58 von 120 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider sorgt der AG dafür, dass dies immer weniger wird.
Drumherum reden, anstelle klare Aussagen, wenn es mal nicht so gut läuft
Mehr mediale Präsenz auch im privaten Umfeld um ein bekannterer Arbeitgeber zu werden.
Verbesserung der Kommunikation mit weniger BS Bingo und wiederkehrenden Business Phrasen.
Langjährig Beschäftigte nicht finanziell im Regen stehen lassen.
Passt in den Teams
Man kennt uns noch immer nicht wirklich. Den alten Namen „Fujitsu Siemens“ kennt fast jeder.
Mobile Working Vereinbarung und Vertrauensgleitzeit
Weiterbildung ist möglich, jedoch vorrangig mit online Schulungen, aus Kostengründen.
Die Gehälter sind in der Regel Marktüblich, Anpassungen erfolgen nur spärlich
Ja man achtet und propagiert das GREEN Thema
Der Zusammenhalt ist gut
Sind sehr geschätzt und werden auch eingestellt
Nur ganz wenige, die die Moderne noch nicht verstanden haben
Grundsätzlich sind die Arbeitsplätze gut ausgestattet, die Laptops aber bis zu vier oder fünf Jahre alt.
Es wird viel, aber zunehmend unwichtiges Zeug über verschiedene Kanäle kommuniziert.
Abhängig vom Bereich und der Tätigkeit, aber grundsätzlich vorhanden
Gehalt, Kollegenzusammenhalt
Kommunikation, Adminstrativer Aufwand und Prozesse
Ich würde dem Unternehmen empfehlen jemanden richtig guten einzustellen der im Unternehmen volle Kontrolle hat und aufräumt.
Unter anderem wären das..
Prozesse einfacher machen
Managementebende aussortieren
Das Unternehmen modernisieren.
Die Atmosphäre ist sher durchwachsen, manche lassen Ihre Mitarbeiter komplett frei entscheiden und geben dabei kaum Feedback und die andere Kehrtseite ist das man 3 Mal die Woche angerufen wird um zu kontrollieren ob alles zufriedenstellend ist. Die goldene Mitte ist immer schwierig daher hier auch weniger aufzufinden.
Aus Japan wird das Unternehmen intern gepusht durch Powerpoint Folien, man soll sich mit dem Unternehmen authentifizieren können.
Seitdem das Unternehmen (DE) komplett auf die Beratung und Servicedienstleitung gegangen ist bröckelt sehr das Image. Unter anderem weil halb fertige Prozesse an dem Kundem verkauft werden und weil die Fujtisu noch nicht gelernt hat Prozesse schnell und einfach zu gestalten.
Die WLB ist echt richtig gut, man kann sich die Arbeit einteilen wie man will. Natürlich gibts es auch Schichtdienst und da ist man weniger flexibel aber sonst läuft es hier besonders gut.
In unserem Bereich konnte man auch 100% Remote arbeiten, wobei es gern gesehen wird wenn man sich auch mal mit Kollegen im Büro trifft.
Man kann hier alles machen solange es der Firma was bringt. Zertifizierung von A-Z ohne mucken, wenn man bereit ist in der Freizeit zu lernen.
Hier kann man nicht meckern, das Personal wird gut bezahlt.
Es wurde in Deutschland meiner Meinung sehr verschwenderisch Umgegangen, frei nach dem Motto was kostet die Welt.
Ressourcen wurden geplant, eingesetzt und dann ist nichts bei rum gekommen.
Aktuell wird darauf sehr geachtet, mam sparrt was man kann, Ressourcen wie Büro und Reisetätigkeiten sind drastisch minimiert worden.
Das Unternehmen ist aufgewacht und handelt dem entsprechend, deswegen gebe ich hier mal vier Punkte für das erwachen.
Bis auf ein paar Kollegen ist der zusammenhalt ziemlich stark verankert. Das was die Firma in der Kommunikation verbockt schweißt die Mitarbeiter zusammen, allerdings nur in der Abteilung. Geht es über die Abteilungen hinaus muss man mit mehr Wiederstand und PingPong rechnen.
Kannte ich nicht so viele doch die ich kannte waren zufrieden. War jetzt normaler Umgang und keiner hat Unterschiede gemacht.
