11 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lage auf der langen Reihe. Schönes Büro
Leider mehr als gut
Mach euch mal ne Ecke frischer
Passt
Überall lernt man mehr. … Digital heißt hier FB Post
Unfair halt
Sozialbewusstsein ja, wenn es zählt, dass die Leitung sich schöne Boni zahlen. Und der Crew nichts …
War der Grund, warum ich es über die 18 Monate ausgehalten habe
In der Schule hätte es ne 5 gegeben… leider sitzen geblieben.
Ok
Alles immer sehr erwartbar.
Als Frau, die nicht wie die Kollegen immer hier schreit, verdient man hier weniger als die Männer!
Würd sagen ist ok. War sicher früher besser. Arbeiten werden eher schlechter.
Viele der positiven Kommentare hier sind leider offensichtliche Auftragsarbeiten
Gut
Innerhalb der Agentur kann man wenig lernen. Zum Glück gibt’s die Hirschen Academy.
Alle sparen beim Papier, aber die GFs fahren fette Karren.
Alles ok
Berechnend
Verlassene Halle.
Es fehlt an Glaubwürdigkeit.
Das Arbeiten bei FDH ist selbständig und eigenverantwortlich, aber ohne die Angst, allein gelassen zu werden. Man stößt hier nicht auf Eitelkeiten, sondern hat alle Freiheiten, seine Arbeit zu gestalten. Macht man seinen Kram, gibt es keine Vorgaben, wie man es zu tun hat. Ist der Kunde happy, ist alles in Butter. Und braucht man Hilfe, bekommt man welche. Durch Corona ist leider der Spirit zwischen Chatfenstern, E-Mails und Calls etwas abgerutscht, logisch – aber wird schon wieder spürbar besser.
Irgendwie gerade schlechter, als verdient.
War früher anders, ist jetzt besser. Eine Überarbeitung sieht man nicht mehr wirklich, wenn doch – sagen, es wird geholfen. Es gibt Ausgleichstage, wenn man zuviel arbeitete – um diese muss man nicht kämpfen. Wir haben auch (wer will, beommt’s) Vertrauensurlaub, keine festen Urlaubstage. Manche haben hier eine vier-Tage-Woche. Viele sind in Teilzeit. Mehr Frauen als Männer. Viele Kollegen sind Eltern und oftmals ins Elternzeit, Teilzeit, krank/ kindkrank – das wird aufgefangen, auch wenn’s manchmal nervt. Aber neue Agenturkinder werden begrüßt, die Kollegen Supporten sich – super.
Es gibt durch die gesamte Agenturgruppe ständig Angebote zur Weiterbildung. Auch haben Kollegen um Kurse gebeten, und bekommen. Da gibt’s auch mal Zusatzleistungen und Coachings – oftmals bezahlt.
Man bekommt gutes Geld für gute Arbeit. Man verdient woanders vielleicht ein paar Taler mehr. Aber würde man sich die Goodies alle selber kaufen müssen, wär die Knete ohne Mist wieder weg. ;) Hier ist man nicht geizig beim ganzen Drumherum. Ich denke, obere Mitte, im Vergleich.
Wasser aus dem Sprudelhahn, Licht ausmachen, wenn man geht, Züge statt Flüge. Könnte aber mehr gehen. Auch hier: Vorschläge bringen, statt „warten“. :)
Wenn alles gut läuft, sind alle am Start. Läuft etwas mal nicht gut (ich habe das schon mal erleben müssen) zum Glück auch! :) Ehrlichkeit, Offenheit und kein Schickimicki sind eben wichtig. ;)
Man hilft ihnen über den Flur, wenn sie einen Kaffee wollen. ;)
Scherz. Also alle haben hier einen Platz, die wollen. Respekt vor “erfahrenen” Kollegen ist da – so wie Neugierde, was die jungen mitbringen.
