26 von 69 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider nicht mehr viel
Den Umgang mit den Menschen und das Verhalten auf Ebene des C-Level
Kehre zu den Wurzeln zurück
Vor Jahren herrschte eine tolle Atmosphäre aber aktuell haben alle nur noch Angst um ihre Zukunft
Man versucht zu blenden wo es geht
Könnte deutlich besser sein
Welches Sozialbewusstsein?
War mal echt toll - aber viele Kollegen wurden gegangen und einige der neuen wollen nur Karriere machen
Es gibt so gut wie keine mehr - alle wurden gegangen ...
Wie schon geschrieben (macht man diese Kumpelnummer mit, dann kann man was schaffen)
Alte Büroausstattung - IT tut was sie kann und ist gut
Man macht auf Kumpel, in Wirklichkeit ist jeder Mitarbeiter nicht mal mehr eine Nummer
Vor Jahren gut - jetzt nicht mal mehr Mittelmaß
Im Prinzip schon aber die Frage ist was bleibt letztendlich wirklich übrig? Wird man zum Systemanbieter/Softwarehaus oder kehrt FRIWO mal wieder zu den (funktionierenden) Wurzeln zuück?
Dass FRIWO noch heute von den bisherigen Produkten lebt und nicht durch irgendwelche Träumereien gegen die Wand gefahren ist.
Dass nicht wie im Fußball, bei negativen Erfolgserlebnissen, der Trainer ausgetauscht wird.
VTC würde ich als Eigner empfehlen, auch einmal das C-Level nach deren Wirkungsgrad zu hinterfragen. Letztendlich kann es nicht sein, dass Jahrelang Personen als unfähig deklariert werden, wenn auf dem obersten Stuhl eine Person sitzt, die wohl vergessen hat, dass es wichtig ist den Umsatz/Profit zu steigern und nicht die Ausgaben für Berater oder Verluste.
Seitdem der aktuelle CEO das Ruder übernommen hat und eine sog. Transformation ausgerufen hat, extrem schlecht. Nach außen hin wird der Zusammenhalt und Teamgedanke "geblendet", intern werden Mitarbeiter auf unterstem Niveau unter Druck gesetzt und denunziert.
Würde es hier ein Minuszeichen geben, würde ich es anwenden wollen.
Wie oben bereits erwähnt immer schön modern, future proof, innovativ, yeah wir sind ein Team. Die Wirklichkeit geht mir nicht in den Kopf, dass Personen sich bei FRIWO als International Business Leader etc. etablieren können, die weder eine technische Roadmap noch Strategiepapiere auf den Weg gebracht haben bisher, die das Überleben des Unternehmens sichern.
Generell habe ich einmal gelernt, dass man Produkte und Lösungen entwickelt für Märkte und dies wohl vorbereitet mit einer klaren Roadmap gelebt werden muss. Nun nach dem Kauf einer 1 köpfigen Software Firma die komplette Transformation am Markt in 2019 zu announcen, empfinde ich als unternehmerisch unklug. Wir rudern vor- und zurück und gecancelte Produkte werden wieder ad-hoc ins Leben gerufen.....wow das ist Strategie und Zukunft.
Auch hier werden nach extern tolle Eindrücke vermittelt....aber ansonsten war es das dann schon....
siehe oben
Die noch übrigen Kollegen versuchen zusammen zu halten, bei Druck aus dem C-Level, schwimmt der Großteil jedoch mit und hält lieber mit seiner Meinung hinter dem Berg.
Es sind viele ältere Kollegen gegangen, oder besser gesagt, gegangen worden. Für mich unverständlich, denn FRIWO lebt von dem noch heute, was eben diese Kollegen aufgebaut haben. Natürlich gibt es Ausnahmen im Vertrieb, aber eben nur Ausnahmen. Man möchte Trendy sein, jung, modern. Oft erlebt, dass Probleme/Rückgänge von Umsatz&Co. angeblich auf nicht mehr zeitgerechte Personen geschoben wurden.
