17 von 45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unternehmen hat sehr gute Gesellschafter im Hintergrund, die nächste Generation wächst bereits heran;
gutes Angebot an Zusatzleistungen für ein mittelständisches Unternehmen
nichts
Personalentwicklungsprogramm für willige und fähige Nachwuchskräfte installieren
nette Kollegen und Chefs
in den letzten Jahren deutlich verbessert
durch Home Office und flexible Arbeitszeiten gut steuerbar
möglich, sofern man selber will
passt, viele Zusatzangebote wie Wellpass u.a.
Nachhaltigkeit wird groß geschrieben
sehr gute Teams, auch abteilungsübergreifend
sehr gut, alte und neue Mitarbeiter arbeiten gut zusammen
überwiegend fair
gut ausgestattete Büroarbeitsplätze, im Lager produktbedingt kalt
offen und konstruktiv, regelmäßig Info-Veranstaltungen
ausbaufähig, aber es gibt bereits Frauen in der Geschäftsleitung
typisch mittelständisch: sehr abwechslungsreich
Meine Zeit als Werkstudent war durchweg positiv und sehr lehrreich. Die Position war für Studierende äußerst passend, da man schnell in die Prozesse eingebunden wird und einen umfassenden Einblick in verschiedene Abteilungen erhält. Die Kommunikation zwischen den Teams funktioniert reibungslos und effizient.
Besonders hervorheben möchte ich das Produktionsteam – ein großartiges, humorvolles Team, das Wissen gerne teilt und aktiv fördert. Man bekommt alles verständlich erklärt und wird in die Abläufe eingebunden.
Durch das erkennbare Verbesserungspotenzial im Unternehmen ergeben sich viele spannende Ansätze für Optimierungen, bei denen man kreativ mitwirken kann. Insgesamt eine sehr empfehlenswerte Erfahrung!
Nichts
Verbesserungspotenzial sehe ich in zwei Bereichen:
Engagementförderung von Mitarbeitenden aus dem Vertrieb und anderen Bereichen im Produktionsumfeld – damit auch kleinere, aber wichtige Details besser verstanden und berücksichtigt werden.
Strukturierung der Zuständigkeiten – ein klareres System, in dem jede*r einen definierten Verantwortungsbereich hat, könnte die Effizienz und Eigenverantwortung weiter stärken.
Maschinenpflege & Verantwortungsgefühl: Ein stärkerer Fokus auf den reibungslosen Ablauf der Maschinen wäre wünschenswert. Wenn Maschinenführer und Mitarbeitende das Gefühl bekommen, die Maschinen als „ihre eigenen“ zu betrachten, würde das die Pflege und den Umgang deutlich verbessern.
Feste, Benefits, Weihnachts-, sowie Urlaubsgeld
Schlechte Bezahlung, keine Wertschätzung
Getränkeautomat in der Kantine austauschen. Der schluckt Geld wie verrückt
Produktion-Mitarbeiter gestresst, immer unter Druck.
Leute erschrecken bei dem Namen Frischpack
Urlaub in der Ferienzeit mit Kind? Nein
Zu wenig Möglichkeiten
Gehaltserhöhung? Ein Witz.
Noch vor 15 Jahren waren alle wie Freunde, heute nicht mehr.
Keiner wird geschätzt.
Das Gefühl, dass die Vorgesetzten mit Produktion nix zu tun haben wollen
Laut, kalt, staubig
Bis es da ankommt, wo es soll, geht's verloren
Keine Spur von Gleichberechtigung
Immer dieselben dürfen die unbeliebte Arbeit machen.
Ich überlege noch.
Manpower, Manpower und Manpower.
Manpower fehlt hinten und vorne. Es gibt Abteilungen, die überbesetzt sind, aber meist ist die Arbeit zu viel.
Ich suche noch
Möchte ich nicht sagen, ist leider zu viel schlechtes
Schwierig, wenn es schon in der Chefetage nicht funktioniert
Fairness und Vertrauen sind hier nicht zu finden
Es wird versucht viel schön zu reden
Das einzig gute ist Gleitzeit
Wenig Möglichkeiten, Lehrlinge werde als günstige Arbeitskräfte ausgenutzt
Keine, Gehalt kann man gerade so leben. Ohne 2. Job nicht ausreichend
Kein Bewußtsein im Bereich Umweltschutz
Es gibt kein Teamwork
Keine Wertschätzung
Sehr schlechte Kommunikation
Ganz ok
Sehr schlecht, fängt schon in der Geschäftsführung an
Only Manpower
Ungerecht aufgeteilt, manche Arbeiten auch Abteilungsübergreifend, die keinen Sinn machen
sehr günstiger Personalverkauf, sonstige gelegentliche Leistungen (Gutscheine), interne Weiterbildung und Wechsel sind möglich, lange Betriebszugehörigkeiten - hierfür gibt es auch Prämien
Grundsätzlich sollte man mehr auch die Kollegen in der Produktion stärken. Die MA-Zufriedenheit erhöhen.
Gleiche Arbeitsbedingungen schaffen in der Verwaltung - Thema Homeoffice.
Leistungsbezogene Gehaltserhöhungen, Benefit-Modell
Die Kollegen helfen sich untereinander. Gutes Team!
