6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitszeiten sind super und Urlaub ist auch kein Problem.
Selten habe ich so einen Zusammenhalt gesehen wie dort. Wenn es hart auf hart kommt ziehen alle an einem Strang.
Höre auf die alten Hasen und du weißt wie es läuft!
Man hat viele hallen da muss man erst den Überblick gewinnen.
Projekte sind vielfältig und man hat mit tollen Aufträgen zu tuen.
Flexible Urlaubs (Planung)
Unter Mitarbeitern ja
Kurzer Freitag
Schlechte Planung
Bessere Planung in den Projekten
Man kann sich nicht beschweren.
Bisher nur positives gehört.
25 Urlaubstage die ganz entspannt zu jeder Zeit genutzt werden können. Kurzer Freitag
Auf Nachfrage möglich und gern gesehen.
Könnte in den heutigen Zeiten definitiv mehr sein.
Die Firma arbeitet viel mit Firmen aus der Umgebung zusammen
Bis auf den ein oder anderen Kollegen 100%
Man hält zusammen
Lässt zu wünschen übrig.
Man wartet lange auf sein eigenes Werkzeug. Vieles muss mit anderen Hallen geteilt werden. Hochwertiges Werkzeug
Da ist noch ordentlich Luft nach oben.
Deutlich weniger Frauen als Männer, aber werden definitiv gleich behandelt.
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben. Es wird definitiv nie langweilig.
Sehr nettes Team und hilfsbereite Kollegen. Wenn man neu ist, kennt man natürlich noch nicht alles. Ich wurde aber stets an die Hand genommen, sodass ich alles lernen konnte.
Die meisten in der Umgebung kennen Freytag. In den Kreisen der Feuerwehren und des THW ist die Firma auch bekannt.
Es herrscht eine relative Gleitzeit in einer 37 Stunden Woche. Überstunden können, wenn nötig, genommen und abgegolten werden.
Bisher wurden meine Weiterbildungswünsche gefördert.
Natürlich würde man sich immer über mehr freuen. Erwähnenswert ist, wenn man ein Problem hat, hilft die Firma einem. Beispielsweise ist mein Auto einmal kaputt gewesen. Daraufhin durfte ich ohne die geringste Diskussion einen der Firmenwagen ausleihen.
Die Firma achtet auf Umwelt und Klimaschutz. Nicht zuletzt, da viele Naturbegeisterte hier sind.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist mein wichtigster Punkt. Niemand lässt einen hier im Stich. Auch mobbing oder bossing ist mir nicht begegnet.
Ich selbst bin jünger und kann daher nur beurteilen, wie mein Verhältnis zu älteren Kollegen ist.
Die Älteren werden geschätzt und auch gern um Rat und Tat geholfen. Oftmals haben die "Älteren" die eigenen Probleme selbst schon gehabt und wissen, wie man diese löst.
Die Vorgesetzten sind alle jung und locker drauf. Gespräche können daher schnell und unkompliziert geführt werden. Mir gefällt diese Art sehr gut, da man eine vertraute Basis pflegt.
Die Arbeitsbedingungen sind gut und modern. Nötige Werkzeuge werden relativ zügig bereitgestellt. Arbeitsbekleidung gibt es auch.
Die Produktionshallen sind zum größten Teil neu.
Die Kommunikation ist gut.
Es sind kurze Wege, quasi der kurze Dienstweg. Lange Meetings oder Orientierungslosigkeit gibt es nicht. Manchmal geht jedoch was im Stress unter- lässt sich nicht vermeiden, aber dafür würde ich einen Stern abziehen.
Wenig Frauen, diese sind aber geschätzte Kolleginnen.
Der Sonderfahrzeugbau ist wahnsinnig spannend und die Aufgabenfelder sehr weitläufig.
Interessante und mehr oder weniger einzigartige Arbeiten an Sonderfahrzeugen.
Die schlechte Struktur innerhalb der Firma und die Spar Politik, was die Arbeitnehmer bestrifft, um die kosten gering zu halten.
Mehr Struktur. Abteilungsleiter*innen bestimmen und mehr Digitalisierung, um die Abläufe flüssiger und kontrolierter zu machen.
