18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hieran kann noch einiges verbessert werden
37h, Arbeitszeitkonten, flexible Arbeitszeit, Möglichkeit zum Homeoffice für fast alle Mitarbeiter
Weiterbildungen werden angeboten oder als In House Schulung durchgeführt
Digitales Arbeiten und Elektroautos
Funktioniert in der Regel gut
Je nach Abteilung auch besser
Hier kann viel noch verbessert werden, gerade auch mit der Tochtergesellschaft
Das jährliche Sommerfest ist immer ein Höhepunkt im Jahr und wird mit viel Liebe und Sorgfalt vorbereitet und durchgeführt.
Wer arbeiten und arbeiten will und sich aktiv einbringt, der wird sich gut aufgehoben fühlen.
Wer ein stilles Plätzchen sucht, um geruhsam die Rente zu erreichen oder darüber philosophiert, wie das früher alles doch viel besser war - der wird es schwer haben.
Das Image ist Dank intensiver Werbung hervorragend.
Die Wirklichkeit ist noch ein Stück weit angenehmer, als das Image.
Home-Office und voll flexible Arbeitszeit in fast allen Bereichen und auch noch nach Corona. Mehr geht doch fast nicht mehr.
Die Karriere ist immer durch die Möglichkeiten begrenzt.
Weiterbildung wird bei jedem Mitarbeiter gefördert. Ob durch Übernahme der Kosten oder Freistellung etc. Dass das auf das betriebliche Interesse beschränkt ist, sollte sich von vornherein verstehen.
Das Unternehmen ist tarifgebunden.
Alle darin enthaltenen Vereinbarungen werden vom Unternehmen vollumfänglich erfüllt.
Gesundheitsförderung wird groß geschrieben. Es finden regelmäßig Tage für Mitarbeiter zur gesunden Ernährung usw. statt.
Baumpatenschaften für Mitglieder sind im Klimawandel ein wichtiger Beitrag für das Stadtklima.
Ich habe noch nie einen besseren Kollegenzusammenhalt erlebt.
Ältere Kollegen sind für jedes Unternehmen sehr wertvoll, weil sie häufig Sachverhalte kennen, die bis heute wirken, aber in Vergessenheit geraten sind.
Die Vielzahl der Möglichkeiten bei Veränderungen wird regelmäßig ausgeschöpft. Der Umgang erfolgt in jedem Fall unter Anerkennung der bisherigen Leistungen für das Unternehmen und auf Augenhöhe.
Der Umgang ist regelmäßig sachlich und fair. Das Ergebnis der Arbeit wird kontrolliert und ggf. auch ausgewertet. Dabei wird auch gelobt und nicht nur kritisiert.
Vorgesetzte sind sehr nah an den Vorgängen und Mitarbeitern dran und immer als Ansprechpartner da.
Die Räumlichkeiten sind nicht optimal. Aber das kann es bei einem Bau aus dem siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts vllt. auch nicht sein. Das was geht (Inneneinrichtung, höhenverstellbare Schreibtische usw.), wurde gemacht.
Alle Unternehmensentscheidungen werden kommuniziert. Vielleicht nicht immer in der Breite und der Schnelligkeit, die der einzelne gern hätte. Aber ist das immer notwendig und sinnvoll?
Von der Unternehmensführung wird stark darauf geachtet, dass Gleichberechtigung nicht nur aufgeschrieben, sondern auch gelebt wird. Von 5 Abteilungsleitern sind 4 weiblich.
Wer es am Gendern festmacht, wird vielleicht enttäuscht sein. Man schreibt dort immer noch „liebe Kolleginnen und Kollegen“
In dem Unternehmen wird die Digitalisierung seit Jahren groß geschrieben. Damit ändern sich Abläufe und Prozesse. Wenn man es als Mitarbeiter schafft, vom Betroffenen zum Beteiligten zu werden, dann gibt es viele interessante Aufgaben.
Leider nichts mehr.
Arbeitnehmer hat keine Rechte.
Absolut Familienfeindlich. Hab ja keine Kinder.
Rechtfertigung bei Kindkranktage.
Führungsriege austauschen.
Freiwerdende Stellen nachbesetzen.
Arbeitspensum den Stunden anpassen.
Motivation hat noch nie geschadet.
Hier wird eine Angstkultur gelebt
Arbeit ist nicht zu schaffen in der regulären Arbeitszeit.
Tarif
Teamzusammenhalt untereinander gut
Werden angehalten das Unternehmen zu verlassen -> Kosten zu viel
Unter der Gürtellinie.
Kritik ist nicht erwünscht.
