9 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pflanzen im Office und recht aufgeräumt. Eine Küche und Kaffeemaschine ist vorhanden.
Fürsorge Pflicht war Fehl am Platz. Unangenehme Stimmung bei Anwesenheit
Auch kurzzeitig Praktikanten als vollwertige Mitarbeiter sehen. Mehr Kommunikation und eine sichere Ansprechperson zuordnen.
Unprofessionelles Verhalten vom Arbeitgeber. Man fühlt sich nicht auf Augenhöhe behandelt und es wurden schon „Gesprächsverbote“ ausgesprochen.
Der Chef hat natürlich seine Klimaanlage. Alle anderen im Großraum Office dürfen bei 35 Grad arbeiten. Aber man bemüht sich ja, indem man Eis für seine mitarbeitenden kauft.
Unangenehm angespannte Stimmung im Office. Es gab ausnahmen und sehr freundliche Mitarbeiterinnen.
Hab mich nicht willkommen gefühlt. Oftmals auch sexistische Bemerkungen
Im Laufe meiner Beschäftigung ist mir aufgefallen, dass die individuelle Wahrnehmung und die Bedürfnisse der Mitarbeitenden nicht immer ausreichend berücksichtigt wurden. Dies hat dazu geführt, dass sich manches Mal ein Gefühl von mangelnder Wertschätzung eingestellt hat. Zudem stand häufig die wirtschaftliche Zielsetzung im Vordergrund, was gelegentlich zulasten eines respektvollen und vertrauensvollen Umgangs mit Kolleginnen, Kollegen und Kundinnen und Kunden ging. Ich bin überzeugt, dass eine stärkere Fokussierung auf zwischenmenschliche Aspekte und offene Kommunikation dazu beitragen könnte, das Arbeitsklima und die Zusammenarbeit nachhaltig zu verbessern.
Arbeitsklima verbessern
Faire Bezahlung und Benefits
Bessere Kommunikation und Transparenz
Führungskompetenz des Geschäftsführers verbessern
Work-Life-Balance einführen
Die Einhaltung vertraglicher Zusagen ist wünschenswert
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten schaffen
Arbeitsumgebung und Ausstattung verbessern
Mehr Wertschätzung für Mitarbeiter
Klare und strukturierte Arbeitsprozesse etablieren
Feedback-Kultur fördern
Die Arbeitsatmosphäre ist durch eine gewisse Distanz und ein Mangel an gegenseitigem Vertrauen geprägt. Es besteht Raum für Verbesserung im Bereich der Teamarbeit und der offenen Kommunikation. Häufig werden Entscheidungen getroffen, ohne dass ausreichend Rücksprache gehalten wird, was für die Mitarbeitenden herausfordernd sein kann. In einigen Fällen gibt es Herausforderungen im Umgang miteinander, die nicht immer pro aktiv adressiert werden.
Das Image der Agentur könnte von einer stärkeren Ausrichtung auf moderne Standards profitieren. Einige Prozesse und Arbeitsmethoden entsprechen nicht mehr den aktuellen Best Practices, und es gibt Potenzial für mehr Innovation und Anpassung an neue Entwicklungen. Auch die eingesetzte Technologie und Software könnten aktualisiert werden, um die Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Eine zukunftsorientierte Ausrichtung würde helfen, die Agentur besser für die Herausforderungen der Zukunft zu positionieren.
Die Work-Life-Balance könnte an einigen Stellen verbessert werden. Die Möglichkeiten für Home Office sind begrenzt, was für manche Mitarbeitenden herausfordernd sein kann. Eine gesunde Balance zwischen Arbeit und Freizeit fehlt. Eine stärkere Anerkennung von Mehrarbeit könnte zur Zufriedenheit des Teams beitragen.
Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Unternehmen bieten Potenzial für Verbesserung. Aufstiegschancen und berufliche Weiterentwicklung könnten stärker gefördert werden. Fort- und Weiterbildungen werden bislang nur begrenzt unterstützt, und es gibt wenig klare Perspektiven für Mitarbeitende, die sich fachlich oder persönlich weiterentwickeln möchten. Eine stärkere Unterstützung individueller Karriereziele und eine Investition in die langfristige Entwicklung der Mitarbeitenden könnten zur Förderung von Motivation und Bindung beitragen.
