20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
tolle Projekte im Bereich der erneuerbaren Energien
Anbindung, Baustelle auf dem Gelände
Teamwork
Urlaub frei wählbar, Arbeitszeit flexibel, HO möglich
noch keine Erfahrung
bei der Einarbeitung viel Unterstützung erfahren
viel junge Leute mit mir angefangen, mix mit älteren aus Gründerjahren
flache Hierarchie, freundliche Atmosphere, scheint OK
Regelmeetings und Abstimmungen zu Projekten und Strategie
Überstundenkonto, Rentenversicherung
Entscheidungsfreiheit ungewöhnlich
große Produktvielfalt, ich habe noch nicht alles überblickt, spannend
Offen, ehrlich, spannend, herausfordern, fair. Für FST zur arbeiten erfüllt mich mit Stolz.
Das MITeinander schaffen von Werten steht im Fokus
FST Industrie ist ein Vorbildsunternehmen im Bereich des Anlagenbaus zur Mitgestaltung der sauberen Energieerzeugung
Moderne Arbeitszeitregelungen mit HomeOffice als Standard. Voll- und Teilzeitmodelle individuell abstimmbar.
Interne und externe Entwicklungsmöglichkeiten stehen für jeden in Vielzahl zur Auswahl.
Marktgerechte Gehaltsstrukturen sowie Bonusregelung und zusätzliche Sozialleistungen sind für FST schon längst Standard
Energietransformation ist ein wichtiger Teil der FST DNA. Regelmäßige Mitarbeiterevents sorgen für einen gesunden sozialen Ausgleich.
Jung und alt - neue und langjährige Kollegen arbeiten Hand in Hand
Jung lernt von alt und alt lernt von und mit jung.
Höflich, respektvoll und auf Augenhöhe
Moderne, sichere Arbeitsplätze die keine Wünsche offen lassen
Die tägliche Kommunikation mit- und untereinander ist der Schlüssel zum Erfolg
Mitarbeiter aus über 10 verschiedenen Nationen stehen für Diversität
Wir bringen die Energietransofmration nicht nur in Deutschland voran
Grundlegend nette Kollegen bis auf ein paar Ausnahmen
Kommt auf den Vorgesetzten an
Hat sich leider seit Mitte vergangenen Jahres negativ entwickelt
Leider hat sich in den letzten Jahren nichts positiv entwickelt.
Ist gut.
Leider negative Tendenz. Es wird gefordert und verlangt - Rückmeldungen vor allem positiver Art gibt es so gut wie gar nicht mehr.
Das Gebäude ist in die Jahre gekommen. Vor allem im Sommer sehr unangenehm. Die vorhandene Technik ist ok.
Findet nur zwischen den Mitarbeitern direkt statt.
Die gibt es sicher, allerdings wird viel Eigeninitiative vorausgesetzt.
Viele nahbare Kollegen, man kann viele Fragen stellen und sich auch übergreifend informieren.
Wie gesagt, alles bekannt. Aber genau das ist das größte Problem. Seit Jahren schon ändert sich an den gleichen Themen rein gar nichts obwohl es bis nach ganz oben bekannt ist. Es gibt extrem negative, manipulative und destruktive Menschen im Unternehmen. Die Qualität der Kommunikation stimmt überhaupt nicht. Keine Zielvorgaben, keine Vision, kein Feuer, kein Entwicklungspotenzial auf persönlicher oder Unternehmensebene, leere Versprechungen des Managements, extrem schwaches Projektmanagement, keine Absicht Lieferketten zu entwickeln. Man bekommt auch nicht das Gefühl, dass man gesehen wird oder dass die eigenen Fähigkeiten wirklich benötigt werden. In einer Zukunftsindustrie schwimmt man recht ziel- und ahnungslos herum ohne das Potenzial zu nutzen. Das Unternehmen ist nur durch externe Faktoren wie Glück oder abwesende Konkurrenten längerfristig überlebensfähig. Zu viele haben gedanklich abgeschaltet und mit dem Unternehmen abgeschlossen.
Zu vieles und alles allgemein bekannt.
Man kann mit allen gut sprechen und sich gut austauschen. Bis auf einige sehr krasse Ausnahmen.
Die Firma trägt nicht dazu bei, dass das Klima auf Fairness und Vertrauen beruht.
Nach außen gibt es recht wenig professionellen Auftritt, kein qualitativ hochwertige Markenbildung, keine sehr ansprechende Internetseite oder irgendeine Form von langfristig gedachten Einstellungen und Personalplanung. Es kommen oft Leihkräfte und die Direkteinstellungen sind selten Hochkaräter. In der Branche gilt FST schon als hochwertig was die Produkte anbetrifft. Die Organsiation jedoch ist nicht gut. Enormer Mangel an Projektmanagementqualität und für Neukundengeschäft gibt es auch kein sichtbares System. Seit Jahren moniert man die Abhängigkeit von einem bestimmten Kunden, seit Jahren ändert sich hieran nichts.