Vorgesetzte sollten ein Vorbild sein, egal in welchen Bereichen. Alle Schlagwörter, welche sich hier unter dem I Button verstecken....nachvollziebar, eingebunden, realistisch.....können komplett gestrichen werden. Teilweise wird aus dem kaufm. Bereich mit Mitarbeitern gesprochen, als ob man am Tresen in der Kneipe sitzt und bei der Gelegenheit redet man auch gleich schlecht über Kollegen, welche angeblich keine Performer sind und aussortiert werden sollten.
Die Konferenzräume wurden umgebaut, schön für Gäste. In den Vertriebsbüros bröseln die Stühle aus den 80er Jahren auf den Boden.
Ja das wird mehr oder weniger forciert, die sog. All-Hands calls sind jedoch recht lange und teilweise inhaltlich fraglich.
natürlich hat jeder Einfluß auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes. Wer sich mit dem C-Level arrangiert (regelm. gemeinsames Mittagessen, gemeinsame Golf Club Besuche....) kann ruckzuck Head of Sales E-Mobility werden. Wer seine eigene Meinung vertritt und die Realität spiegeln möchte ....findet sich schneller in einer Transfergesellschaft oder Abstellgleis wieder, als man denkt.
Das er immer noch an seine Vision glaubt und dem Unternehmen Kredite gewährt.
Er hat eine Vielzahl von Montiererinnen entlassen und sucht nun über Ebey Kleinanzeigen neue, schlecht bezahlte Leiharbeiter.
FRIWO sollte sich wieder auf seine Fertigungskompetenz besinnen.
Nach Massenkündigungen von der Angst des Arbeitsplatzverlusts geprägt.
Stark sinkend.
Neuerdings arbeiten Verwaltungsangestellte am Wochenende in der Fertigung.
Mit der entsprechenden Persönlichkeitsstruktur sehr gut.
Weit unter dem Tarifvertrag. Die Mitarbeiter haben wegen der Liquidität etliche Lohnbestandteile noch nicht ausbezahlt bekommen.
Die Führung hat wenig Sozialbewusstsein. Der Betriebsrat versucht sein Möglichstes und hat eine Transfergesellschaft für die Massenentlassung vereinbart.
Jeder gegen Jeden. Keiner möchte die Gunst der Führung verlieren.
In der Vergangenheit war der Zusammenhalt hervorragend.
Alle älteren Kollegen wurde gekündigt.
Die Ziele werden von Oben herab vorgegeben. Widerspruch wird nicht geduldet. Es gibt auch keine Mitarbeiter mehr, die es wagen zu Widersprechen.
Da es an liquiden Mitteln mangelt, sind die Arbeitsbedingungen nicht entsprechend.
Regelmäßig werden die vermeintlichen Erfolge verkündet. Ein Blick auf die Bilanz zeigt die Realität.
Ein Unternehmen vom Ladegerätehersteller zum Systemhersteller umzubauen ist wahrlich eine interessante Aufgabe.
Jetzt nichts mehr.
Schuster bleib bei Deinen Leisten. Man will mit aller Macht aus einem traditionellem Ladegeräte- und Netzteilhersteller ein Softwareunternehmen machen und vergisst dabei seine eigentliche Kompetenz.
Er sollte sich wieder wirklich für seine Mitarbeiter interessieren und nicht nur so tun als ab.
Seit dem Transformationsprozess ist die Atmosphäre sehr schlecht geworden. Jerder hat Angst demnächst der Nächste auf der Liste zu sein. Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitern war über viele Jahre erstklassig und war ein großer Teil der FRIWO ausgemacht hat. Durch den massiven Stellenabbau ist davon nicht mehr viel übrig. Gleichzeitig werden jetzt wieder neue Leute eingestellt - das passt einfach nicht zusammen.
Vor Jahren war man stolz darauf dort zu arbeiten. Die letzten Jahre waren einfach nur peinlich.
Da ist man auf einem ganz guten Weg.
Ist möglich wenn man möchte.
