32 von 72 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Leider alles
Gehalt erhöhen, Tarifvertrag, Gleichbehandlung der Mitarbeiter, Rauchverbot oder mal beobachten, wie oft die Leute rauchen sind(mehr als 30 min Pause) während andere arbeiten
Absoluter Kontrollzwang im Hinblick auf Arbeitszeit, keine Wertschätzung durch Vorgesetzte, Fehler werden gesucht
Vorgesetzten wäre es am liebsten, man wäre Tag und Nacht erreichbar; für Ferien müssen Überstunden genommen werden, d.h.man arbeitet als Vollzeitkraft mehr als 100%
Eine MFA verdient besser als jemand, der studiert hat und in f+u arbeitet
Jeder gegen jeden
Dürfen sich alles erlauben
Keine Wertschätzung, ständig am Rauchen und das auch noch mit Schülern und in deren Beisein wird gelästert
Im Sommer schwitzt man, im Winter erfriert man; Geputzt wird so gut wie nie, dreckiger Teppichboden, in dem sich die Hausstaubmilben sammeln, Reinigungskraft holt nur Müll aus Büro
Läuft alles hintenrum und vorne herum wird einem ins Gesicht gelacht
Gibt es nicht. Mütter haben Sonderrechte, sind ständig krank, Kind krank und home office und bekommen trotzdem eine Leitungsposition.
Will jemand ohne Kinder home office, erhält er böse Blicke
Man bekommt als Neuer das, was davor keiner wollte und keine Einarbeitung,an soll eine Excel Tabelle über Einarbeitung führen, Aufgaben, die dort drin stehen, wurden aber nie beigebracht
Nichts
die Leugnung von radikal fundamentalistisch orientierten Ehrenmorden in Deutschland durch Vorgesetzte, Leugnung von islamistisch orientierten Gewalttaten gegen Frauen durch Vorgesetzte, das Rauchen im Beisein von Schülern, Kündigung nach Äusserung von Mängeln und Missständen, unwissende und nicht qualifizierte Vorgesetzte und Mitarbeiter, nicht kritikfähig, ungerechtfertigte Behandlung von MA, fehlbesetzte Positionen, keine Einarbeitung von MA, nicht organisiert, keine Ahnung von nichts, keine Beantwortung von Fragen bezüglich der Aufgaben, in die man nie eingearbeitet wurde
Nicht qualifizierte MA kündigen, die MA durch qualifizierte MA ersetzen, einen Deutschkurs als Voraussetzung für Lehrkräfte einführen
intrigante Kolleginnen, Mobbing, rausekeln von Mitarbeiter, nicht kollegiales Miteinander, Neid, keine Kommunikation
Katastrophal, nicht einer Bildungseinrichtung würdig, bildungsarm, zum Scheitern verurteilt.
nicht vorhanden
Absolut nicht möglich. Es wird kein Wissen vermittelt, Mitarbeiter werden nicht eingearbeitet, keiner hat eine Ahnung von nichts
Für diese Qualen viel zu wenig
Keine Mülltrennung und das an einer Schule!!!! Ekelhafte Zustände in den Küchen und Kühlschränken
Kein kollegiales Miteinander
Das Alter interessiert niemanden. Gemobbt wird jede/r
nicht kompetent, nicht kritikfähig, nicht loyal und nicht gerecht. Vorgesetzte sind überfordert, haben keine Ahnung von nichts, rauchen den ganzen Tag und leben in einer Traumwelt
schlecht, respektlos, keine Organisation, keine Abläufe, keine Arbeitsverteilung, keine Beschäftigung, Unterforderung, unwissende MA und Vorgesetzte
findet nicht statt, keiner hat eine Ahnung von nichts, lästern an der Tagesordnung ach ja und Kaffeeklatsch
Rechte von Mitarbeitern werden mit Füßen getreten, sobald man die Mängel kritisiert, bekommt man die Kündigung, ein Gespräch mit dem MA findet nie statt. Wenn man zu den Mängeln nicht schweigt, wird man vor die Tpr gesetzt.
Absolute Unterforderung, Lehrkräfte mit mangelnden Deutschkenntnissen sollen den Schülern etwas beibringen ...man trinkt den ganzen Tag Tee und Kaffee. Aug Fragen für Aufgaben bekommt meine keine Antworten
Dass er entschieden hat direkt am Hauptbahnhof angesiedelt zu sein.
