60 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fremdenfeindliches Verhalten gegenüber deutschen Staatsbürgern.
Durch viel Stress gereizte Mitarbeiter und Ärger untereinander
Ältere Kollegen arbeiten und leben zusammen
Fremdenfeindlich
Muss man dafür gemacht sein, anstrengend aber macht Spaß.
Das man Accord arbeiten muss alles schnell schnenn lange Mitarbeiter schaffen es nicht neue sollen volles Tempo macjen ein Unding
- Work Life Balance
- Gute Möglichkeiten mit anderen Mitarbeitern die Pause zu verbringen, auch außerhalb der Firma.
- Zum Einstieg sehr interessante Aufgaben.
- Interne Kommunikation.
- Keine Wertschätzung gegenüber Mitarbeiter seitens der GF.
- Externe Berater werden dem eigenen Personal oft bevorzugt.
- Mündliche Vereinbarungen werden nicht eingehalten.
- Aufstiegsmöglichkeiten
- Eigene Mitarbeiter Schulungen/Weiterbildungen anbieten.
- Das sich alle Abteilung an gewisse Prozesse halten.
- Wichtige Informationen seitens der GF rechtzeitig die Mitarbeiter zu informieren.
- Gute Mitarbeiter halten z.B. mit vernünftigen Gehaltserhöhungen.
In meiner Abteilung war sie ganz gut, aber vom Hören sagen in anderen Abteilung eher weniger.
Intern überwiegend schlechte Stimmung in den Abteilungen.
2x in der Woche Home Office / Sportnavi
Mir persönlich wurden keine Schulungen/Weiterbildungen angeboten, was sehr Schade ist, denn auch hier wollte man nicht das Know How der eigenen Mitarbeiter stärken, eher auf externe Berater setzen.
Eher unterm Durchschnitt, Urlaubs - und Weihnachtsgeld meiner Meinung nach zu wenig, aber besser als gar nichts. Gehaltserhöhungen meistens lächerlich, trotz sehr starken Entwicklungen.
Leider wird hier sehr viel entsorgt, anstatt B-Ware als Personalkauf anzubieten.
Auch hier kann ich zu meiner Abteilung nichts schlechtes sagen, aber selber miterlebt, wie es bei anderen Abteilung aussah.
Hier gab es auch immer nur einen Respektvollen Umgang
Leider kann ich hier nur 1 Stern vergeben, da man von der GF absolut nicht Wertgeschätzt wird. Es zählt die Divise, wer kündigt soll doch gehen, egal wie lange man im Unternehmen tätig war. Hier empfehle ich, Gespräche mit den Mitarbeitern zu suchen. Oft kann man durch gute Gespräche gute Mitarbeiter umstimmen.
Gute Technik, höhenverstellbare Schreibtische.
Leider bekommt man das meiste durch Flurfunk mit und nicht durch Ankündigungen der GF. Die Kommunikation zu anderen Abteilung ist leider auch mager, da man teilweise keine Antwort oder erst sehr spät eine Rückmeldung bekommt.
Gleichberechtigung war in meinen Augen immer gegeben und das war auch gut so.
Leider sind die Aufgaben hier zu monoton und man hat das Gefühl sich nicht weiterentwickeln zu können. Schulungen werden hier nicht angeboten um das eigene Personal zu fordern, eher wird hier auf externe Berater gesetzt.
- Work Life Balance
- Interne Kommunikation
- die Vorgehensweise mancher Führungskräfte
- Fehler werden begangen ohne daraus zu lernen
- fehlende Wertschätzung
- interne Kommunikation verbessern
- Besetzung der Führungspositionen hinterfragen
- Umgang miteinander verbessern
- Weg von veralteten Strukturen und der „das war schon immer so“ Mentalität
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich gut wird jedoch davon getrübt, dass viele sich über die Arbeitsumstände beschweren und quasi kurz davor sind zu kündigen. Das ist leider sehr demotivierend wenn so viel Negativität herrscht. Die Gründe dafür sind allerdings nachvollziehbar.
