6 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Stimmung und Kollegen sowie den ganzen Markt und die Produkte. Einfach einzigartig in ein solches Umfeld reinschauen zu können und dort auch wirklich was bewegen zu können.
Manchmal langsame Umsetzung von Projekten und Micro Management lässt manchmal zu wünschen übrig.
Entscheidungen treffen und diese auch umsetzen. Manchmal mehr Drive und Motivation bei den Kollegen. Eigeninitiative, um spannende Projekte zu starten kann stärker gefördert werden.
Es gibt keine Überstunden
Das Team ist einfach stark, Probleme können besprochen werden.
Es gibt verschiedene Generationen im Unternehmen. Die Fun Factory ist schon 27 Jahre alt und manche Mitarbeiter sind quasi seit Tag 1 an Board. Das ist gut für den Charakter des Unternehmens, die junge Generation ist sehr breit vertreten und steuert dadurch den maßgeblichen Teil zur Kultur bei.
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und sind beides, emotional und rational.
Wenn man Eigeninitiative zeigt, kann man auch spannende, neue Projekte anstoßen.
Die Diversität innerhalb der Kollegen / Kolleginnen: Hier ist so ziemlich jede Nation vertreten und man lernt super interessante Menschen kennen.
Die Atmosphäre ist sehr positiv.
Ein Büro direkt am Wasser - was will man mehr? Zudem kann man entspannt mit dem Fahrrad zur Arbeit kommen. Weiterer Pluspunkt: Eine ausgeglichene Work-Life-Balance wird angestrebt - daher ist hier und da auch mal ein früher Feierabend (bedingt durch private Aktivitäten wie Sport) möglich.
Fehlt nur noch die PV-Anlage, ansonsten 1A vorbildlich.
Würde ich als sehr stark bezeichnen. Durch Teamevents, Meetings und gemeinsamen Lunchbreaks wird diese gestärkt.
Respektvoll!
Durch die flache Hierarchie findet ein proaktiver und konstruktiver Austausch statt. Ideen und Feedback kann jederzeit eingebracht werden.
Geschlecht, Alter, Herkunft, Religion oder Hautfarbe spielen hier keine Rolle.
Definitiv - man kann sich stark einbringen und Ideen vorantreiben / umsetzen.
Nichts… waren anstrengende Jahre, die einen einem Burn Out oder einer Depression sehr nah gebracht haben.
Umgang mit Frauen! Es kann nicht sein, dass eine Firma die in einem solchen Markt unterwegs ist, so sexistisch, unfair und abartig ist! Viele Kommentare und Sprüche sind unangebracht und waren es auch vor 30 Jahren schon.
Die Respektlosigkeit mit der auch Produktions-und Lagermitarbeiter gewürdigt werden, ist daneben. Als wären es Menschen 2ter Klasse. Sie existieren halt. Deren Talente oder Ideen werden nicht gewürdigt. Sie sitzen teilweise in eisig kalten Räumen und müssen da arbeiten.
Transparenz und Fairness wären ein Anfang. Auch sollten die Lohnstrukturen angepasst werden. Es wird für die Mitarbeiter fast nichts getan. Nur erwartet, dass man niemals Kritik äußert und immer „ja und Amen“ sagt. Veraltete Hierarchien, unmögliche Umgangsformen und steife Strukturen. So ist man nicht wettbewerbsfähig.
Kollegen sind nett, die Motivation hat aber in den letzten Jahren rapide abgebaut. Stimmung ist oft eher gedrückt.
Aus Arbeitnehmersicht hat sich schon weit rumgesprochen, dass das kein guter Arbeitgeber ist.
Die Produkte sind aber ganz ok.
Work ja, zum life fehlt oft das Geld. Ständige Diskussionen über Überstunden und Homeoffice sind nervig und zermürbend.
Bildungsurlaub? Wird verwehrt! Eine Frau will einen Master neben dem Beruf machen? Kann sie selber bezahlen. Der männliche Kollege bekommt das gesponsert und darf seine Arbeitszeit reduzieren. Man möchte sich weiterbilden? Warum? Wofür? Man arbeitet 10 Jahre in seinem Beruf, in diesem Unternehmen? In dieser Position geht man auch in Rente.
