18 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kurzer weg zur arbeit
wünsche & anregungen der belegschaft werden immer als persönlihcer angriff gewertet
fragen der belegschaft ernst nehmen und auch beantworten
viel mehr komunikation und information für die mitarbeiter
ehrliche wertschätzung nicht nur immer so sagen dass es so sei
Gute Arbeitsatmosphäre und abteilungsübergreifende Zusammenarbeit , sehr flexible Arbeitszeiten.
In Weiterbildung und damit in die Zukunft der Firma wird nicht investiert.
Sehr flexible Arbeitszeiten - ein großer Pluspunkt.
Mitarbeiter die sich weiterbilden wollen werden leider nicht unterstützt und gefördert. Die Mitarbeiter die sich auf eigene Rechnung weiterbilden, müssen spätestens nach Abschluss das Unternehmen verlassen.
Der Kollegenzusammenhalt ist super.
In der Firmenkommunikation tritt langsam Besserung ein.
- eine gute Ausbildung und die Möglichkeiten auch danach weiter in die Schule zu gehen
- eigene Kantine
- interessante Aufgaben
- flexible Arbeitszeiten
- das Machthaberische Getue mancher Kollegen bzw. Kolleginnen
- die Einstellung mancher Mitarbeiter
- nach Außen offener sein
- "Tag der offenen Tür" machen und die Firma präsentieren
- Abteilungs zusammenführende Projekte
Die Firma könnte nach Außen hin offener sein zB.: Tag der offenen Tür ect.
So flexibles Arbeiten habe ich bis jetzt noch nie gesehen.
Vielleicht nicht das höchste aber zum Beispiel für Neueinsteiger nicht mal so wenig.
In den Abteilungen arbeiten meist alle zusammen.
Da gibt es doch schon einige "Rentner" die trotz ihres Alters fast jeden Tag zur FuG kommen.
Natürlich kommen die Vorgesetzten manchmal streng und negativ herüber, aber das gehört zu Vorgesetzten dazu^^
Die Schnittstellen zwischen den Abteilungen funktionieren nicht immer.
Langweilig wird einem sicher nicht.
Bisher lief sicherlich nicht alles rund, aber der Eindruck besteht, dass sich gerade der Führungskreis Gedanken macht, wie es besser werden kann.
Leider gibt es einige Kollegen, die nicht loslassen können und Fehler seitens der Führung nicht verzeihen können.
Thema ist sicherlich immer noch der Bertriebsurlaub im August, der nicht mehr zeitgemäß ist. Weiter sollte an der Wertschätzung des einzelnen Mitarbeiters noch stärker gearbeitet werden.
Der Zusammenhalt ist gut und es herrscht eine angenehme Atmosphäre. Allerdings sollten einige Kollegen den NEUEN IDEEN auch mal eine Chance geben
Vorgesetzte mit einer Vision wie Arbeitsmodelle für Mitarbeiter zukünftig aussehen könnten.
Kommunikation wurde bisher etwas stiefkindlich behandelt, aber auch hier zeichnen sich gute Ansätze für Besserung ab.
es gibt ein paar nette Leute dort
schlechte Bezahlung, schlechtes Arbeitsklima, Mitarbeiter können sich nicht einbringen
vertrauensbildende Maßnahmen, Beendigung der Sparpolitik, Wertschätzung für Mitarbeiter zeigen durch gerechte Entlohnung
Die Produkte und das vielfältige Aufgabengebiet
Die oft magere Kommunikation vom obersten Management zu den Angestellten
Den Mitarbeiter mehr als Person sehen
Interessante Projekte, nette Kollegen
Führungsstil nach Gutsherrenart
Klare Strukturen schaffen, Sich nicht überheblich über Erfahrungen hinwegsetzen.
Es gibt Incentives, wie Firmenwagen und Handys für Abteilungsleiter, jährliche Auszeichnung des besten Azbis mit einem Auto, Kantinenessen, Wellness, Weiterbildung u.v.m.
