12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Spielt mit der Unwissenheit der Angestellten vor allem mit den Wissenschaftlern!
Im Prinzip gut, so lange man nicht für seine Fehler angeschrien wird!
Nach Außen hin besser, als Innen!
ist in Ordnung!
Eigenen Bildungscampus!
TVöD-Bund
Digitalisierung gleich null. Alles muss ausgedruckt werden!
ist nur zum Teil vorhanden!
Sehr oberflächlich!
Sehr unprofessionell und unvorbereitet!
Könnten viel besser sein, als sie sind!
Gibt es nicht wirklich
Habe ich nur selten erlebt!
Ja, wenn man Befristungen mag!
Besserer Arbeitsplatz und faire Bezahlung. An Kommunikation und Hierarchie arbeiten.
Es herrscht in den eigenen Abteilungen ein schönes Arbeitsklima. Jedoch ist Abteilungsübergreifend ein angespanntes Verhältnis zwischen den Mitarbeitern und es wird auch nicht auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter der anderen Abteilungen geachtet.
Es gab nicht viele Schulungen
niedrige Einstufung trotz geeignete Qualifikation in der Tariftabelle, sowie befristete Arbeitsverträge ( immer 2 Jahre)
Kollegialer Zusammenhalt ist in mehreren Abteilungen nicht der Fall (eher technische Abteilungen
Nicht ausreichend zuvorkommend
Sehr abgenutzter Arbeitsplatz mit defekte und katastrophale Tische und Stühle
Leider sind die Mitarbeiter unkommunikativ. Auf neue Mitarbeiter wird selten eingegangen, so dass die Eingebunden werden können. Über Arbeitsprobleme konnte ich mich nicht genügend austauschen, ohne den Eindruck zu vermitteln, dass ich keine Ahnung habe.
Das beste sind die Kollegen.
Mehr Pflichtworkshops in Bereichen wie Mindful Leadership oder Gewaltfreie Kommunikation
Internationales Arbeitsumfeld
Immer mehr Arbeit muss von immer weniger Personal erledigt werden, dabei gibt es für die festangestellten Mitarbeiter keine institutseinheitlichen Regeln bzgl elektronischer Arbeitszeiterfassung, Gleitzeit und Homeoffice, keine Überstundenvergütung, keine Klimatisierung in den Büros
International Max Planck Research School zur Nachwuchsförderung, finanzielle Ressourcen, eigene Werkstätten, schöner Campus
Kommunikationsverhalten und oft fehlende Wertschätzung von Vorgesetzten
Auswahl von Führungspersönlichkeiten (auch) nach deren sozialen Kompetenzen, regelmäßige Schulung und Fortbildung für Führungspersonal hinsichtlich Mitarbeiterführung und -motivation, mehr Engagement in der Wissenschaftskommunikation
Je nach Abteilung sehr unterschiedlich. Meine Erfahrung: Wissenschaftler werden von Führungsebene oft kaum wahrgenommen. Viele Arbeitsgruppenleiter haben nicht die sozialen oder führungspolitischen Qualitäten, die zur Leitung eines Teams nötig wären - Kommunikation innerhalb der Arbeitsgruppen kann schwierig, ineffizient und energieraubend sein. Wenig Unterstützung von Leitungsebene.
Hervorragend, da Max-Planck-Gesellschaft. Allerdings wird wenig dafür getan - gerade in der Wissenschaftskommunikation.
In Ordnung. Gleitzeit, Homeoffice nach Absprache möglich.
Wenig Unterstützung bei der Weiterentwicklung von oben - aber mit den richtigen Kollegen durchaus möglich.
Sehr gut
Potentiale und Interessen der Wissenschaftler werden selten gefördert. Individuelle Betreuung lässt bei einigen Gruppenleitern zu wünschen übrig. Unprofessionelle Kommunikation innerhalb der Führungsebene.
Für Institut i.A. in Ordnung. Kommunikation in einigen Arbeitsgruppen lässt zu Wünschen übrig.