Bei Konflikten kommt es darauf an,ob ihm die Nase passt von dem Mitarbeiter ansonsten wird der Mitarbeiter unterstützt, dessen Nase ihm passt und der andere benachteiligt.
Jede/n Mitarbeiter/in fair und gleich behandeln und nicht manche Mitarbeiter/innen bevorzugen und andere benachteiligen.
Je nach Abteilung. Bei mir oft sehr angespannt.
Ansich ist eine gute Work-Life-Balance hier möglich, jedoch wird oft auch Samstag-Arbeit erwartet,kein klassischer Büro-Job daher :).
Dies hat man mir leider nicht angeboten.
Manche sehr nett andere weniger.
Mitarbeiter, die mehr gemocht werden,dürfen sich mehr erlauben und werden bevorzugt behandelt, dabei spielt es kaum eine Rolle,dass ein Mitarbeiter schon über 10 Jahre gute Arbeit im Unternehmen geleistet hat und der bevorzugte Mitarbeiter neu im Unternehmen ist als allgemeines Beispiel.
Die sind ok,man bekommt auch frisches Wasser und Kaffee.
Die könnte besser sein.
Dazu habe ich bereits Kommentare abgegeben.
Gegen die Aufgaben spricht nichts, sind in Ordnung.
Nichts.
Absolutes Desinteresse an Qualität.
Zu Umweltbewusstsein kann ich auch keine kompetente Antwort geben, dafür aber um so mehr für Soziale Kompetenzen der Führung und Mitarbeiter.
Dies kann ich leider nicht kompetent beantworten.
Ich hatte interessante Aufgaben, bis zu der Übernahme.
Es müssten klare Ansagen von oben kommen. Man darf nicht zulassen das gelästert oder gemobbt wird.
Mobbing, Druck, keine Wertschätzung. Und wenn man nicht mehr gebraucht wird, dann wird man einfach von heute auf morgen versetzt oder gekündigt. Versprechen werden absolut nicht eingehalten.
Intern schlechtes Image. Nach außen wird aber alles perfekt präsentiert.
Das Einzige was hier tatsächlich gut funktioniert.
Ist tatsächlich sehr gut machbar.
Nur wenn man an den falschen Spielen mitmacht hat man eine Chance.
Man darf niemanden vertraut. Jeder lästert über jeden.
Diese werden noch sehr geschätzt.
Wenn Vorgesetzte sagen das ein Mitarbeiter weg muss, dann hat man keine Chance. Man wird raus geekelt.
Sind Human. Man kann damit gut klar kommen.
Man erfährt immer nur etwas über ein paar Ecken.
Leider null. Man bekommt eine Stelle in der man angeblich was zu sagen kann, erfährt aber rein zufällig das genau das gleiche schon anderen heimlich versprochen wurde. Dadurch fangen Kollegen an sich zu bekriegen.
Wenn man sich anpasst dann hat man gute Chancen interessante Aufgaben zu bekommen.
nichts
die mangelnde Wertschätzung der Mitarbeiter, Vorgesetztenverhalten
Schulung der Führungsebene, Kommunikationstraining
Lästereien stehen an der Tagesordnung. Wer nicht mitmacht wird ausgegrenzt.
Im Umkreis, auch unter den Schülern und in den Einrichtungen keinen guten Ruf. (Vorgesetztenverhalten)
Unbezahlte Überstunden stehen an der Tagesordnung. Kein freies Wochenende. Man arbeitet rund um die Uhr für die F+U. Das Arbeitspensum ist unrealistisch.
Schlechtes Gewissen wird eingeredet, so dass man kein Masterstudium beginnt.
Gehalt ist für die geleisteten Stunden (unbezahlte Überstunden) viel zu niedrig.
Keine Papierhandtücher. Papiereinsparungen (Ausdrucke)
Findet nicht statt. Jeder schaut nach seinen eigenen vorankommen. Nur so wird man von der Führungsebene akzteptiert.
Wenn es ältere Kollegen gibt sind diese eng mit der Führungsebene verbunden. Sie werden dementsprechend bevorzugt behandelt.
Vorgesetzte sind planlos und widersprechen sich, von weiter oben wird das Verhalten mit Scheuklappen betrachtet. Die Fluktation der Lehrkräfte spricht für sich.
