Ihr Unternehmen?

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Bewertung

Ihr Unternehmen?

Nicht zu empfehlen.

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2026 eine Ausbildung zum/zur Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung im Bereich IT in Hamburg abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gerade in der Ausbildung bekommt man schon seine Zeit seine Aufgaben zu schaffen (Was vermutlich auch am mangelnden Interesse liegt).
Kostenloses Wasser, Sprudelwasser, Tee und Kaffee.
Die Anbindung mit der Bahn und dem Bus ist nicht schlecht und man bekommt auch immer einen Parkplatz vor dem Gebäude.
Die höhenverstellbaren Tische.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Kommunikation. Von der Geschäftsleitung am meisten herrscht eine (noch positiv gesagt) ungenügende Kommunkikation mit den Angestellten. Sowohl was sie den Angestellten sagen (und nicht) und wenn wie sie es denen sagen.
Keine flexiblen Arbeitszeiten und kein Homeoffice.
Man fühlt sich nie gewertschätzt.
Es gibt keine Mitarbeitergespräche.
Es gibt nur 25 Urlaubstage und man MUSS sich an Weihnachten und Sylvester einen halben Tag nehmen, also hat man effektiv nur 24 Tage.

Verbesserungsvorschläge

Eine bessere Kommunikation im Betreib einführen.
Flexible Arbeitszeiten, Zeiterfassung und HomeOffice, welche in Jahre 2026 gerade in IT-Betrieben Standard sind, einführen.
Wertschätzung und Interesse gegenüber den Mitarbeitern zeigen.
Mehr Urlaubstage.
Zuschüsse zu den Fahrtkosten / Bahntickets.

Die Ausbilder

Der eigentliche Ausbilder (der der, den IHK Schein hat) hat die Ausbildung an einen anderen in der Abteilung abgegeben. Soweit in Ordnung. Allerdings bildet der ausgewiesene Ausbilder auch nicht wirklich aus. Es werden maximal Aufgaben delegiert und bei Fragen knapp geantwortet. Man wird sehr oft alleine gelassen und bekommt manchmal über Wochen hinweg keine Aufgaben, sodass man sich irgendwie alleine beschäftigen muss. Wenn man etwas lernen will muss man es sich dort alleine beibringen, denn man bekommt so gut wie nichts gezeigt. Man merkt, dass kein Ausbilder vor Ort wirklich ein Interesse an der Ausbildung der Auszubildenen hat.

Spaßfaktor

Der Spaßfaktor hält sich aufgrund der (wie ich finde) desinteressierten Ausbilder und des allgemeinen schlechten Kommunikation der Geschäftsführung in Grenzen. Das einzige was es erträglich macht sind ein paar nette Kolleg:innen.

Aufgaben/Tätigkeiten

Die Aufgaben können sich mal unterscheiden, aber es kann auch sehr gut vorkommen, dass man mal einfach nichts zu tun bekommt. Es fühlt sich aber so an, als ob kein wirklicher Plan für die Ausbildung vorhanden ist.

Variation

Es gibt eine gewisse Variation in den Aufgaben, aber diese hält sich auch sehr in Grenzen.

Respekt

Von der Geschäftsführung kann man keinen Respekt (oder gar lobende Worte) erwarten. Unter den Kolleg:innen ist das anders, diese sind nahezu alle sehr nett und respektvoll.

Karrierechancen

Es gibt keine. Es gibt keine Möglichkeiten aufzusteigen oder sich irgendwie weiterzubilden. (Um Fair zu bleiben gibt es eine gut Chance nach der Ausbildung übernommen zu werden)

Arbeitsatmosphäre

Die Kolleg:innen machen die Arbeitsatmosphäre eigentlich ganz gut.

Ausbildungsvergütung

Unterer Branchenschnitt.

Arbeitszeiten

Es gibt nur sehr eingeschränkte Flexibilität bei den Arbeitszeiten (maximal eine halbe Stunde früher kommen und gehen und dann muss es auch genau eine halbe Stunde sein). Ansonsten ist eine 40-Stunden Woche mit festen Arbeitszeiten.

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