22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viel Verantwortung, hohe Eigenständigkeit.
Nicht schlecht, aber mittelmäßig: Entscheidungen dauern z.T. zu lange.
Die flache Hierarchie ist nicht für Karrieristen. Weiterbildung ist aber immer gegeben und gewünscht.
Mehr Bewerber mit großer Berufserfahrung wäre wünschenswert
Entscheidungen sind nicht immer transparent und werden zu oft revidiert.
Besser geht nicht
Nichts.
Sozialverhalten des Geschäftsführers.
Wer einmal das Buch " Der König David Bericht" von Stefan Heym gelesen hat und dann auch noch die FSD GmbH kennt, wird unweigerlich Ähnlichkeiten mit dem Buchinhalt feststellen
Seht dem Geschäftführer auf die Finger.
Lob ist sehr selten eigentlich nie. Die Geschäftsleitung ist zwar bemüht ein gutes Betriebsklima zu schaffen, aber das ist alles nur Schein.
Bei den Anwendern der bereitgestellten Informationen gleich Null
Es gibt zwar eine großzügige Gleitzeitregelung, aber wer seine Arbeitszeiten so legt wie der Geschäftführer und ein Bereichsleiter (bis nach 20:00) ist gut angesehen.
Erst nach einem riesen Krach werden einige Mitarbeiter durch Weiterbildung gefördert.
Der angebotene Englischuntericht ist wohl mehr eine wohltätige Einlassung des Geschäftsführers.
Es gibt ein Gutachten wonach die Firma wohl doch unterdurchschnittlich Vergütet.
Es wird so getan als ob. Wenn die Presse dabei ist wird sich gerne einmal das grüne Jäckchen übergezogen.
Uber die Grenzen der Fachgruppen geht wenig bis gar nichts. (Abhängig von der Fachgruppe)
Das Durchschnittsalter in der FSD liegt bei ca. 32 Jahren, da sind nicht viele Kollegen 45+.
Der Geschäftsführer kann in keiner Weise mit Kritik umgehen. Der "Nasenfaktor" ist allgegenwärtig.
Die Größe der Büroflächen entsprechen nicht den allgemeinen Standarts.
Die Mitarbeiter erhalten nur die Informationen die sie, nach Meinung der Geschäftleitung, für die Erfüllung der Aufgabe benötigen. Oft aber nicht einmal diese Informationen.
Bis auf ein oder zwei Ausnahmen haben Frauen nicht viel Hochachtung durch die Geschäftleitung zu erwarten.
Wenn der "Nasenfaktor" nicht wäre, könnte es schön sein.
Diverse Punkte siehe oben
Teilweise zu inkonsequent
Auf Kernaufgaben konzentrieren
Das viel für den Einzelnen möglich gemacht wird. Arbeitszeiten können angepasst werden, es wird auf die psychische und physische Gesundheit geachtet (dazu gibt es in der Firma verschiedene Angebote, wie zB Massagen und Sportgruppen), außerdem gibt es eine Kita im haus.
Kommunikation intern könnte transparenter und schneller sein
Es wird sehr auf ergonomische Arbeitsplätze geachtet und auch auf die Einhaltung der Arbeitszeiten
Zum Glück sind wir als Mitarbeiter tolerant gegenüber jedem, sodass der Arbeitgeber nicht einschreiten muss
bedingungslose Unterstützung der Eltern und super flexibles Arbeiten
es wird bereits alles getan
- Umweltbewusstsein
- gute Außendarstellung
- extreme Abhängigkeit vom Wohlwollen des Geschäftsführers
- die "Führungskräfte" haben keinen eigenen Entscheidungsspielraum, können demnach ihre Teams nicht fördern oder weiterentwickeln
- fehlende Entwicklungsperspektive
gute Imagebroschüren
Karrieremöglichkeiten sind nicht vorhanden. Diejenigen, die etwas werden sollen, sind bereits bestimmt. Weiterbildung nur in sehr engen Grenzen.
hat noch deutlich Luft nach oben
So gut wie keine vernünftige Kommunikation, was warum zu machen ist. Häufige Kehrtwendungen.
Viele Angebote zum Ausgleich über die eigene BSG.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es auf Nachfrage. Karriere ist aufgrund der flachen Struktur nicht möglich
Junges Team bei dem alle ungefähr den gleichen Altersdurchschnitt haben
Durchaus positiv und wie so oft von der Abteilung abhängig
Moderne Arbeitsplätze und Arbeitsmittel
Wie überall - Je größer desto schiweriger. Man macht aber viel dafür das es besser wird
Abhängig von der Abteilung
Junges dynamisches Unternehmen mit kreativen und abwechslungsreichen Aufgaben, gutem Arbeitsklima und guten Arbeitsbedingungen.
Die Karrieremöglichkeiten sind eingeschränkt aufgrund der flachen Hierarchie. Manche Entscheidungen der GF sind nicht nachvollziehbar und wenig abgestimmt.
Mehr Verzrauen und Verantwortung an die Mitarbeiter geben seitens GF. Leistungsorientierte Bezahlung einführen. Prioritäten der Arbeitsaufgaben klarer setzten.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Lob gibt es leider eher selten, speziell von ganz oben.
Work Life Balance wird groß geschrieben.
Ist ein großes Thema.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind gut. Die Karrierechancen innerhalb der Firma stehen schlecht.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist super, junges Team mit viel Spaß.
Ältere Kollegen genießen ein hohes Ansehen.
Es bessert sich, jedoch wirkliche Entscheidungsgewalt hat nur der GF.
Es handelt sich um eine sehr gute Arbeitsausstattung.
Ist deutlich besser geworden, bleibt aber ausbaufähig.
Die Gehälter sind für die Region in Ordnung, entwickeln sich allerdings schwach. Die Sozialleistungen sind sehr gut.
Gleichberechtigung ist gegeben.
Es gibt teils sehr interessante Aufgaben.
Habe bisher überwiegend positive Erfahrungen gemacht. Im Vergleich da wo ich herkomme, konnte man dort nur von solchen Bedingungen träumen. Gruppenleiter scheinen mir manchmal sehr jung, hier könnten Erfahrene mehr Respekt austrahlen.
So verdient kununu Geld.