129 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
129 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
129 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
überdurchschnittlich viele ältere Kollegen
Offenheit, das Engagement im sozialen Bereich.
Ist, bis auf ein paar kleine Abstriche, wirklich gut.
Könnte mehr gemacht werden und bekannter sein.
Passt.
Sehr engagiert, vor allem lokal.
Ist super und man bekommt immer Unterstützung.
Werden genau so behandelt wie andere.
Offen, kommunikativ und ansprechbar.
Könnte aber auf einen moderneren Stand gebracht werden.
Offener geht kaum.
Passt, aber kann immer besser sein.
Kann ich nichts negatives feststellen.
Spannend und interessant
Nichts!
Fast alles!
Da sind Hopfen und Malz verloren!
Man permanent unter Druck gesetzt.
Ausbeutung
kaum möglich
unterdurchschnittlich
... werden aussortiert
schnell, schneller, am schnellsten
Sehr einseitig und hierarchisch
Keine Chance auf Entwicklung
- nette Kollegen
- siehe alle oberen Punkte :)
- Mitarbeiter und ihre Arbeit mehr wertschätzen. Nicht jeder ist einfach so ersetzbar!
- auf mehr Ratschläge/ Anregungen/ Wünsche eingehen
-angemessener Umgang mit Mitarbeitern (insbesondere die Personalabteilung sollte sich das zu Herzen nehmen)
- Geräte, die im Homeoffice genutzt werden, sollten gestellt werden
sehr angespannt und unglücklich
.... kann mich leider nur den vroherigen Kommentaren anschließen
Überstunden werden hier weder ausgezahlt noch dürfen sie offiziell genommen werden, da es KEIN Zeiterfassungsprogramm gibt... leider wird man ohne Überstunden aber nicht fertig mit den viel zu vielen Aufgaben, die man bekommt. Im Anschluss wird einem dann noch ein schlechtes Gewissen gemacht, sobald man sich mal pünktlich in den Feierabend verabschiedet oder auf Grund von Krankheit ausfällt. Homeoffice und Arzttermine sind hier auch nicht gerne gesehen.
so gut wie nicht möglich sobald es etwas kostet
wird grundsätzlich niedrig gehalten und Beförderungen werden sehr lange hinausgezögert
nicht wirklich vorhanden.
Trotz mehrfacher Anfragen ob es denn möglich wäre die Kosten eines Bahntickets zu übernehmen, um Sprit zu sparen und die Umwelt zu schonen, wird sich streng dagegen geweigert "da es ja genügend Mitarbeiter gibt, die mit dem Auto kommen und wir genügend Parkplätze haben"
Bei Forum arbeiten sehr viele nette Leute, die einem immer gerne bei allem unterstützen. Der Flurfunk ist hier aber nicht zu unterschätzen!!
hier merkt man keinen Unterschied
Mit manchen Abteilungsleitern kann man gut sprechen und Lösungen für seine Probleme finden. Mit dem Großteil jedoch leider nicht. Probleme werden einfach ignoriert und die Einstellung "jeder Mitarbeiter ist ersetzbar" wird hier großgeschrieben.
Es gibt auch einen Betriebsrat, der sich wirklich bemüht, Dinge zu verbessern... leider sind die Führungskräfte jedoch so "Anti-BR" fass sie die Probleme und Wünsche der Mitarbeiter nicht sehen möchten.
Alles endet hier in monatelangen Diskussionen und Verhandlungen.
Bei der Personalabteilung wartet man gerne mal etwas länger auf eine Antwort und erhält dann auch öfters fehlerhafte Arbeit. Diese Korrekturen benötigen dann noch länger.
Vollkommen unangebrachte Aussagen, Vorwürfe und Vermutungen (!!) werden hier bei Personalgesprächen auch gerne mal in den Raum geworfen.
Sehr unkompetent und unverschämt. Bei manchen Personen ist es für mich leider nicht nachvollziehbar, wie so ein Verhalten keine Konsequenzen hat und so mit Mitarbeitenden umgegangen werden darf.
Fürs Homeoffice müssen private Geräte genutzt werden.
Vor Ort ist es auch ein längerer Kampf einen zweiten Bildschirm oder einen Höhenverstellbaren Tisch zu bekommen. Des weiteren wird hier an jeder Ecke gespart. Mit tollen Events, schnellen Beförderungen oder guter Ausstattung ist hier nicht zu rechnen.
Auszubildende müssen auch ihre Kosten, trotz sehr geringem Gehalt, in die Berufsschulen, Kopiergeld usw. selbst zahlen. Der Fahrtweg, der oft sehr weit und teuer ist, wird auch nicht übernommen.
Kostenlos gibt es nur Wasser, Filterkaffee, gelegentlich Obst und z.B. an Weihnachten einen Lebkuchen.
