Anspruch und Wirklichkeit passen leider nicht zusammen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das Gehalt wurde immer absolut pünktlich und zuverlässig zum Monatsende gezahlt
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ständige Anspannung, hoher Druck oder eine „Kultur der Angst“.
Ein dauerhaft so hohes Arbeitspensum, dass Überstunden zur Normalität werden (ohne Ausgleich).
Schlechte, veraltete technische Ausstattung oder unergonomische Arbeitsplätze.
Verbesserungsvorschläge
Mehr echte Wertschätzung für die erbrachte Leistung – sei es durch ein faires Gehalt oder durch ein einfaches 'Danke' im Alltag – würde der hohen Fluktuation entgegenwirken.
Arbeitsatmosphäre
„Es mangelt an moderner Führung und offener Kommunikation“
Kommunikation
Der Ton ist scharf, angreifend oder vorwurfsvoll.
Kollegenzusammenhalt
Durch den hohen Leistungsdruck steht oft der Eigennutz im Vordergrund, was zulasten des Teamgeists geht.“
Work-Life-Balance
„Überstunden gehören hier leider zum guten Ton und werden als selbstverständlich angesehen, anstatt sie als Ausnahme zu behandeln.“
Vorgesetztenverhalten
Es ist eine spürbare Ungleichbehandlung innerhalb des Teams wahrnehmbar. Lieblinge werden gefördert, während andere blockiert werden.“
Zusagen oder Absprachen mit Vorgesetzten werden im Nachhinein oft nicht eingehalten, was zu Frustration führt.“
Interessante Aufgaben
„Die im Vorstellungsgespräch versprochenen spannenden Projekte spiegeln sich leider absolut nicht im realen Arbeitsalltag wider.“
Gleichberechtigung
„Es wird stark nach Sympathie statt nach Leistung gefördert, was zu einer spürbaren Ungleichbehandlung führt.“
Umgang mit älteren Kollegen
Die wertvolle Berufserfahrung älterer Kolleginnen und Kollegen wird oft unterschätzt und im Alltag kaum genutzt oder wertgeschätzt.“
Arbeitsbedingungen
Die Büroräume sind sehr laut und schlecht klimatisiert, was ein konzentriertes Arbeiten über längere Zeit kaum möglich macht.“Die Räumlichkeiten wirken ungepflegt. Die physische und psychische Gesundheit der Mitarbeitenden scheint bei den bestehenden Arbeitsbedingungen eine untergeordnete Rolle zu spielen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Das umweltbewusste Image nach außen passt leider nicht zu den tatsächlichen, wenig nachhaltigen Abläufen vor Ort.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt liegt nach meiner Wahrnehmung spürbar unter dem marktüblichen Branchenaufschlag für diese Position.“
„Die Vergütung ist im Vergleich zur geforderten Verantwortung und dem Arbeitspensum nicht angemessen.“
Image
Das einstmals gute Image des Unternehmens hat in der letzten Zeit durch interne Fehlentscheidungen und mangelnde Wertschätzung massiv gelitten.
Karriere/Weiterbildung
Systematische Weiterbildungen oder Schulungen werden kaum angeboten; man muss sich neues Wissen meist komplett im Selbststudium aneignen.“