11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es herrscht kein von Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima
Man bemüht sich um ein gutes Image.
Teilweise zuviel, teilweise keine Arbeit
Ich habe hier keine Aufstiegschancen gesehen
Wenig Gehalt. Ältere Mitarbeiter haben seit Jahren keine Gehaltserhöhung erhalten. Neue amitarbeiter verdienen daher meist genauso viel. Lieber einen Betrieb mit Tarifvertrag suchen mit regelmäßigen Gehaltserhöhungen.
Man ist bemüht
Kommt auf die Kollegen an
Sehr gut
Könnte besser sein.
TIsche höhenverstellbar, ergonomische Stühle. Keine Klimaanalge
Wenig bis keine Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Angestellten
Manche Mitarbeiter können sich alles erlauben
Teilweise interessant, teilweise stupide
wenig.
Keine Anerkennung und keine Gleichbehandlung
Soll sich der Arbeitgeber selbst überlegen
Widersprüchliche Auskünfte und mangelnde Kompetenz
Nicht groß vorhanden, man muss funktionieren, oder es gibt restriktionen!
Rigidität statt Flexibilität: Offiziell gibt es Homeoffice – in der Praxis sind diese Optionen oft eingeschränkt oder abhängig von der Führungskraft.
Wenig Teamgeist: In vielen Bereichen fehlt das Gefühl, „an einem Strang zu ziehen“. Eigeninteressen und Abteilungsdenken dominieren.
Intransparente Kommunikation: Informationen werden oft spät oder unvollständig weitergegeben. Das schafft Unsicherheit und Frustration.
Psychische Belastung: Hoher Zeitdruck, komplexe Fälle und starre Vorgaben führen zu Dauerstress. Die Arbeitsbedingungen fördern eher Erschöpfung als Produktivität.
Mitarbeitende haben kaum Mitspracherecht, eher diktatorisch
Karrierechancen begrenzt: Aufstiegsmöglichkeiten sind stark reglementiert und oft abhängig von internen Verfahren, nicht von Leistung oder Engagement, keine Anerkennung!
Abhängig von Führungskräften: Ob Gleichbehandlung stattfindet, hängt stark vom jeweiligen Vorgesetzten ab – ein systematischer Ansatz fehlt.
Ergonomische Stühle und höhenverstellbare Schreibtische.
Zu viel Druck, wenig bis keine Gesprächsbereitschaft der Abteilungsleitung vorhanden. Teils sehr veraltete und festgefahrene Strukturen. Kommunikation seitens der Geschäftsleitung lässt zu wünschen übrig. Ohne "Flurfunk" erfährt man kaum etwas. Mitarbeiter können ihre Aufträge/Arbeiten nicht zu Ende bringen, weil wichtige Daten ewig zurückgehalten werden.
Homeoffice von der Geschäftsleitung nicht gewünscht, was in der heutigen Zeit absolut unangemessen ist.
Mehr Wertschätzung und Respekt gegenüber den Mitarbeitern. Kommunikation auf Augenhöhe wäre wünschenswert. Gerade den langjährigen Mitarbeitern sollte mehr zugetraut und vertraut werden, stattdessen stehen ständige Kontrolle und Druck von "oben" auf der Tagesordnung.
Vor allem bei langjährigen Mitarbeitern scheint sich viel Frust aufgestaut zu haben. Aus diversen Gründen, schlechte Bezahlung und hierbei geringe bis keine Gehaltserhöhung über Jahre hinweg. Viel Druck und Launenhaftigkeit von Vorgesetzten. Keine Wertschätzung, Ungleichbehandlung der verschiedenen Abteilungen u.ä.
Definitiv mehr Work als Life
Für die viele Arbeit zu geringe Gehälter. Auch für langjährige Mitarbeiter kaum bis gar keine Gehaltserhöhung.
Sehr hohe Papierverschwendung
Habe ich als wirklich gut empfunden. Die meisten Kollegen sind sehr hilfsbereit.
Empfand ich als grundsätzlich gut.
Unnahbar, launisch, von oben herab und kaum bis keine Gesprächsbereitschaft. Unangenehme Tätigkeiten werden gerne auf Mitarbeiter abgewälzt.
Alles wird kontrolliert, sogar einfache E-Mails müssen erst von Vorgesetzten abgesegnet werden.
Die ergonomischen Stühle und höhenverstellbaren Tische sind wirklich ein Luxus. Die PCs entsprechen dem gängigen Standard. Leider gibt es keine Klimaanlage, nur Deckenventilatoren, was die Arbeit im Sommer teilweise unerträglich macht. Feinstaubfilter an den Druckern, zum Schutz der Mitarbeiter wären angebracht.
Es ist teilweise sehr laut in den Büros, wenn alle telefonieren, ständig gedruckt wird, etc.
