59 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass 2-3 Tage die Woche Home-office möglich war
Führungskräfte waren oft nicht ansprechbar und haben sich nicht wirklich für einen als Mitarbeiter interessiert. Starre Arbeitszeiten auch wenn es hieß "Vertrauensarbeitszeit", war es keine wirkliche Gleitzeit die man arbeiten konnte, da erwartet wurde dass man immer bis zu einer gewissen Zeit nachmittags/ früher Abend anwesend ist. So wurden dann oft auch Besprechung auf 16 Uhr angesetzt und man reagierte genervt seitens der Führung wenn man zurecht Feierabend machen wollte/musste. In der Verwaltung muss man oft den Konflikt zwischen Verwaltungsleitung und Projektleitung ertragen, da beide Parteien sich ein bisschen bekriegen. Leider fand ich sprachlich den Umgang zwischen manchen Kollegen nicht gerade einer Forschungseinrichtung angemessen, da hier teilweise eher mit, ich nenne es jetzt mal "Gossensprache" kommuniziert wurde. Professioneller Umgang wäre zu erwarten gewesen. Führungskräfte waren teilweise spontan dann einfach im Urlaub, ohne vorher Rückmeldung zu geben und im Umkehrschluss hat es Wochen gedauert bis mal ein Urlaubsantrag genehmigt wurde.
Arbeitsatmosphäre und junge Teams
Hohe Motivation
Freiheit bei der eigenen Arbeit
Organisatorische Bürokratie
Internationalere Ausrichtung: Möglichkeiten schaffen internationale Forschung für die Forschenden zu ermöglichen
Größtenteils hat man die Gelegenheit, aktiv mitzuentscheiden, woran man arbeitet, was zu einer höheren intrinsischen Motivation fürht.
Manche Doktoranden werden nicht gut betreut, was zu einer suboptimalen Zeiteffizienz führt, da man in schwierigen Situationen oft auf sich allein gestellt ist.
Im Bereich Work-life Balance muss man noch viel tun.
Viele Teamsevents, Gehalt, Förderung der Promotion, enger Kontakt mit Lehrstuhl, Kosten für Konferenzreisen werden übernommen, Betreuung von Hiwis und Abschlussarbeitenden
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Aktuell nichts :-)
Junge Kollegen und Kolleginnen, viele Teamevents
Flexible Arbeitszeiten
Als Wissenschaftlicher Mitarbeiter hat man ja in der Regel das Ziel, seinen Doktortitel zu erhalten. An sich am FZI sind die Aufstiegschancen eher gering, was aber normal ist, da man ja auf den Doktortitel hinarbeitet und mit diesem anschließend dann viel offen steht ;-)
Jedenfalls bekommt jeder Mitarbeitender ein bestimmtes jährliches Budget (was nicht gering ausfällt) für Weiterbildungen nach Wahl.
Bin sehr zufrieden, da man die Ergebnisse ja auch im Promotionsvorhaben verwenden kann.
Super cooles Team :-)
Lockeres und angenehmes Verhältnis zu Vorgesetzten
Modernes Equipment, das ja auch unter anderem durch Förderprojekte finanziert wird und somit aktuell ist
Regelmäßige Meetings, auch mit betreuende Professoren der Promotion
Die Schwerpunkte kann man sich ja selbst aussuchen
Fair und vertrauensvoll
Angelehnt ans TV-L
Noch ausbaufähig
Umgang im Team ist respektvoll & wertschätzend
Es gibt ein festgelegtes Weiterbildungsbudget für jedes Teammitglied
Viel Abwechslung
Alle wichtigen Informationen stehen im FZI Portal bereit
Tolle Arbeitsatmosphäre mit super Kolleg*innen
Die FZI-freien Tage sind einfach mega!
Gutes Gehalt nach Tatifvertrag
Sehr gute Arbeistbedingungen für wissenschaftliche Stellen - zum Promovieren und für die Zeit danach. Immer mit dem Versuch Perspektiven am FZI aufzuzeigen. Möglichkeiten zur Entfaltung und gute Arbeitsbedingungen an beiden Standorten.
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Ausbaufähigkeit beim Bereich Geschlechtergerechtigkeit. Hierum kümmert sich das FZI jedoch proaktiv.
Die Kombination aus praxisrelevanter Informatikforschung und Promotionsmöglichkeit, gepaart mit einem tollen, hochmotivierten und sehr fähigen Team.
