24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessanter Beruf mit vielseitigem Arbeiten
Die Bezahlung hätte besser sein können ansonsten gibt es nichts was ich negatives sagen könnte
Das Unternehmen wurde leider geschlossen
Das Arbeitsklima war damals schon sehr vergiftet. Ich musste mich von einer damaligen Kollegin schikanieren und beleidigen lassen. Danach musste ich dann gehen. Die narzisstische Kollegin blieb leider. Sie meinte wohl weil sie zu Gründungszeiten dabei war, durfte sie alles.
Unmögliches Verhalten. Meine damalige Vorgesetzte rief jedes Mal aus ihrem Büro heraus dass ich herüberkommen soll. Kam mir vor wie ihr kleiner Hund.
Naja es ging.
Unterdurchschnittlich
Die Stimmung und Kollegen sowie den ganzen Markt und die Produkte. Einfach einzigartig in ein solches Umfeld reinschauen zu können und dort auch wirklich was bewegen zu können.
Manchmal langsame Umsetzung von Projekten und Micro Management lässt manchmal zu wünschen übrig.
Entscheidungen treffen und diese auch umsetzen. Manchmal mehr Drive und Motivation bei den Kollegen. Eigeninitiative, um spannende Projekte zu starten kann stärker gefördert werden.
Es gibt keine Überstunden
Das Team ist einfach stark, Probleme können besprochen werden.
Es gibt verschiedene Generationen im Unternehmen. Die Fun Factory ist schon 27 Jahre alt und manche Mitarbeiter sind quasi seit Tag 1 an Board. Das ist gut für den Charakter des Unternehmens, die junge Generation ist sehr breit vertreten und steuert dadurch den maßgeblichen Teil zur Kultur bei.
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und sind beides, emotional und rational.
Wenn man Eigeninitiative zeigt, kann man auch spannende, neue Projekte anstoßen.
Die Produkte, das Büro, die Kolleg:innen, meine Tätigkeiten, die Arbeitszeiten
Manchmal werden Entscheidungen plötzlich gefällt oder Pläne auf einmal über den Haufen geschmissen, das bringt etwas Unsicherheit
Wie oben geschrieben, die Kommunikation sollte besser sein - von Vorgesetzten an Mitarbeitende und zwischen den Abteilungen
Tolle Kolleg:innen, schönes Büro, viele bunte Produkte.. nix zu meckern
Überstunden werden bezahlt, es wird drauf geachtet, dass nicht viele Überstunden gemacht werden. Es gibt viele Maßnahmen für die Gesundheit, Sportangebote etc... und im Sommer kann man in der Mittagspause in die Weser hüpfen
100%
wie oben geschrieben, Kommunikation könnte besser sein
Die Kommunikation der Führungskräfte und zwischen den Abteilungen könnte besser sein! Manche Infos bekommt man erst Last Minute
Die Diversität innerhalb der Kollegen / Kolleginnen: Hier ist so ziemlich jede Nation vertreten und man lernt super interessante Menschen kennen.
Die Atmosphäre ist sehr positiv.
Ein Büro direkt am Wasser - was will man mehr? Zudem kann man entspannt mit dem Fahrrad zur Arbeit kommen. Weiterer Pluspunkt: Eine ausgeglichene Work-Life-Balance wird angestrebt - daher ist hier und da auch mal ein früher Feierabend (bedingt durch private Aktivitäten wie Sport) möglich.
Fehlt nur noch die PV-Anlage, ansonsten 1A vorbildlich.
Würde ich als sehr stark bezeichnen. Durch Teamevents, Meetings und gemeinsamen Lunchbreaks wird diese gestärkt.
Respektvoll!
Durch die flache Hierarchie findet ein proaktiver und konstruktiver Austausch statt. Ideen und Feedback kann jederzeit eingebracht werden.
Geschlecht, Alter, Herkunft, Religion oder Hautfarbe spielen hier keine Rolle.
Definitiv - man kann sich stark einbringen und Ideen vorantreiben / umsetzen.
In Anbetracht dessen, was ich während meiner Anstellung bei der Fun Factory GmbH erleben musste fällt es schwer positive Worte zu finden. Das Erlebnis sich mit derartigen Produkten zu beschäftigen jedoch war eine positive Erfahrung, man erlebt oft interessante und unerwartete Gespräche wenn man von seinem Beruf erzählt. Das kann jedoch die vielen negativen Aspekte dieses Arbeitgebers nicht ausgleichen.
Qualifizierte Menschen verlassen die FunFactory nach kurzer Zeit wieder und so kommt es das man sowohl was fachliche als auch soziale Kompetenz angeht bestenfalls nur Mittelmaß vorfindet. Natürlich gibt es Ausnahmen, aber ich habe noch kein Unternehmen kennengelernt in der eine so vergiftete Arbeitsatmosphäre vorliegt: Wiederholte sexuelle Belästigung von Vorgesetzten, rassistische Kommentare von Führungspersonen, Lästern und Mobbing auf unterstem Niveau.
