7 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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Nur rein das Endprodukt
AGAIN: Vetternwirtschaft!!!
Führungsetage austauschen ! Personalchef asap ersetzen, Vetternwirtschaft vernichten und endlich mal wieder das Bauen was in den Brochüren steht !!!
Zu viele Möchtegern Köche verderben den Brei. Junge, unerfahrene Führungskräfte vernichten eine mögliche durchschnittliche Arbeitsatmosphäre mit Inkompetenz und Dummheit.
Qualität der Produkte könnte mit einfachen und kostenneutralen Strukturen deutlich verbessert werden
Kommt auf die Position an, die MA die gut sind, werden ständig genervt so dass die eigene Arbeit extrem verzögert wird, die nichts können sind entweder ständig Krank oder in Momenten wo sie gebraucht werden einfach nicht da.....
Wenn man im Kreise der Vettern ist, geht es nach oben, wenn man da nicht ist, geht es steil nach unten.....
Vetternwirtschaft
nicht sonderlich ausgeprägt, es geht nur um das liebe Geld
Kollegen halten zusammen soweit dies möglich ist, Schön ist aber ganz anders....
Selbst diese werden unter Ihrer Würde behandelt, dank unprofessionellen Führungskräften sinkt der Level der Zufriedenheit gegen 0
Arrogant, Blind, Besserwisserisch und dazu noch unverschämt ! Aktuell auf ganz hohem Ross aber wenn es volatil wird werden einige die Augen zu spät auf machen.....
Alte und verbrauchte Produktionstätte, vorne herum oho aber die Realität sieht hinter der Fassade ganz anders aus.
Welche Kommunikation ? Kenne nur die Kommunikation wie man schnellstmöglich einem MA eine verbraten kann....
Dazu nur: Vetternwirtschaft!!!
Aufgaben sind spanned, wenn man nicht alles alleine machen müsste.....
Bahnanbindung, Pausenregelung.
Die dortige Hierarchie und die schwindende Arbeitsmoral, Sozialbewusstsein, Qualitätsbewusstsein und Fachkompetenz
Verbesserungen an Produkt sowie Arbeitsplatz wäre leider mit vielen Kündigungen verbunden.
Von Fairness oder Vertrauen kann keine rede sein.
Die Firma hat ursprünglich eine lange Tradition und sich früher einen sehr guten Ruf geschaffen, wie heute darüber geredet und umgegangen wird ist sehr bedauerlich.
Die Arbeitszeiten sind Human, die Pausenregelung auch, doch Zeitkonto-Abbau ist meist nur für diejenigen welche, die keine wichtige Arbeit verrichten.
Wieder das leidige Theme, Vetternwirtschaft.
Keine Beurteilung möglich da ich über Personal-Leasing angestellt war.
Ölhaltige abfälle schmeißen die Mitarbeiten hin wo Sie nur möchten.
Allgemein sieht es aus wie bei Hempels.
Die Hygiene einiger Individuen lässt auch zu wünschen übrig.
Den einzigen Klimaschutz den diese Firma betreibt ist, dass Ihre Produkte zum Holz- und Metallrecycling benutzt werden.
Zum Thema Sozialbewusstsein, kaum vorhanden.
Vorne herum Hui , hinten Pfui, Industrieller Standart.
Wie üblich tanzen die meisten altersabgesicherten Kollegen den jüngeren Mitarbeitern sowie auch den Vorgesetzten auf der Nase herum. Krankmeldung ist auf dem weg Chef.
Alleine die Menge an "Vorgesetzten" erschlägt einen Förmlich. So viele Personen die keinerlei Daseinberechtigung besitzen, worauf ich mich beziehe ist wie folgt:
recht junge, erfolglose, erfahrungslose, arbeitsscheue, qualitätsunbewusste und realitätsfremde Wichtigtuer, die sich im laufe der Jahre ein kleines Vetternwirtschafts-Wohlfahrtsamt in dieser Firma erschlichen und ergaunert haben.
Ich war im Winter dieser Firma zu gegen und kann nur sagen, zieht euch warm an.
Ein ständig wechselnder Lärmpegel, von sehr leise bis Schlagschrauber direkt neben deinem Ohr und das ohne Vorwarnung.
Alte Abgenutzte Werkzeuge oder neue Chinaware die kaum ein paar Wochen den ansprüchen genügt.