Mit meinem Vorgesetzten hatte ich nie so richtige Probleme bzw. es wurde immer versucht ne Lösung zu finden.
Was ich eine Unmöglichkeit finde ist das man über andere Mitarbeiter versucht Leute auszuspionieren. Ob das jetzt nur so rüber kam oder tief in die psychologische Trickkiste geriffen wurde kann ich nicht sagen. Jedenfalls bleibt sowas, wenn es dem Mitarbeiter auffällt, negativ hängen.
Arbeitsbedingungen sind in den letzten Jahren immer schlechter geworden und der Druck steigt sichtlich im Unternehmen.
Das Management hält Krisensitzungen ohne harte Fakten ab und verunsichert die Leute. Somit ist in letzter Zeit eine hohe Fluktration entstanden weil keiner der erste sein will, der gehen muss.
Leider impliziert das auch das viele gute Leute sich was neues suchen, was sich wiederum auf die Stimmung auswirkt.
Kommunikation ist wohl das Hauptproblem. Meiner Meinung nach wird sich hier nicht auf das wesentliche konzentriert.
Um an Infos zu kommen muss man meistens Kollegen fragen die schon die Links im Intranet haben, sonsz findet man nix. Nicht das es nicht da ist, aber zwischen dem Wust an Dokumenten findet man halt nix.
Informationen rund um das Unternehmen werden bereitgestellt, fraglich ob es die Mitarbeiter interessiert was in Japan so passiert.
Wie schon in dem Punkt vorher erwähnt kommt es immer drauf an als was man eingestellt wurde. Je nachdem hat man was zu sagen oder nicht. Meinungen von erfahrenen Kollegen haben aber ein Gewicht von 80% und die der neuen eher 20%.
Fairerweise muss man sagen das dies eher aus Managersicht ist.
Unter einem Erfahrenen Kollegen und ein Jungspund wurde ich es mal 50/50 sehen, je nachdem wie gut so eine Idee ist.
Interessante Aufgaben gibt es durchaus in dem Unternehmen, wenn man die richtige Position erwischt. Am besten vor dem Vorstellungsgespräch genau fragen welche Projekte anstehen und wie man sich einbringen kann. Ich sage dies nicht ohne Grund weil hier klare Trennung ist zwischen Leute die Planen und Leute die ausführen. Sprich der, der am Ende fer Nahnungskette ist hat pech gehabt und wird aucu nicht gehört, auch wenn er gute Ideen hat. Sich von unten nach oben zu graben ist schon fast unmöglich. Also macht Euch klar an welchem Platz ihr in der Nahrungskette seid und dann wisst Ihr woran ihr seid.
Und zu meiner Nahrungskette, ich war nicht ganz unten auch nicht oben, daher waren die Aufgaben teilweise interessant.
Work-Life-Balance ist top! Die Tätigkeiten sind interessant & bildend. Das Duale Studium insgesamt war super - inkl. der Betreuung!
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Klarere Kommunikation gegenüber den Mitarbeitenden.
Leider gar nichts....
Das Management
Die Verbesserung kann nur die Fujitsu Limited anstoßen und umsetzen.
- Sofortige Einstellung der Management Liebhaberei
- Re-Fokussierung auf das klassisches Business, als Basis für künftige Innovationen
- Austausch des gesamten Top-Managements durch Manager mit Management-und Service-Erfahrung
- Einführung einer Kultur, bei der Expertise gefragt ist und bei dieser auch nachgefragt wird.
Die Atmosphäre hat sich in den letzten 12 Monaten so derart verschlechtert, wie ich es mir nie hätte vorstellen können. Schlechte und gezielt falsche Informationen des Top-Managements, das festhalten an Service-Lösungen die nie wie geplant funktionieren werden, ein angekündigter Stellenabbau in atemberaubender Größenordnung......
Wie anders als schlecht, sollte die Arbeitsatmosphäre auch sein?
Wie die Titanic...... einst der Stolz, aber dann kam es zum Untergang......
Passt, nicht zuletzt aufgrund der HomeOffice Regelungen. Kann aber bald auch aus dem Ruder laufen, da freigewordene Stellen kaum noch besetzt werden können, die Serviceleistungen aber weiterhin in hoher Qualität erbracht werden müssen.
