156 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
156 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
156 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man ist bereit zu lernen und sich zu verbessern
Ist sozial sehr engagiert
1. Das Micromanagement
2. Abteilungen werden nicht gleichberechtigt behandelt
3. Der ständige Drang zu sparen und immer das billigste zu nehmen
4. Planungen sind kaum existent, aber bitter nötig
1. Die Büros in das 21. Jahrhundert bringen und zwar alle, nicht nur für die Lieblinge. Wo man sich wohlfühlt, wird Kreativität und Effizienz gefördert.
2. Die Meeting-Kultur verbessern. Einfordern, dass Aufgaben in Meetings festgehalten und getrackt werden.
3. Eine ernstgemeinte Personalentwicklung einführen
4. Kommunikation von unten nach oben und von oben nach unten. Auch gruppenübergreifend. Wichtige Informationen müssen fließen.
Das Betriebsklima ist dauerhaft angespannt. Eine Engpasssituation folgt der nächsten. Keine Zeit für Planung, Fortbildung, oder einfach mal konzentriertes Arbeiten. Lob gibt es zu selten. Vertrauen gibt es nicht. Daher herrscht das Micromanagement.
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Es gibt jedoch Abteilungen, die aufgrund der Fehler, die in der Vergangenheit begangen wurden, Grundlagenarbeit leisten, das Tagesgeschäft, neue Prozesse und Systeme einführen sollen. Da ist die Balance klar auf "Work" ausgerichtet
Ich denke, viele sind in ihrer Komfortzone und lassen andere die D-Arbeit machen. Wenn dort dann mal nicht das rauskommt, was alle erwarten, wird auf denen rumgehakt, die sich getraut haben.
Echte Führung ist zu oft nicht existent. Zu viel wird toleriert. Keine sinnvollen, abgestimmten Ziele werden gesetzt. Es wird entschieden und von der GF wieder kassiert.
Großraumbüros. Laut zu eng, zu kalt, zu heiß. Altbacken.
Keine regelmäßigen Informationen über die aktuelle Situation. Wurden neue Kunden gewonnen, ein wichtiges Produkt gelauncht? Stattdessen werden Misserfolge breitgetreten.
Manche Abteilungen müssen Arbeit suchen und andere ersticken darin.
Letzlich weiß man nie welche Richtung heute die richtige ist. Das varriert je nach den gerade aktuellen Zahlen oder dem Stand des Mondes. Entscheidet man sich ohne die GF mit einzubeziehen, bekommt man postwendent einen auf den Deckel. Langjährige Führungskräfte akzeptieren das und spielen das Spiel mit. Funktioniert auch - nur macht es das Unternehmen langsam und nicht agil genug die Herausfoderungen unserer Zeit zu bewältigen. Es fehlt an Vertrauen und aktiver Weiterentwicklung von Teams / Mitarbeitern.
E-Mails werden auch an Wochenenden oder spät abends noch geschrieben - eine Antwort ist natürlich asap erwünscht. Homeoffice möglich und wird von zu vielen missbraucht
Auf teamebene rauft man sich zusammen. Das läuft gut. teamübergreifend: Grabenkämpfe. Da werden Aufgaben(gebiete) verschoben und optimiert, Hauptsache man kommt nicht in Stress.
Wenn von oben keine Richtung kommt, wird es darunter nicht unbedingt besser. Es fehlt an Struktur und klaren Vorgaben.
Großraumbüros mit oft mehr als 10 Mitarbeitern auf weniger als 80qm. Wird ein Fenster geöffnet kommt einem der "Duft" von Nikotin in die Nase vom Raucherbereich im Innenhof.
Die schwarzen Bretter wurden aussortiert. Ersatz ist eine App, die nicht jeder nutzt und mit Informationen geflutet wird. Die wichtigen Infos gehen dabei oft unter. Unternehmensnews werden ebenfalls über diesen Weg geteilt. Einmal im Jahr noch ein Video der GF, das man sich aber bitte außerhalb der Arbeitszeit ansehen soll.
Viel Raum um sich selber zu organisieren. Viel Vertrauen. Tolles Arbeitsklima
Der Umgang mit den Problemen wie bei den Vorschlägen geschrieben
Wenn es darum geht, Dinge zu verbessern, ist es besser zu fragen, was du brauchst, um deine Arbeit zu verbessern, anstatt zu schimpfen, weil das Ergebnis nicht den Erwartungen entspricht (wegen Qualitätsverbesserungswünsche)
Abteilungsintern hervorragend. Insgesamt leicht schlechter aber immer noch gut
Abteilungsintern hervorragend. Insgesamt leicht schlechter aber immer noch gut.
Es wird nicht genug gesprochen über was es nicht funktioniert.
Alles
Schwierig zu finden, wäre nur meckern auf hohem Niveau
Mehr Parkplätze bzw. Eine Lösung für den Zeitraum des Schichtwechsels. Auch mehr überdachte Abstellfläche für die Fahrräder etc.
Nicht so ganz bekannt in der Region
Sehr gut
Möglich mit Eigeninitiative und durch Förderung der Mitarbeiter durch Vorgesetzte
Gut , es wird viel geboten
.Wird sehr drauf geachtet und Mitarbeiter werden sensibilisiert
Super!
Wertschätzend
Sachlich, fair und kompetent
Gut, und werden kontinuierlich verbessert
Direkt und schnell
Alle werden gleich behandelt
Jeder Tag ist anders, abwechslungsreicher und interessant
Eigenverantwortung und Eigeninitiative werden honoriert, der Mitarbeiter ist im Unternehmen etwas wert, sicherer Arbeitsgeber (Platz 25 in der Süddeutschen Zeitung in ganz Deutschland)
Den Bekanntheitsgrad in der Region steigern, denn der Arbeitgeber ist leider eher noch ein "Underdog" in der Region (dabei hat er so viel positives zu bieten).
