23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eine Weiterentwicklung der Software/ERP System ist unabdingbar, um sich sicher und stabil für die Zukunft aufzustellen, um überhaupt noch mithalten zu können und sich wieder als starken Partner zu zeigen.
Das Potenzial von FTG und in seinen Produkten ist absolut vorhanden und kann zudem sicherlich noch erweitert werden. Dafür ist es unbedingt notwendig die Fachbereiche in allen Hierarchien (!) mit einzubeziehen und nicht nur Entscheidungen auf Führungsebene ohne zT Detailwissen zu fällen und die MA vor vollendete Tatsachen zu stellen, was letztendlich nur zu Demotivation und Frustration führt.
Das einst familiäre Unternehmen ist in der Form schon lange nicht mehr vorhanden. Den letzten Hauch den man davon noch spürt, wird vom Konzerngedanken übertüncht und man bekommt den Eindruck dann doch nur eine Nummer zu sein...
Das Image hat während der Pandemie durch die schlechte Lieferperformance stark gelitten. Statt aber die Zeit danach zu nutzen und mit Positivem dem Kunden gegenüberzutreten, werden nur weitere absurde Vorgaben gemacht, die wiederum auf dem Rücken der Kunden ausgetragen werden. Ganz zu schweigen vom Vertrieb, der das an den Kunden noch seriös weitergeben muss
Ein Übermaß an Überstunden wird seit Jahren dankend hingenommen ohne spürbaren Veränderungen. Zu viel Arbeit lastet auf zu wenig Schultern / durch hohe Fluktuation noch enormer
Es kommt ganz stark auf die Abtl. an mit denen man zu tun hat - ganz allgemein ist das aber noch das Einzige, was positiv ins Gewicht fällt
Man wird in Entscheidungen komplett rausgehalten und muss diese dann hinnehmen und umsetzen, ob realistisch/umsetzbar oder nicht
Mangelhafte Kommunikation bis hin zu nicht mit einbeziehen in Entscheidungen, die den eigenen Bereich betreffen. Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt ohne jegliches Mitspracherecht zu haben
Menschen mit 2 Gesicht,nicht korrekt spielen mit dem leben von Leute,!Es ist ein Unglück dort zu arbeiten!!!!!!!!
Kostenloses Wasser, Lohn kommt pünktlich, Urlaub/Weihnachtsgeld
Die familiäre und angenehme Atmosphäre gibt es nicht mehr bei FTG, das was den Arbeitgeber einst ausmachte wurde innerhalb weniger Monate zerstört durch den hohen Druck.
Die guten Mitarbeiter wieder wertschätzen und nicht verscheuchen. Klare Empfehlung: Fakten prüfen, wie z.B. die rasante Entwicklung der Fluktuationsrate, statt mit positiven Fake-Bewertungen die Score hier zu optimieren. Mehr Personal einstellen, Kommunikation verbessern, da Entscheidungswege oft unklar sind. Die Mitarbeiter wieder wie Menschen zu behandeln, und nicht wie Roboter.
Unzufriedenheit bei den Mitarbeitern ist stark gestiegen die letzten Monate/Jahre. Der Druck durch Vorgesetzte wird immer größer. Es regiert die blanke Angst, oder die Resignation, häufig gepaart mit dem Wunsch gekündigt zu werden und damit eine Abfindung zu kassieren. Die Wertschätzung ist gleich null, dadurch gehen immer mehr gute und zuverlässige Mitarbeiter. Extrem hohe Fluktuation seit dem Geschäftsführerwechsel.
Wird gerade versucht wieder aufzubauen durch die sozialen Medien wie Instagram, LinkedIn usw. Das Image ist die letzten Monate immer schlechter geworden, auch bei den Lieferanten und Kunden ist dies angekommen.
Dass Mitarbeiter teilweise ohne Anstand behandelt und entsorgt werden, spricht sich herum.
