21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Transparente Gehaltsstufen
Arbeitsatmosphäre sehr abhängig von LehrstuhlinhaberInnen
Viele ProfessorInnen und DozentInnen haben keine Führungserfahrung und sind entsprechend wenig geschult darin Teams effektiv zu führen.
Starre Strukturen, wenig Entwicklungsmöglichkeiten aufgrund knapper Kassen
Durch Homeoffice flexibel
Bessere PC Hardware erforderlich
Fehlende Kommunikation von Vorgesetzten
- Homeoffice mit bis zu 50%
- Kein Leistungsdruck
Hab ich bereits ausführlich beschrieben.
- Digitalisierung in allen Bereichen voranbringen!
- Alternative wege zur Motivation der Mitarbeiter finden. Bitte realistisch bleiben. Arbeitnehmer wollen Geld oder eine bessere Work-Life-Balance also hier ansetzen! Beispiel: 4 Tage Woche ist meiner Meinung nach umsetzbar und würde die Produktivität und Motivation enorm steigern.
- Büroräume zumindest alle zwei Jahre grundreinigen.
- Höhenverstellbare Tische für alle die wollen!!! Die notwendige Bürokratie mit Attest und Anträgen ist ein Witz.
Kein Druck von Oben. Private Unterhaltungen mit Kollegen sind die Regel.
Wer nicht oder nur minimal arbeiten will, wird hier trotzdem geduldet. Ein sicherer Job für alle, die sich kein Bein ausreißen wollen.
Das Arbeit im Homeoffice mit bis zu 50% ermöglicht wird ist gut.
Gleitzeit ist auch super und fast immer uneingeschränkt möglich.
Arzttermine können wahrgenommen werden und Krankheit wird nicht hinterfragt.
Wieso weiterbilden, wenn Karriere kaum bis garnicht möglich ist, da hier nur auf den Abschluss geschaut wird und nicht auf die tatsächliche Kompetenz?
Das liegt am TVL nach dem bezahlt wird und der leider in einem absolut veralteten System festgefahren ist.
Motivation also unerwünscht.
Gehalt ist nichts besonderes aber angemessen, wenn man die eigene Leistung dementsprechend anpasst. Wird ja scheinbar auch geduldet. Ich komme mir unterbezahlt vor und manch ein Kollege überbezahlt.
Gute Leistung wird leider nicht belohnt. Es lohnt sich also leider nicht, wenn man besonders motiviert und engagiert ist. Kann ich aus eigener Erfahrung sicher sagen. Mein Anspruch ist es trotzdem bestmögliche Arbeit zu leisten aber für was?
Ich beziehe mich nur auf den Aspekt Umwelt. Schlechter Witz. Jede Woche kommt die Propaganda-Mail "Green Office" mit unnützen Infos. In der Realität wird hier komplett geschlafen und weggeschaut. Kaum etwas ist digitalisiert, obwohl es umsetzbar wäre. Klar kostet das Geld aber wenn man sich selbst beweihräuchern will, muss man auch etwas dafür tun.
Es wird so viel Papier und Energie verschwendet. Ich beziehe mich hier auf die schlechte Isolierung und das notwendige heizen. Auch Homeoffice könnte mit teils 100% realisiert werden, steht aber nichtmal zur Debatte. Es wird so viel Gedruckt, was schon längst digital laufen könnte. All das könnte tatsächlich umgesetzt werden um Energie und Ressourcen zu sparen.
Man muss (wie ich) Glück haben. Es gibt furchtbare Kollegen, die Leider auch geduldet werden und die Zusammenarbeit zwischen Abteilungen schwer machen. Auch gegenüber Studenten ist der Ton leider oft unangebracht harsch oder unfreundlich.
Je nach Abteilung gut oder furchtbar.
Gebäude veraltet. Im Sommer zu heiß im Winter zu kalt. Die Fenster schließen nicht ordentlich.