In Ordnung von Institutsebene aus. Verbesserungswürdig, was die Einstellungen der einzelnen Mitarbeiter betrifft.
teilweise nicht mal das nötigste
Gute Chancen für weiteren Berufsweg
Kommunikation bleibt auf der Strecke
Zusammenhalt unter Mitarbeitern mehr fördern
- sehr gute Entwicklungsmöglichkeiten nach der Promotion
- super Ausstattung und Kooperationen
- sehr guter und angesehener Wissenschaftler als Abteilungsleiter
- mit benannten Ausnahmen sehr gute Betreuer (wissenschaftlich und menschlich)
- Umgang mit Mitarbeitern in einigen Arbeitsgruppen (Electrochemistry und Reactivity)
- Bezahlung der Doktoranden ist zu niedrig
- Gleichberechtigung (Frauen und ausländische Mitarbeiter verbessern)
- Gruppenleitung in der "Electrochemistry" und "Reactivity" auf Ihren Umgang mit den Mitarbeitern ansprechen und das Verhalten durch die Instituts-/Abteilungsleitung beobachten
- Gleichberechtigung (Frauen und ausländische Mitarbeiter verbessern)
- Anbieten von Deutschkursen für Ausländische Doktoranden
In der Regel gut! Bis auf besagte Arbeitsgruppen gibt es eigentlich wenig Problem.
Sehr gutes Image nach außen & optimale Karrierechancen!
Naja, beim Promovieren sollte man nicht zu viel Freizeit erwarten. Es kommt auch ein bisschen darauf an welches Thema man erwischt. Wenn es gut läuft hat man Freizeit... Wenn nicht, dann muss man viel arbeiten...
Sehr gut, wenn Ihr später Karriere in der Industrie oder der Forschung machen wollt. Allerdings ist es schwer nach der Promotion am Fritz zu bleiben. Danach gibt es PostDoc-Jahresverträge! Ich habe oft beobachtet, dass sie nicht verlängert werden...
Die Promotionszeit wurde übrigens auf 3 Jahre begrenzt. Danach gibt es auch keine Bezahlung mehr.
Es gibt als Doktorand 1/2 E13 Stelle und im 3 Jahr eine optionale Leistungszulage von ca. 800 Euro brutto.
Doktorandenstellen sind in der Regel auf 3 Jahre scharf begrenzt!
Man wird hier als Doktorand ziemlich gemolken. Das Sozialverhalten ist stark vom Betreuer abhängig. Wie gesagt in die Gruppen "Electrochemistry" und "Reactivity" würde ich nicht gehen!
Gut, hatte eigentlich mit niemandem Probleme. Mit einigen Kollegen bin ich auch privat noch gut befreundet.
Wenig Leute über 45 werden am Institut beschäftigt. Den Kern der Abteilung Anorganische Chemie bilden mehr oder weniger Doktoranden und PostDocs!
Mein Betreuer war sehr gut! Top Betreuung und menschlich total in Ordnung.
Warnung: Ich kann allerdings vor den Gruppen "Reactivity" und "Electrochemistry" nur warnen. Die Gruppenleitung dort sind menschlich nicht in Ordnung und zögern nicht euch im Zweifelsfall den Wölfen vorzuwerfen. Habe ich mehrmals selbst erlebt. Zur Promotion würde ich hier nicht hingehen! Die Leiter der anderen Gruppen sind übrigens super gut. Kann ich nur empfehlen.
Ausstattung ist sehr gut! Allerdings tendieren die Büros im Sommer dazu leicht zu überhitzen. Wir hatten stellenweise 30°C im Büro...
Mit meinem Betreuer sehr gut. An den Abteilungsleiter ist jedoch sehr schwer ranzukommen. Man sieht Ihn praktisch nur zu den Element- und Doktorandentagen.
Chancen für Männer sind deutlich besser als für Frauen...
Ausländische Doktoranden werden übrigens keine sozialversicherungspflichtige Arbeitsverträge gegeben, selbst wenn sie weiter in Deutschland bleiben wollen. Das ist nach meiner Meinung super ungerecht.
In der Abteilung Anorgansichen Chemie sind im Übrigen nur 30% Deutsche, 30% Chinesen und 40% andere Ausländer...
Super interessant. Es gibt tolles Equipment und durch Kooperationen viele Möglichkeiten auch an andere stellenweise sehr exklusive Anlagen zu kommen. Eigene Beamline am BESSY!
So verdient kununu Geld.