Alles andere (soweit vorhanden) kostet etwas.
Die Mittagspause darf nur zwischen 12 und 13 Uhr genommen werden.
Die "flexiblen Arbeitszeiten" sind leider recht unflexibel, da es eine Kernarbeitszeit vonv9-16 Uhr (im Sommer von 9-15Uhr) gibt.
Homeoffice ist hier auch eher ungern gesehen. Wer bei einer Vollzeitstelle mehr als 2 Homeoffice tage möchte hat leider schlechte Karten. Wirklich flexibel kann man diese jedoch auch nicht nehmen. Alles muss mehrfach mit dem Vorgesetzten abgesprochen werden.
funktioniert bei manchen gut...bei manch anderen jeder leider gar nicht
so gut wie nicht vorhanden!! Es gibt sehr unterschiedliche "Gehaltsklassen" und vieles wird auch "unter der Hand" geregelt.
Leute, die bereits seit Jahren da sind verdienen wesentlich weniger als neue Mitarbeiter.... teilweise auch gerade so über dem Mindestlohn
Je nach Themengebiet und wie gut man sich damit identifizieren kann. Gibt jedoch viele veraltete Produkte
Die Einarbeitung wird sehr gut vorbereitet, es gibt einen Paten, der sich die ersten Wochen kümmert.
Zudem werden regelmäßig Feedbackgespräche gehalten.
Feste für die Mitarbeiter, die den Zusammenhalt stärken, werden sehr liebevoll und durchdacht geplant und sind immer Highlights.
Die IT ist nicht einfach eine Abteilung, sondern man erhält jederzeit Unterstützung und Hilfe, was nicht selbstverständlich ist.
Zeiterfassung gibt es (noch) nicht.
Trotz hohem Frauenanteil gibt es keine Konkurrenzkämpfe, der Umgang untereinander ist sehr gut. Es herrscht eine respektvolle "Duzkultur".
Die Kernarbeitszeiten sind relativ starr, kein Gleitzeitmodell.
Es gibt viele Möglichkeiten, auch weil in der unternehmenseigenen Akademie vielfältige und "Angebote am Puls der Zeit" verfügbar sind.
Alle sind jederzeit hilfsbereit und freundlich.
Helle, freundliche Büros, im Sommer wird es allerdings ziemlich heiß.
Hardware wird in einem regelmäßigen Zyklus aktualisiert und ausgetauscht.
Ich wurde in Entscheidungsprozesse eingebunden und meine Vorgesetzte hatte jederzeit ein offenes Ohr.
Die Gehälter sind teilweise zu niedrig.
Ich hatte ein sehr vielfältiges und spannendes Aufgabengebiet.
- nette Kollegen
siehe Kommentare :)
- Mitarbeiter und ihre Arbeit mehr wertschätzen
- auf mehr Ratschläge/ Anregungen/ Wünsche eingehen
- angemessener Umgang mit Mitarbeitern
- flexiblere Arbeitszeiten
- Geräte, die im Homeoffice genutzt werden müssen sollten gestellt werden
- mehr Homeoffice zur Verfügung stellen
- realistischeres Gehalt
sehr angespannt und unglücklich
... kann mich leider nur den bereits vorhandenen Kommentaren anschließen
Überstunden werden hier weder ausgezahlt noch dürfen sie offiziell genommen werden, da es kein Zeiterfassungsprogramm gibt... leider wird man ohne Überstunden jedoch nicht fertig mit den viel zu vielen Aufgaben, die man bekommt. Im Anschluss wird einem dann noch ein schlechtes Gewissen gemacht, sobald man sich mal pünktlich in den Feierabend verabschiedet oder mal auf Grund von Krankheit ausfällt.
so gut wie nicht möglich sobald es etwas kostet
Gehalt wird grundsätzlich niedrig gehalten und Beförderungen werden sehr lange hinausgezögert.
Nicht vorhanden.
Trotz mehrfacher Anfragen ob es möglich währe die Kosten eines Bahntickets zu übernehmen, um Sprit zu sparen und die Umwelt zu schonen, wird sich spreng dagegen geweigert "da es ja genügend Mitarbeiter gibt, die mit dem Auto kommen und wir genügend Parkplätze haben" ....
bei Forum arbeiten sehr viele nette Leute in den Abteilungen, die einem immer gerne helfen.
Der Flurfunk ist hier aber auch nicht zu unterschätzen!
Mit manchen Vorgesetzten kann man gut sprechen und Lösungen für Probleme finden. Mit dem Großteil jedoch leider nicht. Probleme werden einfach ignoriert und die Einstellung "Jeder Mitarbeiter ist ersetzbar" wird hier großgeschrieben.
Es gibt auch einen Betriebsrat der sich wirklich bemüht Dinge zu verbessern... leider sind die Führungskräfte sehr Anti-BR, sodass sie die Probleme und Wünsche der Mitarbeiter (die mit Hilfe des BR kommuniziert werden) nicht sehen oder behandeln möchten.