Urlaub kann flexibel genommen werden, überarbeitet und ausgenutzt fühlt man sich nicht. Dies ist aber auch abteilungsabhängig. Kaum eine Abteilung ist voll besetzt und man versinkt häufig in Arbeit. Mit Corona jetzt aktuell weniger aber durch ineffiziente und nicht definierte Prozesse macht man Arbeit oft doppelt und beschäftigt sich gegenseitig damit.
Beruflicher Aufstieg: Eher nein
Förderung durch Weiterbildung: Nein
Persönlichkeitsentwicklung: Klares nein. Die Kultur spricht manchmal für sich.
Angemessen, 3-4 Sterne
Umwelt und Soziales, es gibt keine Initiativen in diese Richtung. Noch immer werden fast alle Dokumente gedruckt, Unterschriftenkreisläufe im ERP System sind technisch wohl möglich aber werden nicht umgesetzt.
Gute Zusammenarbeit und ehrliche und direkte Kommunikation mit vielen Kollegen, mit wenigen sehr krassen Ausnahmen und Verweigerern, die eine hohe Begeisterung für den Buschfunk und das Anschwärzen haben jedoch vom Management gedeckt und toleriert werden.
Sehe hier keine Benachteiligung.
Es existieren unternehmensweit keine Ziele. Klare und nachvollziehbare Entscheidungen liegen oft nicht vor, da die Vorgesetzten oft gar keine letzte Entscheidungsmöglichkeit haben. Entschieden wird woanders. Für kleinere Entscheidungen ist es jedoch nachvollziehbar. Ich frage mich seit Jahren wofür es überhaupt Vorgesetzte gibt, wenn diese sowieso nicht planen und lenken können.
Lärmpegel bei offenem Fenster und Temperaturen besonders im Sommer sind extrem. Es wird vor den Fenstern nahezu durchgängig ohne feste Raucherpausen gequalmt und der Rauch zieht direkt ins Büro.
Jedoch gibt es oft gratis Eis von der Geschäftsleitung und von Kollegen. Das ist wertschätzend.
Meetings zu Ergebnissen, Erfolge und Gewinne finden eigentlich nicht statt. Gelegentliche Veranstaltung über organisatorische Änderungen. Mehr nicht. Man fühlt sich Null abgeholt vom Management. Auf operativer Ebene merkt man dann auch oft, dass gefühlt jeder einen andere Grundlage hat was zu deutlichen Projektverzögerungen und Ineffizienter Arbeit führt und das quasi immer.
Sehr hier keine Benachteiligung. Es gibt jedoch keine Frauen in Führungsrollen.
Die Qualität der Arbeit leidet, weil man irgendwie nur verwaltet und sich wenig neu erfindet. Obwohl man anspruchsvolle Projekte gewinnt und sich entwickeln möchte wohlgemerkt.
Sehr nahbares Unternehmen in einer spannenden branche mit viel Wachstumspotenzial. Die Geschäftsführung treibt nach vorne und man merkt, dass man wirklich will.
Verkehrsanbindung
Einige Mitarbeiter reißen die Stimmung runter. Diese sind unternehmensweit bekannt, aber getan wird nicht viel, zu stark ist die Abhängigkeit von deren Fachwissen.
Standards werden nicht gelebt. Es gibt sehr viele Standardisierungen und Anweisungen. Wenn davon abgewichen wird, wird dies oft einfach toleriert, wo es keine Toleranz geben darf.
Wenig Bekanntheit und kaum Imagepflege. Der Internetauftritt könnte professioneller sein. Das Unternehmen hat jedoch im Markt einen gewissen Namen und Stand.
Fortbildung wird ermöglicht, oft jedoch nicht konsequent eingefordert. Hier braucht es manchmal mehr Vision für die zukünftige Entwicklung der Firma und der dadurch notwendigen Kompetenzen.
Definitiv sehr fair.
Nettes Miteinander und nahbare Menschen, die sich mit dem Unternehmen und ihrer Arbeit identifizieren.
Ältere Kollegen werden als reiche Informationsquelle und Schlüssel zum Unternehmenserfolg verstanden.
Sehr viel Freiraum und hohe Verantwortung für die eigene Arbeit
zu lange Änderungsprozesse
Mehr Kommunikation erwünscht zwischen den Abteilungen, sowie der Vorgesetzten
Flache Hierarchien. Schnelle Verantwortung für spannende Aufgaben.
Großer Personalstamm aus dem ehemaligen Großkonzern. Nicht unbedingt die besten Kräfte. Vertrauen bei Kunden wird leichtfertig verspielt.
Habe 2013 als Werkstudent im Vertrieb und Marketing gearbeitet. Tolles Team, zielstrebige und hilfsbereite Vorgesetzte. 2016 habe ich dort auch meine Bachelorarbeit geschrieben und hatte super guten Rückhalt.
Flexible und interessante Aufgaben in nettem Umfeld
der Standort ist ein wenig abgeschieden
So verdient kununu Geld.