5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
rückblickend, die Ausstattung vom Office und kostenloses Frühstück.
Es hat rein gar nichts mit einem normalen Arbeitsverhältnis zu tun. Micromanagement vom allerfeinsten, Pressure 8 hours per day.
Bringst du keine Kohle, fliegst du.
Einfach die Finger davon lassen.
Verbesserungsvorschläge jucken dort niemanden
Wenn du Kohle gebracht hast, wirst du gelobt. Fairness und Vertrauen sind in dieser Firma absolute Fremdwörter. Ab und zu merkt man mal einen warmen Atemzug einzelner grundsätzlich abgehärteter Führungskräfte.
Broker - bei Kunden kaum beliebt.
9 to 5 mit 9 to 5 pressure.
make money and you will be a friend.
Zwischen all den "Buddies" lauern viele Wölfe.
Es sind keine bösen Menschen, es geht letztendlich ausschließlich um money, money, money. Dem ist alles untergeordnet.
Technik First Class.
"Make Money Meetings" und "how much profit" meetings.
Grundgehalt ok. Die Branche gibt nicht mehr das her, was mal möglich war, du aber als Entschädigung brauchst.
Wenn du interessante Kunden hast, geht das. Aber am Ende verkaufst du Buchstaben und Zahlen. Eintönig.
Es gibt keinerlei Grund für dieses Unternehmen zu arbeiten als das versprochene Gehalt.
Man braucht eine harte Haut, um den Druck durch die Vorgesetzten auszuhalten. Wertschätzung und Vertrauen fehlen!
Tägliche Kontrolle der Telefondauer und Anzahl der Telefonate. Täglicher Druck und Antrieb durch die Führungskraft "noch mehr zu pushen"
Die Kunden haben z.T. ein sehr schlechtes Bild von Fusion. Die Firma sei sehr oft zu teuer!
100% office, nur 25 Urlaubstage, Arbeit auch am Wochenende und im Urlaub wird erwartet
keine Weiterbildung möglich. Interne "Trainings" bestehen aus Frontalunterricht "so müsst ihr es machen!"
pünktliche Bezahlung. Sehr niedriges Grundgehalt. Hohe Provisionen sind möglich - aber nicht immer realistisch!
Absolut keine Mülltrennung!
Selbst Glas und Pfandflaschen werden in einem Müll entsorgt.
ja, auf gleicher Hierarchieebene
n.a. es gibt keine älteren Kollegen
immer höhere Ziele (je nach Zugehörigkeit) werden gesetzt. Vorgesetzte werde auch schon einmal laut und impulsiv.
neues Büro. jetzt mit guter Luft.
viele inhaltsleere Meetings und tägliches Abfragen "wieviel Umsatz heute gemacht wird"
jeder Mitarbeiter wird gleich behandelt
Aufgabengebiet ist 100% klar. Keine Eigeninitative oder Ideen gewünscht.
Das ich durch diesen Arbeitsplatz wieder zu einem starken Glauben gefunden habe. Anders hätte ich die Zeit dort nicht überstanden.
Das es hier keine menschlichen Werte gibt.
Ehrlicher Umgang. Respektvoller Umgang. Menschlicher Umgang. Die Firma sollte sich fragen wo es Möglichkeiten von Machtmissbrauch gibt und hier den Mitarbeitern Möglichkeiten für Hilfe anbieten. Besser noch: Führungskräfte Installieren die gewisse menschliche Wertvorstellungen haben und sich Ihrem Mitarbeitern gegenüber verantwortungsvoll verhalten.
Der Druck bzgl der Arbeit war nie ein Problem. Die Atmosphäre war aber immer angespannt und überhaupt die schlechteste zwischenmenschliche Atmosphäre die ich jeh in meinem Leben erleben musste. Normalerweise gebe ich selten Bewertungen ab. Bei dieser Erfahrung sehe ich es aber als meine moralische und soziale Pflicht.
Ich denke die Firma sollte sich erst darum kümmern wie es intern tatsächlich aussieht bevor man sich über ein Image gedanken macht.
