13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super nette Kollegen, man hat kaum Stress. So lange man seine Arbeit ausübt, lässt einen jeder in Ruhe
Man hat eine gute Kernarbeitszeit von 38,5 Stunden pro Woche und kann sich die theoretisch selbst einteilen. Man kann ab 06 Uhr anfangen, aber auch erst um 08 Uhr kommen.
Wird eher schwieriger
Sehr gutes Tarifgehalt, Feiertage frei (ist für mich nicht Selbstverständlich), regelmäßige Firmenevents, ganz viele Zusatzleistung (jeden Freitag großzügiger Obst und Gemüse Korb für JEDEN Mitarbeiter, Bike Leasing, Kooperate Benefits ect....).
Habe da bis jetzt kein Mobbing oder ähnliches erlebt. Es herrscht da manchmal spezieller Humor, aber immer auf Augenhöhe
Respektvoll
Sehr junge Führung mit viel Ahnung und kollegiale Kommunikation
Mach deine Arbeit für die du eingestellt wirst und dann lassen dich die meisten Mitarbeiter in Ruhe.
Jeder redet mit jeden und auch die Lagermitarbeiter geben den Führungspositionen mal Tipps die dann auch gerne angenommen werden.
Jeder akzeptiert jeden.
Ob den Dunkelhäutigigen, Türkischstämmigen oder Männlichen Mitarbeiter der Nagellack trägt.
Sehr Abwechslungsreich. Mal Obst und Gemüse Kontrolle, mal Warenverräumen mit dem Stapler oder mal Kommisioniereren oder wenn man mal nicht viel zu tun hat, einfach mal ein nettes pläuschen mit den Kollegen halten.
Er kann so freundlich und lustig sein. Wenn man mit ihm reden möchte dann hört er zu.
Er wird schnell sauer und manchmal auch sehr aggressiv und lässt es dann an jeden raus. Er sieht nicht das immer mehr von sein guten Leuten gehen wollen.
Sehen wer wirklich arbeiten will. Weil die Leute die jeden Tag alles geben wird nicht gedankt und so.
Abwechslungsreiche Herausforderungen werden im Team bewältigen
Mache Diskussionen sollen auch mal schneller beendet werden!
IT besser nutzen, Erfolge besser kommunizieren und selbstbewusster vermarkten
Super Team
Grundsätzlich okay
Okay
Viele junge Menschen die hier ihre Ausbildung gemacht haben und Karriere machen
Im Vergleich gut
Nachhaltig gut
Passt
Immer gut
Kein Probleme vorhanden
Gut
Könnte manchmal etwas besser sein
Ja voll
Sehr viel interessante Herausforderungen
Hört sich stumpf an, aber es gibt nichts zu loben. Das weiß auch jeder der hier mal tätig war oder ist. Wäre es keine Ausbildung gewesen, hätte ich nach 2 Wochen das Handtuch geschmissen.
Ich bin einfach nur froh darüber, dass ich diese 3 Jahre geschluckt habe und diesen Laden nie wieder begegnen muss.
Kompetentere Führungskräfte, Aussortierung von Störenfriede, Aneignung von Seriösität und Professionalität, Menschenwürdige Hygienemaßnahmen, sich nicht auf dem Namen „EDEKA“ ausruhen denn das hat dieser Betrieb nicht verdient, modernisieren - also man wirbt mit Umweltfreundlichkeit in den Signaturen aber die Arbeitsabläufe sind das komplette Gegenteil, arrogante hochnäsige Mitarbeiter und Führungskräfte mal auf den Boden der Tatsachen bringen
Gleicht hier einem Moralischen und Körperlichen Schaden.
Für Menschen die wirklich Träume und Visionen haben absolut keine Haltestelle.
Tolles Gleitzeitmodell für Auszubildende. Zeiterfassung allerdings katastrophal, Schultage werden zu spät eingepflegt, AU‘s werden nicht ordnungsgemäß bearbeitet, nach 2 Jahren wird mir erzählt es gäbe einen Fehler (Arbeitszeiten wurden falsch kommuniziert - musste Minusstunden abbauen für die ich nicht verschuldet war) aber am Ende des Tages ist natürlich der Azubi dran schuld, obwohl dieser seine AU‘s und Zeiten abgibt und zu den Arbeitszeiten erschienen ist wie zu Beginn der Ausbildung informiert worden ist.
