119 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
119 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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119 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Weiterbildungsangebote in der Vergangenheit nur über Formate wie Linkedin Learning
es gab seit Jahren keine Gehaltsanpassung
aktuell noch nichts
zu wenig Gehalt
Nicht mehr viel, die direkten Vorgesetzten versuchen das Beste zu machen, Kollegen halten untereinander meist zusammen.
Kaum Kommunikation, Mitarbeiter werden hingehalten, Versprechungen nicht eingehalten, alles geht den Bach runter aber die Führungsetage darf bleiben.. Ausbaden darf es der kleine Mitarbeiter.
KOMMUNIKATION, nicht alles durch die Hintertür, Mitarbeiter nicht hinhalten oder sogar belügen.
Mein Gehalt war in Ordnung, und die Gelassenheit meines Vorgesetzten kann ich unter den Umständen nur bewundern. Die Kollegen, die noch nicht abgesprungen waren, als ich ging, haben ein unter den Umständen für mich erstaunlich konstruktives Arbeitsklima erhalten.
Das Management. Es bedarf vermutlich besonderer Fähigkeiten, um das zu bewerkstelligen, was in der ehemaligen TDS passiert ist. Bewunderung ringen diese mir allerdings überhaupt nicht ab. Ich wünsche allen Verantwortlichen eine lange Karriere bei Fujitsu, denn ich möchte für niemanden von ihnen jemals wieder arbeiten müssen.
Seid endlich ehrlich mit Euch selbst und allen anderen - Mitarbeitern, Japan und Kunden. Kontinuität zulassen, anstatt Probleme durch Chaos zu vertuschen und zu verstärken. Kritik aufgreifen, nicht beseitigen. Strategien zu Ende denken, und konstruktiv umsetzen. Kompetenz zum Prinzip erheben. Zielorientiert arbeiten, anstatt die Prozesse zum Aushebeln der Produktivität zu nutzen. Aufbauen, anstatt zu zerstören. Wertschätzen, anstatt zu beseitigen. Die Fähigkeiten des Managements korrekt einschätzen und für die nächste Strategie passende Manager einstellen. Zulassen, dass Arbeit auch mal Spass macht, denn das ist nicht schlimm sondern fördert im Gegenteil die Motivation und damit die Produktivität und Arbeitsqualität.
Leider zunehmend depressiv. Die Situation setzt allen zu.
Durchaus selbst-ruiniert. Wirklich schade - und mit für den engagierten Mitarbeiter nicht nachvollziehbaren Techniken.
Gut. Aber das wiegt die Orientierungslosigkeit für mich nicht auf.
Nicht wenig, aber auch nicht zielgerichtet. Bei mir leider am Bedarf vorbei, was aber auch kaum zu vermeiden ist, wenn man alle 6 Monate einen neue Richtung vorgibt.
Sehr unterschiedlich und leider inkonsistent. Kein Zusammenhang zwischen Bedeutung eines Mitarbeiters für den Betrieb bzw. seiner sich daraus ergebenden Einstufung und dem Gehalt, und keine Planung, massiv unter den Bändern liegende Gehälter nach und nach zu korriegieren.
Nicht erkennbar - keine Abschaltung ungenutzter Verbraucher, Papierhandtücher und Einmal-Desinfektionstücher in den Toiletten, Karton wird verbrannt statt zum Recyling gegeben, schlechte Mülltrennung. Das geht auch in einem Firmengebäude wirklich besser.
Hat mich lange gehalten. Dann haben zu viele Leute das Handtuch geworfen, die für mich im Alltag wertvoll waren. Die Entwicklungen zersetzen sogar das.
Indiskutabel. Nicht durch die Führungskräfte, sondern durch die Firma.
Sie tun was sie können, und versuchen, nicht zu verzweifeln.
Den Umständen entsprechend. In unserem Büro war über ein Jahr eine Wand offen. Wände seit über 10 Jahren nicht gestrichen, Teppich schmuddelig und alt. Neue Arbeitsplätze in sehr reduziertem Umfang, dann aber keine Stammfläche mehr pro Team, wo auch gemeinsam genutzte Werkzeuge und Literatur platziert werden kann. Vor allem keine Reservierungsmöglichkeit für Arbeitsplätze - wer kommt wenn kein Platz mehr frei ist, kann ja wieder nach Hause fahren, und hinterher mit den Konsequenzen geplatzter Termine leben. Sorry, aber das ist für mich nicht ausreichend durchdacht und provoziert schlechten Service entgegen dem besten Willen der MItarbeiter.
Innerhalb des Teams top. Aus dem Management für mich schon seilt etwa 2 Jahren vollständig unglaubwürdig.
Schwer zu sagen, bei uns gab es kaum Frauen und keine Behinderten...
Immer mal wieder, hat sich aber nach der Startegieänderung vollkommen erledigt. Es wird sicher auch in Zukunft Teams mit tollen Projekte geben, ich habe diese Möglichkeit in unserem Bereich nicht mehr gesehen.
Die flexible Arbeitszeit und die Homeoffice Regelung.
Kommunikation, Gehalt, Image
Aber nur wegen den Kollegen!
Wird immer schlechter da eine Massenentlassungswelle angekündigt wurde. Gott sei Dank gibt es nun doch einen Investor und wir werden verkauft.
