eine Siebträgermaschine, immer frisches Obst, Süßigkeiten, Snacks, Softdrinks, Bier, Wasser. Es gibt einen Kicker, eine große Küche, tolle Konferenzräume, Tafelwände, Musikanlagen. Jeder hat’n MacBook und bekommt von der IT was er braucht. Remote, Homeoffice gibt schon vor Corona, manche sind nun auch aufs Land gezogen. Man kann auch jetzt in der Agentur arbeiten, Tests gibt’s täglich. Die HR passt alles jederzeit an, was es an Verordnungen gibt. Es gibt (ohne Corona) wöchtenliche Massagen, für alle. Und aktuell Online Kurse. Auch Hunde sind hier erlaubt.
Die Kommunikation zwischen den einzelnen Gewerken, zwischen Kunden und Agentur und unter den Kollegen ist an sich gut (auch wenn man echt aufpassen muss, dass zwischen Remote, Home Office, den Kanälen nichts verloren geht) New Work: Corona
Möchte man Infos, bekommt sie immer schnellstmöglich. Auch die GF ist ohne Hürden einfach ansprechbar. Reicht man Urlaub ein, wird’s unter den Kollegen schnell möglich gemacht. Hat man ein Anliegen (Arbeitsgeräte, Ausgleichstage, Entwicklung, mehr Kohle, etc.) hat man Ansprechpartner und es wird offen darüber geschnackt – ging jedenfalls mir in den letzten Jahren so.
Die Agentur arbeitet ständig an sich. Sie stellt monatliche anonyme Befragungen ein, kommentiert jede Antwort jeder Frage, jedes Kollegen – man muss nur mitmachen, damit man gehört wird, statt zu meckern. Es gibt auch ein neues Format, wo die GF über die Ziele spricht. Manchmal wünschte ich mir in dieser echt Harmonie-Liebenden Agentur aber auch eher mehr Konfrontation, Miteinander sprechen, statt übereinander.
Aber wir werden besser. Vielleicht aber ein generelles Agenturding. ;)
Diversität ist hier kein Thema, dass man sofort sieht. Weiß, deutsch, Männer und Frauen. :) Aber offen für alle/s. Und es gibt junge und ältere Kollegen. Und mehr Frauen als Männer, auch in Führungspositionen. Wer Lust hat, wird vorurteilsfrei angesehen. :)
Die Kreation aus dem Haus: Werbung, zunächst wie überall. Aber große Kunden und kleine Kunden. Und eine kleine Agentur, aber nur dicke Kunden. Das ist super. Deutlich wenige Pitches, aber wenn doch: meist gewonnen. Eigenverantwortlich, auf großen Etats. Werbung, Design, Film, und was dir noch so einfällt. Machen! :)
Offenheit sich weiterzuentwickeln, Ideenreichtum, Umgang mit den Menschen, die hier arbeiten, Räumlichkeiten, Equipment usw.
Ich finde die Arbeitsatmospähre sehr gut. Durch die 2 Jahre Homeoffice bin ich froh, wieder in die Agentur zu kommen. So langsam fängt das Leben hier wieder an und es macht Spaß
Man lernt voneinander und begegnet sich mit Respekt und Humor
Hier hat sich sehr viel getan. Es wird für eine sehr große Transparenz gesorgt und man kann mit allen Fragen an die GF's und Teamleiter herantreten. Absolut flache Hirachien und der Spaß fehlt auch nicht.
An der Kommunikation wird hart gearbeitet und das spürt man auch. Viel besser als früher und es wird auch sehr viel Rücksicht auf die einzelnen Personen genommen
So verdient kununu Geld.