Die Kommunikation seitens der Vorgesetzten ist unterirdisch. Kaum klare Aussagen. Ohne Flurfunk geht es nicht.
Zwischen den Geschlechtern wird kein Unterschied gemacht.
Die Tätigkeit ist wirklich sehr umfangreich und die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich. Würde man grundsätzlich nicht vermuten.
Leider zeitweise nur stupide Datenerfassung.
Betriebsausflug. Weihnachtsfeier
Hohe Mitarbeiterfluktuation. Zu viel Arbeit für zuwenig Personal ohne entsprechende Honorierung.
-Mehr Flexibilität bezüglich Homeoffice-Regelungen bzw. mobilem Arbeiten -> Diese " Office-Kultur" ist ja schön und gut, aber nicht mehr ganz zeitgemäß.
- flexible Arbeitszeiten
- Änderung der Kernarbeitszeiten
- faires Gehalt
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Druck und sehr viel Arbeit. Das Aufkommen an Arbeit ist mit der Mitarbeiteranzahl schwer bis kaum zu bewerkstelligen. Dies hat zur Folge, dass viele Mitarbeiter krank werden und die Stimmung schlecht ist. Ergo folgen viele Krankheitstage und Kündigungen, die nur schwer aufzufangen sind. Man befindet sich somit in einem Teufelskreis.
Das Image des deutschen Schäferhundes ist allgemein angeschlagen, wie auch bei anderen Rassen. Geld regiert die Welt und Tierwohl steht oft nur an zweiter Stelle.
Kommt ganz auf den Bereich an, in dem man arbeitet. Ohne Überstunden ist die Arbeit zum Teil nicht zu schaffen. Steife Arbeitszeiten und Pausenregelung. Die Work-life Balance liegt eher auf der Work Seite
Mülltrennung ist gewünscht.
Papier wird viel verschwendet.
So gut wie keine Aufstiegschancen
In den einzelnen Bereichen durchaus in Ordnung. Ansonsten schauen viele nur auf sich und immer die gleichen werden überbelastet.
Kommt immer auf die Umstände und die persönliche Laune an. Mitarbeiter werden immer vor vollendete Tatsachen gestellt.
Höhenverstellbare Schreibtische, Klimaanlage nicht in jedem Büro. Teilweise sehr laut in den Zimmern.
Mal weniger, mal mehr gut. Viele Informationen erfolgen leider über den Flurfunk.
Niedrig. Es wird Geld anderweitig verschwendet, aber nicht unbedingt in die Gehälter der Mitarbeiter investiert.
Zwischen den Gechlechtern werden keine Unterschiede gemacht, zwischen verschiedenen Abteilungen oder Mitarbeitern jedoch schon.
Es gibt viele Bereiche mit vielen interesannten und abwechslungsreichen Aufgaben.
Meiner Meinung nach ist die Arbeitsatmosphäre vergiftet. Es scheint viele frustrierte Mitarbeiter zu geben, die scheinbar nur noch ihre "Zeit absitzen", bis sie in Rente gehen können.
Wie ich bereits erwähnt habe, ist mein Empfinden, dass die Frustration bei den Mitarbeitern groß ist und viele bereits innerlich gekündigt haben.
Das habe ich als eher schwierig empfunden. Aufgrund der sehr hohen Arbeitsbelastung sind Überstunden an der Tagesordnung. Mein Urlaub wurde in der Regel so genehmigt, wie ich ihn beantragt hatte, natürlich in vorheriger Absprache mit meinen Kollegen und Kolleginnen.
Meiner Meinung nach ist das Gehalt unterdurchschnittlich im Bezug auf die überdurchschnittliche Arbeitsbelastung. Es gibt zwar Gehaltserhöhungen, die jedoch meist im niedrigen einstelligen Bereich ausfallen.
Meiner Ansicht nach wird in der Firma wenig auf die Umwelt geachtet. Viele Dinge werden nach wie vor ausgedruckt, um später wieder eingescannt zu werden. Immerhin wird der Papier-, Bio- und Restmüll in verschiedenen Behältern gesammelt.
Größtenteils habe ich den Kollegenzusammenhalt als positiv erlebt.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist soweit in Ordnung. Allerdings fehlt es für mein Gefühl an Wertschätzung den langjährigen Mitarbeitern gegenüber.
In meinen Augen ist hier sehr viel Luft nach oben. Aus meiner Sicht gibt es eine Ungleichbehandlung zwischen bestimmten Mitarbeitern, die in der Gunst höher angesiedelt sind als die restlichen Mitarbeiter.