Keinerlei Allüren, keine Hürden in der Arbeit. Es gab ein paar unruhige Monate, für gerade jüngere Kollegen, ohne klare Vorgesetzte, da wir einen experimentierfreudigen Umbau der Agenturführung versuchten. Das war gut. Aber nicht alles klappte. Das wird jetzt wohl durch ein neu aufgestelltes CD/Orga-Board aufgefangen. Finde ich gut. Mal sehen, wie‘s noch besser wird.
Sie Räume sind super schick. Mittelgroße Büros, viel Holz, tolle Lampen, moderne Technik, eine Siebträgermaschine, immer frisches Obst, Süßigkeiten, Snacks, Softdrinks, Bier, Wasser. Es gibt einen Kicker, eine große Küche, tolle Konferenzräume, Tafelwände, Musikanlagen. Jeder hat’n MacBook und bekommt von der IT was er braucht. Remote, Homeoffice gibt schon vor Corona, manche sind nun auch aufs Land gezogen. Man kann auch jetzt in der Agentur arbeiten, Tests gibt’s täglich. Die HR passt alles jederzeit an, was es an Verordnungen gibt. Es gibt (ohne Corona) wöchtenliche Massagen, für alle. Und aktuell Online Kurse. Auch Hunde sind hier erlaubt.
Die Kommunikation zwischen den einzelnen Gewerken, zwischen Kunden und Agentur und unter den Kollegen ist an sich gut (auch wenn man echt aufpassen muss, dass zwischen Remote, Home Office, den Kanälen nichts verloren geht) New Work: Corona
Möchte man Infos, bekommt sie immer schnellstmöglich. Auch die GF ist ohne Hürden einfach ansprechbar. Reicht man Urlaub ein, wird’s unter den Kollegen schnell möglich gemacht. Hat man ein Anliegen (Arbeitsgeräte, Ausgleichstage, Entwicklung, mehr Kohle, etc.) hat man Ansprechpartner und es wird offen darüber geschnackt – ging jedenfalls mir in den letzten Jahren so.
Die Agentur arbeitet ständig an sich. Sie stellt monatliche anonyme Befragungen ein, kommentiert jede Antwort jeder Frage, jedes Kollegen – man muss nur mitmachen, damit man gehört wird, statt zu meckern. Es gibt auch ein neues Format, wo die GF über die Ziele spricht. Manchmal wünschte ich mir in dieser echt Harmonie-Liebenden Agentur aber auch eher mehr Konfrontation, Miteinander sprechen, statt übereinander.
Aber wir werden besser. Vielleicht aber ein generelles Agenturding. ;)
Diversität ist hier kein Thema, dass man sofort sieht. Weiß, deutsch, Männer und Frauen. :) Aber offen für alle/s. Und es gibt junge und ältere Kollegen. Und mehr Frauen als Männer, auch in Führungspositionen. Wer Lust hat, wird vorurteilsfrei angesehen. :)
Die Kreation aus dem Haus: Werbung, zunächst wie überall. Aber große Kunden und kleine Kunden. Und eine kleine Agentur, aber nur dicke Kunden. Das ist super. Deutlich wenige Pitches, aber wenn doch: meist gewonnen. Eigenverantwortlich, auf großen Etats. Werbung, Design, Film, und was dir noch so einfällt. Machen! :)
Gestaltungsspielräume, Wertschätzung, echtes Interesse am Menschen, Größe und Schlagkraft der Agentur.
Hier und da noch mehr Fokus und Stärkung Ideen/ Kreativität, auch digitale Highlights wären toll und zeitgemäß
Klar geht remote hier und da was verloren. Aber man arbeitet gern zusammen und schätzt sich - menschlich und fachlich.
Workload teilweise sehr hoch, aber Grenzen werden akzeptiert und Lösungen gefunden. Durch remote gab es punktuelle Überlastungen, das soll jetzt aber auch besser gesteuert werden durch Lead-Ebene.
Großartig das Corona-Management, bei dem die Gesundheit der MA an allererster Stelle stand, unabhängig von Vorgaben.
