Hatte große Hoffnung
Gut am Arbeitgeber finde ich
Dass 2-3 Tage die Woche Home-office möglich war
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Führungskräfte waren oft nicht ansprechbar und haben sich nicht wirklich für einen als Mitarbeiter interessiert. Starre Arbeitszeiten auch wenn es hieß "Vertrauensarbeitszeit", war es keine wirkliche Gleitzeit die man arbeiten konnte, da erwartet wurde dass man immer bis zu einer gewissen Zeit nachmittags/ früher Abend anwesend ist. So wurden dann oft auch Besprechung auf 16 Uhr angesetzt und man reagierte genervt seitens der Führung wenn man zurecht Feierabend machen wollte/musste. In der Verwaltung muss man oft den Konflikt zwischen Verwaltungsleitung und Projektleitung ertragen, da beide Parteien sich ein bisschen bekriegen. Leider fand ich sprachlich den Umgang zwischen manchen Kollegen nicht gerade einer Forschungseinrichtung angemessen, da hier teilweise eher mit, ich nenne es jetzt mal "Gossensprache" kommuniziert wurde. Professioneller Umgang wäre zu erwarten gewesen. Führungskräfte waren teilweise spontan dann einfach im Urlaub, ohne vorher Rückmeldung zu geben und im Umkehrschluss hat es Wochen gedauert bis mal ein Urlaubsantrag genehmigt wurde.