Das größte Problem sind die Planung und Vorbereitung. Oftmals wird man komplett im Stich gelassen und es wird davon ausgegangen, dass sich die Aufgaben und Probleme von alleine lösen. Dabei wird oft etwas anderes angedacht, als dann am Ende dabei herauskommt. Das liegt vor allem daran, dass kaum eine Struktur zwischen den Hallen (13 Stück) und den Abteilungen an sich besteht, was es oft umständlicher macht, ein Ziel zu erreichen. Auch den Maschinenfuhrpark ist in einem sehr schlechtem Zustand und fernab von Optimierung und Arbeitsfreundlichen Arbeiten.
Astreines Image in der Umgebung und auch auf Social Media Plattformen und in der Presse. Allerdings ist dies nur Trug. Denn alleine dieses Image zieht Arbeitnehmer in Scharen an um dann mit der schlechten Realität konfrontiert zu werden.
Die Arbeitszeiten sind angenehm von 6:45 bis 15:30, mit 45 Min Pause und einem kurzen Freitag bei 37WH.Überstunden können immer genommen und gemacht werden und kurzfristiger Urlaub sind kein Problem. Allerdings bei wenig Urlaubstagen (25)
Weiterbildungen oder Initiative generell sind, sofern es Geld kostet, unerwünscht und werden von den Führungskräften gekonnt ignoriert.
Kein Weihnachtsgeld, Kein Urlaubsgeld. 25 Tage Urlaub. keine Sonderzahlungen/ Leistungen wie Tankgutscheine oder Prämien für Langzeitmitarbeiter. Lediglich 50€ für Arbeitsschuhe. Der Lohn an sich ist weit unter dem Durchschnitt und wird per Würfelbecher, je nach Person, bestimmt. Die Firmenpolitik geht Richtung: weniger bezahlen und dafür schlechtere Arbeit bzw. unqualifizierte Arbeiter in kauf nehmen.
Gefahrenstoffe werden mit Zustimmung der Vorgesetzten in den Gulli gekippt und hinter den Hallen "entsorgt".
Das komplette Gegenteil zu den Führungskräften. Der gute Umgang mit den Kollegen, innerhalb der Abteilung und außerhalb der Hallen, ist das A und O. Zusammenhalt und Unterstützung sind selbstverständlich und auch erforderlich in diesem System. Menschlich gibt es wenig aussreißer. Diese Ausreißer machen aber die Arbeit schwerer da sie aufgrund der fehlenden Kontrolle von oben freien lauf haben, sich Dinge zu erlauben, die nicht sein sollten.
Für die meisten älteren sieht es nicht anders aus als für jemanden, der seit kurzem dabei ist. Die meisten haben in diesem Falle aber noch bessere Verträge aber viele sitzen nur noch ihre Zeit ab auch wenn einige wichtig sind für die Überlieferung von Informationen für neue Arbeiter.
Vorgesetzte existieren nur wenn etwas eilig ist oder nicht fertig geworden ist. Ansonsten bekommt man nur Anrufe, wenn etwas geklärt werden muss und das ist das Hauptproblem. Es gibt kaum Möglichkeiten sich mit den abgestumpften Vorgesetzten zu einigen oder über Konflikte, Verbesserungsvorschläge etc. zu reden. Zudem wird man von Oben herab behandelt und ignoriert.
Je nach Abteilung/Halle gibt es massive Unterschiede zwischen der Austattung und den Arbeitsmitteln. So haben einige Hallen keine Toiletten oder Heizungen. Bei einem Gelände der Größe eine Zumutung. Auch die Arbeitsmittel/ Schutzausrüstung sind nicht überall frei zugänglich. Die Ausstattung mit Deckenkränen etc. scheint Wahllos und nicht sinnig. Wekzeuge und Maschinen sind alt und umständlich sowie teils gefährlich in der Verwendung aufgrund fehlender Wartung. Keine Dunstabzugshauben bei den Schweißern, deaktivierte Sicherheitsvorrichtungen an Maschinen usw.
Keine. Das trifft es am besten. Es gibt 13 Hallen und das Büro, allerdings nur sehr wenig Führungskräfte die diese miteinander Verbinden oder kommunizieren. Das erschwert in vielerlei Hinsicht die Abläufe und die zusammenarbeit. Einige dieser Führungskräfte sind nur per Telefon erreichbar und auch dann nur kurz angebunden. Mit der Chefetage gibt es quasi 0 Möglichkeiten, sich abzusprechen oder länger als 2 Minuten zu reden.
Keine Frauenumkleide.
Abhängig von der Halle und dem Bereich gibt es von Massenproduktion über Einzelteilfertigung bis hin zu Montage und Aufbereitungsarbeiten alles.