Steigend! Wird auch Zeit! Viel praktischer Input von den Hirschen.
Erfordert eigenes Engagement, aber dann wird keine*r aufgehalten! Gibt zahlreiche Möglichkeiten, auch aus der Group gute Angebote.
War schon mal stärker, aber kaum bis keine Einzelkämpfer*innen. Zusammenhalt und gemeinsame Verantwortung soll durch neue Teams verbessert werden.
Interessieren sich wirklich für die Leute, könnten hier und da näher dran sein - ohne dass es auf Kosten der Eigenständigkeit gehen muss.
Wenn man was braucht um besser arbeiten zu können (Hardware/Skills) wird eigentlich immer drauf eingegangen. Muss man aber selber sagen.
Auf die Anforderungen des remote Arbeitens wurde etwas spät reagiert, man merkt aber dass da ein Umdenken stattgefunden hat.
Viel Wandel, kaum Routineaufgaben
Größe der Agentur ist gut, netter Umgang, sehr hohes kreatives Potential
Klarere Geschäftsführungs-Rollen, Führungsstärke - da geht noch etwas mehr
Freundlicher und warmherziger Umgang
Mein Eindruck: gut
kriegt man alles gut hin.
Eine kleine Agentur - da geht eben nicht alles
Man muss sich kümmern, sonst passiert nichts
Wir bekommen eine Öko Zertifizierung laut Geschäftsfühurung, gut!
Teams, die sich mögen.
Alle mit allen gut
Bisschen mehr Führungsgefühl wäre gut. Trotzdem: sehr nahbar
Sehr schöne Räume, techn. Ausstattung, guter Umgangston
Liegt immer an einem selbst. Und bei jedem geht immer mehr.
Ausgewogene Teams
Hat man auch teilw. selbst in der Hand
Zusammenhalt. Familiäre Atmosphäre. Namhafte Kunden.
Überstunden. Langweilig. Stress.
Mehr Fokus auf echte Talente und Treiber. Zeitgeist verstehen und mitgehen. Für gute Ideen einstehen. Auslastung der Mitarbeiter optimieren. Weniger Reden. Mehr Machen.
Oft recht chaotisch. Wenig klare Ansagen oder zielführende Strukturen. Jedes einzelne Projekt wird zur Doktorarbeit deklariert, Ergebnisse oft erwartbar, durchschnittlich und wenig überraschend/innovativ.
Werbeagentur ohne Sinn für Innovation oder "Neues". Text auf (Bewegt-)Bild kann man. Darüber hinaus wird es leider schnell mau.
Je nach Position schwierig. Zu viele Projekte auf zu wenig Schultern. Um 18 Uhr macht hier kaum jemand Feierabend. Auch am Wochenende muss man durchaus mal mal ran, wenn etwas bis Montag "stehen muss". Größtes Manko ist tatsächlich die Überlastung vieler Mitarbeiter.
Die Hirschen Group bietet interne Kurse an. Allerdings bringen die oftmals nicht viel. Leute hören sich gerne reden. Echte Inhalte sind selten. Geld für externe Weiterbildungen wird leider nicht in die Hand genommen.
Branchenüblich. Verbesserungswürdig.
Kann ich nichts zu sagen.
Kollegen halten zusammen auch wenn es mal spät wird. Und spät wird es leider zu oft. Druck ist hoch.
Auch hier kann man nicht meckern. Allerdings gilt auch hier das Branchenproblem, "machen wir schon immer so" – darin sind v.a. die älteren Kollegen gut. Man ist halt leider nicht mehr wirklich zeitgemäß unterwegs. Junge Talente sollten mehr gefördert werden, bleiben aber oftmals nur sich selbst überlassen – einfach zu wenig Zeit um Leute wirklich zu entwickeln.