Die oberste Führungs-Ebene ist hauptsächlich auf Zahlen und den eigenen Ruf bedacht. Alle anderen Mitarbeiter sind ersetzbar.
Home-office zum Teil gegeben, wird aber immer weniger gern gesehen. HO in manchen Abteilungen nur noch mit gutem Grund möglich. Bei einer 40h Woche werden noch viele Überstunden erwartet, und wenn man nicht genug hat, wird dies kritisiert. Auch hier gibt es keine einheitliche Regelung.
Es wird zwar geworben mit Seminaren/Schulungen und Fortbildungsmöglichkeiten, jedoch bekommt man keine Schulung, auch bei öfterem Nachfragen und nachhaken- man wird nur vertröstet. Scheint nicht wichtig genug zu sein.
War schon deutlich besser. Das ist abteilungsabhängig. In manchen Abteilungen kann man von einem positiven Kollegenzusammenhalt sprechen.
Kommt auf die Abteilung an. Durch den immensen Druck der GF auch hier sehr angespannt und keine Zeit sich anderen Aufgaben zu widmen, oder Verbesseungsvorschläge entgegenzunehmen. Wenn man Hilfe benötigt, wird man dadurch oft im Stich gelassen oder ist auf sich alleine gestellt.
Leider merkt man mittlerweile, dass diese dem Druck von Oben auch nicht mehr standhalten können - stattdessen wird er an die Mitarbeiter weitergegeben.
Büroausstattung ist in Ordnung, keine Klima- weder in der Fertigung noch im Büro.
Verbesserungsvorschläge werden entgegengenommen, aber nicht umgesetzt. Schön formulierte Sätze hören sich zwar nach Wertschätzung an, die Taten stehen jedoch im krassen Widerspruch. Kritik bei den Vorgesetzten ausüben und sagen was einen stört, führt nur zu Missachtung und Ignoranz.
Gehalt ist unter dem Durchschnitt, auf die "Bonuskarte" wird einmal im Jahr Geld überwiesen für den "tollen Umsatz".
Als Sachbearbeiter übernimmt man teilweise einen Managerjob und muss sich um Sachen kümmern, die gar nicht zum jeweiligen Aufgabengebiet gehören. Neue Aufgaben werden einem kommentarlos abgedrückt oder es wird als selbstverständlich genommen. Dies gilt für alle Abteilungen. Für die Arbeit die man leistet, ist das Gehalt sehr schlecht. Wer zeitgemäß/gut verdienen will ist hier definitiv falsch.
ist O.K.
Unsaubere Strukturen und keine geregelten Arbeitsabläufe. Dadurch, dass in nahezu jeder Abteilung an Personal gespart wird, ist keine Zeit da um sich anständig um Projekte und neuen Aufgaben zu kümmern. Es wird erwartet, dass man diese neben dem Alltagsgeschäft erledigt und dies wird als selbstverständlich gesehen. Keine Kapazitäten mehr.
Ich wünsche mir für meine Ex-Kollegen, dass wieder ein sicheres und vertrauensvolles Umfeld entsteht. Ich wünsche mir, dass mehr für den Zusammenhalt getan wird, damit wieder ein Uhrwerk zustande kommen kann.
Leider auch in Meetings despektierliche Kommentare über Kollegen.
Image bei Mitarbeitern und Kunden hat stark gelitten
Urlaub wird in den meisten Fällen genehmigt, wobei mit Störungen gerechnet werden muss. Unangemessene Überstunden sind keine Ausnahme.
Karriere gut möglich, da viele Stellen unbesetzt. Weiterbildungsprogramme gibt es nicht, Schulungen können aber vorgeschlagen werden.
Kommt stark auf die Abteilung an. Abteilungsübergreifend fast nicht mehr existent und auch nicht gefördert. Bemühungen dazu nur in einzelnen Fachbereichen.
Offene und helle Gestaltung mit 2-3 Bildschirmen. In der Ergonomie gibt es viel Potential (Arbeiten auch im Stehen).