Intern schlecht aufgrund der
negativen Stimmung, extern eher unbekannt
Überstunden sind selten und
ungern gesehen / 2x Homeoffice pro Woche / Sportnavi vorhanden / 30 Tage Urlaub als Standard für alle Angestellten wäre wünschenswert
In meiner Abteilung konnten wir jährlich kleine Weiterbildungen bzw. Seminare beantragen zur Wissensauffrischung, in anderen Abteilungen war das allerdings nicht der Fall
Durchschnittliches Gehalt, kleines Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Gehaltserhöhung sehr schwer zu erreiche n. Keine klare Gehaltsstruktur zu erkennen innerhalb der Abteilungen.
Soll in Form von neu geschaffenen Stellen angegangen werden ist aber sehr ausbaufähig. Personalkauf einführen anstatt Tonnen von B-Ware zu vernichten wäre eine Option.
In manchen Abteilungen mag der Zusammenhalt gut sein, es gibt allerdings Ausnahmen. Abteilungsübergreifend in Ordnung.
Langjährige Mitarbeiter profitieren von mehr Urlaubstagen, allerdings eher zu vernachlässigen. Ältere Kollegen werden behandelt wie alle anderen
Hier gibt es deutliche Unterschiede in der Führungsebene. Aus meinen Erfahrungen kann ich allerdings sagen, dass menschlicher, freundlicher und emphatischer Umgang miteinander ausbaufähig ist. Es fehlt das Verständnis für das Tagesgeschäft bzw. für die relevanten Themen. Als Vorgesetzter mit fachlicher Führung sollte das eigentlich Pflicht sein. Ich würde mir hier wünschen, dass das Unternehmen sich kritisch hinterfragt ob manche Positionen tatsächlich korrekt besetzt sind. Viele motivierte Kollegen haben aufgrund dessen ebenfalls gekündigt.
Das ist sehr schade, da die Problemlösung so einfach scheint.
Neue Technik, höhenverstellbare
Schreibtische. Jedoch gibt es Unterschiede zwischen den jeweiligen Standorten.
Hier ist meiner Meinung nach
deutlich Raum für Verbesserungen. Wichtige Ankündigungen, die teilweise die ganze Belegschaft betreffen erfährt man zunächst aus dem Flurfunk bevor diese offiziell kommuniziert werden. Die fehlende Kommunikation spielt allerdings auch im Tagesgeschäft eine große Rolle, da hier zwangsläufig viele unnötige und vermeidbare Fehler gemacht werden, die zu Mehraufwand führen. Leider werden diese besagten Fehler auch nach mehrfachem Hinweisen begangen, sodass früher oder später Unverständnis und Frustration aufkommen.
Wird angegangen aber
ausbaufähig. Arbeitsumstände an den einzelnen Standorten sollten angeglichen werden. Gleichberechtigung für Angestellte in der Produktion sollte ausgebaut werden.
Die Aufgaben sind in der Regel
interessant und vielfältig. Aufgrund fehlender Strukturen viel Raum zur Mitgestaltung und ein „dynamisches" Arbeitsumfeld. Teilweise chaotische und nicht nachvollziehbare Vorgehensweisen
Fällt mir leider nichts zu ein.
Siehe die einzelnen Bewertungen.
Einmal die Führungsebene durchtauschen.
Kommunikation einführen
In Rietberg in Umgebung sind wir nicht bekannt.
Aktuell sind noch 2 Tage Homeoffice erlaubt.
Fortbildung werden nicht angeboten.
Es gibt keine Sozialleistungen
Besteht auf den Papier. Müll im Büro wird nicht getrennt.
Es gibt wenn überhaupt nur ganz vereinzelt Kollegen die zusammen halten.
So viele ältere Kollegen gibt es nicht. Und die die da sind werden nicht anders behandelt als andere.
Stehen nickt hinter dem Team bzw. setzen sich dafür ein.
