56 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt ist immer pünklich am Konto
Dass die vielen, immer wiederkehrenden Probleme kein Ende finden.
Die vorhanden Prozesse einhalten wäre von Vorteil und würde im Nachgang viel Geld sparen.
Das leidige Thema seid Jahrzehnten: Stücklisten!!!! (Running Gag)
Das noch vorhandene Personal mit richtig viel Now How sollte meiner Meinung nach besser eingestuft werden als neue Mitarbeiter die erst einmal 2 Jahre brauchen um grob zu verstehen wie die Firma läuft.
Die Informationen aus den jour fix sollte wieder in das Firmenmanagments gelangen.
Es tauchen wieder die gleichen Fehler auf, die das Unternehmen damals in die Insolvens getrieben haben:
Fehlplanung, Misswirtschaft, "das haben wir schon immer so gemacht" Fehlerhafte Zulieferungen werden erst bei der Montage entdeckt.
Der Seniorchef ist durch die Hallen gelaufen und hat sich die Belange der Mitarbeiter angehört.
Die unverblümten Tatsachen von der Stelle,
an der Geld verdient oder verdummt wird!
Kollegialer Zusammenhalt ist nach dem ausscheiden der älteren Generationen, meiner Erfahrung nach nur noch in den einzelnen Abteilungen untereinander zu erkennen.
Der Flurfunk ist lauter als die Informationen des Managments. Die Abteilungen reden oft übereinander weil miteinander Reden auch keine Änderung ergibt.
Dass bei einem Jeden der Mitarbeiter das Überstundenkonto im 3 stelligen Bereich voll ist, spricht für sich. Samstag arbeiten ist gerne gesehen.
Jedes Jahr zum Mitarbeiter Gespräch die gleichen Einträge zur persönlichen Weiterschulung, fällt aber leider immer aus wegen überlastung der Abteilung
Das Gehalt kommt pünklich!! Auch gibt es Benefits. Kein Weihnachtsgeld oder Anerkennung von Mehrleistung. Überstunden werden ab einer gewissen höche des Kontostands ausbezahlt.
Müll wird schon grob getrennt
In der gleichen Hirarchie hält man in der Abteilung zusammen um den Tagesablauf zu bewältigen.
Einstellung älterer Kollegen hab ich nur in der gehobenen Etage gesehen. Verabschiedungen nach z.B. 34 Jahren nicht mehr Zeitgemäß, abgesehen von Initiativen weniger Kollegen.
Falten Zitronenfalter Zitronen? Auch der Abteilungsleiter leitet keine Abteilung, sondern bringt auch hier seine Leistung zu seinen Zahlen die er erbringen muss.
Die Hardware wurde weitestgehend auf Vordermann gebracht weil Sicherheitslücken (WIN10) erkannt wurden. Das ERP System fällt oftmals mehrere Stunden aus.
Meistens nur übereinander, nicht miteinander. Es wird vieles schön geredet!!
Aufstiegschancen bei gleicher körperlichen Arbeit
leider auch hier fehlendes Personal. Zuviele Aufgaben die sich einschleichend in das Aufgabengebiet drängen und erwartet werden,
aber in der Arbeitsplatzbeschreibung nicht erscheinen. Auch nicht bei Hinterfragung.
Loyalität der langjährigen Mitarbeiter. Treue dem Unternehmen gegenüber war eindeutig zu spüren und hat nach meinem Wissen auch maßgeblich dazu beigetragen, dass die Insolvenz 2019 überstanden werden konnte.
Warum zum Teufel müssen in 2024 ernsthaft die Mitarbeitenden eigenständig und aus eigener Tasche eine Kaffeemaschine kaufen, betreiben und verwalten.
Warum muss ich mir selbst Geschirr und Besteck mitbringen anstatt dass die Küche einfach ausgestattet wird???
Das ist mMn peinlich und kann auch bei knappen finanziellen Ressourcen sehr kostengünstig behoben werden.
Alte Strukturen loslassen und sich an die neue Realität und technischen Möglichkeiten von Bürojobs anpassen.
Überstunden nicht vorschreiben, sondern eher darum bitten und mehr Leute einstellen. Kürzere Kernarbeitszeiten und mehr Flexibilität bei privaten Terminen. Homeoffice umfangreicher anbieten und nicht verteufeln.