Sind alle super nett und gut drauf. Ändert nur leider an den Dingen die nicht rund laufen nichts. Zu wenig echte Berührungspunkte in den Projekten. Hier würde eine CD Ebene durchaus Sinn machen, ist aber nicht gewollt. Echtes Leadership findet hier oftmals nur in großen Worten statt.
Gute Hardware. Gute Umgebung. Klare Prozesse sind allerdings nicht wirklich vorhanden.
Geredet wird viel. Aber wohin das führen soll ist oftmals unklar. Demnach dann viel "in letzter Minute".
Freund:innen des Hauses. Hier gibt es nichts zu beanstanden.
Leider nicht. Letztendlich ist es oftmals einfach nur 90er Werbung. Für wirklich gute/neue Ideen und echte Innovation wird auch leider nicht gekämpft. Hauptsache "Machen" und "fertig werden". Wenn man das mit anderen Agenturen vergleicht, gilt hier einiges aufzuholen. Zumindest zahlt es die Rechnungen aber Spaß macht es nur noch sehr selten.
- Familiärer Umgang und die immer besser gewordene Atmosphäre
- Tolle Kollegen, tolle Kunden
- Teamaufstellungen verbessern (insb. Kreation)
- Anliegen der MA ernst nehmen, schneller gemeinsame Lösungen finden
- Sich selbst mehr feiern
Schöne Räume, gute Stimmung, leckerer Kaffee, familiärer Umgang
Ehrliche, bodenständige und sehr sympathische Agentur. Nichts für Profilneurotiker. Agentur könnte noch mehr aus sich heraus kommen!
Generell sehr faire Arbeitszeiten, es wird selten spät (Ausnahmen Pitch, Hochphasen). Wochenendarbeit (die meist nur bei Produktionen vorgekommen ist) kann 1:1 abgegolten werden. Short Friday ab 16 Uhr, wenn man es im Team organisiert bekommt.
Die Agentur gibt sich Mühe, aber man muss selber am Ball bleiben. Wie fast überall auch... Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten können über die Hirschen Gruppe wahrgenommen werden.
Überwiegend gut. Kollegen sind sehr nett, hilfsbereit und feierfest. Niemand wird ausgeschlossen. Keine Neider. Kein Beschimpfen. Ausser am Kickertisch!
Wirklich schöne Räumlichkeiten, top Verpflegung (montags gemeinsames Frühstück, mittwochs gibts Mett, tolle Kaffeemaschine, Getränkeauswahl, Obst, Süßes,...), Goodies wie alle 2 Wochen Physio. Technik ist auf einem guten Stand. Vierer-Büros, durch Glaswände und -türen wirkt alles offen und hell. Wer Ruhe braucht, macht die Tür zu.
Wenn man fragt, bekommt man immer Antworten. Flurfunk ist oft schneller als der offizielle Kanal. Wie überall auch kann noch mehr und besser/transparenter kommuniziert werden.
Durchschnittliches aber faires Gehalt (s. WLB). Betriebliche Altersvorsorge wird angeboten. HVV Karte wird bezahlt.
Sehr vielseitige Kunden! Dadurch wird es nicht langweilig.
Man kann über alles reden. Kritik wird gefördert. Und in der Lage gibt's die besten Restaurants zum Mittag machen.
Oft zu kopflastig. Langsam. Unentschlossen.
Die GF muss das Abgeben lernen und eine zweite Führungsebene aufbauen, die auch wirklich führen darf.
Die Atmosphäre ist gut, auch wenn es die Stimmung nicht immer ist. Aber: hier gibt's keine Choleriker.
Gibt's keins.
Kann man sich zur Zeit nicht wirklich beschweren, man muss allerdings auch selbst die Verantwortung für sich übernehmen und gehen bzw. Bescheid geben, wenn es zu viel wird.
Weiterbildungen kann man machen, muss man aber immer selber anschieben (und dran bleiben)
Ist glaube ich branchenüblich, gelegentlich muss man Erhöhungen wohl hinterherlaufen. Betriebliche Altersvorsorge wird angeboten.