Das Gehalt und die Sozialleistungen bieten in einigen Bereichen Verbesserungspotenzial. Das Gehalt liegt teils unter dem Branchendurchschnitt, und es gibt wenig Raum für Boni oder finanzielle Anreize. Sozialleistungen wie betriebliche Altersvorsorge, Gesundheitsprogramme oder Zusatzleistungen könnten stärker ausgebaut werden, um die Mitarbeiterbindung zu fördern.
Das Arbeitsumfeld könnte von einer Modernisierung der Arbeitsmittel profitieren. Der Einsatz veralteter Software und Büroausstattung hat das Potenzial, die Produktivität und das Arbeitsklima zu beeinträchtigen und die Implementierung von Innovationen sowie zukunftsfähigen Initiativen zu erschweren. Eine Aktualisierung der Arbeitsmaterialien könnte nicht nur die Effizienz steigern, sondern auch ein stärkeres Bewusstsein für Themen wie Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung fördern. Zudem könnte eine bessere Ausstattung die Motivation der Mitarbeitenden steigern und das Arbeitsumfeld insgesamt positiv beeinflussen.
Der Kollegenzusammenhalt könnte durch mehr offene Kommunikation und Zusammenarbeit gestärkt werden. Aktuell fehlt es an echter Teamarbeit, da die Mitarbeitenden oft unabhängig voneinander arbeiten. Es kam wiederholt vor, dass Krankmeldungen mit abwertenden Kommentaren begleitet wurden – eine persönliche Rückmeldung oder Genesungswünsche blieben dabei oft aus. In einigen Situationen könnten Herausforderungen im Arbeitsumfeld durch proaktive Ansprache leichter gelöst werden. Ein stärkeres Miteinander und gegenseitige Unterstützung könnten das Teamgefühl weiter stärken. Probleme werden nicht immer direkt angesprochen, was zu Missverständnissen führen kann. Dadurch entsteht ein Klima von Misstrauen und Konflikten untereinander. Ein stärkeres „Wir-Gefühl“ und Teamgeist könnten zur Verbesserung des Miteinanders beitragen.
Der Umgang mit älteren Kollegen könnte noch wertschätzender gestaltet werden. Ihre langjährige Erfahrung und Expertise sind wertvolle Ressourcen, die stärker in Entscheidungsprozesse einbezogen werden könnten. Eine aktivere Berücksichtigung ihrer Meinungen würde dazu beitragen, ein Gefühl der Gleichbehandlung und Anerkennung zu fördern.
Die Führung könnte durch mehr Nähe und Unterstützung im Team gestärkt werden. Entscheidungen werden oft ohne Einbeziehung des Teams getroffen, was zu einem Mangel an gemeinsamer Verantwortung führen kann. Die Kommunikation und Transparenz könnten verbessert werden, da Probleme nicht immer offen angesprochen werden. Ein direkterer Dialog und eine lösungsorientierte Kommunikation könnten in manchen Situationen hilfreich sein. Dies kann die Atmosphäre herausfordernd machen und die Zusammenarbeit beeinträchtigen. Ein stärkerer Fokus auf offene Kommunikation und gemeinsame Verantwortung könnte das Arbeitsklima positiv beeinflussen.
Die Arbeitsbedingungen bieten in einigen Bereichen Potenzial für Verbesserungen. Der Einsatz veralteter Software und ineffizienter Tools könnte die Produktivität und das Arbeitsklima beeinträchtigen. Eine stärkere Unterstützung durch die Führungsebene zur Schaffung eines effektiven und angenehmen Arbeitsumfelds wäre hilfreich. Zudem könnte eine stärkere Förderung von Innovation zur Weiterentwicklung des Unternehmens beitragen.