Psychoterror
Unangebrachter Ton
Getrieben zwischen Ränkespielen und auch guten Beziehungen
nicht bekannt
je nach Abteilung mehr oder weniger gut
....stehen oft auf der Abschußliste
man muss sich zweimal jeden Kommentar zu Vorgesetzten zweimal überlegen, nicht ehrlich
kleine Büros, außer Kaffee und Wasser ist dem Arbeitgeber nichts Wert für seine Angestellten
offen nicht ohne Konsequenzen möglich
zu unruhig
ziemlich beschädigt, kann man regelmäßig in der Tageszeitung verfolgen
kommt darauf an, wie viel Stress man mit nach Hause schleppen muss
geht
teilweise gut
hängt stark vom Rückhalt des jeweiligen Abteilungsleiter ab
nicht gut, sehr wechselhaft
nicht optimal
nicht optimal, Vorsicht ist generell angebracht
Unter den Kollegen weitestgehend ok, jedoch innerhalb der Strukturen nach oben sehr schlecht, nicht verlässlich und obrigkeitshörig.
nicht so besonders, ist im Laufe der Jahre sehr geschrumpft. Die Mitbewerber wird es freuen.
spielt im Arbeitsalltag keine Rolle
wenig ausgeprägt, jetzt ein bisschen früher gar nicht
gut
ist da
im engsten Kreis ok
unter den Arbeitskollegen ist das ok, nimmt in Richtung Führungskräfte schnell ab
Besser in Deckung bleiben, es gibt keine Fehlerkultur im Unternehmen. Es reicht meist aus schnell einen Schuldigen zu finden und ihn zu bestrafen. Die Aufarbeitung ist nicht relevant, es wird mit vielerlei Maß gemessen.
vorwiegend kleinkariert und schuld abweisend, ist aber der Arbeitsatmosphäre geschuldet, da passt sich nun mal jeder zwangsläufig an.
Akustisch schlecht gedämmte Büros. Im Sommer sehr warm, keine Klimatisierung der Büros für "normale" Mitarbeiter.
Innerhalb der Teams und Abteilungen gut, jedoch zu Vorgesetzten und Führungskräften muss man extrem aufpassen und sollte keine Schwäche zeigen oder zugeben, sonst wird es sehr schnell hässlich.
ist da
selten, Lob ist wenig zu erwarten, nur Fehler werden gern geahndet.
Die Atmosphäre hat sich in der letzten Zeit stark gebessert. Die Kollegen werden nicht nur angehört, deren Meinungen haben auch Gewicht. Allerdings kann man es nie allen Recht machen. Man kann offen und ehrlich kommunizieren. Die Arbeitsleistung wird wertgeschätzt.
Mobiles Arbeiten ist für einige Arbeitsbereiche, in denen es auch sinn macht, möglich und unkompliziert möglich.
Gleitzeitregelung mit Jahresarbeitszeitkonto sorgt für hohes Maß an Flexibilität.
Urlaub wird einmal im Jahr geplant, kann aber jederzeit unkompliziert verschoben/umgeplant werden, wenn es die betriebliche Situation hergibt. Arbeit ist immer im Rahmen von 07:30 bis 18:00 Uhr (außer Freitags, aber wer will Freitag schon bis 18:00 Uhr arbeiten) möglich.
Jedem Mitarbeiter stehen Weiterbildungsmöglichkeiten zur Verfügung. Der Arbeitgeber beteiligt sich entweder an den Kosten und stellt den Mitarbeiter zeitweise frei oder übernimmt die Gesamtkosten für diverse Weiterbildungsveranstaltungen. Nicht jeder will die Karriereleiter nach oben klettern, aber wenn man will, hat man hier gute Chancen. Natürlich muss jedem bewusst sein, dass es vielleicht mal nicht so schnell geht, wie man es gern hätte, aber das ist denke ich auch überall so... eines geht nur, sozialverträgliche Nachfolgeregelung oder schnelle Beförderung mit Inkaufnahme, dass andere Mitarbeiter dafür gehen müssen (bspw. der aktuelle Vorgesetzte den man offenbar ablösen will). Hier wählt man die sozialverträgliche Variante, was ich prinzipiell sehr gut finde! Es ist auch schon ein ehemaliger Azubi zum Abteilungsleiter aufgestiegen.
Überdurchschnittliche Tarifliche Entlohnung und das immer pünktlich!
Zudem werden Kaffee/-spezialitäten und Wasser kostenfrei jedem Mitarbeiter zur Verfügung gestellt. Der Arbeitgeber beteiligt sich an Festen für die Mitarbeiter und veranstaltet jedes Jahr auch Firmenfeiern.
Papierloses Arbeiten wird angestrebt, gelingt aber an einigen Stellen noch nicht zu 100%.
Drucker stehen nur noch in den Büros, in denen die Mitarbeiter dies unbedingt wollten, der Rest wurde zum Schutz der Mitarbeiter vor Emissionen in Druckerräume ausgelagert.
Offene und ehrliche Kommunikation wird angestrebt. Hin und wieder gibt es allerdings unter den Kollegen eher das Reden übereinander, statt miteinander... aber wo ist das nicht der Fall? Letzteres hält sich in Grenzen, sodass die Kommunikation innerhalb der Belegschaft als "gut" bezeichnen kann. Es finden regelmäßig Firmenveranstaltungen und Feste statt, an denen die Mitarbeiter auch sehr gern teilnehmen. Teilweise werden diese sogar von den Mitarbeitern selbst initiiert, sowas würde es nicht geben, wenn man sich nicht gut versteht.
