30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles total verstaubt, hierarchisch und spiessig. Ob Ambiente, Einstellungen oder Festhalten am Status Quo. Keine Innovationen. Hohe Bürokratie führt zur Beschäftigung mit sich selbst und zu Frustration. Mit Produktmanagement im klassischen Sinne hat der Job im Gastromarketing nichts zu tun.
Technik und Ambiente ist in den 70ern stehengeblieben.
Pünktliche Gehaltszahlungen. Privatrente.
Den Permanenten Abbau der Mitarbeiter um die Aktionäre zufrieden zu stellen.
Eine Verjüngung in der Unternehmensstruktur.
Evtl. Einmal die Führungsetage kritischer hinterfragen. Dem OoH aus dem Retail ausgrenzen. Begehrlichkeiten wecken. Das Eis, welches ich im Lidl bekomme möchte ich nicht im Schwimmbad essen. Hier fehlt der Wow Effekt.
Man ist ein Selbstunterhalter. Bekommt ein tolles Auto, ein Handy und eine Büroausstattung und dann soll man loslaufen. Vorteil ist, das man mit SAP arbeiten darf.
Nimmt ständig mehr ab. Selbst alteingesessene Kunden wechseln mittlerweile zum Roten Mitbewerber.
Klare Urlaubsregelung. 30 Tage + Silvester und Heiligabend+ 4Quartalstage.
Nicht länger als 10Std. Durfte gearbeitet werden. Das war schon nice.
Wenn du nicht über Leichen gehst, hast du es schwer.
Angemessene Entlohnung. Firmenfahrzeug zur privaten Nutzung. Europaweit.
Nestle. Außen hui.....innen pfui....
Bewertung gilt für den Außendienst. Man ist ein Einzelkämpfer.
Eine alte Struktur und von daher werden die älteren auch schön geschützt.
Über meine GVL's konnte ich mich nicht beklagen.
Haben jährlich abgenommen. Mehr Arbeit mit weniger Personal bei gleich bleibender Qualität......Das war bzw. Ist noch der Plan.
Jeder der Rechnen kann, weiss dass die Gleichung nicht aufgehen kann.
Es wird immer zu lange gewartet mit Entscheidungen und möchte diese dann auf KickOff oder ähnlichen Veranstaltungen vortragen. Meistens waren die Kunden eher informiert als man selber.
Die ist gegeben.
Da gab's nix.
Oft furchtbar!
Das er uns über alles sofort informiert hat was wichtig für den arbeitsablauf ist
Gibt's nichts
Genau so weiter machen wie bisher
Immernoch im Arbeitgeberverband.
Absolut skrupellose Vetternwirtschaft. Ein zu großer Teil der Führung ist zu alt, dadurch viel zu konventionelles denken und handeln.
Die besten Mitarbeiter sind einer nach dem anderen gegangen.
Vieleicht wäre es Sinnvoll, das man erst überlegt, welche Stellen man nicht mehr braucht, bevor man feststellt, das man das Personal dann doch benötigt.
War mal gut.
38 stunden mit Schichtausgleich
Tarif, 38 Stunden Woche, 30 Tage Urlaub
Nicht zeitgemäß, da Führungsriege zu alt . Da geht viel mehr.
Bei all den Unruhen und Restrukturierungen kein Wunder.
Teilweise falsch und gelogen.
sehr gutes Arbeitsumfeld
sehr gute Ausbildung (hoffentlich weiterhin)
Mitarbeiterfeste (Grillfest nach Mitarbeiterversammlung)
Möglichkeiten die Produkte zu verkosten
Karrierechancen, Blick in die Zukunft, Kantine wurde geschlossen
mehr in digitale Zukunft investieren
Harmonisches Betriebsklima,
Da FRONERI Schöller eine Tochtergesellschaft der Nestlé ist, ist das Image hier etwas angekratzt,
Tarifvertrag, 30 Tage Urlaub, Vertrauensarbeitszeit (6- 20 Uhr) bei einer 38 h Woche, Urlaubsansprüche wurden in Abstimmung mit den betroffenen Kollegen jederzeit genehmigt, Freie Einteilung der Arbeitszeit
man kann sich persönlich etwas weiterbilden, aber Beförderungen sind die Ausnahme
Tarifvertrag, 30 Tage Urlaub, Vertrauensarbeitszeit (6- 20 Uhr) bei einer 38 h Woche, Mitarbeiterangebote
Sehr hoher Papierverbrauch (teilw. unnötig)
Kollegen sind sehr ehrlich zu einander
Vorgesetzte teilweise etwas altbacken, Tendenz eher konservativ in Sachen technischer Fortschritt (teilw. werden Rechnungen ausgedruckt um sie wieder einzuscannen), allg. sehr hoher Papierverbrauch
neue PCs, die regelmäßig gewartet werden, Trend geht zu Großraumbüros
Es gab monatliche E-Mails über den aktuellen Stand des Unternehmens mit Tochtergesellschaften.