Alles endet hier in monatelangen Verhandlungen und Diskussionen.
Bei der Personalabteilung wartet man gerne mal etwas länger auf eine Antwort und erhält dann auch oft fehlerhafte Arbeit. Die Korrekturen benötigen dann noch länger.
Vollkommen unangebrachte Aussagen, Vorwürfe und Vermutungen werden hier bei Personalgesprächen auch gerne mal in den Raum geworfen.
Sehr unkompetent und unverschämt.
Bei manchen Personen ist es für mich nicht nachvollziehbar, wieso dieses Verhalten keine Konsequenzen hat und so mit Mitarbeitern umgegangen werden darf.
Fürs Homeoffice müssen private Geräte genutzt werden.
Vor Ort ist es auch ein längerer Kampf einen zweiten Bildschirm oder einen Höhenverstellbaren Tisch zu bekommen. Des weiteren wird hier an jeder Ecke gespart. Mit tollen Events, schnellen Beförderungen oder guter Ausstattung ist hier nicht zu rechnen.
Auszubildende müssen, trotz sehr niedrigem Gehalt, auch ihre Kosten in die Berufsschulen, Kopiergeld usw. selbst bezahlen. Der Fahrtweg (der teilweise sehr weit und teuer ist) wird auch nicht gezahlt.
Kostenlos gibt es nur Wasser, Filterkaffee, ab und zu Obst und z.B. an Weihnachten mal einen Lebkuchen.
Alles andere (soweit vorhanden) kostet etwas.
Die Mittagspause darf nur zwischen 12-13 Uhr gemacht werden.
Die "flexiblen Arbeitszeiten" sind leider recht unflexibel, da es eine Kernarbeitszeit von 9-16 Uhr (im Sommer 9-15 Uhr) gibt.
Homeoffice ist hier auch eher ungern gesehen. Wer bei einer Vollzeitstelle mehr als zwei Homeofficetage möchte hat leider schlechte Karten. Wirklich flexibel kann man diese auch nicht nehmen. Alles muss mehrfach mit den Vorgesetzten abgesprochen werden.
funktioniert bei manchen gut.. bei vielen jedoch eher weniger
so gut wie nicht vorhanden. Es gibt sehr unterschiedliche "Gehaltsklassen" und vieles wird auch "unter der Hand" geregelt.
Leute die bereits seit vielen Jahren hier sind verdienen teilweise wesentlich weniger als neue Mitarbeiter
Je nach Themengebieten und wie gut man sich damit identifizieren kann. Es sind jedoch viele Produkte sehr veraltet....
Interessantes Aufgabengebiet
Ausführliche Einarbeitung
Patenprogramm bei Eintritt
Super Kollegenzusammenhalt
Events
Zuschuss zum Mittagessen
Hunde erlaubt
Weiterbildungsmöglichkeiten
Gehalt/Sozialleistungen verbesserungsfähig
Es gibt Sonderzahlungen und Prämien
Viele Frauen arbeiten in Führungspositionen
Kontinuierliches Wachstum und gute Profitabilität führt zu sicheren Arbeitsplätzen
Angespannt
Leider kann ich alles Negative aus den vorherigen Kommentaren nur bestätigen.
Überstunden werden nicht erfasst und daher gibt es sie auch nicht. Freie Tage/Nachmittage sind deshalb nur mit Urlaub möglich, auch wenn theoretisch genügend Überstunden da wären. Starre und feste Kernarbeitszeiten zwischen 09:00 und 16:00 Uhr, womit man aber auch noch wirbt. Home Office nur zu 40% möglich. Die Mittagspause muss zwischen 12:00 Uhr und 13:00 Uhr absolviert werden. Absolut unflexibel in der heutigen Zeit.
Ein Witz nach 5 Jahren Studium. Sozialleistungen gibt es keine.
Das ist eines der wenigen positiven Dinge. Die Kollegen halten zusammen und verstehen sich größtenteils wirklich gut. Hier gilt der Spruch: "Geteiltes Leid ist halbes Leid."
Eingestellt werden größtenteils jüngere Kollegen, da man diese billig einkaufen kann.
Unterirdisch. Es mag die ein oder andere kompetente Führungskraft geben, aber im Großen und Ganzen herrscht hier ein autoritärer, durch Misstrauen und fehlende Wertschätzung geprägter Führungsstil. So etwas war vor 20 Jahren vielleicht gängig, aber entspricht absolut nicht mehr der Zeit. Viele Führungskräfte haben noch nie in einem anderen Unternehmen gearbeitet und wären wahrscheinlich entsetzt über den kooperativen Führungsstil, der dort gelebt wird.