Das einzig positive an daran, man kann Homeoffice machen und auch sonst ist alles relativ flexibel wenn es um kurzfristige Abwesenheit etc. geht.
Die letzten Gehaltgespräche sind schon eine Weile her obwohl anderes versprochen wurde.
Klappt meist sehr gut
Die direkten Vorgesetzten sitzen mit den Mitarbeitern im selben Boot und müssen das ausbaden was das Management entscheidet.
Ohne Worte
Endlich raus aus den Transformationen und wieder dazu kommen, dass die Mitarbeiter sinnvoll an der Weiterentwicklung des Unternehmens arbeiten. Es gab und gibt viele Talente, die bisher Ihre Fähigkeiten nicht einbringen durften. Das sollte sich unbedingt ändern.
Die Atmosphäre ist geprägt von der Unsicherheit über die Zukunft. Daher verlassen viele das Unternehmen oder wissen nicht, was sie in Zukunft machen werden
Geht immer mehr kaputt
Home-Office funktioniert wirklich gut.
Ohne Ziele gibt es auch keine Weiterbildung.
Es gab seit einigen Jahren gab es keine Erhöhungen und es wird überall nur geschaut, wie man die Leute klein hält.
Man ist eine Leidensgemeinschaft.
Davon gibt es sehr viele
Fujitsu ist sehr hierarchisch. Und Gespräche über mehrere Ebenen finden nicht statt, stattdessen wird hier viel Stille Post gespielt.
Die Einschränkungen durch die IT nerven. Als Entwickler ist es schwer, die notwendige Arbeitsumgebung zu bekommen und es dauert ewig, bis man mal für irgendwas eine Genehmigung bekommt
Die Informationen, die man erhält sind verwirrend. Wenn man mal Informationen erhält, weiß man nicht, ob sie für einen gelten und wie lange sie wirklich sind. Dinge die angekündigt werden sind ein paar Wochen oder Monate später ohne dass es erwähnt wird, verschwunden.
Außerdem findet die Kommunikation nur von oben nach unten statt, sich mal wirklich
Grundsätzlich keine Probleme, aber es gibt noch genug einflussreiche Personen deren Einstellung eher altbacken und problematisch ist.
Man ist froh, wenn es mal was sinnvolles zu tun gibt. Wichtig ist es nur, die Stunden zu verbuchen, ob man in der Zeit sinnvoll arbeitet ist egal.
Hilfsbereit
Bisher nichts
Auslandsreise
Weltweiter Arbeitgeber mit Chancen globaler Einsatzmöglichkeiten
Personalabteilung arbeitet zu sehr nach einem veralteten Rollenmodell
Interne Mitarbeiterbefragungen ernster nehmen
Mein Team arbeitet über Länder und Kulturgrenzen hinweg sehr effektiv und motiviert
Fujitsu ist ein relativ kleines Unternehmen in Deutschland und nicht so bekannt wie andere IT Unternehmen
Homeoffice Regelung sucht ihresgleichen
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten im Bereich der Servicemanagement Systeme
Gehalt entspricht dem Durchschnitt der in der IT gezahlten Gehältern
Umweltbewust zu handeln ist Fujitsu’s erste Priorität
Im Team helfen wir uns gegenseitig wann immer es nötig ist
Auf Bedürfnisse älterer Kollegen wird eingegangen, Altersteilzeit möglich
Immer sehr korrekt
Modernes Mobiles Office Konzept
Weniger Topdown Kommunikation als in vergleichbaren Unternehmen
Ältere Kollegen arbeiten mit jüngeren gleichberechtigt, Frauen arbeiten in Führungspositionen
Wir entwickeln gemeinsam mit unseren Kunden State of the Art Cloud Solutions
Aktuell nur noch, dass Gehälter pünktlich kommen.
Alles was vorhergehend nicht positiv erwähnt wurde.
Die GL wurde getauscht. Immerhin etwas, auch wenn es nichts wert ist.. Rein aus Anstand sollte man dem BR entgegen kommen. Dieser Zinnober vor der Schlichtungsstelle bez. Sozialplan ist nur noch peinlich.
Eigentlich gut was das Umfeld angeht, dank planloser Fernsteuerung aus Japan absolut unterirdisch. Es gilt "rette sich wer kann"
Wenn 1500 Stellen abgebaut werden müssen, weil der Geschäftsleitung über Jahre ein Defizit von 100 Mio Euro nicht auffällt, leidet das Image gezwungenermaßen ein wenig ;)
Homeoffice-Zusatzvereinbarungen
Nur Maßnahmen die die Firma nichts kosten
Entspricht nicht marktüblichen Standards
Keine Ahnung.
Bis auf wenige Ausnahmen sehr gut.
Ist okay
Überragende Teamleitung. Alles darüber stinkt nach Vetternwirtschaft aus Siemens-Zeiten. Ernstzunehmende Disziplinarvorfälle werden unter den Teppich gekehrt (Beleidigungen, Sexuelle Belästigungen etc. pp. )Compliance-Meldungen diesbezüglich verschwinden ebenfalls im Nirvana..
Komplette Reisesperre. Man soll zwar den Kunden happy halten, muss aber um jeden vor Ort Termin kämpfen.
Nicht vorhanden. Ab und an fällt die neueste Version der 10 Gebote nach unten, nachvollziehbar ist gar nichts
Ist gegeben
Sind da
So verdient kununu Geld.