Die Kommunikation kann noch verbessert werden, damit wichtige Informationen direkt an die richtigen Ansprechpartner gelangen. Der Flurfunk ist dabei wenig hilfreich, da es hier auch zu Fehlinfos kommen kann.
Es gibt immer wieder neue spannende Aufgaben. Kein Tag ist gleich.
Nur weiter so.
Vor Jahren habe ich als ungelernte Hilfskraft für Frischpack gearbeitet, damals war es eine Katastrophe. Es gab keine Möglichkeiten ein Beruf zu lernen und aufzusteigen. Mittlerweile bin ich Industriemechaniker und angehender Industriemeister bei einem anderen Arbeitgeber, somit kann ich sagen, dass mein Potential bei Frischpack nicht genutzt wurde. Jedoch kriege ich die Veränderungen innerhalb der Firma durch frühere Arbeitskollegen immer mit. Das Unternehmen hat sich in dieser Hinsicht unglaublich gut entwickelt! Man hat heute mit Einstieg als Helfer gute Karten sich beruflich zu Entwickeln und Abschlüsse inkl. Weiterbildungen zu machen. Auch Gehaltstechnisch können die heute gut mithalten!
/
/
Frischpack schickt die Mitarbeiter nicht nach Hause, wer nicht kommt wird gekündigt.
Pünktliche Bezahlung, Arbeitszeiten sind gut. Hier ist die Firma sehr flexibel und passt sich auch mal dem Arbeitnehmer an. Bei der Urlaubsplanung wird versucht die beste Lösung für alle zu finden.
Lange und umständliche Entscheidungswege.
Machtkämpfe in der Führungsetage, diese bekommen auch die einfachen Mitarbeiter gewissermaßen zu spüren.
Gehalt entspricht nicht der Qualifikation und Leistung. Gehaltsverhandlungen ziehen sich in die Länge.
Arbeitsstellen die frei geworden sind werden nicht immer neu besetzt. Teilweise heißt es das muss nun mit weniger Mitarbeitern gehen.
Kommunikation zwischen den Abteilungen. Man muss aufpassen welche Informationen man an welche Abteilung weitergibt bzw. preisgibt. Sonst werden einem im Nachhinein die Worte im Mund umgedreht.
Mehr miteinander anstatt gegeneinander. Anstatt gemeinsam eine Lösung zu finden wird ein Schuldiger gesucht.
Prozesse und Arbeitsabläufe sind teilweise sehr starr und komplizierter als es sein müsste. Man sollte versuchen flexibler zu agieren bzw versuchen Verbesserungen schneller umzusetzen.
Innerhalb der Abteilung unterschiedlich, aber innerhalb der Firma eher angespannt.
Es wird sich darum bemüht den Urlaub so einzuplanen wie man es gerne hätte. Arbeitszeiten sind auch gut. Sollte man mal einen Termin haben wird nach einer Lösung gesucht.
Weiterbildungen werden von allein keine angeboten. Man muss auf seinen Vorgesetzten zugehen. Ob diese wiederum umgesetzt werden ist eine andere Sache.
Aufstiegschancen bieten sich seit längerer Zeit keine an.
Gehalt wird pünktlich gezahlt. Sozialleistungen werden geboten. Allerdings entspricht das Gehalt nicht der Verantwortung und Leistung. Es wird unterdurchschnittlich gezahlt. Gehaltsverhandlungen ziehen sich sehr in die Länge.
Mit den Kollegen innerhalb der Abteilung in Ordnung. Ist mit jedem Kollegen anders. Der Zusammenhalt zwischen den Fachabteilungen ist gering. Hier wird leider mehr gegeneinander als miteinander gearbeitet.
Ältere Mitarbeiter mit langjähriger Betriebszugehörigkeit werden von der Führungsetage in Ruhe gelassen. Da wird nicht hinterfragt was sie den ganzen Tag machen oder wie sie es machen.
Mitarbeiter werden nicht wirklich in Entscheidungen mit einbezogen. Wenn was entschieden wurde dann ist das so. Entscheidungen sind nicht immer klar und eindeutig, leider werden die oft so gedreht wie es gerade gebraucht wird. Es werden Ziele gesetzt die schwer oder erst gar nicht einzuhalten sind. So kann Druck aufgebaut werden und der Mitarbeiter arbeitet schneller.
Man hat alles was man braucht. Wenn man
doch etwas neues braucht wird sich darum gekümmert.
Es wird viel besprochen, aber nicht viel kommt dabei raus. Relevante Informationen kommen auf den letzten Drücker oder gar nicht bei den Mitarbeitern an.
Die Aufgaben werden anhand der Fähigkeiten der Mitarbeiter vergeben. Dadurch hat der eine mehr und der andere weniger zu tun. Das Aufgabenvolumen ist nicht gleichmäßig verteilt.
-
Führung austauschen
Altbacken
Schon des öfteren Probleme mit Mitarbeitern
Nicht vorhanden
Weiterbildung findet nicht statt
Karriere gut Ja sager möglich
13 Gehälter
Gehalt verhandelbar
Kollegen im Vertrieb waren nett.
Kollegen in anderen Bereichen Grenzwerten
Nichts um die Arbeit vorhanden
Findet nicht oder nur teilweise statt
Schwierig ohne bestehende Prozesse
So verdient kununu Geld.