Ein Leben neben diesem Job war für mich quasi nicht möglich. Überstunden ohne Ende, keine wirklich flexiblen Arbeitszeiten
würde ich als gut bezeichnen, wahrscheinlich gerade für die alteingesessenen Mitarbeiter*innen
Werden meines Erachtens nach sehr geschätzt.
chaotisch
Computer und Monitore sind top, Peripherie nur 0815 Logitech Geräte und keine Möglichkeit individuelle Peripherie anzuschaffen, was gerade bei Konstrukteur*innen mMn eine sehr einfache Rechnung ist. Eine von der nutzenden Person gewählte Maus und Tastatur macht die Person mMn locker 5-10% schneller, was sich nach wenigen Monaten ausbezahlt hat.
Büro's fühlen sich dunkel und einengend an, alte Einrichtung und Tische.
Tische sind alle höhenverstellbar
quasi nicht vorhanden
Mir ist nichts negatives aufgefallen.
Nicht wirklich. Meist stupides abarbeiten
Mitarbeiterevents waren immer schön, auch wenn diese selten sind.
- Prozesse unbedingt überarbeiten
- Nicht nur mit Führungskräften reden, sondern auch mit den normalen Angestellten
Führungskräfte lassen schlechte Laune an ihren Mitarbeitern aus. Gute Ergebnisse werden kaum gewürdigt, ein vorgekommener Fehler wird allerdings sofort in die Runde getragen. Mit den anderen Kollegen arbeite ich gerne.
Nach außen (durch Internetauftritt) schaut alles modern aus, ist aber das komplette Gegenteil. Veraltete Arbeitsprozesse. Vielen ist nicht klar, wofür sie eigentlich zuständig sind. Seit Langem wird von Neubau geredet, abgeschlossen in 2026, aber man hört gar nichts über den aktuellen Stand oder dass das noch was wird.
Stress pur, nonstop Überstunden und öfter am Maximum der Tagesarbeitszeit von 10 Stunden.
An IG Metall angelehnt, aber nicht genauso.
Müll wird immerhin getrennt.
Mit meinen Kollegen verstehe ich mich sehr gut, man kann mit ihnen über jedes Problem reden. Seitens Abteilungsleitern merkt man allerdings z. B., wenn eine Person bevorzugt und jemand anderes nicht mehr gemocht wird.
Habe in letzter Zeit nichts mehr von Mitarbeiter-Ehrungen bei Jubilaren o. ä. mitbekommen.
Manchmal wie eine Diktatur. Schlechte Launen werden an einem ausgelassen.
Keine Ahnung, wofür eine Putzfirma bezahlt wird. Böden und Fenster sind verdreckt, überall in der Firma hängen Spinnennetze vom Feinsten. Im Sommer ist es unerträglich warm, weil nicht jeder Raum mit einer Klimaanlage ausgestattet ist.
Es wird immer gepredigt, eine offene Kommunikation zu führen. Trotzdem erfährt man eher Dinge über den Flurfunk statt von der eigenen Führungskraft. Es sollte mehr Mitarbeiterversammlungen geben, damit jede Abteilung auf dem gleichen Informationsstand ist.
Mann und Frau werden gleich berechtigt. Zwischen Führungskräften und deren Mitarbeitern eher nicht, absolut starke Hierarchien in manchen Abteilungen.
Die Atmosphäre ist überwiegend angespannt. Zeitdruck und genervt gereizte überarbeitete Mitarbeiter sind der Grund.
Von Außen Besser als er es in meinen Augen verdient hätte.
Wer so wie ich auf eine gute Ausbildung hofft wird bitterlich enttäuscht.
Das einzige was angemessen war. Es gibt eigentlich auch Rabatte für einige Produkte, aber die Anmeldung hat bei mir nie funktioniert.
Müll wird getrennt.
Gibt es nur wenn man in der richtigen Abteilung ist oder zum „alten Eisen“ gehört. Jeder will sich nur selber besser dastehen lassen. Man spricht nur ÜBEReinander. Rauer Ton ist oft an der Tagesordnung.
Werden am Besten behandelt. Als Jüngerer ist man weniger wert.
Wenn er/sie überhaupt mal Zeit hat wird um den heißen Brei geredet und es kommt nichts dabei rum. Leere Versprechungen.
Schmutzige Umgebung, reinster Insektenfriedhof egal wo, Arbeitskleidung sollte man bekommem…. Falls es je ankommt und wenn sie da ist lässt sie zu wünschen übrig
Nie weiß jemand über irgendwas bescheid und wenn doch dann nur die „alten Hasen“.
Kommt auf die Abteilung an aber eher nicht.
Überwiegend nicht.
Sehr bemüht an einer fundierten Ausbildung von Fachkräften für die Zukunft. Azubis werden hier ernst genommen und nicht ausgenutzt. Wen man Interesse zeigt und sich bemüht bekommt man über den Inhalt der Ausbildung hinaus Wissen und Fähigkeiten vermittelt.