Die EDV-Geräte sind durchaus auf einem modernen Stand, auch gibt es höhenverstellbare Schreibtische und ergonomische Stühle. Es gibt viele Großraumbüros, der Geräuschpegel ist für mein Empfinden unerträglich, wenn viele Kollegen gleichzeitig telefonieren. Im Sommer ist es zudem sehr warm in den Büros, da diese nur über Deckenventilatoren verfügen und die warme Luft nur "verwirbelt" wird.
Ich habe den Eindruck, dass die Kommunikation über den "Flurfunk" besser funktioniert, als die tatsächlichen Informationen, die mir über Email o.ä. zur Verfügung gestellt werden. Eine direkte Kommunikation über die Geschäftsleitung bzw. die Vorgesetzten wäre hilfreich und wünschenswert.
Ich habe keine Unterschiede in der Behandlung zwischen Männern und Frauen erlebt. Die Aufstiegschancen sind jedoch nur begrenzt möglich, hierbei wird jedoch nur die persönliche Leistung und nicht das Geschlecht berücksichtigt.
Die Aufgaben sind meines Erachtens tatsächlich vielfältig und interessant, eben anders als in einem Industrieunternehmen. Allerdings bestehen für mein Dafürhalten viele Tätigkeiten aus "stupider" Datenerfassung.
Familiäre Atmosphäre, welche in größeren Unternehmen oft nicht vorhanden ist.
Mehr Vertrauen in die langjährigen Mitarbeiter setzen, dies wird auf Dauer auch neue Mitarbeiter generieren.
Familiär, kompetente und freundliche Kollegen.
Mehr Werbung/aktiver in den sozialen Medien werden. Sehr interessante Aufgabengebiete, das hätte man anfangs nicht gedacht.
Gleitzeit und wenn man zu viele Überstunden hat, kann man diese nach Rücksprache abbauen.
Ohne Fleiß geht es nicht.
Faires Gehalt, Raum nach oben gibt es immer.
Viel Papierverschwendung, ist aber wie in jedem anderem Unternehmen.
Alle Abteilungen helfen zusammen, sehr liebe Kollegen.
Generell gut, etwas mehr Vertrauen in langjährige Mitarbeiter wäre prima.
Respektvoll und kameradschaftlich, wenn man sich als Arbeitnehmer ebenfalls dementsprechend verhält.
Bei der Büroausstattung gibt es keine Verbesserungsvorschläge.
Bei Fragen oder Unklarheiten muss man sich rühren und nicht schweigen, es wird einem gerne weitergeholfen.
Ist vorhanden, man merkt keine Ungerechtigkeiten.
Keine stupide Büroarbeit, interessante Aufgabengebiete.
Die abwechslungsreiche Tätigkeit und die netten Kollegen
Viele können sich anfangs nicht vorstellen, wie vielschichtig unsere Tätigkeit ist. Fragt einfach mal nach ;-)
Klar, wir sind kein Betrieb mit 1000 MA+ und einer langen Karriereleiter. Wer aber mehr Verantwortung möchte, bekommt diese auch
Üblich für ein Büro würde ich sagen
Tolles Team mit sehr netten Kollegen. Wenn es viel zu tun gibt, helfen alle zusammen
Tolles Miteinander zwischen Jung und Alt. Jeder bringt sich mit seinen Fähigkeiten ein.
Offenes Ohr für Anliegen und Verbesserungsvorschläge. Freundlich und fair im Umgang
Moderne Büroinfrastruktur (PC, Videocalls), an jedem Arbeitsplatz höhenverstellbare Schreibtische und ergonomische Stühle
Absolut und in der heutigen Zeit für mich auch unverzichtbar
Liegt am Thema Verein und Schäferhund. Aber wer sich für das Thema Tier, Hund und Schäferhund interessiert, ist hier richtig.
Man muss sich aktiv kümmern, aber wenn man etwas erreichen will, gibt es genügend Verantwortung zu übernehmen.
Ausstattung ist top. Höhenverstellbare Schreibtische sind z.B. Standard. IT wird regelmäßig erneuert.
Ich hätte nie gedacht, wie vielfältig und interessant das Thema Hund und Vereinsarbeit sein kann. Daher sehr interessante Aufgaben.
Relativ lockerer Umgang untereinander, flache Hierarchien
"Rudelverhalten", d.h. individuelles Verhalten unerwünscht. Unmögliche Arbeitszeiten insbesondere auf den Hauptvereinsveranstaltungen und mickrige Entschädigungen für den dort erbrachten Einsatz. Vom Mitarbeiter wird viel erwartet (dienen ist das Schlagwort). Viele Vorschriften, an die sich die Geschäftsführung aber selber nicht halten will (Vorbildfunktion?)
Es muss nicht alles geregelt und überwacht werden, die Mitarbeiter können auch selbständig und verantwortungsvoll arbeiten.
So verdient kununu Geld.