Sozialbewusstsein? Nein nicht wirklich.
Hier wird mit Familienexistenzen in erschreckender Höhe gespielt, nur um den Spielbude des Management weiter betreiben zu können.
Ein Finanzamt würde jeden Selbstständigen "Liebhaberei" vorwerfen..... leider gibt es eine derartige Instanz bei der FS nicht.
Weiterbildungen sind zwar noch eingeschränkt möglich, aber....
Der Zusammenhalt im Team und Team übergreifend ist trotz der aktuellen Situation noch gut. Dieses wird aber nicht mehr lange vorhalten, denn die Teams brechen auseinander. Viele, die die Zeichen der Zeit richtig interpretieren verlassen das sinkende Schiff..... und es sinkt leider viel zu schnell.
Die direkten Führungskräfte tun ihr möglichstes damit es erträglich bleibt. Hut ab davor.
Das Top-Management der Fujitsu Services ist allerdings eine Voll-Katastrophe. Diese Manager dürften sich eigentlich nicht als Manager bezeichnen, da Sie nicht managen können. Eine strategische Fehlentscheidung jagt die Nächste und mit jeder neuen Entscheidung wird die Situation verzweifelter. Wer an Spezialisten für Micro-Management interessiert ist und Interesse hat, wie dieses in Perfektion umgesetzt werden kann, sollte bei diesem Management ein Schulung besuchen.
Es wir nur das kommuniziert, was kommuniziert werden soll, in einer Form, die Fragen aufwirft. Schlechte Botschaften werden mit falsch dargestellten Informationen begründet. Die wahren Gründe für die aktuelle Situation werden nicht beim Namen genannt, schuldig sind immer "die Anderen".
War mal gut..... aber dann kam die neue HR-Leitung.....
Ergebnis seitdem: Auftritt aus dem Tarifvertrag, Einführung eines Gehalts Modells das definitiv nicht Marktkonform ist. Aussetzung von Gehaltserhöhungen in Einzelfällen von bis zu 10 Jahren.
Wäre es, wenn da nicht das Management wäre... bedeutet nur, dass man nicht das tun kann, was sinnvoll wäre und der Markt wünscht. Expertise und neue Ideen sind nicht gefragt, so sie nicht in irgendeiner Weise zu den strategischen Managementthemen passen.
Fehlt mir aktuell echt die Fantasie für
Eine strategische Fehlentscheidung folgt auf die nächste. Null Selbstreflexion und nicht den Mut zu den gemachten Fehlern zu stehen
Zieht endlich mal persönliche Konsequenzen für die dramatischen Fehlentscheidungen in der Geschäftsführung, die uns in diese dramatische Situation gebracht haben und jetzt hunderten von Mitarbeitern den Job kosten.
Es regiert die Angst vor dem drohenden Personalabbau
So langsam stellen die Kunden diesbezüglich unangenehme Fragen.
Die Mitarbeiter verkriechen sich ins Homeoffice
Besser, wenn man hier keine großen Erwartungen hat
4 Jahre keine Gehaltserhöhung. Noch Fragen?
Mehr Schein als sein. E-Autos als Firmenwagen sind für den Mitarbeiter z.b. finanziell nicht darstellbar
Die mangelnde Motivation zerstört auch so langsam den bisher guten kollegialen Zusammenhalt
Die tun mir im Zuge der drohenden Entlassungswelle jetzt schon leid
Antriebslos wird auf das gewartet was da nun kommt
Leere Büros und kein Support fürs Homeoffice
Unterirdisch. Man wurde mit der Ansage über Stellenabbau im mittleren 3-stelligen Bereich in die Weihnachtsfeiertage entlassen
Ich erwarte beim angekündigten Stellenabbau dass die "Best Buddies" safe sind und das Fußvolk gehen darf.
Da bleibt leider nicht mehr viel übrig. Wird alles nach Polen ausgelagert
Umstrukturierungen in kurzen zeitlichen Abständen.
Aus meiner Sicht in den vergangenen Jahren massive Verschlechterung, keine Vertrauenskultur mehr gegeben.
HR-seitig propagiert, de facto aber keine sinnvollen Massnahmen erkennbar.
