58 von 120 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Weltweiter Arbeitgeber mit Chancen globaler Einsatzmöglichkeiten
Personalabteilung arbeitet zu sehr nach einem veralteten Rollenmodell
Interne Mitarbeiterbefragungen ernster nehmen
Mein Team arbeitet über Länder und Kulturgrenzen hinweg sehr effektiv und motiviert
Fujitsu ist ein relativ kleines Unternehmen in Deutschland und nicht so bekannt wie andere IT Unternehmen
Homeoffice Regelung sucht ihresgleichen
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten im Bereich der Servicemanagement Systeme
Gehalt entspricht dem Durchschnitt der in der IT gezahlten Gehältern
Umweltbewust zu handeln ist Fujitsu’s erste Priorität
Im Team helfen wir uns gegenseitig wann immer es nötig ist
Auf Bedürfnisse älterer Kollegen wird eingegangen, Altersteilzeit möglich
Immer sehr korrekt
Modernes Mobiles Office Konzept
Weniger Topdown Kommunikation als in vergleichbaren Unternehmen
Ältere Kollegen arbeiten mit jüngeren gleichberechtigt, Frauen arbeiten in Führungspositionen
Wir entwickeln gemeinsam mit unseren Kunden State of the Art Cloud Solutions
Aktuell nur noch, dass Gehälter pünktlich kommen.
Alles was vorhergehend nicht positiv erwähnt wurde.
Die GL wurde getauscht. Immerhin etwas, auch wenn es nichts wert ist.. Rein aus Anstand sollte man dem BR entgegen kommen. Dieser Zinnober vor der Schlichtungsstelle bez. Sozialplan ist nur noch peinlich.
Eigentlich gut was das Umfeld angeht, dank planloser Fernsteuerung aus Japan absolut unterirdisch. Es gilt "rette sich wer kann"
Wenn 1500 Stellen abgebaut werden müssen, weil der Geschäftsleitung über Jahre ein Defizit von 100 Mio Euro nicht auffällt, leidet das Image gezwungenermaßen ein wenig ;)
Homeoffice-Zusatzvereinbarungen
Nur Maßnahmen die die Firma nichts kosten
Entspricht nicht marktüblichen Standards
Keine Ahnung.
Bis auf wenige Ausnahmen sehr gut.
Ist okay
Überragende Teamleitung. Alles darüber stinkt nach Vetternwirtschaft aus Siemens-Zeiten. Ernstzunehmende Disziplinarvorfälle werden unter den Teppich gekehrt (Beleidigungen, Sexuelle Belästigungen etc. pp. )Compliance-Meldungen diesbezüglich verschwinden ebenfalls im Nirvana..
Komplette Reisesperre. Man soll zwar den Kunden happy halten, muss aber um jeden vor Ort Termin kämpfen.
Nicht vorhanden. Ab und an fällt die neueste Version der 10 Gebote nach unten, nachvollziehbar ist gar nichts
Ist gegeben
Sind da
Die Mitarbeiter bzw. Kollegen.
Die nichtexistierende Kommunikation und die Unehrlichkeit.
Die Führung nochmal ausstauschen.
inerhalb des eigenen Teams Gut. Generelle Schlekt
Durch Vertrauensbruche, die Mitarbeiter und Kunden gegenüber, hat Fujitsu Image enorm eingebüßt.
Fujitsu interessiert es nicht. Nur blödes gelabe.
Viele Versprechungen, keine Täten.
Mitarbeiter sind Fujitsu gleichgültig.
Unterirdisch, Mobbing, Beleidigungen werden unterm Tisch gekehrt. Selbst Compliance Fälle werden ignoriert.
Fujitsu haben Angst das die Mitarbeiter Ihre Notebooks für Illegales benutzen, dadurch werden alle rechte entzogen. Könnte Man Gut oder Schlecht bewerten.
Nicht existent. Entweder gibt es kein Austausch oder nur Lügen und Disinformation seitens der Geschäftsführung und HR.
Fujitsu halten Ihr Mitarbeiter so tief wie möglich. Ein Variables Anteil ist Pflicht, wird aber nie Komplet ausbezahlt.
kann ich nicht beurteilen. Wir haben nur Männer im unsere Abteilung.