Die Kommunikation im Unternehmen könnte in Bezug auf Transparenz und Effizienz verbessert werden. Wichtige Informationen werden nicht immer vollständig oder rechtzeitig geteilt, was gelegentlich zu Unsicherheiten führen kann. Der Fokus richtete sich oft weniger auf die Lösung des Problems. Entscheidungen werden häufig ohne die Einbeziehung des gesamten Teams getroffen, wodurch sich Herausforderungen für die Mitarbeitenden ergeben können. Kritik oder Rückmeldungen werden nicht immer ausreichend berücksichtigt, was zu Frustrationen führen kann. Es gibt gelegentlich interne Spannungen, die nicht immer direkt angesprochen werden, was den Austausch und das Arbeitsklima erschwert. Ein offener und konstruktiver Dialog könnte in einigen Bereichen gefördert werden, um das Miteinander zu stärken.
Die Gleichberechtigung im Unternehmen bietet in einigen Bereichen Verbesserungspotenzial. Eine klarere Förderung von Chancengleichheit könnte dazu beitragen, dass individuelle Stärken und Fähigkeiten stärker berücksichtigt werden. Die Entwicklungsmöglichkeiten für Mitarbeitende könnten transparenter gestaltet werden, um sicherzustellen, dass Leistung und Qualifikation im Vordergrund stehen.
Die Aufgaben könnten abwechslungsreicher gestaltet werden, da es an einer klaren Struktur und Organisation mangelt. Projekte werden nicht immer systematisch und konsistent bearbeitet, sondern teils individuell priorisiert, was eine stärkere Ausrichtung an den Kundenbedürfnissen erleichtern könnte. Die verwendeten Tools und Prozesse sind teilweise veraltet, wodurch der Handlungsspielraum für Kreativität und Eigeninitiative eingeschränkt ist. Entscheidungen werden überwiegend von der Geschäftsführung getroffen, eine stärkere Einbindung des Teams könnte die Prozesse transparenter und effektiver machen. Die Kommunikation und Unterstützung durch Vorgesetzte könnten optimiert werden, um eine effizientere Aufgabenbewältigung zu ermöglichen. Zudem wäre eine stärkere Förderung der langfristigen Entwicklung und fachlichen Weiterbildung wünschenswert, um das Arbeitsumfeld weiter zu verbessern.
- tolle Kollegen, gute Teamarbeit und Zusammenhalt
- spannende Kunden und abwechslungsreiche Projekte
- Arbeitsbedingungen entsprechen nicht der aktuellen Zeit
- verwendete Software, Technik, Arbeitsumgebung ist dringend verbesserungswürdig
- junge, talentierte Arbeitskräfte (speziell im Bereich Entwicklung und Konzeption) werden nicht geschätzt oder gar dazu motiviert im Unternehmen zu bleiben
- leere Versprechungen statt echter Chancen
- Damit die Agentur den aktuellen Marktanforderungen standhalten kann, gehört jemand an die Spitze, der digital lebt und voranbringt und tatsächlich auch Ahnung davon hat. Mitarbeitern, die hier langjährige Erfahrung aufweisen, sollte zugehört und ggf. auch deren Beratung angenommen werden.
- ein Format finden, um die interne Kommunikation zu verbessern und Mitarbeitern das Gefühl geben, auch Teil des Ganzen und involviert zu sein
- Wertschätzung für geleistete Arbeit und Erfolge
- Mitarbeiter aktiv weiterbilden und fördern
- eine HR Abteilung
- Die Frage "Na alles gut?" vielleicht mal ernsthaft stellen und den eigenen Kurs überdenken
In den einzelnen Teams generell gut, aktuelle Umstrukturierungsmaßnahmen und eine derzeit eher angespannte Stimmung in der ganzen Agentur haben jedoch auch Einfluss auf die tägliche Arbeitsatmosphäre.
Nach außen hin vermutlich noch ganz gut, die Agentur besteht seit vielen Jahren und konnte sich in der Vergangenheit durch Erfahrung, Expertise und langjährige Kundenbeziehungen einen guten Namen machen. Offensichtlich ist man sich aber nicht bewusst, dass auch bestehende und ausgeschiedene Mitarbeiter zu Image und Ruf beitragen. Darüber lässt sich aktuell streiten.
