3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man lernt viel und schnell
Respektlose Art den Angestellten gegen über. Wenn der Chef einen schlechten Tag hat wird das an den Angestellten rausgelassen
Bessere Behandlung den Angestellten gegen über und bessere Arbeitszeiten
Es gibt gute so schlechte Tage es kommt immer auf die Laune des Chefs an. Es wird von den rang höheren schlecht geredet sowie gelästert.
Die Karriere Chancen kommen durch dem Namen Althoff Hotel Fürstenhof
Die Arbeitszeiten sind sehr schlecht, man Arbeitet so gut wie immer 10 std. Im Frei wird man regelmäßig angerufen und belästigt, ob man arbeiten kommen kann. Wenn man nicht einwilligt oder nicht ans Telefon geht bekommt man das Tage später noch zu spüren und es wird auf einen eingeredet. Die längste Serie die ich gearbeitet habe waren 17 oder 18 Tage mit einem Tag frei. In diesen Tagen gab es auch einen Tag wo ich 14,5 std arbeiten musste. Dies lag am starken Personalmangel es wurde 2 Jahre lang gesagt es ändert sich doch es ist nie groß was passiert. Automatische Zeit Erfassung ist nicht vorhanden obwohl dies Pflicht ist. Auszubildenden werden minus Stunden angerechnet und Überstunden verschwinden.
Die Ausbildungsvergütung liegt im Ramen
Der Ausbilder hat gekündigt und es gibt keinen Ausbilder in der Abteilung der offiziell ausbilden darf
Es kommt immer auf die Laune des Rang höchsten an wenn der schlechte Laune hat ist die ganze Stimmung und der Tag im Eimer
Die Aufgaben sind okay aber der Arbeitsplatz ist in einem katastrophalen Zustand ständig ist was kaputt. Es gibt viel zu viel Arbeit für viel zu wenig Personal wenn man selber viel zu tun hat werden einen trotzdem manchmal nochmehr Aufgaben aufgedrückt
Die Aufgaben sind abwechslungsreich
Der Ton ist oft sobald es stressig ist sehr respektlos
Man lernt gehobene Hotellerie, das liegt aber wohl eher an den Althoff-Standards und nicht dem Fürstenhof als Ausbildungsbetrieb. Positiv ist, dass man schnell selbstständig wird und eigenständig kleine Veranstaltungen und Tagungen übernehmen darf. (Das liegt aber am Personalmangel)
Das Hotel ist altbacken, die Mitarbeiterkleidung hässlich, die Personalgänge und -räume total heruntergekommen und abgeranzt. Am schlimmsten ist, wie abgehoben und arrogant die Führungspositionen im Hotel sind. Die versprochenen Mitarbeiterfeiern und Azubi-Ausflüge fanden nie statt.
Besseres Mitarbeiteressen. Mehr Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber bringen. Und nicht nur, wenn es nur ums Image geht. Denn die Mitarbeiter werden im Fürstenhof nur dann gut behandelt, wenn es einen schönen Facebook-Poste dazu geben kann.
Es ist nicht fair, wenn Erwachsene festangestellte ihre schlechte Laune an teilweise Minderjährige Auszubildende auslassen. Es wird viel gelästert im Hotel. Ich kann mich noch an einige Male erinnern, wo Azubis vor versammelter Mannschaft bloßgestellt oder schlecht geredet wurden.
Das Hotel ist sehr angesehen und eindrucksvoll im Lebenslauf. Ich würde allerdings keinem dazu raten, sich in der Althoffgruppe weiterzubilden. Der schlechte Umgang mit dem Personal ist nicht nur im Fürstenhof so schlecht, in den anderen Hotels ist das leider ebenfalls so.
Auf die Einhaltung der tägl. Pausen, Nachtruhe oder darauf, dass man Azubis keine Minusstunden anrechnen darf wird nicht geachtet. Als Azubi muss man auch Nachtschichten an der Rezeption machen. Ja, auch alleine ohne ausgelernte Person.
Die Ausbildungsvergütung ist genau wie in allen anderen Betrieben in der Gegend. Positiv ist, dass Weihnachtsgeld ausgezahlt wird. Negativ, dass Azubis deutlich weniger Trinkgeld als Festangestellte bekommen. Dabei machen sie die gleiche Arbeit und müssen sogar alleine Schichten übernehmen.
Mit dem offiziellem Ausbilder hatte man nichts zu tun. Es wurde einem alles von den anderen Azubis oder angestellten beigebracht.
Es gibt gute und schlechte Tage.
Als Azubi, also dem unterstem Glied der Fürstenhof-Hierarchie, durfte man immer die Aufgaben machen, die kein anderer machen wollte.
Man durfte, obwohl die Hotelfachausbildung es vorschreibt, nicht alle Abteilungen besuchen. Auch auf Nachfrage nicht. Man ist in den 3 Jahren nur im Service und an der Rezeption.
Leider werden Azubis im Fürstenhof nicht respektvoll behandelt. Es wird einem immer wieder klar gemacht, dass man nichts zu sagen hat, seine Meinung nicht äußern oder Ideen einbringen kann.