Strategische Ziele und Entscheidungen oft unklar, oder gar nicht kommuniziert.
Gehalt kommt immer pünktlich. Sozialleistungen sind vorhanden, es gibt jedoch viel Potential.
Monetär gesehen auf keinen Fall
Nicht alle Aufgaben empfand ich als sinnvoll. Jedoch kann man viele Aufgaben auch selbst noch mitgestalten, sind dann aber zusätzlich zu sehen.
Ich finde die Arbeitsatmosphäre allgmein gut.
Urlaub zu nehmen klappt ohne Probleme.
Die Kollegen halten zusammen. Jetzt und natürlich auch in der Coronazeit.
Die Vorgesetzten sind kommunikativ, nehmen die Kritik und Verbesserungen an.
Die Kommunikation ist in den letzten Monaten stark verbessert worden. Man erfährt die Dinge schneller.
Der Anteil von Männern und Frauen liegt bei 50/50. Die Aufstiegschancen sind für beide Geschlechter gleich.
Ich kann mich in meinem Tätigkeitsfeld entfalten.
mehr Wertschätzung gegenüber der Mitarbeiter, strukturierte Abläufe, bessere Kommunikation, Fachseminare anbieten/Weiterbildungen, Vernunftehe Führungskräfte einstellen, Transparenz
mehr Wertschätzung gegenüber der Mitarbeiter, strukturierte Abläufe, bessere Kommunikation, Fachseminare anbieten/Weiterbildungen, Vernunftehe Führungskräfte einstellen, Transparenz
Sie nehmen jeden, müssen sie auch.
Ist nur als Sprungbrett für was anderes Gedacht niemand bleibt dort wenn er es nicht muss.
Faire Löhne und Gehälter bezahlen und auch für Sozialeistungen sorgen. Ausserdem wären weiterbildungen sicherlich von Vorteil.
Hängt natürlich auch von der Abteilung ab, aber generell ok. Durch sehr straffe hirachien allerdings eher gedrückt.
Seit der Investor aus Frankreich gekauft hat wird es jedes Jahr Katastrophaler.
Überstunden sind all gegenwärtig. Es wird nicht wirklich dagegen eingegriffen und selbstausbeutung wird eher noch als leuchtendes Beispiel hingestellt als es abzustellen.
Nicht existent.
Schlechtes Gehalt, Sozialeistung existieren nicht.
Papier Papier Papier. Ansonsten ist man hier auch kein Vorreiter.
Die Kollegen halten sehr gut zusammen müssen sie aber auch da die Führung sehr hirarchisch ist.
Solange sie dem Druck stand halten ok.
Immer Fair aber sehr hirarchisch.
Der Notwendige Arbeitssschutz wird eingehalten mehr auch nicht.
Findet nicht wirklich statt wenn man in der Produktion ist. Und nur sehr bedingt wenn man eine Bürotätigkeit hat.
Zeitarbeiter werden ausgebeutet. Schwächere bekommen es immer zu spüren, ich will nicht sagen dass das nur bei Frauen so ist, aber es ist auf jeden Fall nicht unbedingt ein Fruchtbarer Boden.
Es ist ein Industriebetrieb, wenn man in der Produktion ist sollte man nicht zu viel erwarten die Jobs sind extrem langweilig. Im Büro gibt es auch spannendere Tätigkeiten aber die Produkte und auch die Art und weise der Führung geben einfach nicht mehr her.
Krisenteam, Notfallrufnummer für Fragen 24/7. Der Arbeitgeber investiert massiv in die Gesundheit- und damit auch die wirtschaftliche Sicherheit der Belegschaft.
Nichts! FTG ist absolut vorbildlich und lässt in dieser Beziehung andere Arbeitgeber in der Region (weit) hinter sich.