Das Abbauprogramm von 1400 MA und das aufgeben von ganzen Bereichen.
Im Team macht es Spaß
ist ok
Wird viel mit Tarnmantel dargestellt
Wird einiges getan. Aber nicht wirklich ausreichend
Im Team einfach spitze
Schwierig. Direkte Vorgesetzte offen und gut. Je weiter es nach oben geht desto mehr verschwindet das im Nebel. D.h. es kommt nichts.
Durch HO ist es angenehm
Interne Kommunikation langsam schleppend. Kaum Information werden weitergegeben
Gehlt könnte mehr sein. Sozialleitungen traurig. Kommt vom AG nicht wirklich viel
Fällt mir momentan nichts weiteres zu ein
Alles was einen Arbeitgeber prägen kann.
Sich gegen den Kurs aus Japan durchsetzen und zeigen, dass der deutsche/europäische Markt anders tickt, Geschäftsführung gegen kompetente Kollegen austauschen.
Nach der letzten Kommunikation durch die GF ist die Atmosphäre sehr schlecht, da keine weiteren Informationen verteilt werden.
Meist ok,
praktisch nicht vorhanden
Durch angeglichene Gehaltsbänder werden die Gehälter bewusst niedrig gehalten.
Mit das Beste am Unternehmen
Zumindest in meinem Bereich absolut spitze
Grottenhaft, einmal gegebene Informationen werden innerhalb eines kurzen Zeitraums wieder revidiert und anders dargestellt,
Mir nicht bekannt, dass dieses tatsächlich gelebt wird.
Gibt es nicht mehr,
Die Vielfältigkeit der Kundenlandschaften
Den aktuellen Umgang mit den Kunden und Mitarbeitern.
Wieder mehr Wertschätzung des Arbeitnehmers
Außerhalb der eigenen Kollegen wird man nicht wert geschätzt
Wird durch die Umstrukturierung immer mehr versaut. Kunden sind plötzlich nicht mehr gut genug.
Viele Überstunden dafür kann man den Tag planen wie man will
Wird vom Unternehmen tatsächlich unterstützt
Unterdurchschnittliche Bezahlung. Kein Urlaubs oder Weihnachtsgeld und auch keine sonstigen Sonderleistungen
Man wird darauf hingewiesen den Rechner auszuschalten nach Feierabend
Das einzige Gute am Job momentan
Direkter Vorgesetzter setzt sich ein. Die Schichten darüber nicht
Viele Überstunden / Bereitschaft/ Schichtbetrieb am laufenden Band
Nicht mal der eigene AG Vertreter am Standort weiß wie es weiter geht
Unterschiedliche Kunden bitten Unterschiedliche Systemöandschaften allerdings auch Zumutung an Verträgen die Servicemanager ohne Technisches Verständnis verabschieden.
- Home Office Regelung
- Unterdurchschnittles Gehalt und das Gehaltssystem im allgemeinen
- Arbeitsausstattung
- Oberes Management
- Langsame und komplizierte Prozesse
- Schlechte Kommunikation
- Führungsriege muss komplett ausgetauscht werden. Es braucht Leute mit Erfahrung und besseren Fähigkeiten, gerade auch im Kommunikationsbereich.
- Bessere Abstimmung mit dem Mutterkonzern in Japan
Welches Image? Uns kennt man ja nicht mal wirklich im Services-Umfeld
Greenwashing... Man schreibt sich Green-IT etc. auf die Fahnen aber im Tagesgeschäft findet das keine Beachtung.
Ich habe zwei Schulungen in meiner Zeit erhalten, welche ich für meine Arbeit benötigt habe. Wenn man einen guten Chef hat, ist Weiterbildung kein Problem.
Karriere ist auf Grund von Mitarbeiterabbau schwer möglich.
Sollte man sich aber auch überlegen ob man z.B. Führungsverantwortung übernehmen will...
Mein Chef war top!
Dafür das es sich um eine IT-Firma handelt, welche selber IT-Hardware baut und großer Partner von Microsoft ist, funktioniert die Ausstattung sehr schlecht. Teams fällt ständig aus, OneDrive/Sharepoint ebenso. Ständige Anmeldung mit nichtfunktionierender Single-Sign On Anmeldung.
