4 von 6 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das gesamte Team in Wustermark ist toll
S. o.
Da so gut wie alles durch die Mutter in England gelenkt wird ist da wenig zu bewirken.
Eigentlich nicht bewerbertbar, da nie alle im Büro sind. Es läuft fast alles im Homeoffice über Teams, Mail und Telefon.
Ob Homeoffice oder ins Büro kann man selber entscheiden. Allerdings hätte der AG gerne freie Verfügung über deine Freizeit. Egal ob Voll oder Teilzeit, "wichtige" Calls werden auch gerne regelmäßig um 17Uhr und später angesetzt. Wichtig sind eigentlich alle und Deine Teil- oder Nichtteillahme wird registriert. Calls manchmal fast durchgängig. Es wird aber erwartet, das du deine eigentliche Arbeit schaffst. 15 Überstunden schenkst du deinem AG schonmal pauschal per Vertrag. Alle anderen Überstunden sind dann aber auch dein Geschenk an die Firma. Es gibt keine Arbeitszeiterfassung und damit auch keine Überstunden. Ist ja klar...
Du kannst alles werden. Entweder mit viel Kampf und Durchsetzungsvermögen oder durch...siehe Punkt Gleichberechtigung
Das kommt drauf an, wo man Eingruppiert wird. Beim Bonus ...siehe Punkt Gleichberechtigung.
Es gibt Geld für Wellbeeing und Altersvorsorge sowie ein paar Prozente in den Outlets. Kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld.
Es wird was getan(Spenden etc)
Im Team Finance Wustermark ..super
Meine war toll.
Gute Ausststattung, gute Lage, interessantes Objekt
Findet dauerhaft statt. Über o.g. Wege. Dabei ist es auch unwichtig, ob man seine eigentliche Arbeit schafft. Aber dazu später...
Keine persönliche Erfahrung. Aber es ist klar ersichtlich, wer seinen Kopf in den richtigen A... steckt kommt schnell weiter.
Ein wunderbares Miteinander mit alle Kollegen bei dem man gern zur Arbeit kommt.
Mit der Work-Life Balance ist es etwas schwieriger.
Allerdings ist nichts unmöglich und man ist auch selbst dafür verantwortlich.
Natürlich kann man an den Wochenenden weiter arbeiten. Allerdings verlangt das keiner.
Es gibt viel zu viel zu tun für zu wenig Mitarbeiter. Die Einstellung "Was ich nicht schaffe, schaffe ich eben nicht!" muss man sich selbst beibringen.
Alle Kollegen stehen für einander ein!
Man ist für einander da, feiert gemeinsam Erfolge und freut sich bei einander zu sein.
Das war nicht immer so aber über die letzten zwei Jahre ist das gesamte Team sehr zusammen gewachsen!
Die Vorgesetzten sind nicht nur engagiert, sondern zeigen einem langjährigen Mitarbeiter auch Wertschätzung.
Es gibt flache Hierachien und man kann mit jedem offen und ehrlich sprechen, Feedback oder Kritik äußern.
Es wird für alles gesorgt. Egal ob Laptop, Diensthandy, Docking Station, Ladekabel, Bürostühle.
Auch auf besondere Wünsche wird geachtet.
An einigen Punkten hapert es bei der Kommunikation. Alles in allem wird allerdings offen und ehrlich kommuniziert, egal ob auf Team oder Management Basis.
Ich denke in jeder Abteilung wird der Arbeitsalltag nicht langweilig.
Man reagiert viel auf spontane Anfrage, arbeitet an größeren Projekten und gemeinsam mit internationalen Kollegen.
Aufgabengebiet & dass man viel lernt
Fast alles,Details siehe oben unter den Einzelpunkten
Ich habe mehrfach versucht,Gespräche zu führen,um Dinge zu ändern. Vergeblich. Vorgesetzte wollen nichts davon hören, die Personalabteilung ist machtlos.
Nichts wie weg!!!
Der Fisch stinkt immer vom Kopf.
Management austauschen & überhaupt erst mal eine Work-Life Balance und ein ehrliches Miteinander einführen sowie reelle Feierabende,freie Wochenenden und Urlaub. Leistung auch finanziell wertschätzen (und nicht nur mit ein paar schönen Worten so tun,die zudem auch nie ernst gemeint sind oder an die sich später erinnert wird)
Wer nicht (mehr) performed oder „über ist,weil man jmd neuen frischen gefunden hat“,fliegt. Mitarbeiter werden bis aufs letzte ausgesaugt und verbrannt. Sehr viel Personalwechsel in kurzer Zeit.
Wohlgefühlt habe ich mich nur bis zum Vorgesetztenwechsel. Danach ein sehr toxisches Klima.
Nach außen hin tolle Vermarktung als Arbeitgeber,entspricht nur leider 0 der Realität
Nicht vorhanden. 24/7 erwartet. Druck rund um die Uhr. Selbst an freien Tagen oder im Urlaub sollte man ständig zur Verfügung stehen.
Weiterbildungen wurden abgelehnt,dafür sei keine Zeit,man solle lieber arbeiten…Karriereperspektiven werden nicht aufgezeigt oder gefördert.