Grausig. Keine Argumentationsgrundlage für die Preise der Produkte - von wegen made in Germany und wegen der Gehälter so teuer. Gehaltstechnisch wird gespart wo man kann. Außer man ist mit der Geschäftsführung verwand, dann bekommt man alles!
Ganz ok.
Zu meiner Zeit war es ganz gut, aber so gut wie alle haben gekündigt.
Sind da, bekommen kaum Anerkennung. Es wird wenig dafür getan, deren Arbeitsplätze umzugestalten. Lächerliche Geschenke für Jubiläen oder ähnliches.
Ohne Worte. Ziemlich respektlos und teilweise veraltete Sichtweisen auf die Rolle der Mitarbeiter. Eigentlich gibt es offiziell nur eine Geschäftsführung und danach sieht es mau aus - ein paar Head ofs sind da, dürfen aber kaum Entscheidungen treffen.
Viele Aufgaben für wenig Geld. Produktionsmitarbeiter erhalten zähneknirschend den Mindestlohn, ungerechte Bezahlung, kaum Homeoffice Möglichkeiten, für alles muss man betteln gehen.
Transparente Kommunikation ist eigentlich nicht vorhanden. Irgendwas wird irgendwie entschieden und das war’s.
Unterste Schublade. Frauen werden, trotz gleicher oder besserer Qualifikation, schlechter bezahlt als Männer. Selbst wenn Frau sich bewiesen hat.
Mache 4 Jobs zum Gehalt von 0,5 Jobs. Langweilig wird es nie, für Kollegen, die gehen, werden selten Nachfolger gesucht. Gibt bestimmt jemanden der noch etwas Kapazität hat…
Die Kollegen, die direkten Vorgesetzten, das Miteinander, der lockere Umgang miteinander und die entspannte Atmosphäre.
Es ist ein idealer Ort für Berufseinsteiger um sich ein dickes Fell anzutrainieren und um stressresistent zu werden.
Es werden kompetente Mitarbeiter konsequent ausgebeutet und nicht gefördert. Auch das ständige unrealistische Selbstbild der Firma ist ermüdend. Die Firma steht sich mit ihrem über proportionierten Ego komplett selbst im Weg. Der Anschluss an die moderne Welt mit Smartphones etc. wurde völlig verpennt, weil man zu aufgeblasen und geblendet von sich selbst war.
Ich lege es der Firmenleitung nahe die Führung an kompetentere Mitarbeiter abzugeben, die sich mit Personalführung auseinander gesetzt haben und hier positiv auf das Personal einwirken können. Die hohe Fluktuation bei den Mitarbeitern und dem beständigen Abwandern von kompetenten Mitarbeitern sollte entgegen gewirkt werden.
Auch sollte ernsthaft über eine konkrete Investition in bewährte Wirtschaftssysteme nachgedacht werden. Die Billig-Lösungen, die hier immer wieder angestrebt werden, verursachen letztlich eher mehr Kosten.
Es wird hier sehr auf eine "positive" Grundhaltung geachtet. Dauer-Meckerer (selbst wenn diese berechtigte Mängel aufdecken) sind ungern gesehen und selten lange in der Firma tätig. Schön-reden hilft und wird auch gern gesehen. Oder man ist ein sehr leidensfähiger Mensch, der gut die Klappe halten kann, dann wird man hier auch weiterkommen.
Nach Außen hat die Firma ein Super-Image, aber das ist leider nur Schein!
Grundsätzlich positiv ist die Gleitzeit und die Tatsache, dass zumindest in der Verwaltung die Toleranz sehr hoch ist, wenn man z.B. einmal früher los muss oder später kommt. Hauptsache man schafft seine Arbeit. In Einzelfällen wird auch Home-Office ermöglicht, wird aber nicht pauschal jedem erlaubt. Man muss es glaubwürdig begründen, warum man nicht zur Firma kommen kann.
Karriere ist hier nicht möglich!