Unterschiede an den Standorten. Standort PB hat keine Klimaanlagen.
In Rietberg gibt es nur teilweise höhenverstellbare Schreibtische.
Die Kommunikation ist praktisch nicht vorhanden. Wichtige Sachen erfährt man eher über den Flurfunk.
Gehaltserhöhung werden nach Sympathie vergeben. Da kann man auch mal leer ausgehen.
Man weiß nie was am nächsten Tag passiert.
Sehr starke Kollegengemeinschaft.
Sicherer Arbeitsplatz mit guten Perspektiven.
Hohe Wertschätzung durch Vorgesetzte.
Ehrlich gesagt: kaum etwas. Nur in der Kommunikation gibt es minimale Verbesserungsmöglichkeiten.
Interne Kommunikation noch klarer strukturieren.
Weiterbildungsangebote noch sichtbarer machen.
Sehr angenehm und wertschätzend. Man arbeitet gerne hier und spürt ein gutes Miteinander.
Sehr gutes Ansehen, sowohl regional als auch in der Branche.
Urlaub und Freizeit lassen sich sehr gut mit der Arbeit vereinbaren. Flexibilität wird ermöglicht, wo es passt.
Es gibt Chancen zur Weiterentwicklung. In Zukunft könnte die Transparenz zu Programmen noch stärker werden.
Faire und gute Bezahlung, solide Sozialleistungen und Zusatzangebote.
Nachhaltigkeit wird ernst genommen – vom verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen bis zu sozialen Projekten.
Der Zusammenhalt ist außergewöhnlich gut – man unterstützt sich gegenseitig, egal in welcher Abteilung.
Sehr respektvoller Umgang. Erfahrung wird geschätzt und aktiv in Projekte eingebracht.
Die Vorgesetzten sind nahbar, fair und jederzeit ansprechbar. Entscheidungen werden nachvollziehbar erklärt.
Sehr moderne und saubere Arbeitsplätze, gute technische Ausstattung und hohe Sicherheitsstandards.
Die Kommunikation ist offen und transparent. Kleine Verbesserungen wären möglich, um Informationen manchmal noch klarer zu strukturieren.
Alle Mitarbeitenden werden gleich behandelt. Vielfalt ist selbstverständlich und wird aktiv gefördert.
Abwechslungsreiche Tätigkeiten, die Spaß machen und jeden Tag spannend halten.
Pros:
-Teamevents
-Guter Zusammenhalt in den Abteilungen
Cons:
- Zusammenhalt Abteilungsübergreifend
Leider schlechter als gerechtfertigt
Gelegentlich verspätete Kommunikation, ansonsten vorhanden.
Das Angebot für verschiedene Sportprogramme. Ist an dieser Stelle allerdings auch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.
Offen sein für modernere Strukturen und Veränderungen. Mitarbeitern zuhören und versuchen sie zu halten. Die Antworten auf die Kununu Bewertungen von der Personalabteilung sind immer ähnlich "leere Floskeln". Man bekommt das Gefühl es wird nicht ernst genommen, obwohl so viele Mitarbeiter die selben Dinge ansprechen.
Zunehmende Verschlechterung der Stimmung und Arbeitsatmosphäre. Viel Flurfunk, viele Gespräche über die Unzufriedenheit.
Das Image als Arbeitgeber ist sehr schlecht. Die schlechten Bewertungen überwiegen deutlich und sprechen für sich. Die wenigen, guten Bewertungen sind oft von Führungskräften, die sich über ihr Gehalt nicht beschweren können, während sie unter sich Mitarbeiter haben, die ein Bruchteil von dem verdienen, was sie selbst verdienen und gekonnt die Probleme ihrer Mitarbeiter überhören. Die schlechten Bewertungen auf kununu werden gerne damit gerechtfertigt, dass es sich um verärgerte, ehemalige Kollegen handelt. Sicherlich lässt sich über so manche Wortwahl streiten, aber wegschauen sollte man an dieser Stelle definitiv nicht. Die Probleme und Unzufriedenheiten sollten bereits lange bei der Geschäftsführung und Personalabteilung angekommen sein, die Fluktuation ist eine Konsequenz darauf, dass sich nichts ändert.