Sehr gutes miteinander.
39 h Woche Gleitzeit
Es wurde sich für jeden Azubi ausreichend Zeit genommen. Prüfungsvorbereitung und Schulungen fachlich Top.
Mehrere Abteilungen wurden durchlaufen. Montageeinsatz im Ausland/Inland usw.
Aus meiner sich sehr Rückständig
Aus meiner SichtBevorzugung mancher Mitarbeiter
Das Gehalt kommt pünktlich, die zusätlichen finanziellen oder Sach,-Wertschätzungen aller Mitarbeiter bei Betriebsjubiläum.
Dass nach der Insolvenz alle Überstunden der Mitarbeiter und Betriebszugehörigkeiten an Jahren übernommen wurden.
Das Management für Mitarbeiter!
Es sollten nicht Arbeitsplätze wegfallen oder nicht wieder besetzt werden, sondern dort wo die Arbeit anfällt auch wieder Personal eingestellt werden damit der Tagesablauf z.B. mit Materialbewegung wieder mit Festpersonal gestemmt werden kann und das ohne Überstunden, welche seid Januar geleistet werden.
Die Geschäftsführung sollte/ könnte auch mal während der Arbeitszeit durch die Montagehallen gehen und sich mit dem Personal unterhalten, dann wären Portale wie dieses fast überflüssig.
Besser nicht blind auf geschönte Bilanzen vertrauen.
Der Mitarbeiter erwirtschaftet den Umsatz, nicht die Schönredner, Mappenträger oder Auswerter von geschönten Bildern.
Die Bürokratie, welche über den Tisch von obengenannten, krampfhaft aufrecht gehalten wird, sollte eingeschränkt werden.
In der unteren Hierarchie wird miteinander gearbeitet,vorrausschauend geplant und auf dem kleinen Dienstweg erledigt. Andernfalls dauert es zu lange oder passiert leider nichts.
Es gibt viele Punkte die wie vor der Insolvenz wieder auftauchen und für reichlich Gesprächsstoff für den Flurfunk sorgt. Es sind die "Ruderer" die im Nachgang die selbst generierten Fehler der "Trommler" ausbaden.
Urlaube sind in Absprache und Abstimmung mit den Kollegen in dieser Abteilung immer möglich.
Leider gibt / gab es auch hier die Rosinenpicker welche sich, leider erfolgreich, von den "unteren Mitarbeitern" abheben wollen und es auch nach reichlichen Verfehlungen in der Zusammenarbeit mit Vorgesetzten und anderen Kollegen / Kolleginnen recht herrschaftlich über alle Umgangsformen hinwegsetzen.
Nach meiner Meinung ist der Betriebsrat ein Schauspiel. Die Auszählung bei der Betriebsratswahl hätte extern ausgeführt werden sollen.
Aus Personalmangel werden schon gerne die im verdienten Ruhestand lebenden alten Mitarbeiter rekrutiert.
Verabschiedungen von 40 Arbeitsjahren und mehr sind nicht mehr zeitgemäß.
Einer der wenigen, an einer Hand abzählbarer, Vorgesetzten welcher Menschlich geblieben ist und nicht auf seine Statistik beharrt, funktioniert in der Lagerhaltung.
Systemausfälle sind an der Tagesordnung und werden von Mitarbeitern schon belächelt. Arbeitsmaterial zur Materialbewegung ist spärlich und ausgedient.
Auch hier wird, unter den Mitarbeitern
auf gleicher Ebene, kollegial mit einander umgegangen,
Wenn man länger als 10 Jahre in dem Betrieb ist.
Das Gehalt kommt seid Jahren pünktlich, sind aber noch unter Tarif in der Branche.
Sozialleistungen und Urlaubsgeld werden gezahlt. Kein Weihnachtsgeld.
Als Springer gibt es viele interessante Tätigkeiten, auch viele die nicht in der Arbeitsplatzbeschreibung stehen.
Alte Hierarchien wurden nicht gesprengt. Dadurch die gleichen Probleme, wievor der Insolvenz.
Nicht nur auf die geschönten Zahlen vertrauen, sondern auch einmal in die Abteilungen gehen und sich vor Ort umsehen und -hören. Den Wasserkopf verkleinern und dafür mehr Personal an der Basis einstellen.
Seit einem Jahr nur Überstunden
verschieden ...
Genauer hinschauen was in Abteilungen passiert. Vielleicht mal nachfragen warum innerhalb von 4 Monaten 3 Leute gehen...
So verdient kununu Geld.