7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Umgang mit Mitarbeitern, keine Transparenz, unfairer Hungerlohn aber jedes Jahr mehr Angestellte im Büro Geschäftsräume in Innenstadtlage und Millionen Rücklagen. Also Ausbeutung.
faire Bezahlung und transparente Stundenkontoführung wäre mal was
Ausbeutung
Nach außen hui nach innen pf...
Völlig egal Hauptsache es gibt frisches Geld
Unmöglich
Mindestlohn
Nicht vorhanden, Zettelwirtschaft
Gibt es nicht
Solange sie jemand finden ist das Alter egal
Arbeitsrecht wird ignoriert
Schlecht, kein Pausenraum, keine Benefits Überstunden verschwinden
Unterirdisch und intransparent
Unterschiede werden gemacht sobald es ums Geld geht
Vielleicht wenn es jemand mag Fußabtreter zu sein und am Existenzminimum zu leben...
Die Vorgesetzten die ja am System nicht die Schuld tragen aber immer freundlich und hilfsbereit sind.
Die Diskrepanz zwischen dem was der Staat investiert und dem was bei den Arbeitnehmern ankommt, sowie die Tatsache, dass auf Kosten der eigenen Mitarbeiter expandiert wird obwohl man sich als allgemeinnützlich darstellt. Es geht nur darum Geld zu verdienen. Wenn man als Arbeitnehmer bei einer Dienstreise die eine Woche dauert keinr Verpflegungspauschale bekommt oder sieses erst erkämpfeb muss während der Betrieb massiv expandiert ist das mehr als fragwürdig und sozial ein Armutszeugnis. Es gibt keinen Betriebsrat bei einem Betrieb von der Größe ein no go.
Die Diskrepanz zwischen dem was der Staat für die Arbeit zahlt gegenüber dem was bei den eigentlichen Arbeitnehmern ankommt verhindern oder geringer machen. Es ist für den Arbeitnehmer nicht nachvollziehbar wieso über 30% dieses Geldes einbehalten wird, wenn es 1. Sogar Leiharbeitsfirmen nur 20% einbehalten
2. Eine Gewinnrücklage in Millionenhöhe besteht
3. In den letzten Jahren die Geschäftsräume in Innenstadtlage massiv erweitert wurden.
Kommt drauf an wo sie dich einsetzen
Das Image wird nach außen allein durch den Namen aufrechterhalten. Familien unterstützenden Dienst klingt super, nur dass die Familien der Arbeitnehmer offensichtlich nicht dazugehören. Am Ende schützt das Image nur ein weiteres System der Ausbeutung, dass es nicht geben müsste, wenn man staatliche Aufträge zur sozialen Hilfe auch staatlich koordinieren würde.
Sehr schlecht, da man von den Gehältern einfach nicht Leben kann. So arbeitet man entweder rund um die Uhr oder man muss sich mit Ämtern rumschlagen die dich behandeln wie einen Faullenzer obwohl man eine angeblich so wichtige Arbeit verrichtet.
Weiterbildung wird angeboten hat aber oft wenig mit dem Arbeitsalltag zu tun. Sieht gut aus bringt aber nichts.
Das Gehalt ist der Arbeit und vor allem den Ressourcen die vom Staat für die Tätigkeiten eingeräumt werden, absolut unangemessen. Bevor ich eine Gewinnrücklage in Millionenhöhe anlege, sollte ich wenigstens versuchen den Leuten Gehälter zu zahlen die sie aus der Abhängigkeit von Staat oder einer zweiten Tätigkeit befreien. Das einzig positive es gibt Weihnachtsgeld wovon die Minijobber aber beispielsweise ausgeschlossen werden, was auch eine Ungerechtigkeit darstellt. Sonstige Sozialleistungen oder Benefits gibt es einfach gar nicht.
Das Sozialbewusstsein ist eher mangelhaft wenn man bedenkt wieviel Geld in der Gewinnrücklage geparkt ist, während die Arbeitnehmer von ihrem Gehalt nicht leben können, da sobald Gehaltserhöhungen anstehen die Stunden gekürzt werden, sodass man am Ende wieder die gleiche Auszahlung hat.
Man kennt seine Kollegen nicht wirklich
Die gibt es kaum daher eine neutrale Bewertung
Die Vorgesetzten sind meist sehr nett und hilfsbereit. Es ändert aber nichts am System der Ausbeutung.
Die Arbeitsbedingungen sind die gleichen wie bei einer Leihfirma. Wo man hinkommt ist man erstmal das letzte Glied der Kette und man ist entweder ein jemand den man nicht ernst nimmt oder ein Besserwisser.
Nur das Nötigste und oft Fehlerhaft
Ja alle werden gleich gut/schlecht behandelt.
Da jedes Kind ein Individuum ist, ist kein Tag gleich.
Den Zusammenhalt, das Kollegium, der Respekt und die lieben Menschen
Wir müssen immer noch Stundenzettel ausfüllen
Mehr Stundenlohn und Vertretung nur wenn notwendig
Sehr wenig, man könnte vielleicht noch Urlaubs und Weihnachtsgeld anbieten, da der Stundenlohn echt wenig ist
Sehr familiäre Hanhabung unter den Kollegen und Vorgesetzten.
Das Gehalt könnte bei festen Angestellten nach der Probezeit leicht angehoben werden.
sehr Familiär
als Integrationshelfer, ohne Ausbildung, bekommt man Mindestlohn, jedoch auch Erste Hilfe-Scheine, Mitarbeitertreffen etc. bezahlt
sehr gutes Betriebsklima, individuelle Wünsche und Bedürfnisse der MA werden berücksichtigt.