3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wer tatsächlich herausfordernde und kurzweilige Aufgaben sucht, ist möglicherweise hier gut aufgehoben.
Die Bewertungen sollten hierzu eine gutes Bild abgeben.
Die Unternehmensleitung ist aufgrund ihrer selbstherrlichen Strukturen kaum empfänglich für Vorschläge. Ein Betriebswirtschaftsstudium setzt hierbei den Maßstab.
Die Firma benötigt einfach aktive Zeichen der Grenzsetzung durch die Mitarbeiter.
Wie bereits erwähnt, wird mit Gehirnwäsche und Zensur eine entsprechende „Meuterei“ aber unterbunden.
Die Arbeitsatmosphäre leidet vor allem unter dem dürftigen und teils rücksichtslosen Führungsstil. Die Mitarbeiter werden nicht kompetent geführt und teilweise zensiert.
Es gibt dennoch einzelne gut harmonierende Gruppen innerhalb der Firma. Der Betriebshof ist gepflegt und entsprechende Sozialräume sind vorhanden. Betriebsangehörige können die Werkstatt für Reparaturen am eigenen Fahrzeug nutzen.
Nach außen verkörpert die Firma mit ihren überwiegend gepflegten Bussen und dem seriöse anmutenden Reisebüros das Saubermann Image. Im Hintergrund und für Insider ist dieses äußerliche Bild nicht immer realistisch.
Eine ausgeglichene Balance zwischen Dienst und Freizeit ist oft nicht möglich. Zwar werden Urlaubswünsche in der Regel berücksichtigt und eingehalten, die Fahrdienste sind aber herausfordernd und teils außerhalb der Legalität. Die Firma bemüht sich auf verschiedenen Feldern von Linien- Schulbus- Berufs- und Reiseverkehr. Oft kommt es hierbei zu organisatorischen Reibungspunkten im zeitlichen Zusammenspiel. Ein Höchstmaß an Flexibilität wird vom Mitarbeiter hinsichtlich Dienstzeitbeginn und Länge deswegen erwartet.
Die Firma organisiert für die Fahrerfortbildung entsprechende Schulungen und bezahlt diese.
Jahrelang wurden den Mitarbeitern Zuschläge vorenthalten. Weder wurden Extrazahlungen für Sonn- und Feiertage geleistet, noch wurden Einsätze in der Nacht extra honoriert. Das mag sich mittlerweile geändert haben. Die Tatsache dass sich das Unternehmen selbst in der Vergangenheit, trotz schon damals prinzipiell verbindlicher Regelungen, vom Zahlen der Zuschläge drückte, darf auch nach einem Wandel in der Gegenwart noch als heikel gelten.
Der Stundenlohn entspricht offensichtlich dem Tarif. Extragratifikationen, in Form eines Weihnachtsgeldes wurden bzw werden bezahlt.
Es gibt einzelne Gruppen mit freundschaftlichen Charakter. Leider regiert auch Neid und Missgunst innerhalb des Fahrpersonals. Die Geschäftsführung steuert dem kaum entgegen. „Der Fisch stinkt vom Kopf weg“ !
Ältere Mitarbeiter wurden und werden meines Erachtens nicht anders behandelt als jüngere
Die Geschäftsführung bemüht sich um einen guten Ton, agiert aber fast ausschließlich im Sinne der betrieblichen Zahlen.
Vordergründig wird so getan als ob man die Sorgen und Nöte der Belegschaft ernst nimmt, leider ist es größtenteils eine Show.
Siehe die oberen Ausführungen
Eine gute Kommunikation sieht anders aus. Kurzfristige Planänderungen bestimmen den Alltag. Oftmals werden diese nicht ausgesprochen, sondern als vollendete Tatsache „an die Wand gehängt“. Offene Gespräche finden oftmals nicht in der notwendigen Form statt. Neid und teilweise Hass zwischen den Kollegen erschweren die Kommunikation zusätzlich.
Viele Mitarbeiter fühlen sich zum Teil etwas ungerecht behandelt. Das liegt bisweilen daran, dass Kollegen mit größerem Ego und stabileren Ellbogen sich entsprechende Privilegien erkämpfen.
Tatsächlich gibts für fähige Kollegen allerhand zu tun. Wer fähig ist und wer nicht, wird oft kontrovers diskutiert. Für leidenschaftliche Reisebusfahrer gibt es jedenfalls ein relativ breites Betätigungsfeld und die Möglichkeit selbstständig zu arbeiten. Wer die längeren Pausen zwischendurch mit Arbeitszeit füllen möchte, kann bei entsprechender Eignung und Motivation in die betriebseigene Werkstatt gehen und Busse reparieren. Die Pflege des Betriebshofes gehört auch zu den Arbeitsangeboten.
Siehe "Work-Life-Balance"
Siehe "Work-Life-Balance", daran sollte der AG mal positiv für seine Mitarbeiter arbeiten damit er zufriedene Mitarbeiter hat und vor allem behält.
Keinerlei Rücksichtnahme auf Mitarbeiter - Anliegen nehmend. Anfragen/Anträge zweck selbstgewünschten Urlaubtagen, Frei-Tage, mögliche Arbeitszeiten ,auch sog. Nichtverfügbarkeit und weiteres werden kaum bis gar nicht Mitarbeiterfreundlich stattgegeben oder sehr oft einfach wieder kurzfristig (manchesmal einfach 1- 3 Tage vorher) abgelehnt.
Ständige Dienständerungen, oftmals innerhalb Stunden am selben Arbeitstag was keinerlei einem "Work-Life-Balance" entspricht.