Gute Ansätze, aber viel Luft nach oben
Gut am Arbeitgeber finde ich
Solide pädagogische Grundausbildung wird vermittelt. Man erhält Einblick in die Systeme der Jugendhilfe und kann das Wissen für später gut nutzen.
Innerhalb des Arbeitgebers kann man die Abteilungen wechseln, um sich weiterzubilden oder neue Bereiche kennenzulernen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Es entsteht schnell der Eindruck, man sei nur eine Nummer auf dem Papier, irrelavant für das System. Auch wenn man immer wieder Mehrarbeit erbringt. Gelegentlich mangelt es an Wertschätzung.
Kommunikation den Mitarbeitenden gegenüber ist häufig mangelhaft, es entsteht der Eindruck Leitungen geben den Druck von ganz oben ungefiltert weiter.
Arbeitsatmosphäre
Innerhalb der Häuser angenehm. Mit höheren Ebenen kann es auch mal unangenehm werden.
Image
Der Träger scheint in der Trägerlandschaft keinen guten Ruf zu haben. Erzählt man, dass man dort arbeitet hört man oft ein unbestimmtes "Ahhh" oder "Muss man immer noch so viele Überstunden machen?"
Work-Life-Balance
In den stationären Settings wird man ständig nach Dienstübernahmen gefragt, auch als Vollzeitkraft die eh schon in der eigenen Gruppe vertritt.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt trägerinterne Weiterbildungsangebote
Kollegenzusammenhalt
Innerhalb des Teams prima
Vorgesetztenverhalten
Kommt wirklich darauf an, wen man vor sich hat. Es gibt super gute Leitungskräfte und das Gegenteil.
Kommunikation
Kommt auf das Gegenüber an.
Gehalt/Benefits
Vergütung nach Tarif mit regelmäßigen Erhöhungen und Jahressonderzahlungen