10 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Aufgabengebiet an sich und die technischen Produkte sind fachlich hochinteressant.
Die toxische Führungskultur durch die Abteilungsleitung, das bewusste Vorenthalten von Einarbeitungswissen, das Verweigern elementarer Höflichkeitsformen (wie der morgendliche Gruß) und das unkollegiale, von Futterneid geprägte Umfeld.
Die Versprechen auf der Firmenwebseite bezüglich Empathie und kollegialem Umgang sollten im Alltag der Abteilung dringend gelebt werden. Für die Zukunft sollte bei der Besetzung von Führungspositionen zwingend darauf geachtet werden, dass die Personen neben der fachlichen Expertise auch die notwendige soziale Kompetenz und menschliche Führungsqualität mitbringen. Zudem sollten interne Anreizsysteme so überarbeitet werden, dass sie den Teamgeist fördern und nicht zu destruktivem Konkurrenzdenken führen.
Zudem sollte eine wohlwollende Einarbeitung selbstverständlich sein.
Die Arbeitsatmosphäre im Ersatzteilverkauf war extrem angespannt, unvorhersehbar und psychisch stark belastend. Es herrschte von der Abteilungsleitung geschaffenes Klima der Unterdrückung. Die permanente, strategische Verunsicherung in Form von einer Demonstration der eigenen Macht führte im Alltag zu einer enormen Belastung.
Es klafft eine gewaltige Lücke zwischen dem Online-Marketing (Außendarstellung von Empathie und Kollegialität) und der im Ersatzteilverkauf tatsächlich gelebten, toxischen Realität.
Aufgrund der bewussten und permanenten Verunsicherung durch einseitige Kommunikation leidet die mentale Gesundheit massiv. Eine gesunde Abgrenzung zwischen Arbeitszeit und Freizeit ist unter diesen Stressbedingungen kaum möglich, da man die Belastung psychisch mit nach Hause nimmt.
Unter diesen Bedingungen ist eine persönliche bzw. gesunde fachliche Weiterentwicklung unmöglich. Neue Mitarbeiter werden abgewertet, anstatt gefördert oder partnerschaftlich aufgebaut zu werden.
Die vertragliche Befristung von einem Jahr wird von der Abteilungsleitung intern als psychologisches Druckmittel deklariert. Zudem scheinen die internen Vergütungs- und Anreizsysteme so aufgebaut zu sein, dass sie destruktives Konkurrenzverhalten unter den Kollegen fördern, statt Teamarbeit zu belohnen.
Der auf der Webseite beworbene soziale Zusammenhalt, in Form vonVerantwortungsbewusstsein und Empathie, spiegeln sich im menschlichen Miteinander in dieser Abteilung in keinster Weise wider. Der Umgang steht hier in krassem Widerspruch zu sozialer Verantwortung.
Ein echter Zusammenhalt war im engsten Teamkreis nicht vorhanden. Stattdessen war das Miteinander von einer permanent spürbaren, unterschwelligen Dynamik aus Konkurrenzverhalten und Futterneid geprägt. Neue Teammitglieder wurden scheinbar als minderwertig wahrgenommen, was zu einer deutlichen Ausgrenzung führte, bei der die künstlich geschaffene Hierarchie zwischen reinen Technikern und Kaufmann mit technischem Hintergrund ständig abwertend betont wurde und leider mitgetragen wurde.
Aufgrund des Alters werden keine erkennbaren Unterschiede gemacht.
Die Führungskultur durch die Abteilungsleitung erscheint destruktiv und von künstlichem Druck geprägt. Die Kommunikation basiert auf Lautstärke, Einschüchterung und überzogenen Vorwürfen. Ein unprofessionelles, cholerisches Verhalten und emotionale Ausbrüche waren im Alltag leider keine Seltenheit.