Durch den Mangel an Strukturen ist unklar wer in welchem Bereich zu entscheiden hat, hier schlagen Lautstärke und die Aussage „ich bin länger dabei“ jedes sachliche Argument. Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sehen sich schlecht behandelt, fühlen sich jedoch sehr wohl in dieser "Opferrolle" und nutzen diese zur Rechtfertigung des eigenen unsozialen Verhaltens. Diese Atmosphäre schlägt sich natürlich auf das Arbeitsergebnis nieder, Projekte dauern unheimlich lang, die Produkte sind veraltet und die Qualität leidet.
Leider werden diese Umstände von Führungspersonen nicht erkannt, der Stolz auf vergangene Erfolge trübt den Blick für die aktuelle Situation und verhindert so dringend nötige Veränderungen.
- Konsequentes Vorgehen gegen sexuelle Belästigung und Rassismus
- Einführung klarer Strukturen und Prozesse
- Abkehr von der „jeder ist ersatzbar“ - Mentalität
, dass alle ein sehr nettes und freundschaftliches Verhältnis haben.
Nichts… waren anstrengende Jahre, die einen einem Burn Out oder einer Depression sehr nah gebracht haben.
Umgang mit Frauen! Es kann nicht sein, dass eine Firma die in einem solchen Markt unterwegs ist, so sexistisch, unfair und abartig ist! Viele Kommentare und Sprüche sind unangebracht und waren es auch vor 30 Jahren schon.
Die Respektlosigkeit mit der auch Produktions-und Lagermitarbeiter gewürdigt werden, ist daneben. Als wären es Menschen 2ter Klasse. Sie existieren halt. Deren Talente oder Ideen werden nicht gewürdigt. Sie sitzen teilweise in eisig kalten Räumen und müssen da arbeiten.
Transparenz und Fairness wären ein Anfang. Auch sollten die Lohnstrukturen angepasst werden. Es wird für die Mitarbeiter fast nichts getan. Nur erwartet, dass man niemals Kritik äußert und immer „ja und Amen“ sagt. Veraltete Hierarchien, unmögliche Umgangsformen und steife Strukturen. So ist man nicht wettbewerbsfähig.
Kollegen sind nett, die Motivation hat aber in den letzten Jahren rapide abgebaut. Stimmung ist oft eher gedrückt.
Aus Arbeitnehmersicht hat sich schon weit rumgesprochen, dass das kein guter Arbeitgeber ist.
Die Produkte sind aber ganz ok.
Work ja, zum life fehlt oft das Geld. Ständige Diskussionen über Überstunden und Homeoffice sind nervig und zermürbend.
Bildungsurlaub? Wird verwehrt! Eine Frau will einen Master neben dem Beruf machen? Kann sie selber bezahlen. Der männliche Kollege bekommt das gesponsert und darf seine Arbeitszeit reduzieren. Man möchte sich weiterbilden? Warum? Wofür? Man arbeitet 10 Jahre in seinem Beruf, in diesem Unternehmen? In dieser Position geht man auch in Rente.
Grausig. Keine Argumentationsgrundlage für die Preise der Produkte - von wegen made in Germany und wegen der Gehälter so teuer. Gehaltstechnisch wird gespart wo man kann. Außer man ist mit der Geschäftsführung verwand, dann bekommt man alles!
Ganz ok.
Zu meiner Zeit war es ganz gut, aber so gut wie alle haben gekündigt.
Sind da, bekommen kaum Anerkennung. Es wird wenig dafür getan, deren Arbeitsplätze umzugestalten. Lächerliche Geschenke für Jubiläen oder ähnliches.
Ohne Worte. Ziemlich respektlos und teilweise veraltete Sichtweisen auf die Rolle der Mitarbeiter. Eigentlich gibt es offiziell nur eine Geschäftsführung und danach sieht es mau aus - ein paar Head ofs sind da, dürfen aber kaum Entscheidungen treffen.
Viele Aufgaben für wenig Geld. Produktionsmitarbeiter erhalten zähneknirschend den Mindestlohn, ungerechte Bezahlung, kaum Homeoffice Möglichkeiten, für alles muss man betteln gehen.
Transparente Kommunikation ist eigentlich nicht vorhanden. Irgendwas wird irgendwie entschieden und das war’s.
Unterste Schublade. Frauen werden, trotz gleicher oder besserer Qualifikation, schlechter bezahlt als Männer. Selbst wenn Frau sich bewiesen hat.
Mache 4 Jobs zum Gehalt von 0,5 Jobs. Langweilig wird es nie, für Kollegen, die gehen, werden selten Nachfolger gesucht. Gibt bestimmt jemanden der noch etwas Kapazität hat…
leider zu der jetzigen zeit schwer sonst wäre eine ausbildung und weiterbildung auch möglich
Gehalt ist leider sehr schwer gerade zu dieser zeit sind wir dennoch beim mindestlohn es reicht von vorne bis hinten nicht um die familie zu stämmen
Unsere Vorgesetzten sind sehr liebevolle menschen die für einen da sind
Die Mitarbeiter sind toll, es herrscht ein lockerer Umgang
Durch das(hauptsächlich) Gleitzeit-Arbeitsmodell ist der Mitarbeiter flexibel.
Nette Führungskräfte
So verdient kununu Geld.