Das Gehalt ist leider sehr, sehr gering! Dafür gibt es Urlaubsgeld und einen kleinen Bonus zu Weihnachten. Auch wird die betriebl. Altervorsorge gefördert. Dafür aber keine vermögenswirksame Leistungen. Wie alles im Leben ist das natürlich Verhandlungssache, aber wie auch schon andere Ex-Mitarbeiter angemerkt haben ist es schon schade, dass hier das Maximum an Zeitverträgen ausgenutzt wird, bevor ein unbefristeter Vertrag vergeben wird. Und man sollte sich im Klaren sein, dass man hier keine weiteren Gehaltsverhandlungen führen kann!
Es wird gerne damit geworben, dass die Firma "paperless" auskommt und besonders auf die Umwelt geachtet wird. Ist man erstmal hier angestellt, dann schlackert man Gelegentlich mit den Ohren, wie wenig das tatsächlich praktiziert wird. Aber die Hauptsache ist ja, dass es nach außen gut erscheint.
In den Abteilungen direkt hält man wie Pech-und-Schwefel zusammen und steht füreinander ein. Der Zusammenhalt ist da wirklich super.
Grundsätzlich gibt es in der Verwaltung eher "junges" Personal, daher kann ich darüber keine Aussage treffen. Das hier allerdings auch nur die wenigsten in der Verwaltung bis zur Rente beschäftigt sind, kann auch als Aussage gelten
Meine direkten Vorgesetzten waren immer fair und ehrlich. Da kann ich nichts Negatives sagen, allerdings ist die Firmenleitung da noch mal gesondert zu betrachten. Da die Leitung die ausschließliche Entscheidungsgewalt über Gehälter, Mitarbeiter-Verträge etc. hat und gleichzeitig meint, dass jeder Mitarbeiter grundsätzlich leicht zu ersetzen ist, kommt es leider immer wieder zur Abwanderung kompetenter Mitarbeiter. Auch vermisst die Leitung komplett Empathie für die Mitarbeiter und ist sehr selbst-orientiert, aber das sind ja oft so und somit auch kein Einzelfall. Wer allerdings gekonnt schmeicheln kann, hat gute Karrierechancen in der Firma. Leider hat die aktuelle Leitung Null Führungsqualitäten und ist auch nicht bereit den Führungsstil anzupassen. Schade
Es werden alle nötigen Arbeitsmittel zur Verfügung gestellt. Die Location ist auch super direkt an der Weser gelegen, allerdings ohne Auto nur zur Fuß oder per Fahrrad erreichbar. Die Büros sind als Großraum-Büros angelegt. Daher ist man ständig umgeben von Menschen und Geräuschen. Auch sollte man keine Angst haben vor Hunden, da ausgewählte Mitarbeiter die Erlaubnis haben, ihren Hund mitzubringen.
Leider ist die Kommunikation ziemlich mies. Oft weiß Abteilung A nicht was Abteilung B entschieden hat, obwohl A nicht ohne Anweisung von B arbeiten kann... Mittlerweile wird aber daran gearbeitet und es zeichnet sich ein positiver Trend ab.
Grundsätzlich sind männliche Mitarbeiter mehr gefördert, besser bezahlt und mehr respektiert. Als Frau hat man hier zu funktionieren und 50er-Jahre mäßig fleißig zu sein.
Grundsätzlich bietet die Firma aufgrund ihrer chaotischen Firmenorganisation ständig interessante Aufgaben. Wenn man z.B. verzweifelt versucht die Probleme mit den Systemen zu fixen oder die mangelnde Kommunikation ausgleichen möchte. Da hat man jeden Tag eine neue Baustelle und es wird nie langweilig. Problemlöser und Opportunisten sind hier also goldrichtig.
Coole Charaktere, mangelhaft Motivation, kaum Weiterentwicklungslust, fachliche Wissenslücken
Es wurde sich nicht an maximale Arbeitsstundenanzahl gehandelt. Hohe Überstunden.
Keine oder nur geringe Karriere Möglichkeit.
Zu niedriges Grundgehalt, keine Bonuszahlungen.