Gute Arbeitsergebnisse und fehlerfreie Leistungen wurden in keinster Weise erwähnt, sondern es wurden dann konstruierte Testaufgaben vergeben um den Druck weiter zu erhöhen. Besonders belastend war eine spürbare Klassifizierung innerhalb der Abteilung. Es wurde einem durch die Abteilungsleitung permanent vermittelt, dass man als Mitarbeiter mit kaufmännischem Hintergrund nur eine „zweite Klasse“ darstellt. Die eigene Qualifikation wurde mit einer enormen Arroganz hervorgehoben, während andere Profile fälschlicherweise als rein kaufmännisch abgewertet wurden. Diese Herabwürdigung war fachlich völlig haltlos, da ich den Aufgaben in vollem Maße gerecht wurde. Das Problem war nicht mangelndes Können, sondern dass spezifisches Firmenwissen bewusst vorenthalten wurde.
Das bewusste Vorenthalten elementarer Höflichkeitsformen wie das Verweigern des morgendlichen Grußes runden das Ganze ab.
Eine strukturierte Einarbeitung existiert nicht. Von der Abteilungsleitung wurde direkt geäußert, dass es eine Einarbeitung nicht gebe; man könne bei Fragen zwar fragen, müsse ansonsten aber zusehen, wie man alleine klarkomme. Tiefes internes Firmenwissen wurde bewusst zurückgehalten. Dass unter diesen Bedingungen fehlerfrei gearbeitet wurde, war allein dem eigenen Einsatz zu verdanken. Anschreien am 2. Arbeitstag bei Fragen zum internen ERP-System vermittelt früh den Eindruck mangelnder sozialer Kompetenz und Führungseignung.
Die Kommunikation innerhalb des Teams war destruktiv. Sachliche Kritik findet nicht statt, stattdessen wird auf lautes Anschreien, emotionale Ausbrüche und laute Zurechtweisungen gesetzt. Zudem erfolgt die Weitergabe von geschäftskritischem Wissen und Informationen zu älteren Bestandssystemen extrem selektiv, was ein effizientes Arbeiten unmöglich macht.
Es herrschte eine deutliche Klassifizierung, bei der kaufmännische Kompetenzen gegenüber technischen Profilen systematisch abgewertet wurden. Das Problem in dieser Abteilung war nicht mangelndes Können der Mitarbeiter, sondern das bewusste Ausspielen von Berufsgruppen gegeneinander durch die Abteilungsleitung.
Das Aufgabengebiet an sich und die technischen Produkte (wie die älteren Krananlagen) sind fachlich sehr interessant und abwechslungsreich. Trotz der widrigen Umstände habe ich alle Aufgaben ohne nachhaltige Fehler und zur vollen Zufriedenheit erledigt, ohne wirtschaftliche Schäden zu verursachen. Dies gelang, weil ich das nötige technische Wissen aus meiner langjährigen Berufserfahrung eingebracht habe.
Pünktliche Lohnzahlung und auch das Arbeitsklima im Unternehmen ist ok. Eigentllich ist unsere Geschäftsführung ganz ok.
Das gewisse Abteilungen, für was herhalten müüssen wofür diese nichts können.
Wenn mann Arbeitnehmer beschäftigt, sollte man diese in den Tagesablauf mit einbeziehen, und nicht wie in einer meinungslosen und selbstherlichen Komandozentrale diktieren .
Kolegial sehr gut, direkte Führungsebene läst sehr zu wünschen übrig.
Mchte ich nicht bewerten
Konnte die Wirkung von Work Live Balance bis jetzt noch nicht feststellen
konnte ich bis jetzt nicht Feststellen
Ausbaufähig
dazu mchte ich mich nicht äussern
Die ganze Kollegiale Belegschaft ist echt prima. Immer guter Zusammenhalt und immer ein freundliches Wort
Was ich bis jetzt feststellen konnte werden die älteren Kolllegen Vollausgenutzt, da die das Problem haben keine neue Arbeit zu finden
Ändelt mehr einer Anstallt als eines Arbeitnehmerfreundlichen Unternehmen
Alles wäre super, wenn uns das arbeiter von der Führungsebene nicht so umständlich und schwer gemacht würde
Es gibt kau noch die Möglichkeit, sich bei gewissen Arbeitsprozessen einzubringen. Da in der Protuktionsebene keine rücksicht auf die Meinung der Mitarbeiter gelegt wird.