Leider wird das Ganze z.T. von einer Atmosphäre des Misstrauens und der Überwachung getrübt.
Die Löhne und Gehälter sind auf hohem Niveau, steigen aber in letzter Zeit nur noch unterdurchschnittlich.
Es gibt ein Prämiensystem. Die Prämie wird nach Unternehmensergebnis berechnet und vergeben. Leider müssen so alle Mitarbeiter unter Nachlässigkeiten anderer oder unter Fehlinvestitionen, die auf höherer Ebene beschlossen wurden, leiden.
Viel Gemeinschaftssinn unter den Kollegen, manchmal leider die Abteilungen gegeneinander.
Unklare Hierarchien, oft fehlt es an Führung und Kommunikation.
Mitarbeit an Weltneuheiten.
Die Jahre bis 2012
Der Mitarbeiter wird zur ersetzbaren Nummer, Kritik wird belohnt-auch mit Entlassung, dass langjährige Mitarbeiter fliehen stößt auf dem hohen Ross nur den Gedanken "an mir kann es nicht liegen" an
Ohren auf für die Stimmen der Mitarbeiter-wir sind nicht der Feind
Betriebsklima? Naja! Die Stimmung geht rapide nach unten, Führungsschwächen werden auf die Mitarbeiter geschoben, Fehlentscheidungen von ganz oben werden nach ganz unten durchgereicht und durch fehlende Prämien honoriert.
Man genießt den guten Ruf, welcher bis 2012 aufgebaut wurde. In den letzten Jahren ging es bergab.
Urlaub ist meist kein Problem, im Sommer drei Wochen am Stück. Auf familiäre Situation wird-wenn möglich-Rücksicht genommen
Weiterbildung? Nur wenn man es persönlich finanziert!
Wer sich fortbildet geht im Anschluss, weil man nach bestandener Meister-/Technikerprüfung mehr kosten würde.
Entgegen den letzten Jahren sinkt das Gehaltsniveau stetig; es sei denn, man gehört zur Führungsriege. Dort sind die Gehälter exorbitant.
Sozialleistungen?
Fitnesszuschlag?
Gesundheitsbonus?
So viele Fremdwörter
Altersvorsorge?
Altersteilzeit?
Wird gelebt - auf Pflanzen, Mineralien, Materialien bezogen.
Menschen leider immer öfters ausgeschlossen.
Dir Kollegen untereinander sind top. Sehr gute Zusammenarbeit und Hilfsbereitschaft innerhalb den Abteilungen, kein Konkurrenzdenken!
Ältere Mitarbeiter werden gerne beschäftigt wenn sie nicht zu "teuer" sind. Lohnerhöhungen sind zwar nicht mehr drin, aber so lange man für das gleiche Geld arbeitet wird man nicht durch einen Lehrling ersetzt.
kleiner Konflikte werden mit den direkten Abteilungleitern gelöst, bei Nichtübereinkunft droht ein Termin ganz oben (meist nicht lustig).
Anweisungen von ganz oben sind unbedingt zu befolgen!
Arbeitsplätze sind gut ausgestatten und auf aktuellem Stand. Beleuchtung ist in vielen Bereichen schlecht bis mangelhaft-trotz jahrelanger und wiederholter Beschwerde vieler Mitarbeiter keine Maßnahmen ergriffen. Schallschutz...Peltor, sonst Fremdwort. Belüftung und Klimatisierung per Fenster-bei den Arbeitern.
Kommunikation ist ein Fremdwort. Ob es eine Prämie gibt und wie hoch diese ausfällt, sieht man auf dem Lohnzettel. Man hat direkt ein schlechtes Gewissen, wenn sich die Firmenleitung den Lohn aus den eigenen Rippen schneiden muss.
Wer viel kann muss dies auch immer leisten, wer nichts drauf hat kann abhängen-will heißen, wer sich engagiert, wird aufgearbeitet und bekommt immer noch mehr Aufgaben zugeteil-ehrenamtlich versteht sich