Hab mir da nie Gedanken drüber gemacht.
Eigentlich ist es recht einfach Anschluss zu finden. Untereinander wird häufig Hilfe angeboten und insgesamt sitzen halt einfach alle im gleichen Boot.
Kann ich nicht wirklich was zu sagen. Glaube das hat weniger was mit Alter als Senoritäts-Level zu tun.
Führung ist leider ein Problem in der Agentur. Sowohl strukturell als auch im täglichen Zusammenarbeiten.
Die Räume sehen mega aus. Es gibt tollen Kaffee, gute Getränke, jeden Montag Frühstück und keiner guckt blöd, wenn man mal Kickern geht. Lediglich an Meeting Räumen fehlt es etwas.
Könnte besser sein. Der Flurfunk ist halt öfter schneller als offizielle Ansagen.
Die Frauen sind hier ale härter als die Kerle.
Viele große Kunden für eine kleine Agentur. Und dabei kaum Kleinvieh.
Eine Range an verschiedenen Kunden, die es Kreativen ermöglicht auf diversen Gewerken zu arbeiten.
Die Incentives der Agentur: verschiedene Softtrinks im Kühlschrank, Süßigkeiten und Knabberzeug. Alles für lau. Kickertisch und Dartscheibe. Große Küche für gemeinsames Essen (inkl. Zubereitung). Verschiedene Aktivitäten. Physio aller 2 Wochen.
Die GF ist nahbar. Sie hält Kontakt zum "Fußvolk" und hat auch offene Ohren für Probleme oder Ideen.
Eben das, was man immer verbessern kann:
Besserer Stundenausgleich.
Mehr Urlaubstage.
Bezahlung die zeitgemäß ist.
Prozesse in der HR und in der Personalentwicklung verbessern und beschleunigen. Gehaltsgefüge anpassen, an andere Agenturen. Gute Arbeit sollte gut belohnt werden.
Das Lachen ist noch nicht von den Fluren verschwunden.
Hier wird oft ein falsches Bild nach Außen vermittelt. Klein, aber fein.
Man kann sich nicht beschweren. In anderen Agenturen wird sicher mehr geschrubbt. Hier überwiegt der pünktliche Feierabend und das freie Wochenende. Arter haben, wie immer in der Brange, die A...rterkarte.
Wird ab und an angeboten. Es wird erwartet, das man sich selber kümmert.
Gehalt liegt im unteren Durchschnitt, was sicher der Größe der Agentur geschuldet ist.
Plus: betriebliche Altersvorsorge wird unterstützt.
Hier könnte man sicher noch etwas mehr für den Blauen Planeten tun.
Es gibt Grüppchenbildung, klar. Aber man kann und muss ja auch nicht mit jedem "Kumpel" sein. Aber bei Aktivitäten, Spätarbeit und dem Miteinander, ziehen die meisten an einem Strang.
Gute Raumaufteilung.
Aber wenig ruhige Plätze, an die man sich zurück ziehen kann.
GF gibt sich sehr transparent. Mitarbeiter dürfen Ausrichtung der Agentur mitgestalten, was aber naturgemäß ein zäher Prozess ist.
Der Flurfunk ist der GF meist eine Woche oder mehr voraus.
Überwiegend gut!
Erfolgreicher Underdog
kommt auf den Kunden an. Hat sich seit 2016 aber wesentlich gebessert.
Dafür ist die Agentur vielleicht zu klein, aber es gibt natürlich immer mal „Generationswechsel“.
Über Hirschen-Group ab und an Seminare.
Bahnticket wird gezahlt . Physiotherapeutin alle 2 Wochen vor Ort. Taxifahrten werden auch gezahlt. Gehalt durchschnittlich.
Räumlichkeiten toll. Auswahl an Getränken. Technik aktuell. Wenn man was für die Kreation braucht, kriegt man auch das Geld dafür.
So verdient kununu Geld.