Gehaltsstruktur sehr heterogen, bei vielen Mitarbeitern liegt das Gehalt jedoch deutlich unter dem Branchendurchschnitt.
Altersversorge - nur das absolute Minimum(20 EUR p.m.)
Sozialleistungen wie Kantine etc. abgeschafft.
Sozialleistungen sind schwach ausgeprägt und wurden zurückgefahren.
Schöne Slideware zu Umweltthemen mit wenig Substanz.
Auf Abteilungs- und Bereichsebene in der Regel recht gut. Darüber hinaus eher weniger.
Abstimmungen nur sporadisch, Erwartungen hoch, aber unklare Zielvorgaben. Keine Wertschätzung. Probleme werden nach unten delegiert. Keine Hilfestellung bei Eskalationen.
Permanent hoher Druck, ist jedoch typisch für Dienstleister im Managed Services-Umfeld.
Flexibilität hinsichtlich Home Office gegeben.
Unternehmen befindet sich in starkem Umbruch, Mitarbeiter werden nur unzulänglich informiert.
Früher ja, heute eher nicht.
Flexibles Arbeiten
Kommunikation intern.
sich mal anhören, was die wirklichen Probleme sind. Nicht agieren, als Großkonzern, der wir nunmal nicht sind
wenn Krise, dann keine Weiterbildung
kaum Sozialleistungen, bzw. wird abgebaut. Gehalt hängt vom Verhandlungsgeschick beim Eintritt ein. Sonst kein bzw. kaum Potenzial nach oben
direkter Vorgesetzte Ja, darüber wird es schwierig. Die Schweben in anderen Welten und sehen die Probleme nicht
Die Geschäftsleitung erzählt viel, allerdings wenig Inhalt
Work-Life Balance und spannende Aufgaben.
Mehr Silodenken als früher. Near- / Offshore Strategie ist im Unternehmen nicht einheitlich bzw. bedarfsgerecht und könnte besser sien.
Strategien länger als 6-12 Monate durchziehen. Nicht immer alles komplett durchmischen auch mal feinjustieren. Hier und da auch mal schneller eine Reißleine ziehen von dem was schlecht läuft. Near- Offshore Strategie könnte "weicher" sein. Sie ist nicht die Lösung für die meisten Probleme.
Die Arbeitsatmosphäre wird durch interne Hiobsbotschaften gerne mal getrübt. Grundsätzlich sehe ich Sie aber in meinem Dunstkreis als gut an.
Fujitsu arbeitet mittlerweile auch mit etwas Selbstironie an ihrem Image. Die neuen Kampagnen finde ich cool, modern und gehen in die Richtige Richtung leider habe ich den Eindruck das uns noch die Reichweite fehlt.
Ist für mich der Hauptgrund, warum ich hier noch im Unternehmen bin. Bei Krankheit werde ich von meinen Vorgesetzen darin bestärkt mir ausreichend Geneßungszeit zu nehmen und nicht krank in die Firma kommen. Geht es meinem Kind nicht gut, kann ich kurzfristig umdisponieren. Es ist ein geben und nehmen aus meiner Sicht und das läuft sehr gut. Klar gibt es auch hier Menschen die auch mal keine Rücksicht auf geblockte Kalender oder Pausen zu nehmen. Das sind aber eher Einzelfälle und nicht die Regel.
Auf- und Umstiegschancen gibt es im Unternehmen. Weiter- oder Querentwicklung wird gefördert. Was sich verändert hat ist, dass es weniger Trainings in Präsenz gibt bzw. durch einen Trainer, sondern diese mehr und mehr zu Self-Training via Schulungsportale hin geht.
Für jemanden der schon lange im Unternehmen ist, hat der Kollegenzusammenhalt stark abgenommen. Da war man aber auch noch kleiner und familiärer. Innerhalb des Teams ist dieser in der Regel super. Teamübergreifend war es früher deutlich besser. Hier gibt es aufgrund überschneidender Kompetenzen und Verantwortlichkeiten gerne auch mal "Grabenkämpfe" zwischen den Teams. Aber brennt mal wirklich die Hütte, können durchaus alle an einem Strang ziehen!
Seitens meiner direkten Vorgesetzten und deren Vorgesetzten sehe ich ein absolutes Top Verhalten. Man hört von anderen Teams auch mal was von nicht so guten Vorgesetzen, aber auch eher seltener. Was das Top-Management angeht bin ich aber sehr gespaltener Meinung.