Das Unternehmen orientiert sich an den Bedürfnissen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die getroffenen Maßnahmen (Masken, Abstand, Hände-Desinfektion, Oberflächen-Desinfektion nach jeder Schicht, mehrmals täglich Desinfektion gemeinsam genutzter Einrichtungen (z.B. Türgriffe, Lichtschalter, Toilettenspülung...) tägliches Fiebermessen, Schichttrennung, Homeoffice) werden z.T. kontrovers diskutiert- sind aber notwendig und sinnvoll.
Temperaturmessung, Weitsicht, Schutz des Mitarbeiters geht über alles.
Die getroffenen Maßnahmen sind absolut weitreichend und dienen dem Mitarbeiterschutz und der Vermeidung zur weiteren Verbreitung des Covid-19.
den menschlichen Umgang
Wenig Perspektive für leistungswillige Mitarbeiter
- Mitarbeitern, die sich engagieren wollen, Projekte und Verantwortlichkeiten zutrauen
- Zugesagte Dinge nicht auf die lange Bank schieben
Die gelebte Unternehmenskultur ist sehr mitarbeiterbezogen und von gegenseitigem Respekt und Verständnis gekennzeichnet, der Führungsstil ist kooperativ und sehr menschlich.
Das Unternehmen, die Geschäftsleitung und die Mitarbeiter geniessen beim Kunden ein hohes Ansehen!
Freitag Mittag gehen die Meisten ins Wochenende. Überstunden sind eher die Ausnahme als die Regel.
Weiterbildung extern wird nicht aktiv angeboten oder gar gefordert, wer aber mit Weiterbildungswünschen an die GL herantritt wurde immer in irgendeiner Art unterstützt. Karriere ist aufgrund der flachen Hierarchien und der Beschränkung durch die Unternehmensgröße nur bedingt bis gar nicht möglich.
Die Gehälter schwanken anscheindend sehr - oder die Kollegen jammern auf hohem Niveau? Es gibt zumindes bei den neueren Verträgen einen fixen und einen variablen Gehaltsanteil. Der variable Anteil war an qualitative Zielerreichungen gekoppelt (Jahres- und Halbjahresziele). Diese waren jedoch gut erreichbar.
Die verwendeten Rohstoffe (Metalle und Kunststoffe) werden nahezu vollständig recyclet, es gibt eine Photovoltaikanlage, Müll wird getrennt.
Teils sehr gut, teilweise wird gegeneinander gearbeitet. Das ist sehr stark von persönlichen Animositäten abhängig. Im letzteren Fall kommt die Professionalität häufig zu kurz. Man muss nicht mit jedem Bier trinken aber man sollte professionell zusammen arbeiten.
Die "alten Hasen" im Unternehmen werden Wert geschätzt, es herrscht kein Jugendwahn.
Geschäftsführung ist top: interessiert am Mitarbeiter, sehr menschlich, (fast) alle sind per "Du" im Unternehmen, bis hin zum Geschäftsführer. So einen menschlichen Umgang habe ich vorher und nachher nicht mehr erlebt!
Im Verwaltungsgebäude sehr ordentliche Arbeitsbedingungen. Renovierte Büros, neues Mobiliar. Wenn man etwas braucht, wird das i.d.R. unbürokratisch und unproblematisch beschafft. Es ist jedoch Schwarzwälder Mittelstand, also keine Designer-Lofts sonder einfach ordentliche Büros
Die Kommunikation ist durch wenig Hierarchieebenen direkt. Es finden regelmäßig Abteilungsleitersitzungen statt, in denen die Geschäftsführung über Aktuelles informiert. Diese Informationen können dann in die Abteilungen weiter getragen werden. Jedoch, typisch für den Mittelstand, nicht alles wird konsequnt kommuniziert.
Ist m.E. absolut gegeben.
Der Geschäftsführer ist sehr dynamisch. Es gibt stets neue Themen, in die man sich immer einbringen kann. Eigene Ideen und Vorschläge - und seien sie noch so sinnvoll, weil z.B. Geld sparend - werden positiv bewertet aber dann leider auf die lange Bank geschoben und nicht realisiert.
So verdient kununu Geld.