41 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atmosphäre
Die miserable Kommunikation
mehr Spielraum im Gehalt und Weiterbildung
die Atmosphäre isr sehr angenehm
nicht vorhanden
leider sehr unflexibel
Die Kollegen sind nett und man kann sich auf sie verlassen
leider sehr sehr schlecht
Der grundsätzliche Gedanke einer politischen Bildungsarbeit
Den Gedanken verloren zu haben
Sich strategisch darüber Gedanken machen über die ursprüngliche Idee und Aufgabe der politischen Bildungsarbeit. Zurück zu Konzepten für Bürger die verstanden werden.
Aktuell schlecht
Das "Wir Gefühl"
Nichts
Nicht viel
Flache Hierarchien. Respektvoller Umgang. Bei der Diversität kann man auch viel neues dazulernen.
Bei Preisen, Auszeichnungen und Stipendien über wissenschaftliche Arbeiten sollte die Stiftung etwas dynamischer agieren bei den wissenschaftlichen Disziplinen. Ich hatte mehrfach überlegt da mitzumachen, nur wegen meines Studiums stellte ich mehrfach fest, dass die thematische Ausrichtung meist (nicht ganz) harmonisiert mit dem primären politikwissenschaften Duktus des Liberalismus. Da hätte ich mehr Spielraum gesehen. Zum Beispiel im Bereich der Geschichts-, Medien- oder Kulturwissenschaften. Alleinstehender Liberalismus sorgt selbst für thematische Limitationen bei den Ausschreibungen, auch wenn das für das demokratische Deutschland wichtig ist. Man darf ohnehin nicht vergessen, dass Politik sich auch andere Disziplinen bedient. M.E. passt dann ein historische, mediale und/oder kulturelle Ausrichtung gut darein.
Respektvoller Umgang. Die Meinung, egal was man gelernt hat, wird geschätzt. Flache Hierarchien runden das ganze ab.
Imageproblem habe ich nicht wahrgenommen. Eher im Gegenteil.
Wegen Gleitzeit hatte man dort Freiraum.
Da gibt es Möglichkeiten und Angebot. Stagnation ist da nicht erwünscht.
Da ging es nach dem Tarifen des öffentlichen Dienst. Das hängt vom Abschluss ab, wo man eingestuft wird. Da herrschen klare Regeln. Soweit war das aber gut, nur herrschte da mit den Personalverantwortlichen (externes Büro) nicht immer Klarheit beim Thema Gehaltseinstufung. Damals empfand ich das leider als undurchsichtig und ausbaufähig, wenn da plötzlich andere Dinge kamen, die anfangs so nicht abgesprochen waren..... Aber vielleicht ist das heute anders :)
Soweit ich das einschätzen kann, ja.
Soweit ich das einschätzen kann, war das immer gegeben.
Wurde immer gerne gesehen und geschätzt.
Das war beeindruckend. Besonders bei den Doktoranden und Profs. Hab gerne dort um Rat gefragt.
Kann nichts negatives sagen.
Kommunikation wird dort groß geschrieben.
Zu 100%. Wir saßen alle im selben Boot. Diversität wird dort groß geschrieben.
Ja, neben dem Tagesgeschäft gab es auch hin und wieder besondere Aufgaben. Die hatten Unikat-Charakter.
Spannende Aufgaben, tolle Kolleginnen/Kollegen sowie die Möglichkeit, eigene inhaltliche Schwerpunkte zu setzen. Hinzu kommt die Viefalt an Standorten im In- und Ausland.
Wirklich schlecht fand ich nichts.
Das Talent Management könnte noch verbessert werden.
Die Arbeitsatmosphäre mit den Kollegen auf derselben Hierarchieebene ist gut, ist aber zunehmend geprägt von einem allgemeinen Misstrauen, das durch ein komplettes Leitungsversagen über die Jahre aufgebaut wurde.
Okay - Home-Office-Regelungen verbessern sich langsam. Auch im Vergleich zu anderen öffentlichen Insitutionen sind die Regelungen immer noch sehr bieder. Der Vorstand betont auch gerne, dass er von Home Office nicht viel halte. Kontrolle überwiegt dem Vertrauen in die Mitarbeiter.
Weiterbildungen können in Absprache mit dem Vorgesetzten angemeldet werden und werden in den meisten Fällen auch umgesetzt. Karrieremöglichkeiten haben die Ja-Sager.
TVöD.
Es gibt eine Task Force zu dem Thema.