Betriebsblind, nicht Kritikfähigkeit
Direkter Vorgesetzter - gutes und offene Kommunikation
Veraltete Programme und Technik. Kein Pausen Raum - keine Möglichkeit richtig abzuschalten. Datenschutzrechtliche können teilweise nicht eingehalten werden.
mangelhafte Kommunikation, wenn ein Bereich uninteressant ist wird sich nicht darum gekümmert. Hilfe wird abgewiesen.
Ellenbogen Mentalität
Sehr abwechslungsreich, aber zu viele Tätigkeiten für 1 Personen
◦ Hunde sind nach Absprache erlaubt
objektiv betrachtet ist es kein soziales weder faires Verhalten am letzten Arbeitstag Bescheid zu geben, dass es keinen Folgevertrag gibt. Witze über Kündigungen sind nicht witzig. Hinweise zum "arbeitslos melden" bauen, neben den ½-Jahresverträgen Druck auf.
● Führungspositionen schulen, fördern, weiterbilden
● offene, klare, ehrliche & direkte Kommunikation in der ganzen Firma
● interne Abteilungsprobleme klarstellen und lösen
● Mitarbeiter, Kollegen kennenlernen: Zeit in ein besseres Arbeitsklima investieren
● Firmenevents attraktiver gestalten (8/80 bei Kohltour)
◦ keine oder missgünstige Kommunikation: interne Abteilungen arbeiten fast streng getrennt,
◦ schlechte Stimmung,
◦ Witze über Kündigungen & fiese Kommentare sind normal
◦ quatschen & sich persönlich kennenlernen/ankommen ist ungerne gesehen (das kann man nach der Arbeit machen)
Es ist nicht ohne Grund mein Ex-Job! "Fun" macht es leider überhaupt nicht! Fehlende Einarbeitung + Kommunikation, schlechtes Arbeitsklima und große, verbreitete Unzufriedenheit führen zu Druck und wenig kreativen Ideen.
◦ Arbeitszeiten = in Ordnung
◦ Stempeluhr, Rauchen = stempeln
◦ Mittagspause: 30min. immer zu selben Zeit
Die Qualität der Produkt ist zweifellos einwandfrei! Umweltbewusstsein ist teilweise vorhanden, wird jedoch letztendlich oft nicht umgesetzt, da diese Richtungen nicht weiter verfolgt werden. Tonnen von Müllproduktionen, gemischte Abfallbehälter, Mensaessen aus Aluformen.
◦ ehrlich und direkt ist fast niemand, da viele auf einen Folgevertrag warten und sich anpassen
◦ fehlende Kommunikation führt zu Problemen, schlechtem Arbeitsklima, Unsicherheit, sowie Stillstand und Frust
◦ Schätzung und Förderung langjähriger Mitarbeiter: negativ.
◦ Viele wünschen und kämpfen um Förderungen, z.B. Messebesuche oder Fortbildungen
◦ stille Abschiede: leider immer öfter, auch trotz mehrerer Jahre Firmenloyalität (Stichwort Kommunikation)
◦ Großraumbüro
◦ große Fenster → viel Licht und Frischluft!
◦ Blick zur Weser
◦ Technikstand = okay.
◦ Neue Adobe Creative Cloud sowie CAD Programme vorhanden.
◦ Werkstatt zum Modellbau vorhanden und gut ausgestattet, hilfreiche, freundliche Modellbauer inklusive!
◦ Informationen weitergeben ist selten
◦ ohne Team kann es keine Besprechungen geben.
◦ Nächste Ansprechpartner sind häufig in Meetings (anderes Team, andere Abläufe), wo jedoch oft Probleme der schlechten Kommunikation geklärt werden müssen
◦ Berufseinsteigergehalt ist angemessen
◦ 70% Mitarbeiter Rabatt (3x pro Quartal)
Da es kein Designteam gibt, wird die Arbeit nicht aufgeteilt. Somit ist vom Recherchieren, Skizzieren, CAD Konstruktionen, sowie Prototypen/Mock-up Bau alles dabei - jedoch ohne richtige Anweisungen. Erfahrungen oder Arbeiten der parallel beauftragten AgenturEN werden jedoch nicht kommuniziert. Konstruktive Kritik gibt es nicht, Fortschritte dementsprechend langsam - unzufriedenstellend (wortwörtlich)!