8 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viel Verantwortung, hohe Eigenständigkeit.
Nicht schlecht, aber mittelmäßig: Entscheidungen dauern z.T. zu lange.
Nichts.
Sozialverhalten des Geschäftsführers.
Wer einmal das Buch " Der König David Bericht" von Stefan Heym gelesen hat und dann auch noch die FSD GmbH kennt, wird unweigerlich Ähnlichkeiten mit dem Buchinhalt feststellen
Seht dem Geschäftführer auf die Finger.
Lob ist sehr selten eigentlich nie. Die Geschäftsleitung ist zwar bemüht ein gutes Betriebsklima zu schaffen, aber das ist alles nur Schein.
Bei den Anwendern der bereitgestellten Informationen gleich Null
Es gibt zwar eine großzügige Gleitzeitregelung, aber wer seine Arbeitszeiten so legt wie der Geschäftführer und ein Bereichsleiter (bis nach 20:00) ist gut angesehen.
Erst nach einem riesen Krach werden einige Mitarbeiter durch Weiterbildung gefördert.
Der angebotene Englischuntericht ist wohl mehr eine wohltätige Einlassung des Geschäftsführers.
Es gibt ein Gutachten wonach die Firma wohl doch unterdurchschnittlich Vergütet.
Es wird so getan als ob. Wenn die Presse dabei ist wird sich gerne einmal das grüne Jäckchen übergezogen.
Uber die Grenzen der Fachgruppen geht wenig bis gar nichts. (Abhängig von der Fachgruppe)
Das Durchschnittsalter in der FSD liegt bei ca. 32 Jahren, da sind nicht viele Kollegen 45+.
Der Geschäftsführer kann in keiner Weise mit Kritik umgehen. Der "Nasenfaktor" ist allgegenwärtig.
Die Größe der Büroflächen entsprechen nicht den allgemeinen Standarts.
Die Mitarbeiter erhalten nur die Informationen die sie, nach Meinung der Geschäftleitung, für die Erfüllung der Aufgabe benötigen. Oft aber nicht einmal diese Informationen.
Bis auf ein oder zwei Ausnahmen haben Frauen nicht viel Hochachtung durch die Geschäftleitung zu erwarten.
Wenn der "Nasenfaktor" nicht wäre, könnte es schön sein.
Diverse Punkte siehe oben
Teilweise zu inkonsequent
Auf Kernaufgaben konzentrieren
- Umweltbewusstsein
- gute Außendarstellung
- extreme Abhängigkeit vom Wohlwollen des Geschäftsführers
- die "Führungskräfte" haben keinen eigenen Entscheidungsspielraum, können demnach ihre Teams nicht fördern oder weiterentwickeln
- fehlende Entwicklungsperspektive
gute Imagebroschüren
Karrieremöglichkeiten sind nicht vorhanden. Diejenigen, die etwas werden sollen, sind bereits bestimmt. Weiterbildung nur in sehr engen Grenzen.
hat noch deutlich Luft nach oben
So gut wie keine vernünftige Kommunikation, was warum zu machen ist. Häufige Kehrtwendungen.
Junges dynamisches Unternehmen mit kreativen und abwechslungsreichen Aufgaben, gutem Arbeitsklima und guten Arbeitsbedingungen.
Die Karrieremöglichkeiten sind eingeschränkt aufgrund der flachen Hierarchie. Manche Entscheidungen der GF sind nicht nachvollziehbar und wenig abgestimmt.
Mehr Verzrauen und Verantwortung an die Mitarbeiter geben seitens GF. Leistungsorientierte Bezahlung einführen. Prioritäten der Arbeitsaufgaben klarer setzten.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Lob gibt es leider eher selten, speziell von ganz oben.
Work Life Balance wird groß geschrieben.
Ist ein großes Thema.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind gut. Die Karrierechancen innerhalb der Firma stehen schlecht.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist super, junges Team mit viel Spaß.
Ältere Kollegen genießen ein hohes Ansehen.
Es bessert sich, jedoch wirkliche Entscheidungsgewalt hat nur der GF.
Es handelt sich um eine sehr gute Arbeitsausstattung.
Ist deutlich besser geworden, bleibt aber ausbaufähig.
Die Gehälter sind für die Region in Ordnung, entwickeln sich allerdings schwach. Die Sozialleistungen sind sehr gut.
Gleichberechtigung ist gegeben.
Es gibt teils sehr interessante Aufgaben.
Man kann sich sehr wohlfühlen, wenn das direkte Arbeitsumfeld stimmt. Den meisten Mitarbeitern geht es offensichtlich so.
Wenn man Glück hat, bekommt man Einblicke in sehr interessante Themenbereiche.
Mitarbeiter können sich nicht ernsthaft einbringen. Das ist sehr schade.
Vielmehr ist es so, dass echter Meinungsaustausch nicht gefragt ist.
Die FSD ist kein Familienunternehmen!
ganz gut
eindeutig die Schwachstelle
Gehalt ok, Sozialleistungen sicherlich über dem Schnitt
ok
Vorgesetzte - bis auf einen - gibt's nur in der Theorie.
eher weniger
- Viele spannende Themen bei Forschung und Entwicklung zur Verbesserung der Verkehrssicherheit
- Arbeitsumfeld ist geprägt von gegenseitigem Vertrauen und respektvollem Umgang
- Großer Freiraum für die Entwicklung und Entfaltung der persönlichen Potentiale
- Flache Hierarchie
- Viele Sozialleistungen (Kita, Sportgemeinschaft, Massage, Essenszuschuss, etc.)
- Überdurchschnittliches Gehalt auf die Region bezogen
- Vernetzung mit vielen Forschungseinrichtungen, Universitäten und großen Unternehmen in der gesamten Automobilbranche
- Flexible Arbeitszeitenregelung
- Moderne Büroräume und Arbeitsmittel immer auf dem neusten Stand
Einige wenige Kollegen nutzen die großen Freiheiten zu sehr aus.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre und interessante Aufgaben. Viele Freiheiten und Weiterbildungsmaßnahmen. Sportgemeinschaft, Diensthandynutzung und einmal im Monat eine Massage und sehr gute Arbeitsaustattung runden das Profil ab. Eines der besten Unternehmen in Dresden für Maschinenbauer. Leider nicht mehr so einfach wie früher gleich als Hochschulabsolvent angenommen zu werden, es werden nur die Besten eingestellt.
junge Leute, gute Arbeitsbedingungen
zu viel Show
Kommunizieren! Beteiligen!
Wenn man den Kopf einzieht kann es sehr angenehm sein.
Kommt drauf an, wen man fragt.
Karriere is nich.
Gibt einige nette Extras!
Viel Fassade...
Junge Truppe, kann Spaß machen. Kann aber auch schief gehen.
Flache Hierarchie, im Prinzip gibt es nur einen Vorgesetzten.
Sehr gute Ausstattung aber beengt
Eindeutig der Schwachpunkt