Grundsätzlich besteht kein Gefühl von Zwang zu Überstunden. Durch Gleitzeit und Homeoffice hat man einen gewissen Spielraum, den man auf sein Leben ausrichten kann. Die Homeoffice Regelungen, werden allerdings nicht arbeitsvertraglich festgehalten und immer nur befristet gestellt. Es kann also jederzeit sein, dass die Regelungen auslaufen. Ausnahmeregelungen werden nicht gerne gesehen. Befristete Regelungen sind nicht arbeitnehmerfreundlich und beinhalten keine mittel- und langfristige Planungssicherheit.
Es wird immer noch ein großer Teil an Lebensmitteln weggeworfen, anstatt sich intensiver mit dem Thema auseinanderzusetzen. Das Thema wird angegangen, ist aber deutlich ausbaufähig.
Sozialbewusstsein vor allem bei den Mitarbeitern in der Produktion sehr schlecht und eine geringe Wertschätzung.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden nicht direkt angeboten. Ergreift man die Initiative und fragt nach, dann sind die Möglichkeiten eher begrenzt, oft wird gesagt, dass das nicht benötigt wird.
Grundsätzlich zum größten Teil gut. Gibt einige Ausnahmen, wie wahrscheinlich überall.
Es werden unterschiedliche Maßstäbe angelegt. Probleme wollen oft nicht gehört werden oder werden runtergeredet. Abteilungsleiter sind zudem oft schlecht erreichbar. Auch bei hohem Arbeitsaufkommen sollte das Wohl der eigenen Mitarbeiter im Vordergrund stehen. Sie sollten sich initiativ und regelmäßig die Zeit nehmen, sich mit ihren Mitarbeitern zusammen- und auseinanderzusetzen. Die angesprochenen Anliegen sollten ernstgenommen werden.
Man bekommt deutlich zu spüren, wer zu den Lieblingen gehört.
Die Ausstattung am Verwaltungsgebäude ist grundsätzlich sehr gut. Viel Platz, ergonomischer Arbeitsplatz, moderne Einrichtung, während Mitarbeiter, beispielsweise am Produktionsstandort in engen Büros mit vielen Kollegen, ohne höhenverstellbare Tische arbeiten. Es gibt große Differenzen innerhalb der verschiedenen Standorte. Das muss dringend angepasst werden.
Unzureichende Kommunikation von der Geschäftsführung. Signifikante Änderungen werden entweder über den Flurfunk oder über ehemalige Arbeitnehmer/Kollegen publik. Spricht man Probleme oder Unzufriedenheiten an, "wird man gegangen" oder spürbar vergrault. Man kann Dinge so oft ansprechen, wie man mag, ändern tut sich am Ende nichts. Dadurch fühlt man sich nicht wertgeschätzt.
Desaströs schlecht trifft es gut. Keine klaren Gehaltsstrukturen erkennbar. Während sich bestimmte Personengruppen eine goldene Nase verdienen, ist für die restlichen Mitarbeiter "kein Budget mehr vorhanden". Die Gehälter müssen dringend angepasst werden. Die einmal jährlichen Gehaltserhöhungen fallen sehr gering aus. Bei Verhandlungsversuchen bekommt man eher vermittelt, dass man sich lieber was neues suchen sollte.
Wie weiter oben bereits geschrieben, werden deutlich unterschiedliche Maßstäbe angelegt. Bei gleichen Tätigkeiten und gleicher Arbeitsleistung massive Gehaltsunterschiede.
Einige Punkte des sogenannten "Code of Conduct" sucht man vergeblich. Sie werden groß angepriesen, aber nicht (ausreichend) gelebt.