Dazu wird man gezwungen überall über Jumphost zu arbeiten, die das Arbeiten fast unmöglich machen oder exterm verlangsamen
Frei nach dem Motto "was interessiert mich mein Geschwätz von gestern" ist die Kommunikation der Führungsriege eine Katastrophe. Es wird sehr viel gesagt, mit sehr wenig Inhalt. Dann gibt es eine Webcast für alle MA, bei dem noch mehr gesagt wird mit noch weniger Inhalt. Es findet viel Phrasendreschrei statt. Zudem werden Dinge, die dann wirklich für den MA relevant sind, teilweise ein paar Tage später wieder zurück gezogen.
Gehalt ist unter dem Branchen Durchschnitt. Man hat ein System eingeführt bei dem der Branchen Durchschnitt gebenchmarked wird. Dann wird dem Mitarbeiter gesagt was er im Schnitt verdienen würde. Bezahlt wird er aber nicht nach diesem Durchschnitt. Man möchte den Mitarbeiter an den Durchschnitt ran führen. Bei mir hätte das ran führen, bei den Schritten, 10 Jahre gedauert.
Darüberhinaus werden Gehaltserhöhungen als variables Gehalt gezahlt, welches an Ziele des Unternehmen gekoppelt sind. Da die Firma sehr schlecht performt (weil unterirdisches Management), verpufft die Gehaltserhöhung also im nichts....
Die Payroll Abteilung ist nicht mal Herr über ihr eigenes Bonussystem. Da wird dann auch mal etwas ausgezahlt, was später wieder zurück gefordert wird.
Ich hatte einen sehr interssanten Arbeitsbereich, der mir viel Spaß bereitet hat. Allerdings wurde dieser Bereich, wegen missmanagement der Führung der Fujitsu Services, komplett eingestampft und alle Mitarbeiter werden nun entlassen
Homeoffice-Regelung
Zuviel Fokus auf Controlling und Reporting und Themen, die nichts mit dem Service für den Kunden zu tun haben. Es ist wichtiger, pünktlich die Online-Schulungen zu absolvieren, anstatt die Qualitätsprobleme im Service zu beheben.
Keine versteckten Strategien, Klarheit in den Aussagen. Schöne Folien nützen nichts, es müssen lieferbare und umsetzbare Lösungen dahinter stecken. Die Optimierung des Servicegeschäftes nur damit zu erreichen, in dem Aufgaben ins Ausland verlagert werden, ist zu kurz gesprungen. Mehr Fokus auf Automatisierung und Verbesserungen der Lieferprozesse.
Es gibt viele, die sich um eine gute Atmosphäre bemühen.
Welches Image?
Homeoffice-Nutzung sehr positiv, es gibt aber zuviele Themen, die negativen Stress auslösen, weil sie nicht funktionieren, obwohl sie bei anderen Firmen Standard sind.
Nach der strategischen Neuausrichtung in 2022 und 2023 sind Karrieremöglichkeiten quasi auf Null gegangen.
Keine Betriebsrente, Variabler Anteil, der aber aufgrund nicht erreichbarer Zielvorgaben eher geringer ausfällt.
Aktuell in den letzten zwei Jahren mehr und mehr zurückgegangen, bzw. nicht richtig spürbar.
Die Last liegt immer wieder auf denselben Personen. Prinzipiell ist der Zusammenhalt aber sehr gut.
Ok, ich denke, das Management hätte die älteren Jahrgänge am liebsten los, aber unter den Mitarbeitern ist dies nicht spürbar.
Ich hatte hier sowohl sehr gute Vorgesetzte, aber auch solche, bei denen ich froh war, als sie dann weg waren.
Fujitsu sticht hier nicht hervor, hat bzgl. Homeoffice-Regelungen mittlerweile sehr gut aufgeholt und bietet da eine gute Lösung. Andere Themen wie Jobrad etc. sind Standard, bei Fujitsu gibt es hier eher Beschränkungen (z.B. Preisdeckel)
Also, die Kommunikation seitens Management in den letzten zwei Jahren war nicht ausreichend.