Kein Aufenthaltsraum für Mittagspausen. Die Küche ist dürftig und habe ich noch nie in Nutzung erlebt. Kenne ich von anderen Arbeitgebern anders.
Es findet keine Grundreinigung der Büros statt. Die Putzfrau wischt fast täglich grob durch aber alles wirkt dreckig, vergilbt und alt.
Es werden nichtmal Getränke gestellt. Das Leitungswasser kann nur auf eigene Gefahr genossen werden.
Die Kantine ist zwar fußläufig erreichbar, jedoch genügt die Pause nicht für Hin- und Rückweg, wenn man dort noch essen möchte. Ist also keine echte Option, wenn man dann dafür nicht später Feierabend machen möchte.
Infos werden häufig ungefiltert weitergeleitet, wodurch es sehr schwer ist, tatsächlich relevantes mitzubekommen. Oft werden Infos auch garnicht oder nur einem Teil der Betroffenen mitgeteilt.
Vermutlich Ansichtssache. Zu Beginn fand ich die Arbeit erfüllend, da man bei echten Problemen helfen konnte. Mittlerweile ist ein großer Anteil der Anfragen auf die unselbstständigkeit vieler Studenten zurückzuführen.
Homeoffice, flexible Arbeitszeiten auf Vertrauensbasis, alle wichtigen Informationen per E-Mail,
Angenehmer Umgang, gute Zusammenarbeit
Wenn man in der wissenschaftlichen Laufbahn weiterkommen will, tendiert man schnell dazu, sehr viel Zeitauf Kosten anderer Dinge in die Arbeit zu investieren, jedoch z.T. aus eigener Motivation.
Man kann und soll natürlich promovieren.
TVÖD
Nicht nur mein direkter Vorgesetzter, sondern alle in der Universitätsverwaltung tätigen Personen sind immer sehr nett und hilfsbereit.
Ich konnte meine Stelle antreten, als mein Baby 3 Monate alt war und ich nicht wusste, wann ich einen Betreuungsplatz finde. Es durfte mit ins Büro, durfte auch laut sein, ich bekam ein Babybett ins Büro, konnte zum großen Teil in Homeoffice arbeiten und meine Arbeitszeit bis auf 2 festen Stunden pro Woche komplett frei einteilen. Es gibt Stellen wie den Familienservice und das Büro für Gender und Diversity.
Beschäftigung mit fachlich interessanten Themen, Abwechslung zwischen administrativen Aufgaben, Lehre und Forschung
Ich wurde relativ schnell ins Homeoffice geschickt. Ich habe sehr viele Möglichkeiten dann alle meine Daten heranzukommen . Das Rechenzentrum ist auch online verfügbar wenn Fragen aufkommen . Wir bekommen täglich Informationen von der Universitätsleitung über aktuelle Schritte. Das Wohl der Mitarbeiter und Studierenden steht an oberster Stelle.
Laptop wäre gut
Mein Job ist wirklich flexibel und hat einen günstigen Zeitplan für mich. Ich arbeite gerne am Uni.
Das einzig Schlechte ist, dass die Aufgaben nicht so vielfältig sind, wie ich es mir wünsche.
Aufrechterhaltung einer präventiven Einstellung
Die Freiheit und die Offenheit, sowie die Sicherheit des Arbeitsplatzes.
Ein wenig geringeres Gehalt als in der Wirtschaft aber das ist gut zu verkraften.
Ein wenig höhere Bezüge und weitere Möglichkeiten Nebentätigkeiten auszuüben.
Nix
Verhalten gegenüber Beschäftigten
zu spät - Karre im Dr
ständig schlechter geworden - unterirdisch
manche ja, die Masse nein
unterirdisch
mies
null
nach Nasenfaktor
man könnte, wenn man Unterstützung bekäme
Arbeiten unter Freunden
Unkomplizierte Beantragung und Durchführung der Elternzeit
Krippenplätze für Kinder auch in Nürnberg zur Verfügung stellen
So verdient kununu Geld.