Kollegen sind bereit, mitzumachen, mitzudenken und aktiv mitzugestalten, wenn man ihnen den Raum gibt und sie motiviert. Ich habe ein großartiges Team und bin von engagierten Kollegen umgeben!
Frostkrone hat in der Lebensmittelbranche einen ausgezeichneten Ruf. Als Arbeitgeber gibt es jedoch noch Verbesserungsmöglichkeiten. Oft werden interne Themen nach außen getragen, und frustrierte ehemalige Kollegen nutzen diese Plattform, um negative Erfahrungen zu teilen. Obwohl nicht alles perfekt ist, überwiegen die positiven Aspekte deutlich!
Es besteht allgemein ein hoher Druck, den man entweder bewältigt oder leider nicht. Als Abteilungsleiter steht man vor der Herausforderung, diesen Druck nicht an die Kollegen weiterzugeben, was oft nicht einfach ist. Wenn man den Druck nachvollziehbar erklären kann, sind viele bereit, ihn bis zu einem gewissen Grad mitzutragen. Die Erwartung, früh morgens oder spät abends noch verfügbar zu sein, erschwert jedoch eine ausgewogene Work-Life-Balance.
Karriere möglich. Weiterbildung wird noch nicht aktiv angeboten.
Das Gehalt ist attraktiv, aber Eigeninitiative ist gefragt, um voranzukommen. Personalgespräche sollen eingeführt werden, was ein vielversprechender Ansatz ist, jedoch gibt es noch Potenzial für Optimierung in der Umsetzung.
Sustainability: Ein langer Weg - wir sind dabei! Sozialbewusstsein: hier könnte die Firma sich mehr einbringen.
Ein echter Pluspunkt!
Jung und alt lernen voneinander.
Kommunikation spielt eine zentrale Rolle in unserem Arbeitsumfeld. Obwohl die Geschäftsführer grundsätzlich offen für Gespräche sind, sind sie oft durch ihre eigenen Herausforderungen stark eingebunden, wodurch kleinere Anliegen gelegentlich in den Hintergrund geraten. Gleichzeitig gibt es oft keine klar definierten Verantwortungsbereiche, was die Prozesse verlangsamt und unnötig kompliziert. Es ist jedoch entscheidend, dass Entscheidungen in verschiedenen Prozessen rechtzeitig getroffen werden, damit die Abteilungen effizient arbeiten können. Die Entscheidungsprozesse sollten daher verbessert und ernsthaft vorangetrieben werden. Vorgesetzte fühlen sich manchmal überlastet, was sich negativ auf ihre Teams auswirken kann.
Die Büros sind modern und hell, aber im Bereich Digitalisierung gibt es noch erhebliches Verbesserungspotenzial. Arbeitserleichternde Maßnahmen werden häufig aus Budgetgründen nicht umgesetzt oder aufgeschoben. Remote Work bietet den Teams jedoch eine gewisse Flexibilität.
Die Geschäftsleitung muss verstärkt darauf achten, in regelmässigen Abständen transparenter zu kommunizieren, damit Entscheidungen besser nachvollziehbar werden. Hier gibt es Fortschritte. Ebenso sind die Abteilungsleiter gefragt, ihre Kollegen stärker einzubinden. Aber auch die Kollegen selbst sollten häufiger zum Hörer greifen oder von Büro zu Büro gehen, um offene Fragen direkt zu klären!
Es ist immer viel zu tun! Langweilig wird es nie. Man kann sich einbringen, wenn man es will.
Leidet stark durch die schlechten Bewertungen
Es ist halt wie in vielen anderen Betrieben, höhere Positionen sind besetzt
Gutes Gehalt, aber die Boni für Extraarbeit sind deutlich besser als bei anderen Firmen der Lebensmittelbranche
Kann dazu leider nichts sagen, deshalb nur 3 Sterne
Es ist halt wie überall, es kommt auf den Menschen in der Position an
Naja, wir haben halt ein fixes Sortiment, da gibt es keinen Spielraum für neue, interessante Aufgaben
So verdient kununu Geld.