Es wird einem gesagt man könnte zwischen 8 und 9 kommen. Wenn man aber öfters nach 8.30 kommt wird man zum Gespräch zitiert. Überhaupt werden mündliche Zugeständnisse gemacht, wenn man diese dann beansprucht hat man sehr schnell ein Problem. Wenn man Kinder hat sollte man hier erst recht nicht arbeiten. Zugeständnisse wegen Kita Abholzeiten werden gemacht. Wenn man von diesen Gebrauch macht wird von den Vorgesetzten darauf hingewiesen, dass man sich ungerecht den anderen Kollegen gegenüber verhält. Auf Mündliche Zugeständnisse sollte man sich generell nie verlassen und sich alles schriftlich geben lassen.
Man bekommt ein Manual vorgelegt. Wenige meetings mit den Vorgesetzten in denen einem widerwillig die Branche und Arbeitsweise erklärt wird. Man sollte in der Firma generell keine Fragen stellen auch wenn das von höheren Stellen empfohlen wird.
Das Fixum ist sehr gering. Ob man dann hohe Provisionen erzielen kann hängt stark von der Gnade der Vorgesetzten ab ob man Accounts bekommt mit denen das möglich ist.
Es gibt kein Sozialbewustsein
Ich hatte nie das Gefühl das Kollegenzusammenhalt gefördert wurde. Ich hatte auch nicht das Gefühl das die Vorgesetzten das gewollt hätten. Ein Miteinander gab es hier nie. Für mich war es das traurigste und sinnentleerteste Umfeld das ich jeh erlebt habe.
Es gibt keine
Es gibt wenige Mitarbeiter die von den Vorgesetzten bevorzugt behandelt werden. Diese Mitarbeiter werden den neuen Bewerbern dann in einem Persönlichen Gespräch vorgesetzt um einen vermeintlich vertraulichen Eindruck zu erzeugen. Ich rate jedem Bewerber darauf zu bestehen mit allen Mitarbeitern zu sprechen und hier für eine vertrauliche Atmosphäre zu sorgen. Klar darauf hinzuweisen das alles was besprochen wird vertraulich bleibt. Ebenso empfehle ich jedem Bewerber über die üblichen Job Portale Kontakt zu ehemaligen Mitarbeitern aufzunehmen. Das ist vermutlich die einzige Möglichkeit jemanden zu erreichen, der angstfrei über seine Erfahrungen in diesem Unternehmen sprechen kann.
Ebenso hat der schlechte Umgang der Vorgesetzten nicht mit dem Druck und den Herausforderungen zu tun, wie hier in manchen Bewertungen versucht wird zu behaupten. Ich war bei der Firma erfolgreich und andere Mitarbeiter die negativ bewertet haben ebenfalls. Warum das Verhalten in der Firma so ist wie es ist, lässt sich für mich nicht logisch erklären. Ich kann mir kaum eine destruktivere Personalführung vorstellen.
Das Büro ist schick und hat alles was man bräuchte. Aber was hilft das schon unter anbetracht der Umstände. Wenn ich in der Hölle bin hilft mir auch ein höhenverstellbarer Tisch nichts und eine Flasche Champagner nur bedingt.
Geht nur in eine Richtung. Vorsichtig formuliert würde ich sie "Amerekanisch militärisch" bezeichnen. Man ist befehlsempfänger und das sollte einem von der ersten Sekunde an auch bewusst sein. Bei den Bewerbungsgesprächen wird einem natürlich etwas anderes in Aussicht gestellt.
Abgesehen von Gewissen Witzen werden Frauen nicht schlechter als Männer behandelt.
Ich habe die Arbeit mit den Kunden geliebt. Vielleicht aber auch nur, weil das die Momente in der Arbeit waren wo ich zu Menschen sprechen durfte, die mich wie ein Mensch behandelt haben. Auch wenn manche Kunden von der hohen freqenz mit der man Sie anrufen sollte öfters genervt waren.
Das Geschäftsmodell und das Team.
Solang ich dabei war, ist es echt gut gewesen.
Ziemlich gut für den Vertrieb ;)
Geiles Team!
Jeder hat ein gutes Verhältnis mit den Vorgesetzten.
Man kann jederzeit um ein Gespräch mit der Geschäftsleitung/den Kollegen bitten. Es wurden viele relevante Marktinformationen weitergegeben.
Das ist echt krass, durch die uncapped commission habe ich deutlich mehr verdient als in meinen vorherigen Unternehmen.
Immer fair, auch wenn es vereinzelte Personen manchmal einfach nicht zugeben wollten.