Als ich zur Stiftung gestoßen bin, war der Kollegenzusammenhalt - zumindest in meinem Bereich - sehr gut. Im Laufe der Jahre wurden viele gute Kollegen, die sich nicht immer opportun verhalten haben, vergrault. Der Kollegenzusammenhalt hat darunter gelitten. Der Zusammenhalt zwischen der (eher männlich geprägten) Gruppe an Ja-Sagern und Parteisoldaten ist sehr hoch - das Postengeschachere machen sie unter sich aus.
Intransparant, teilweise werden Kollegen auf Stellen gedrängt, für die sie sich von sich aus nicht bewerben wollen würden; während tatsächliche Interessierte ohne Angabe von Gründen ausgeschlossen werden. Stellen werden unter der Hand versprochen - teilweise dann aber auch wieder zurückgezogen. In einem anderen Bereich gab es in der Vergangenheit aus der Mitarbeiterschaft Mobbing-Vorwürfe an den Vorgesetzten. Das wurde lange geduldet, bis die Person durch zu hohen Druck doch das Feld räumen musste. Das Puzzle muss am Ende zusammenpassen; die Mitarbeiter dürfen aber nicht mitspielen.
Technisch alles vorhanden; die Lage am Griebnitzsee ist entschleunigend. Die Home Office-Regelungen sind, wie gesagt, noch ausbaufähig.
Das Stiftungsleben ist geprägt von leeren Versprechungen, die von den Bereichsleitungen und der Personalleitung gegeben werden. Vor Jahren wurde die "interne Kommunikation" als eigener Bereich eingeführt - verbessert hat sich seit dem nichts.
Nicht vorhanden. Obwohl sich die Leitung als besonders emanzipiert darstellt und große Kampagnen wie "Female Forward" gefahren werden, werden Frauen benachteiligt. Ein Bereichsleiter hat auf Nachfrage mal zugegeben, dass er nicht aus seiner Haut könne und (jungen) Männern grundsätzlich erstmal mehr zutraue als (jungen) Frauen - es gäbe aber Ausnahmen. Frauen mit kleinen Kindern wird gerne auch mal pauschal nicht zugetraut, eine Führungsaufgabe zu übernehmen. Wer solle sich dann um die Kinder kümmern?
Die Bandbreite an möglichen Aufgaben ist groß und auch spannend. Leider hat man sich in den vergangenen Jahren immer mehr der Agenda der nahestehenden Partei angeglichen, anstatt eigene Themen zu setzen. Insbesondere in der Auslandsarbeit geht daher vieles am tatsächlichen Bedarf vorbei.
Resonanz auf Ansprache, Vielfalt der Aufgaben
Zuviel Bürokratie
Interne Bürokratie entschlacken
Flexibilität und Vertrauen in die Mitarbeiter
Bissl viel vorauseilender Gehorsam ggü Gremien und anderen scheinbar wichtigen Menschen
Mehr Mut zu Diskussionen außerhalb des Mainstreams, auch der Rand des Meinungsspektrums kann erhellend sein für die Kundschaft
Vertrauensvoll im Team und im Kollegenkreis der gleichen Hierarchie
Viel Arbeit, aber auch viel Freiraum in eigener Organisation
Enge Ketten des TVÖD
Nachhaltigkeitsinitiative in der Stiftung, die von den Gremien unterstützt wird
Großer Teamgeist, auch zu anderen Arbeitseinheiten auf der gleichen Hierarchieebene
Sehr gute technische Infrastruktur, schöne Büros
Spannendes Aufgabenfeld. Man kann auch seine eigenen Interessenfelder bedienen
Tolles Onboarding durch die Kolleginnen der Personalabteilung. Zudem gibt es einen Einarbeitungsplan, eine Intranet onboarding Seite und ein StarterCamp. Große Willkommenskultur
Sehr viele Projekte und viel Arbeit
Regelmäßig viele Stellenanzeigen, bei denen man sich sowohl auf Stellen in Deutschland als auch international bewerben kann. Zudem gibt es viele Schulungen und Möglichkeiten, sich bei Projekten einzubringen und weiterzuentwickeln
TVÖD Bund Gehalt
Nachhaltigkeit ist eines der Kernthemen der aktuellen Strategie
Nette Kolleginnen und Kollegen
Es werden keine Unterschiede beim Alter gemacht
Gute IT-Ausstattung und Kollegen der IT, die einem immer behilflich sind und alles am ersten Tag einrichten.
Mobiles Arbeiten möglich. Flexible Arbeitszeiten
Viele Updates und Infos im Intranet. Regelmäßige Informationen bei Mitarbeiterversammlungen durch die Geschäftsführung
Bunter Mix
Viele spannende Projekte, bei denen man seine Ideen einbringen kann
So verdient kununu Geld.