Unter Kollegen super. Bei den Vorgesetzten herscht die Vogelmentalität
Das Arbeitsfeld ist sehr abwechslungsreich, bedauerlicher Weise, wird der Arbeitsablauf durch unsere Vorgesetzte Inteligenz schwer beeinträchtigt
Es ist ein Familien Unternehmen sehr gute Atmosphäre zum Management und zu den Kollegen im Büro
leider wird man GPS überwacht und es gibt einen Mitarbeiter der andere Denunziert
tankgutscheine
wenig abwechslung
mehr abwechslung
keine Aussagen über zukünftige Entwicklungen. Was ist das langfristige Ziel?
home Office wird nicht angeboten.
Wie bei vielen Dingen steht und fällt das Gefühl mit dem Vorgesetzten
- Verbesserungsvorschläge an die Firma? Das ist wie Wasser in den Bach tragen!
PRO
Vorgesetzte geben sich Mühe, damit es eine Mitarbeiterzufriedenheit herrscht und versuchen mit knappen Personal gute Leistungen zu erreichen.
Flexible Arbeitszeiten.
CONTRA
Leistung macht sich nicht bezahlt! Vorgesetzte sind völlig unfähig und Verhalten sich oft arrogant gegenüber Mitarbeitern.
Karriere nur für Schleimer und Poser
Unzumutbar, an der Grenze zur Lächerlichkeit
Abwechslungstreiche Arbeit
Die Absprache die beim Einstellungsgespräch getroffen werden, werden nicht eingehalten.
Super Kollegen, super zusammenhalt.
Bei angeordneten Überstunden wird kein Ausgleich gegeben und die Vorgesetzten Denken, dass sie intelligenter sind als ihre untergebenen.
Die Geschäftsführung blendet die Mitarbeiter. Es werden keine / wenig Entscheidungen getroffen und wenn welche getroffen werden, dann meist kurzfristige schadensbehebende Entscheidungen. Und es wird selten weitergemacht.
Ist Ok.
Gehalt wird pünktlich gezahlt. Darüber hinaus werden nur eigene Altersvorsorgen akzeptiert. Vorhandene Altersversorge wird nicht weitergeführt.
Total tolle Aufgaben.
es ist ein sehr Familiäres Verhältnis unter einander der ton ist immer freundlich auch zur Chefetage wenn es Probleme (beruflich und auch privat) gibt wo auch immer man kann immer die Führungsetage anrufen und sie finden einen weg
habe ich noch nichts gefunden
ja es gibt immer was aber das klärt man intern
Offenes Ohr für Probleme und Kritik.
Vorwärtsgewandt.
Dass es neuen Kollegen/innen innerhalb der Belegschaft nach Eintritt ins Unternehmen nicht immer leicht gemacht wird. Es wird der Eindruck vermittelt, dass man sich zuerst beweisen muss.
Mentorenprogramm einführen!
Urlaub nach vorheriger Abstimmung. Arbeitszeiten generell im Rahmen, zu Spitzenzeiten auch mal mehr. Gruppenzwang gibt es keinen.
Flache Unternehmenshierarchie verhindert weitestgehend Aufstiegschancen.
Überpünktliche Bezahlung. Gehalt ok.
Man wird als Teil des Verbesserungsprozesses betrachtet.
Gute Anbindung, sauberes und modernes Arbeitsumfeld, familiäres Betriebsklima
Home office aufgrund angebundener Fertigung nicht möglich
So verdient kununu Geld.