Am Ende des Tages müssen entsprechende Aufgaben erledigt sein, wie und wann man das macht ist jedem selbst überlassen.
Im Gegensatz zu dem was ich bei meinem jetzigen Arbeitgeber vorfinde sind das die klaren Arbeitsabläufe. Den Umgang miteinander würde ich im großen und ganzen noch als human bezeichnen.
Das man nach all den Jahren die man dort erlebt hat und auch viel Herzblut in den Job investiert hat keine Chance mehr auf eine Weiterbeschäftigung bekommen hat (was durchaus möglich gewesen wäre) und einfach als "Altlast" entsorgt wurde.
War nie so ganz schlecht, schwarze Schafe gibt es überall...
Wird geboten!
War im damaligen Traditionsunternehmen immer groß, gibts so leider nicht mehr...
Abfindung und raus... Schicksal, egal...
Der letzte Vorgesetzte war sehr nett und fachlich kompetent, aber hatte leider zu wenig Vitamin B um mir nach Entlassungswelle im Betrieb eine andere Stelle vermitteln zu können.
Meist klare Ansagen.
War immer schön das machen zu dürfen was einem aufgetragen wurde.
zurück zur Menschlichkeit
Die Marken und die Produktqualität sprechen nach wie vor für sich. Das wird auf Dauer aber nicht mehr ausreichen.
Die Entwicklung der letzten 1,5 Jahre und der Umgang des Managements mit den Mitarbeitern.
Seit der letzten Umstrukturierung herrscht überall Unsicherheit
Teilweise schwer beschädigt. Kunden fragen nach was denn da los ist.
Es werden keine Fortbildungen mehr angeboten. Der Englisch Kurs wurde einfach nicht mehr fortgesetzt, ohne jede Information.
Gehalt ist branchenüblich und wird pünktlich bezahlt.
Hat leider in den letzten Monaten sehr gelitten, jeder ist sich selbst der nächste und bangt um seinen Arbeitsplatz.
Die älteren Kollegen wurden behalten weil das "loswerden" zu teuer war. Anpassungswille der älteren Kollegen ist leider aber häufig auch nicht mehr gegeben. Wobei es rühmliche Ausnahmen gibt!
Kommt stark auf den Bereich / die Abteilung an, obere Managementebene ist in weiten Teilen katastrophal.
Keine Kantine und das in einem Lebensmittelunternehmen, Verpflegung bei Besprechungen teilweise katastrophal bis hin zu nicht vorhanden. Die Kaffeebar bietet Würstchen, Brezeln und abgepacktes. Da ist die Qualität an der Tankstelle vor der Türe vorzuziehen.
Wenn etwas an die Presse durchsickert wird kommuniziert, aber sicherheitshalber oft auch erstmal nicht alles.
Egal wie schlecht die Vertriebsergebnisse sind, die Verantwortlichen sitzen fest im Sattel und die besten Mitarbeiter sind einer nach dem anderen gegangen. Schade um diese ehemals tolle Firma.
Die unteren Hierarchien müssen die ständigen Fehlentscheidungen von "oben" ausbaden...
Hat stark gelitten.
War kaum möglich.
Gute Bezahlung, aber die Gesundheit gibt einen keiner zurück.
gut
Er hatte immer Recht...
Technik sehr gut
Eine Flut an Mails und Meetings.
So verdient kununu Geld.