Für das,was gefordert wird,sehr schlecht. Zumal der fest vereinbarte und normalerweise größere Bonus (trotz guter Ergebnisse und Zahlen) aufgrund von Corona einfach gestrichen wurde. Eine jährliche Inflationsanpassung (um 1,xx Prozent) des Gehalts wurde auch abgelehnt. Man müsse gemäß der Führungskraft halt schon bereit sein,temporär (über 2 Jahre sprechen wir hier!!!) mal etwas mehr Einsatz (= 24/7) zu bringen und dann auch mit einem deutlich geringeren Gehalt als vereinbart zufrieden sein…Wenn man „unter der Hand herum fragt“,ganz schlechter Ruf (habe ich nur vorher leider nicht geglaubt).
Tolle und sehr gute Kollegen,Zusammenhalt untereinander war sehr groß (auch,weil alle hintenherum die gleiche Meinung hatten und zusehen wollten,dass sie bloß wegkommen)
Gibt es kaum,jeder sieht zu,dass er hier schnell wieder weg kommt,wenn er erst einmal versteht,wie der Laden läuft
Ohne Worte. Wenn man selbst kein Leben hat und rund um die Uhr 7 Tage die Woche arbeitet sowie dafür keine passende Entlohnung haben möchte,okay. Das von jedem Angestellten als selbstverständlich zu verlangen,nicht. Ständiger Druck von Vorgesetzten ohne Prioritätensetzung. Selbst hatte man keine Entscheidungsbefugnis,wurde unorganisiert mit (zum Teil sinnfreien) Aufgaben zugebombt und musste alles immer sofort bearbeiten. Prozesse oder klare Zuständigkeiten waren nicht erwünscht. Ein Feierabend oder freies Wochenende oder auch Mitsprache bei Centerschichten bzw. eine Mittagspause sowieso nicht. Gesetzliche Regelungen gelten hier in der Praxis nicht. Wer vorsichtig Dinge anzusprechen versucht,der wird gleich „aussortiert“.
Wer wie eine Maschine und sich ins Burnout ohne jegliche ernst gemeinte(!) Wertschätzung arbeiten möchte sowie keine anderen Interessen als die Arbeit hat,der ist hier richtig. Mitarbeiter werden ohne Rücksicht auf Verluste verbrannt. So etwas rücksichtsloses wie dieses Unternehmen habe ich noch nie erlebt! 24/7 erreichbar sein und am besten durcharbeiten,es gab viele Tage,an denen es nicht mal möglich war,etwas zu essen oder zu trinken bzw. eine Pause zu machen. Sowie ständiger Druck von einer völlig unorganisierten und knallharten Vorgesetzten ohne fundiertes Know-How meines Fachbereichs,“es reichte nie“ & „es war nie Ruhe“. Prioritäten setzen ging nicht,es musste alles (egal wie sinnfrei) sofort ganz dringend zeitgleich gemacht werden.
Zwischen den Kollegen und im eigenen Team top. Von Seiten des Managements falsch & menschlich sehr fragwürdig.
Selbst denken,Feedback geben oder Entscheidungen treffen bzw Prioritäten setzen ist bei Abteilungsleitern von Managementseite nicht erwünscht. Man hat zu allem ja zu sagen und nur wegzuarbeiten sowie seine Mitarbeiter konstant über deren Leistungsgrenze bis in die Krankheit irgendwann zu treiben.
Aufgabengebiet ist vielfältig und interessant. Aufgrund der Rahmenbedingungen ist der Job jedoch nichts für länger.
Internationalität
Ellenbogengesellschaft
bessere Kontrollen ob der Verhaltenskodex eingehalten wird;
Fehlverhalten dann auch dementsprechend sanktionieren
Vorgesetzte loben nicht; Berliner Humor ist Mobbing; "Stutenbeißerei" am Empfang
mehr Schein als sein
Dienstplan wurde 1 Monat im Vorraus geplant und größtenteils eingehalten; jeder hatte mal einen Samstag frei;
Früh-, Mittel- und Spätschichten wechselten sich ab-> keine Regelmäßigkeit
Zuganschlüsse wurden nicht mit beachtet
es gibt eine Staffelung der vorgegebenen Managerlevels;
Arbeit in Unternehmen der Gruppe im Ausland möglich
gutes Gehalt, welches pünktlich bezahlt wird;
Bonusstaffelung der Leistung
Es werden Geld- und Sachspenden für ein Kinderheim entgegengenommen
Alles hinterm Rücken
Aufgrund von Fluktuation kaum ältere Personen im Unternehmen
Beurteilungen basieren mehr auf Hören-Sagen als auf nachvollziehbare Fakten;
man wird angeschrien
Gute Technik; gute Bürostühle
Jeder muss zusehen wo er bleibt und sich die Informationen selber ziehen
Es arbeiten überwiegend Frauen in diesem Unternehmen;
keine gegenseitige Wertschätzung;
Mütter bekommen keine Sonderschichten
Abwechslungsreich am Empfang und in der Kinderbetreuung