Parkplatzsituation unbefriedigend. Parkkarte muss ständig gesucht werden. (Keine Arbeitszeit). Benötigte Arbeitsmaterialien müssen erst bestellt werden.
Kommunikation untereinander bezogen auf die Arbeit findet kaum statt. Die Führungsebene kommuniziert nichts, erwartet jedoch viel.
Wer meckert bekommt viel. Wer genügsam ist bekommt nicht einmal die geleisteten Überstunden ausbezahlt.
Mit "mach mal" steht man zwar alleine da, kann sich allerdings ausprobieren.
Jede bekommt eine Chance. Auch auf individuelle Wünsche wird eingegangen.
Probleme und Stress zwischen Kollegen werden (absichtlich?) provoziert.
Hier gilt es, wer nur lästert und sich täglich über die schwere Arbeit beschwert kommt gut an. Ist man fleißig, nett und hilfsbereit dann wird man sofort aussortiert weil man sich nicht anpasst.
Nicht besonders beliebt, da es hier an der Struktur fehlt.
Kaum. Oft hat man zu viel Arbeit die man mit nach Hause nimmt um weiter zu kommen. Gewürdigt wird das in keinster Weise.
Intern hat man gute Chancen aufzusteigen, vorausgesetzt man boxt sich mit teilweise sehr harten und bösen Mitteln durch.
Gehalt teilweise extrem gering.
Konnte kaum etwas negatives erkennen.
Wenn man immer mit macht uns sich beklagt dann ist man beliebt.
Bisher nichts negatives erlebt. Nur dir jüngeren die dahin kommen kennen keinen Respekt.
Man wird leider ziemlich hängen gelassen. Versprechen werden nicht eingehalten. Plötzlich bekommt man ganz andere Aufgaben und wird dafür noch schief angeschaut wenn man das gar nicht weiß - weil ja keiner etwas sagt. Wenn Kollgenen einen angreifen dann bekommt man von den Vorgesetzen gar keine Unterstützung.
Wenn man nicht mehr für das Unternehmen wichtig ist wird man sehr gemein verjagt.
Eigentlich sehr gut. Egal ob Mann oder Frau, ob Single mit und ohne Kind oder verheiratet.
Es findet zwischen den einzelnen Abteilung kaum Kommunikation statt. Was die Arbeit ungemein erschwert und für Streit zwischen den Kollegen sorgt.
Zwischen Mann und Frau finde ich es sehr ausgeglichen.
Die Aufgaben sind toll, man hat Spaß daran und es ist sehr abwechslungsreich.
Es wird jedem eine Chance gegeben, unabhängig vom persönlichen Hintergrund. Für Jobeinsteiger gibt es die Möglichkeit viel auszuprobieren und Verantwortung in einem eigenen Bereich zu übernehmen.
Die mangelnde Wertschätzung der Mitarbeiter
Weniger auf kurzfristige und damit auch kurzlebige Konzepte setzen, sondern auf ausgereifte Ideen, denen die entsprechende Zeit eingeräumt wird sich zu entwickeln.
Stark tagesformabhängig von der Schulleitung und dem Stresslevel der Kollegen. Je nach Arbeitsplatz kann es auch sehr laut werden.
Arbeitszeiten unter der Woche bis 20:00 Uhr möglich, Überstunden sind die Regel, Freizeitausgleich wird dagegen nicht gerne gesehen. Es wird erwartet, dass man auch regelmäßig am Samstag (als Überstunden) im Einsatz ist.
Das Übernehmen von mehr Verantwortung ist für jeden Mitarbeiter prinzipiell möglich, allerdings geht es danach auch nicht mehr weiter. Es besteht aber gute Möglichkeiten innerhalb des Unternehmens die Position zu wechseln.
Es wurde zum Teil auch privat etwas unternommen und es gab regelmäßig gemeinsame Treffen. Leider gab es auch immer viel Lästerei, Gerede das Hintenrum lief und bei Problemen wird man von manchen Kollegen auch ans Messer geliefert.