Die Firma zeichnet sich durch eine gute und oftmals entspannte Atmosphäre aus. Es gibt (wie überall) auch mal stressigere Phasen. Diese halten aber meist nicht lange an.
Das Image nach außen ist gut. Jedoch könnte die Firma im Umkreis bekannter sein, hier gibt es noch etwas Handlungsbedarf.
Die Work-Life-Balance ist wirklich hervorragend. Das hatte ich bisher so bei keinem anderen Arbeitgeber. Aktuell sind 2 Tage mobiles Arbeiten pro Woche möglich, die man flexibel nach Absprache mit dem Vorgesetzten einplanen kann. Auch ein späteres Kommen oder früheres Gehen ist in der Regel kein Problem.
Durch Eigeninitiative kann man sich jederzeit weiterbilden und sich weiterentwickeln. Natürlich müssen dazu auch die entsprechenden Weiterbildungen oder Stellen vorhanden sein, was nicht immer der Fall ist.
Die Gehälter sind für die Region und Branche gut. Es gibt eine jährliche, freiwillige Gehaltserhöhung, die bisher immer gewährt wurde. Dazu Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Ansonsten gibt es zahlreiche Benefits wie eine SpenditCard, eine bezuschusste Kantine sowie Mitarbeiterveranstaltungen und -aktionen (Frühjahrsfrühstück, Sommerfest, Eiswagen, Weihnachtsfeier).
Aus meiner Sicht spielt beides stets eine Rolle und wird mitberücksichtigt.
Der Kollegenzusammenhalt ist super. Es gibt viele jüngere und engagierte Mitarbeiter, die auch immer gerne weiterhelfen und gemeinsam Projekte meistern.
Auch ältere Kollegen werden wertschätzend behandelt.
Tadellos, besser geht es nicht. Es wird sich stets bemüht, den Mitarbeiter zu fördern. Ein Lob bei gut erledigten Aufgaben ist ganz normal (das hat man bei anderen Arbeitgebern sehr selten).
Generell super. Im ein oder anderen Büro ist jedoch noch etwas Nachholbedarf (Lautstärke, Klimaanlage).
Die Kommunikation läuft transparent über den Vorgesetzten sowie über eine interne App (MyKübler App).
Egal, ob Mann oder Frau, es werden alle gleich behandelt.
Davon gibt es viele. Je nach Skills gibt es zahlreiche Projekte und Aufgaben, die man übernehmen oder sich einklinken kann.
Nicht bis auf Kollegen
Alles andere
Alles
Abhängig von Arbeitsbereich. Da nicht hingeschaut wird, entwickeln sich in den Einzelbereichen auch eigene Strukturen. Menschen die sich für wichtig halten übernehmen das Ruder und können bestimmen was ihre Aufgabe ist und was die anderer.
Werbung ist super. Mundpropaganda wirkt dem aber entgegen.
Karriere kann man machen. Bewusst gefördert wird es nicht.
Gehalt ist eheruntere Mittelklasse. Benefits - das übliche.
Ökologie nachrangig. Wichtiger ist was es kostet. Vom Arbeitsplatz über die Logistik bis zum Gerätedesign.
Bereichsabhängig.
Das Alter spielt kaum eine Rolle. Positiv und negativ. Denn Erfahrung gilt eben auch nichts.
Die heeren Ziele stehen auf Postern und in Werbebroschüren - in der Realität sind Vorbildfunktion, Enscheidungsfreude und -Kompetenz dann aber eher nicht so groß.
Feinarbeiten im Stehen? Nich wirklich gut. Tools, Vorrichtungen und Programme werden von Menschen ausgesucht, die damit nicht arbeiten müssen (und können). Strukturen sind eher Hemmnisse als fördernd.
Tolle App für Infos aber die eigentlich wichtigen Änderungen erfährt man eher über den Flurfunk.
Gesamtüberblick hat niemand.
Bereiche und Abteilungen regeln ihre Aufgaben selbst und können sich die Aufgaben teilweise herausfinden. Bereichs-übergreifende Abstimmung ist unterentwickelt. Schnittstellen und Aufgabenteilung fließend.
Dass die meisten Leitungspositionen von Herren besetzt sind msg ja okay sein, das Frauen aber auch mit entsprechender Ausbildung und Kompetenz weniger ernst genommen werden eher nicht.
Bereichsabhängig.
Eigenverantwortung und Eigeninitiative werden anerkannt und gefördert; kurze Entscheidungswege
Klimaanlage funktioniert nicht immer optimal
gute und konstruktive Atmosphäre
mobiles Arbeiten ist möglich, Berufliches und Privates lassen sich gut vereinbaren
man muss selbst die Initiative ergreifen, dann ist aber auch vieles möglich
sicherer Arbeitsplatz, da die Firma unabhängig und familiengeführt ist, ist in der heutigen Zeit wichtiger als ein Spitzengehalt
ist super, viele engagierte Mitarbeitenden
ältere Kollegen arbeiten teilweise auch über den Renteneintritt hinaus noch für die Firma
sind bemüht die Mitarbeitenden zu fördern
moderne Arbeitsplätze
meistens ist die Kommunikation sehr gut, alles Wichtige bekommt man mitgeteilt
viele neue Aufgaben, technisch herausfordernd, viel Kundenkontakt
Selbstwirksamkeit und flache Hirachien.
Im Vertrieb ist kein Tag wie der Andere.
Offene Kommunikation mit Vorgesetzten, flache Hierarchien und kurze Entscheidungswege.
Parkplätze nicht immer vorhanden.
Mehr Schulungen und Workshops wären super.
So verdient kununu Geld.