Mittlerweile nicht mehr viele, zuviele Grundprobleme, die immer wieder gelöst werden müssen, z.B. Einkaufsprozesse, die nicht mehr funktionieren. Wer gerne Dinge neu entwickelt, findet aber immer wieder Themen.
Abbau von Stellen und Gehaltsrückforderungen!
Frei Einteilungen von Home Office, Büro und Arbeitszeiten
In meinem Team super. In anderen sieht es anders aus.
Management kommuniziert viel und sagt doch wenig bis nichts. Aussagen sind nicht verlässlich und es kann passieren das getätigte Aussage zurück genommen werden
Man wird ziemlich gedrückt was sein Gehalt angeht. Es werden Durchschnitte aus Verdiensten innerhalb der Branche kommuniziert nur um einen dann zu sagen, das man zwar eigentlich den Durchschnitt zahlen will, aber man bekommt doch keine Erhöhung weil das Budget fehlt.
Jetzt wurde sogar Gehalt zurück gefordert. Aufpassen!
Die japanisch-deutsche Identität, welche im Kern ein sehr gutes Werte-Set vereint.
Die mangelnde Perspektive für Mitarbeitende im DACH Raum.
Die aktuell tiefgreifenden Veränderungen welche das Unternehmen als solches in DACH als auch elementare Konsequenzen für jeden einzelnen Mitarbeitern hat und haben wird (noch) transparenter machen und zeitlich strukturierter durchziehen. Hier mangelt es an Fokussierung und zeitlicher Konsequenz der Umsetzung von bereits getroffener (Top-) Managemententscheidungen.
Aufgrund der laufenden Transformation hin zu einem vollen IT Serviceunternehmen wird aktuell auch der Mitarbeiterbestand und die Strukturen komplett verändert. Diese Aktivitäten schlagen sich aktuell negativ auf die Arbeitsatmosphäre nieder. Vor den gestarteten Maßnahmen, war die Atmosphäre immer sehr gut.
Hier starke Wahrnehmung in Sachen Qualität und Verlässlichkeit (auch aufgrund der japanischen Mutter und Kombination von deutschen + japanisches Tugenden). Aufgrund aktueller Transformation ist das Image des Unternehmens im DACH Raum am Markt aktuell sehr viel schlechter geworden.
Absolut fair zu jedem Zeitpunkt. Hier gibt es keinen Kritikpunkt zu nennen.
Vieles Möglich wenn auf eigene Initiative das jeweils passende eingefordert wird.
Solides Gehalt und in Kombination mit Work-Life-Balance auch faires, oberes Mittelfeld im Marktvergleich.
Sehr gute Ansätze und auch die Zielsetzung für die Zukunft noch mehr zutun besteht.
Im Kern sehr hoch, dieser bröckelt und ist in Teilen schon ganz erloschen aufgrund der tiefgreifenden, strukturellen Veränderungen und der damit einhergehenden Unsicherheit(en).
Im Grundsatz spielt Alter in den aller meisten Fällen keine Rolle.
Ausbaufähig. Die Definition von Führungskraft und die damit Einhergehende Verantwortung für Menschen (=Mitarbeiter) wird sehr weit gefasst. Tatsächlich fehlt des Öfteren der Fokus für das Team und die individuelle Mitarbeiterplanung. Auch bei Einfordern solcher Führungsaufgaben sehr zögerliche und nicht immer befriedigende Leistung der Führungskraft. Positiv ist jedoch das zu jedem Zeitpunkt der Ton gut ist und Bemühungen erkennbar sind.
Grundsätzlich faire und gute Bedingungen.
Aktuell wird die Kommunikation auf wenige und in Teilen nicht umfassende Informationen reduziert. Wichtige Informationen die sich auf die individuelle Perspektive für die nächsten 2 Jahre fokussieren, können zum aktuellen Zeitpunkt nicht verbindlich geteilt werden.
Hier keine unfaire Behandlung erlebt.
Es gibt aufgrund der Bandbreite an Kundenproblemen auch immer interessante Aufgaben die es im Vertrieb zu bearbeiten gilt. Hier ist es einfach stark variierend welche Kunden und Projekte man betreut.
So verdient kununu Geld.