Gehalt war über Jahre recht gut - dieses ändert sich aber seit ein paar Jahren. Neue Mitarbeiter werden recht niedrig eingestuft und die Firma nutzt einen eingefrorenen Tarifvertrag (seit einigen Jahren). Gehaltserhöhungen liegen im 1%-Bereich, wenn überhaupt welche stattfinden.
Wie Oben bereits beschrieben.
Habe seit Jahren nicht mehr erlebt wie verdiente Mitarbeiter in den Ruhestand gehen. In den letzten Jahren wurden alle ein paar Jahre oder kurz davor "entsorgt" ...
Sicher nicht alle - aber es gibt Vorgesetzte die interessieren sich Null für ihre Mitarbeiter. Für diese sind es einfach nur Nummern die ausetauscht werden können.
Ausstattung sollte modernisiert werden - sonst ok.
Ganz ok, könnte aber besser sein.
Passt.
Arbeit hat immer Spaß gemacht und die Aufgaben waren interessant.
Die "Du-Kultur", die Mitarbeiter sind alle sehr sympathisch
Kommunikation teilweise ausbaufähig
Bessere interne Kommunikation
Gutes Klima, auch zu Vorgesetzten, da man viele Mitarbeiter Duzen darf, weswegen die Distanz genommen wird.
Nur eine 35 Stunden Woche, daher sehr gut und Gleitzeit ist auch ein großer Vorteil.
Vergleichsweise angemessen im Verhältnis zu den Arbeitsstunden.
Sehr nette Ausbilderin, die jeder Zeit als Ansprechpartnerin zur Verfügung steht.
Man darf viele Aufgaben selbstständig erledigen und hat teilweise seine eigenen Aufgabengebiete.
Im Personalwesen hat man viel Abwechslung und macht nahezu jeden Tag andere Aufgaben.
Alle Azubis erhalten den nötigen Respekt und werden gleichwertig wie andere Mitarbeiter behandelt.
Das Aufgabenfeld und die Kollegen!
Die Art und Weise im Umgang mit der Transformation des Unternehmens!
Wieder mehr Beständigkeit herbeiführen.
Den Mitarbeitern positive Anreize setzten und diese wieder motivieren!
Eine klare Linie vorgeben, die nicht in der ersten Hirachieeben direkt verworfen wird! Die Vorgesetzten sollten mit positivem Beispiel vorangehen und sich auf das wesentliche konzentrieren! Direkter Kommunizieren um das entstehen von Gerüchten zu vermeiden!
Generell ist die Arbeitsatmosphäre nicht schlecht zu bewerten! Leider wurde in den vergangen Jahren auf zu viel Druck gesetzt, sodass es besonders im letzten Jahr zu einer erhöhten Frustration kam. Viele Mitarbeiter glauben nicht mehr an das was FRIWO leisten kann. Geschuldet von zu vielen Richtungswechseln und fehlender Beständigkeit in den getroffene Entscheidungen!
Das Image hat stark gelitten! Viele Mitarbeiter selbst glauben nicht mehr an das Unternehmen!
Hat sich im Laufe der Corona Pandemie durch die Option auf Home Office bereits verbessert! Das Arbeitszeitmodell ist meiner Meinung nach etwas veraltet und könnte optimiert werden!
Es gibt immer wieder Optionen, welche man wählen kann!
Eher kaum bis wenig vorhanden!
Teambildende Maßnahmen haben kurzfristig Verbesserung gezeigt! Seitdem der Initiator das Unternehmen wieder verlassen hat, ist auch der Teamgedanke wieder verloren gegangen! Jede Abteilung an sich ist durchaus Teamfähig jedoch bilden diese im Zusammenspiel oft kein Team! Bis auf wenige Ausreißer sind die Kollegen alle hilfsbereit und unterstützen gerne, wenn man Hilfe braucht!