Bei Problemen sitzt der Mitarbeiter auf der Anklagebank und wenn die Arbeit zu viel wird, dann ist die Arbeitsweise des Mitarbeiters Schuld. Die Schulleitung ist nicht fähig eigene Fehler einzugestehen und die Hierarchieebenen sind klar abgegrenzt (Schulleitung wird mit Herr/Frau XXX angesprochen und die Mitarbeiter mit Vornamen). In der Regel wird der hohe Arbeitseinsatz vieler Mitarbeiter nicht angemessen gewürdigt.
Sehr abhängig vom zugewiesenen Arbeitsplatz. Mit Glück sitzt man in einem (kleinen) Büro mit 2-5 Kollegen. Im Sekretariat mit sechs Arbeitsplätzen ist es aufgrund der Lautstärke manchmal schwierig seine eigenen Gedanken zu hören. Es gibt aber Kaffee und einen Wasserspänder für alle Mitarbeiter.
Einzelne Abteilungen haben sich z.T. überhaupt nicht abgestimmt, was oft daran lag, dass Zuständigkeiten schnell wechseln konnten und Arbeitsanweisungen sofort umgesetzt werden mussten.
Das Gehalt steigt mit der Übernahme von mehr Verantwortung und war auch immer pünktlich auf dem Konto. Für Berufseinsteiger wird ein angemessenes Gehalt gezahlt, wer bereits Erfahrung mitbringt darf kein Spitzengehalt erwarten.
Den männlichen Kollegen wird nach kurzer Zeit das "du" angeboten, während keine der Frauen die Schulleitung duzen darf. Das Verhältnis von Frauen und Männern liegt bei ca. 70/30. Verantwortungsvolle Aufgaben werden von Frauen und Männern gleichermaßen übernommen.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig und niemand ist nur für einen Aufgabenbereich zuständig. Wenn man Interesse an einer bestimmten Aufgabe zeigt, dann wird man dort nach Möglichkeit auch eingesetzt. Aufgaben wieder abzugeben ist allerdings so gut wie unmöglich. Es wird definitv nie langweilig und die Arbeit mit den Schülern ist sehr angenehm, leider ist der Zeitdruck oft sehr groß.
Der Arbeitsort direkt am Bahnhof, das moderne Gebäude, die Ausstattung, das vielfältig selbstständige Arbeiten, Ferienregelung in unserem Bereich, Mietauto jederzeit möglich
Wenig Parkplätze, Mensa ist ausbaufähig, Unterstützung bei Kinderbetreuung
Wechselseitiges Grüßen ist normal, regelmäßiger Austausch, komme gern hierher.
Manchmal stressige Zeiten, Klausurkorrekturen auch am Wochenende. Aber man hat die Ferien fast ausschließlich frei und kann sich die Zeiten einteilen.
MitarbeiterInnen aus den eigenen Reihen werden gefördert.
KollegInnen helfen sich gegenseitig, unterstützen sich bei Problemen und springen auch füreinander ein.
Alles ok.
Es besteht eine klare Hierarchie, die eingehalten werden soll. Anfragen an die höchsten Stellen dauern manchmal, innerhalb des eigenen Arbeitsbereichs geht es schnell.
Stetige Kommunikation und Weitergabe wichtiger Infos, erfolgt per Mail oder in Sitzungen
Die Aufgaben sind vielfältig, neben organisieren gehören auch Unterricht, Stundenplan, Mentoring, Informatiostermine und Kundengespräche dazu. Zudem können individuell Interessen wie spezielle Fächer, Weiterbildungen oder Themenfelder in der Arbeit angemeldet und wenn es geht eingebracht werden.
Die Arbeit ist sehr spannend, die Kunden sind interessiert, neben der Organisation des Teilbereichs bleibt auch noch Zeit für Unterricht, Teamgesprächen und Kundenbetreuung.
Wer noch nette Kollegen hat, hat Glück.
Es wird nichtmal Müll getrennt.
Wie gesagt, gerne wenn man gebraucht wird.
Wirklich schade, dass Gespräche nie produktiv waren. Gerne auch altmodische Ansichten zu Arbeitsabläufen
Keine Rückmeldung der GL auf Emails. Andere Fachbereiche sind nur dabei wenn sie einen brauchen können. Miteinander reden und Strategien festlegen: Fehlanzeige
Mein Aufgabenbereich war abwechslungsreich und hat Spaß gemacht. Hoffe mein ehemaliges Team findet einen Weg der Struktur beinhaltet.
So verdient kununu Geld.