Die Arbeitsbedingungen sind OK. Ich persönlich bin zwar kein großer Fan vom Shared Desk Prinzip welches hier überall eingeführt wird, aber gerade an meinem Standort ist es relativ neu. Ansonsten habe ich alles bekommen was ich benötige um meine Arbeit gut zu verrichten.
Einzigst, was ich als sehr unangenehm finde sind die sehr vielen Hürden bis ich von meinem Computer aus endlich auf meinem Ziel-Kundensystem angekommen bin. Das mag zwar extrem sicher sein, aber auch extrem lästig für die Mitarbeiter.
Es gibt viele Kommunikationskanäle: E-Mails, Webcasts, Yammer, Sharepoint... da kann man schnell mal den Überblick verlieren. Das wesentliche kommt aber via Mail und Webcast rüber, von dem her finde ich es in Ordnung.
Ich fühle mich fair und marktgerecht bezahlt. Auch hier ist es wieder ein unterschied ob man es als neuer Mitarbeiter oder langjähriger Mitarbeiter betrachtet. Zusatz- und Sozialleistungen sind einige Weggefallen. Größere Hürden zum Firmenwagen, wegfall von Zuschüssen für Telekommunikation etc. es gibt Benefits in Form von vergünstigten Angeboten, ein "Belohnungssystem" in Form von Stars, die man in Gutscheine einlösen kann und noch einiges mehr. Es ist anders als früher, aber trotzdem noch OK.
Die jenigen die früher die Leistungen in Form von Geld als Gehaltsbestandteil betrachtet haben oder auch teilweise vom Vorgesetzten versprochen bekommen haben sind allerdings auch mal angefressen.
Ich finde, dass dieser Punkt auch hier im Unternehmen groß geschrieben wird.
An interessanten Aufgaben und Herausforderungen mangelt es glaube ich überhaupt nicht.
Seit einiger Zeit kann ich nichts mehr gutes finden
Management und dessen Entscheidung und den Umgang mit den Mitarbeitern
Das Management sollte ehrlicher und offener kommunizieren. An den vorgestellten Strategien/ Konzepten sollte man mal länger als ein Jahr festhalten. Ständiges hin und her bringt uns nicht weiter und schafft nur Unsicherheiten
Die Frustration macht sich bei den Mitstreitern immer mehr bemerkbar
Wird als Service Organisation beim Kunden mich wirklich wahrgenommen. Viele Bestandskunden bestehen noch aus Siemens Zeiten
Der Druck nimmt stetig zu und ein Abschalten ist kaum noch möglich
Gibt es, darf aber nicht viel kosten
Abbau der Sozialleistungen wird seit Jahren vorangetrieben. Ausstieg aus der Tarifbindung wurde den Mitarbeitern auch noch als Chance verkauft
War immer gut, nimmt der momentanen Situation aber auch ab
Den älteren Kollegen werden auch gerne ATZ-Verträge zu schlechten Konditionen angeboten. Abzüge bei der Rente müssen fast immer in Kauf genommen werden.
Teilweise nicht mehr nachvollziehbar. Das Management hat seine Glaubwürdigkeit verspielte. Jedes Jahr wird eine andere S.. durchs Dorf getrieben. Unfähigkeit muss von den Mitarbeitern ausgetragen werden
Durch Unsicherheit und Existenzängste bei den Mitarbeitern werden die Bedingungen nicht besser
Man wird nur noch vor vollendete Tatsachen gestellt. Die Kommunikation zu den eigenen Mitarbeitern wird dadurch erschwerte. Das Vertrauen zum Management geht noch weiter verloren
Wenn man nicht in einem Bestandsprojekt eingebunden ist, gibt es kaum neue Herausforderungen. Neue interessante Projekte sind selten. Da muss man schon selber suchen
Unternehmenskultur, Flexibilität, mobiles ortsunabhängiges Arbeiten innerhalb Deutschlands
Zeitmanagement/-erfassung, ortsunabhängiges mobiles Arbeiten müsste auch aus dem Ausland möglich sein
Digitales Zeitmanagement muss dringend verbessert werden.
So verdient kununu Geld.