In den Forschungsbereichen sind die Mitarbeiter äußerst motiviert und fähig. Zusammenarbeit auf Augenhöhe und gegenseitige Unterstützung sind die Regel, nicht die Ausnahme. Dadurch entsteht eine tolle Arbeitsatmosphäre, in welcher alle ihren Beitrag leisten wollen und die Forschung voranbringen möchten. Ausgefahrene Ellbogen gibt es nicht.
Das FZI genießt ein sehr gutes Image bei seinen Auftraggebern. Viele der Kollegen werden direkt im Anschluss an die Promotion abgeworben und sind sehr begehrt aufgrund der guten Ausbildung.
Auch wenn es manchmal Phasen mit größerer Arbeitslast gibt, ist es in aller Regel gut möglich, sich die Arbeitszeiten und -orte relativ frei einzuteilen. Das FZI legt (auch in der Praxis) viel Wert auf Familienfreundlichkeit und bietet große Flexibilitäten. Mobiles Arbeiten von zu Hause aus ist im Rahmen vernünftiger Grenzen möglich. Auch hier gibt es viel Flexibilität.
Das FZI ermöglicht eine Vielzahl von Fort- und Weiterbildungen, sowohl Soft als auch Hard Skills. Der Besuch von hochrangigen Konferenzen (auch im Ausland) ist im Rahmen der Projektarbeit oder als Weiterbildungsmaßnahme die Regel. Auslandsaufenthalte sind (je nach Projekt) teilweise auch möglich.
Die Bezahlung erfolgt naturgemäß "nur" im Rahmen des TV-L. In Anbetracht der Tatsache, dass Arbeit und Promotion aber i.d.R. gut vereinbar sind, gibt es kaum bessere Verdienstmöglichkeiten, falls man promovieren möchte. An der Uni ist die Bezahlung nicht besser, in einem Unternehmen sind die Promotionsquoten i.d.R. signifikant schlechter.
Die Teams halten sehr gut zusammen. Sowohl bei der Projektarbeit als auch bei der Forschung und Promotion unterstützen sich die meisten gegenseitig.
Da fast alle Mitarbeiter in den Forschungsbereichen eine Promotionsabsicht haben, ist das FZI für viele der erste Arbeitgeber nach dem Studium und dementsprechend das FZI-Team naturgemäß recht jung. Dennoch gibt es auch ältere Kollegen (bspw. in der Verwaltung). Nach meiner Erfahrung begegnen sich alle, insb. auch unabhängig vom Alter, auf Augenhöhe.
Mit meinen Vorgesetzten bin ich vollauf zufrieden. Zuverlässig, fair, sozial, loyal und auch menschlich sehr angenehm. Auch wenn es evtl. Ausnahmen geben kann, trifft das meines Ermessens auf (fast) alle Führungskräfte am FZI zu.
Das Gebäude ist ein wenig in die Jahre gekommen, aber die Verwaltung ist bemüht, die Arbeitsbedingungen dennoch so angenehm wie möglich zu gestalten. Dafür ist die technische Ausstattung (bspw. Laptop/Monitor inkl. Peripherie, aber auch GPU-Server etc.) top aktuell. Das gilt insb. auch für die Ausstattung in hardwarenahen Projekten (Fahrzeuge, Robotik, ...).
Früher war die interne Kommunikation tatsächlich verbesserungswürdig. Seit einiger Zeit wird jedoch gezielt an der Kommunikation gearbeitet und diese hat sich deutlich verbessert.
Auf Gleichberechtigung wird extrem viel Wert gelegt.
Im Kern hat zwar (fast) alles mit Informatik zu tun, aber am FZI gibt es dennoch eine Vielzahl verschiedenster Forschungsthemen und Projekte in unterschiedlichen Domänen. Die Themen sind aktuell, relevant und sinnvoll. So viele Einblicke in unterschiedliche Branchen bekommt man vielleicht noch bei einem Beratungsunternehmen, aber da i.d.R. ohne Promotionsmöglichkeit.
Jeder denkt nur an sich
Wenn man nicht arbeiten möchte, ist man hier gut aufgehoben
Katastrophal
Angeblich wird es gelebt...
Projekte waren interessant.
Belastbarkeit ist wichtig. Danach hatte ich weniger Möglichkeiten als davor. Lebenszeitverschwendung.
Management hat es mir nur reingedrückt. Danach auch noch.
nichts relevantes gelernt
das war das schlimmste
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