Sowohl das Bruttoentgelt als auch die VL sind super. Das liegt dann aber wahrscheinlich auch eher an dem EDEKA Konzern im Allgemeinen, als an dem Fruchtkontor in Bornheim.
Es wurde sich um nichts im Bezug zum Auszubildenden gekümmert. Ein wenig ernüchternd, wenn man zu der Ausbildung vom Betrieb überredet wurden ist, weil man eigentlich eine ganz andere Ausbildung anstreben wollte. Trotzdem ist der Hauptausbilder ein ganz cooler Typ.
Da hatte ich selbst bei diversen Nebenjob‘s während meines Fachabiturs mehr Spaß, und das waren nun wirklich keine Traumjobs.
Öde und Monoton, man fühlt sich einfach wie ein leeres Individuum.
Lästern, Niveaulose Witze, keine konstruktive Kritik - wenn man diese Parameter nicht erfüllt, ist man unter den Kollegen ein Dorn im Auge.
Versucht gerecht zu sein
Hört sich nicht alles an
Schichten besser einplanen
Viel Krieg !!!
Nur einer !!!
wir bekommen einmal die Woche ein Obst- und Gemüsekorb
- Rassismus
- Sexismus
- BR und Arbeitgeber sind eins
es gibt keine Weiterbildung. In der Hamburger Zentrale schon.
vereinzelt bei den jüngeren Kollegen zu finden, ansonsten arbeiten alle gegen einander
Teilweise grausam. Schlimm, dass die Führungskräfte nicht regelmäßig überprüft werden, denn sie machen was sie wollen. Dazu gehört auch Diskriminierung.
Man muss sich um alles alleine kümmern. Keine Einarbeitung, kein Onboarding.
gibt es nicht. Der Stärkere gewinnt.
Nur innerhalb der eigenen Abteilung. Im Unternehmen nehmen sich die Abteilungen gegenseitig den Umsatz weg, hohes Konkurrenzdenken was innerhalb des Unternehmens vollkommen fehl am Platz ist
Es ist ja jede Woche das Selbe. Es gibt keine interessante Abwechslung
Es gibt Weihnachts- und Urlaubsgeld.
Momentan wird dieser Fruchtkontor Stiefmütterlich behandelt.
Den Laden mal umkrempeln. Mitarbeiter auswechseln, die nicht mitziehen. Mehr Struktur. Vernünftige Arbeitsmittel besorgen. Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Leider zu stressig, die Schichtpläne sind grauenhaft, man hat so gut wie keine Freizeit für Sich oder für die Familie.
Als Kommissionierer 7 Tage Arbeiten 2 Tage frei und im Wareneingang alle 4 Wochen bis zu 9-12 Tage durcharbeiten, danach 3 Tage frei. Krankheitsquote dadurch viel zu hoch. Also entscheidet selbst.
Kein Zuschläge für Sonntagsarbeit.
Auch hier ist es, leider sehr schwierig was die Kollegen/Mitarbeiter angeht. Es wird viel Flurfunk betrieben.
Es gibt keine...
er ist jetzt mein EX-Arbeitgeber
Das Niveau im Umgang miteinander, soziale Inkompetenz und das Gesetz des Stärkeren.
Frauen empfinden die ständigen sexistischen Äußerungen etlicher Vorgesetzter sicher auch nicht nett.
Nicht nur Lebensmittel zu "lieben", sondern die Arbeitnehmer nicht als Material zu sehen.
Viel Druck auf Neue Mitarbeiter. Umgangston - unterirdisch.
mehr Schein als Sein.
Wer weniger als 10 Std. täglich arbeitet gilt als "Faule Sau". Samstagsarbeit ist eher die Regel als die Ausnahme.
"Alte Hasen"teilen den Kuchen unter sich auf. Neue, zumal mit mehr als Grundschulabschluss, werden klein gehalten
verheizt werden vor allem die Jüngeren
Ein Wort: NIEVEAULOS!
Druck, Druck und ... Druck. Regelrechte Prinzessinen als "Vorgesetzte".
auf dem Papier Ja, im Abeitsleben NEIN
gehen an Vorgesetze.
So verdient kununu Geld.