Geredet wird sehr viel, sehr, sehr viel.
Vetternwirtschaft lässt keinerlei Gleichberechtigung zu, egal ob einer Frau oder eines Mannes gegenüber.
Die Arbeitsaufteilung gleicht einem schlechten Witz.
Viele Mitarbeiter die den lieben langen Tag spazieren gehen, Kaffee trinken, rauchen oder durch das Werk mit dem Fahrrad radeln, in der Logistik wie am Produktionsband(*) jedoch, wird man schamlos ausgenutzt.
(*)vermutliche Haupteinahmequelle
Man erkennt ganz einfach das wohlwollen von Vorgesetzten.
Bekommt man auf ein einfaches "guten Morgen" eine Antwort,
steht einer eventuellen Übernahme nichts im Weg.
Wird die Leasingkraft ignoriert....
Ich bin der Meinung in einer solchen Position ist das beschriebene verhalten nicht angebracht.
Wenn es dann doch irgendwann Übernahmen gibt, werden Maulkörbe verhängt um zu verhindern das sich herumspricht wer zu den Glücklichen zählt.
Was zeigt man hat sehr wohl ein Unrechtsbewusstsein.
Man hat ein eigenes Team für Arbeitsvorbereitung, welches die Arbeitsplätze gestaltet.
Genau da liegt das Problem. Wer weiß wohl besser wie man Arbeitsabläufe optimiert?
Jemand der Tag Täglich an jenem Arbeitsplatz arbeitet oder Jemand der Teilzeit am Schreibtisch sitzt und Teilzeit mit Laptop und Flipchart den Arbeitern im Weg steht?
Dennoch brauchen auch diese Mitarbeiter (EG 12) ihre Daseinsberechtigung.
Willkürliche Auswahl von Leasingkräften zur Übernahme.
Unabhängig von Qualifikation, Zeit am Standort oder Qualität der abgelieferten Arbeit.
Tolles Produkt
Firmenpolitik und aktuelles Führungsteam
Sich mal wieder als Dienstleister an den Kunden sehen statt sich den ganzen Tag mit firmenpolitischen Spielchen aufzuhalten
In der Produktion ist das Klima ok; in der Verwaltung/Vertrieb ist es sehr schlecht
Viele MA beschweren sich den ganzen Tag oder werden vom lokalen Betriebsrat (Vorsitzenden) motiviert sich quer zu stellen.
Viele Kollegen sind inzwischen leider betriebsblind.
Ein gesunder Erfahrungsaustausch mit Branchenfremden Unternehmen würde sehr helfen.
Das Unternehmen beschäftigt sich mehr mit sich selbst statt um unsere Kunden.
Hat glaube ich noch nie jemand was von gehört
Weiterbildung gibt es seit Jahren keine mehr, obwohl jedes Jahr viel drüber gesprochen wird
Das Fuchs-Gefühl ist noch vorhanden, wird aber aufgrund des Weggangs vieler wichtiger Positionen immer weniger
Büros und Produktion sind sauber und gut eingerichtet
Leider nicht mehr vorhanden
Es geht eher ums verwalten, nicht darum etwas zu leisten
Haben ein tolles Produkt.
Nur der Umsatz zählt. Kurzfristiges Denken.
Die Mitarbeiter werden nicht in Entscheidungen eingebunden. Absolute Übertreibung der Arbeitsicherheitsregeln, z.B. den ganzen Tag eine Schutzbrille tragen,
Den Mitarbeiter mehr Vertrauen schenken.
Ist halt eine amerikanischer Konzern...
Wird nicht benötigt
Den interessiert nur die Umsätze uns die übertriebene Arbeitsicherheit.
Kommunikation? Was ist das?
Man darf nicht (mit-) denken bei der Arbeit
Die Kollegen und der Zusammenhalt ist super
Die kurzfristige Auslegung und damit wenig Stabilität, keine Nachhaltikeit...
Man denkt von Quartal zu Quartal, Monat zu Monat. Sehr of Personalfreisetzungen, sowohl im Gewerblichen Bereich als auch Hire and Fire im Management
Keine Strategie. Viele Schwesterfirmen wurden inzwischen verkauft (z.B. Schaeff, Tunnenmaschinen, Atlas an bulgarischen Hardliner...)
Die Ethic und Compliance Vorschriften auch leben und nicht nur für Homepage und Hochglanzbrochüre verwenden