Die Hirachien sind deutlich flacher geworden, was aber kaum etwas verbessert hat! Es fehlt an entscheidungssicheren Führungspersonal! Es gibt leider zu wenig realistische Zielvorgaben. Oft werden Ziele garnicht weiter verfolgt und wieder verworfen!
Die Büroausstattung ist sehr in die Jahre gekommen! Auch das Gebäude an sich bedarf einer Renovierung!
Die IT Ausstattung hingegen ist im Laufe des letzten Jahres stark verbessert worden und zufriedenstellend!
Die Kommunikation im Innenverhältnis lässt zu wünschen übrig! Es wird zu wenig in Lösungen gedacht! Verantwortliche Personen werden auch oft vor vollendeten Tatsachen gestellt. Leider fehlt an manchen Stellen der Respekt! Ein fachlich ordentliches Gespräch zu führen, ist aktuell kaum möglich!
Das Geschäftsmodell bewegt sich in interessante Zielmärkte. Durch neue Kundenprojekte lernt man stets Neues hinzu.
Keine Angst vor Veränderung. Geht mit der Zeit.
Manchmal etwas viel Veränderung auf einmal.
Den Zusammenhalt der Mitarbeiter weiter stärken, als Team ist man immer stärker als Allein.
Es macht Spaß zur Arbeit zu gehen, abteilungsübergreifende gute Zusammenarbeit
Momentan leider nicht so gut.
Hier könnte FRIWO mehr anbieten, um diese zu verbessern. In den letzten Jahren ist aber schon einiges positives umgesetzt worden.
Hier wird keiner gebremst, gute Möglichkeiten.
Aufgrund der aktuellen Situation keine Lohnerhöhung, ansonsten gut.
Der Kollegenzusammenhalt ist super.
Gut!
Manchmal etwas spät, es sollte noch mehr und frühzeitig kommuniziert werden.
Nicht immer gegeben.
Gibt ihn ja bald eh nicht mehr
0 chancen gehabt da bereits vor der Festeinstellung bereits bewusst war, das sie nur bis zur Massentlassung bleiben
sehr gutes Gehalt
sie wussten von den Entlassungen
erst als das Kind im Brunnen lag, erfuhren die MA von der Massentlassung aus den Medien
Das er trotz der derzeitigen wirtschaftlichen schwierigen Lage, an dem Standort in Ostbevern und an den Kernkompetenzen festhält. Das wird sich in Zukunft auszahlen!
Das er vor einigen Jahren einige große Kunden (Altgeschäfte mit viel Umsatz) nicht so gut behandelt hat, diesen Umsatz verloren und alle (Unternehmen/Mitarbeiter) dadruch sehr gefährdet hat.
Das teilweise über das Traditionsgeschäft nicht so positiv gesprochen wird, vonwegen bringt ja nichts und das neue Geschäft, trotz fehlender Umsätze in den Himmel gelobt wird.
Die Arbeitsplätze zu erneuern, heutige Arbeitszeitmodelle (u.a. Home Office) weiter auszubauen, zeitnah mal wieder eine Lohnerhöhung zu zahlen
Dadurch, dass derzeit einige Kollegen gehen müssen, ist die Stimmung untereinander verständlicherweise nicht ganz so gut.
Bedingt durch die wirtschaftliche Lage derzeit nicht so gut, aber es wird merkbar besser!
Für viele Arbeitsplätze, da wo es möglich ist, gibt es Home Office.
In der Region gibt es woanders eher weniger!
Wie oben schon erwähnt, derzeit schwierig, aber ich bin mir sicher, dass es wieder besser wird, wenn die Umorganisation abgeschlossen ist.
Trotz der derzeitigen schwierigen Situation haben die Vorgesetzten sehr frühzeitig informiert, wer wie von der Umorganisation betroffen ist.
Die Ausstattung ist in die Jahre gekommen!
Die GF gibt regelmäßig Informationen an alle weiter.
Garnichts
Alles
Erneuern von CEO CTO COO,CFO
und die Ganzen Head of
den die dienen nur einem ZWECK Vetternwirtschaft
So verdient kununu Geld.