Da noch nicht einmal jeder Mitarbeiter einen Laptop hat müssen im Home Office private Geräte genutzt werden. Eine extra Tastatur, Maus oder 2. Bildschirm für das Home Office gibt es nicht. Die Authenticator App, die immer wieder benötigt wird muss daher auch auf das private Mobiltelefon geladen werden.
Hier hat keiner Nachteile zu befürchten
Die gibt es definitiv. Leider ist aber immer zu wenig Personal da. Wenn jemand geht, werden die Stellen nicht rechtzeitig nachbesetzt und so hat man teilweise die Arbeit von 2 oder 3 Personen zu erledigen.
Den Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden.
Als Mitarbeiter*in fühlt man sich wie eine Nummer, die nach einer gewissen Zeit wieder ausgetauscht gehört, da dann mehr Gehalt gewünscht wird. Flexibilität wird klein geschrieben, sei es bei der Kernarbeitszeit, dem Abbau von Überstunden, den Homeofficetagen usw.
Gespräche mit Mitarbeitenden werden ohne jegliche Kompetenz geführt, man selbst wird als unwissend hingestellt, die eigenen persönlichen Grenzen werden oft emotional überschritten. Hier könnte man definitiv die Führungskräfte im Hinblick auf Führung der Mitarbeitenden schulen.
Der neue Betriebsrat ist der Firma ein Dorn im Auge, hier wird nicht in Zusammenarbeit mit dem Ziel der besseren Wertschätzung für Mitarbeitenden, sondern dagegen gearbeitet.
Mit den Kolleginnen und Kollegen funktioniert die Arbeit super, es bestehen oft eingeschweißte Teams. Ansonsten geht man häufig mit einer Angespanntheit in die Arbeit und generell wird von oben kein entspanntes Arbeitsumfeld geschaffen, indem man sich ständig unter Druck gesetzt fühlt.
Viele Bewerber*innen wissen, dass der Verlag keinen guten Ruf hat.
Der Überstundenabbau klappt nicht wirklich durch die Vertrauensarbeitszeit. Ansonsten klagen alle über zu viel Arbeit, gemacht wird von oben wenig. Wenn Mitarbeiter*innen gehen, findet die Firma keine zeitnahen Alternativen, um Wissen weiterzugeben. Hier darf dann das bestehende Team die Mehrarbeit übernehmen.
Die Plattform Lecturio wird zur Weiterbildung verwendet, hier kann man sich aus einem sehr kleinen Bereich nicht sonderlich aktuelle Onlinekurse mit um die zehn Stunden Länge ansehen, was zusätzlich zur Arbeitslast nicht möglich ist. Die Kurse, die wirklich interessant sind, sind nicht im Budget der Firma.
Unterdurchschnitt für die Branche. Man hört oft von oben, dass an den Personalkosten gespart werden muss (was zugleich auch sehr demotivierend ist). Die sehr geringen Gehaltserhöhungen werden vorher zur Jahresplanung festgelegt und können nicht verhandelt werden.
Naja, der Verlag setzt auf Printprodukte, die alle drei Monate Ergänzungslieferungen versenden. Durch die VPN Verbindung ohne Laptops mit Dockingstation ist die altertümliche Verbindung nicht sonderlich stromsparend. Ansonsten ist bei dem Standort z. B. auch keine Förderungen für das Jobticket von Seiten der Firma denkbar, sodass sehr viele aus der Belegschaft mit dem Auto in die Arbeit fahren.
Top. Der gemeinsame Feind macht die Gruppe stark.
In Ordnung.
Die meisten Vorgesetzten fügen sich entweder dem Druck der Firma oder verlassen diese wieder. Es gibt viele Führungskräfte, die schon relativ lange in der Firma sind und somit wissen, was von oben gewünscht ist. Der autoritäre Führungsstil ist hier in der Überzahl.
Die Ausstattung lässt zu wünschen übrig: Im Homeoffice verwendet man den eigenen Laptop, sein eigenes Telefon und die eigene Tastatur. Im Büro ist es gar unmöglich, einen höhenverstellbaren Schreibtisch oder eine ergonomische Maus zu erhalten.
Die Aussagen von Führungskräften werden gerne so hingedreht, wie sie ihnen gerade passen und auch bei der Personalabteilung erhält man keinen Rückenwind.
Es wird psychischer Stress ausgeübt, indem von oben emotional gehandelt wird, auf rationale Fragen der Mitarbeiter*innen nicht eingeht und eine „weil ich das sage“-Haltung als Führungskraft eingenommen wird.
Im Unternehmen sind eher die Männer in der Unterzahl. Ansonsten kann ich hierzu nicht’s sagen.
Die Aufgaben sind relativ breit gefächert, da man sehr viel Aufgabenlast an eine Person abwirft. Man lernt schnell, sich selbst gut zu organisieren.
So verdient kununu Geld.