ältere Kollegen werden genauso behandelt wie andere Mitarbeiter. Es gibt keine Diskriminierung von älteren Kollegen oder ähnliches. Älteren Kollegen wird sogar der Eintritt in die Rente erleichtert, bspw. mit Altersteilzeitregelungen.
Es war leider nicht immer so, aber Mitarbeiter werden wieder in Entscheidungsprozesse eingebunden. Es gibt regelmäßige Feedback-Gespräche mit den Vorgesetzten in denen auch die persönliche Entwicklung thematisiert wird. Es werden realistische Ziele vereinbart.
Entwicklungswünsche/ Weiterbildungswünsche werden aufgenommen und sofern möglich auch berücksichtigt.
Die Büros haben schon bessere Zeiten gesehen und benötigen durchaus einen neuen Anstrich und teilweise auch mehr als das, da die Einrichtungsgegenstände schon in die jahre gekommen sind. Man muss allerdings beachten, dass mittelfristig geplant ist, einen neuen Verwaltungsstandort zu etablieren, sodass es betriebswirtschaftlich wenig Sinn macht, alle Büros nochmal in Top-Zustand zu versetzen. Die technische Ausstattung ist sehr gut. Jeder Arbeitsplatz verfügt über einen PC mit allem was dazugehört. Die meisten Unterlagen sind digital verfügbar und jederzeit zugänglich. Für das mobile Arbeiten werden Laptops zur Verfügung gestellt. Die eingesetzten Softwares sind auf einem modernen Stand. Jedes Büro hat Tageslicht und kann über großzügige Fenster jederzeit belüftet werden, zudem sind in allen Büros elektrische Rollläden angebracht, die gerade in den Sommermonaten für ausreichend Beschattung sorgen.
Es gibt regelmäßige Abstimmungsrunden innerhalb der Abteilungen und es finden regelmäßige Feedbackgespräche mit dem Vorgesetzten statt. Die Kommunikation der Führungsebene zu den Mitarbeitern über getroffene Entscheidungen und deren Gründe ist transparent.
Es gibt mehr weibliche Führungskräfte als männliche (auf Angestelltenebene), ich denke das sagt viel aus. Gleichberechtigung wird hier großgeschrieben!
Das hängt sicher stark davon ab, was man persönlich interessant findet und auf welcher Stelle man arbeitet, aber generell würde ich die Aufgabenfelder als umfangreich und interessant bewerten. Man kann sich selbstbestimmt organisieren und arbeiten, unterstützt durch die flexible Arbeitszeit.
Angespannte Atmosphäre im Unternehmen da Arbeitsplatzabbau im vollen Gang. Jetzige Führung wurde als Sanierer ins Haus geholt.
hat in den letzten Jahren sehr gelitten, ist wieder viel Luft nach oben
Ist nicht vorhanden und auch kein Thema, ab und zu Gesundheitstage
normal ausgeprägt
eingefahrene Strukturen, wenig Spielräume. Eine neue Arbeitstelle birgt ein hohes Risiko. Arbeitsrechtsschutz ist ratsam.
Ist da, aber eher auch Angst vor Repressalien
Abteilungsleiter werden vom Vorstand gedrückt und geben dies ungebremst an Mitarbeiter weiter. Es keine Verläßlichkeit zu den Vorgesetzten.
kleine Büros mit schlechter Schallschutzdämmung
Strikt von oben nach unten, wenig Kommunikation in beide Richtungen
OK, weil Flächentarifvertrag
Binnen kürzester Zeit wurde Home-Office für alle ermöglicht
In dieser Situation zeigt sich, welche Kommunikationskanäle für alle Mitarbeiter*innen am besten geeignet sind.
Wir sind stärker zusammengewachsen und fokussieren uns im Arbeitsalltag mehr auf das Wesentliche.
Homeoffice und flexible Arbeitszeiten ermöglichen viel Freiraum für die jeweilige Lebenssituation.
Jährlich wird in die Weiterbildung der Mitarbeiter*innen investiert.
Papierloses Arbeiten wird angestrebt und auch Mitarbeiterveranstaltungen werden stark gefördert, für Mitglieder gibt es einen eigenen Sozialbereich
Ein reger Austausch findet täglich statt - ohne einander ist diese Krise auch kaum zu bewältigen.
Individuelle Entscheidungen bzw. Absprachen sind jederzeit möglich
Alle beweisen Stärke, Ruhe und Besonnenheit in diesen schweren Tagen.
Flache Hierarchien und flexible Kommunikationswege sind jederzeit möglich und vorallem erwünscht
Frauen überwiegen
Stetig werden neue Wege gegangen. Das ist täglich eine Herausforderung.
noch im Tarifvertrag
bei Stellenantritt ist eine Arbeits-Rechtsschutzversicherung zu empfehlen, angespannte Atmosphäre, wird personell umgebaut und reduziert
eher weniger attraktiv
Tarif
Sehr schwierig, keine offene Kommunikation, kein Rückhalt in schwierigen Situationen, zu erwarten
kleine Büros
weniger offen,
So verdient kununu Geld.