Je nach Projektphase wie es in Agenturen üblich ist, mal mehr, mal weniger Überstunden. Es gibt ein Gleitzeit-Modell, das im Vergleich zu früher zwar ein kleiner Fortschritt ist, aber wenig mit aktuellen Standards zu tun hat. Es gibt lange Kernarbeitszeiten, pro Monat kann man nur einen Gleittag nehmen und wenn man mehr als 16h auf seinem Zeitkonto hat, verfallen diese zum Monatsende. Home Office ist bedingt bis gar nicht möglich. Hier kümmert sich auch keiner um Besserung oder Fortschritt. Die "technischen" Voraussetzungen für Home Office oder gar mobile/remote work zu schaffen scheint die IT-Verantwortlichen der Agentur vor unlösbare Probleme zu stellen.
Wenn man sich engagiert und aktiv mehrmals danach fragt werden einem Weiterbildungen ermöglicht. Allerdings eher unwillig und "gezwungenermaßen" statt proaktiv und fördernd. Die Geschäftsführung tut nichts aktiv zur Weiterbildung oder gar Persönlichkeitsentwicklung ihrer Mitarbeiter. Scheinbar ist nicht bekannt, dass das auch zum Vorteil für den Arbeitgeber ist. Aufstiegschancen werden einem schmackhaft angeboten und zugesagt (wohl um den Mitarbeiter zu halten), wenn es dann aber wirklich um eine Beförderung geht stellt sich heraus, dass es sich um leere Versprechen handelt. Gerne wird auch behauptet, dass etwas derartiges nie im Raum stand. Hier wird jedoch auch von Mitarbeiter zu Mitarbeiter unterschiedlich entschieden. Mitarbeiter die die "Meinung" der Geschäftsführung teilen und wenig bis keine eigenen Ansichten haben, profitieren bei der Aussicht auf Weiterbildung und Beförderung.
Soweit ich das beurteilen kann liegen die Gehälter im guten Durchschnitt der Branche. Es werden 12 Gehälter bezahlt, ein 13. Gehalt gibt es nur, wenn es der Agentur entsprechend gut geht. Ansonsten gibt es keine Sozialleistungen oder Mitarbeiter-Benefits und eher wenig Urlaubstage.
Wo man hinschaut entstehen Tag für Tag Papierberge. Eine Verbesserung in Richtung Digital Office ist nicht in Sicht. Immerhin wurde die Kapsel-Kaffeemaschine vor einiger Zeit entsorgt (die Kapseln sind aber ja auch ganz schön teuer). Unterstützung entsprechender Projekte oder Organisationen ist mir nicht bekannt.
In meinem Team immer sehr gut, auch in stressigen Projektphasen arbeitet man gut zusammen und möchte gemeinsam gute Ergebnisse erreichen. Man unterstützt sich gegenseitig und schätzt einander. Viele Kollegen sind schon seit langer Zeit in der Agentur und dementsprechend ein eingespieltes Team, neue Kollegen werden trotzdem immer lieb aufgenommen und integriert.
Keine Benachteiligung aus meiner Sicht.
Nach meiner Einschätzung schwankt dies stark innerhalb der einzelnen Teams/Fachbereiche.
Ich hatte das Glück im richtigen Team zu landen, bessere Chefs/Teamleiter kann man sich gar nicht wünschen. Meine Vorgesetzten waren zu jeder Zeit offen und ehrlich was Feedback angeht, haben immer auf Augenhöhe mit mir zusammen gearbeitet und vor allem mit Wertschätzung und gegenseitigem Respekt.
Auf oberster Führungsebene kann man danach lange suchen. Leider gibt es hier nicht die Möglichkeit 0 Sterne auszuwählen - der Führungsstil lässt sich schon fast als patriarchalisch beschreiben. Mitarbeiter die die "Vision" und generelle Meinung der Geschäftsführung nicht teilen oder gar widersprechen gelten als "Störenfriede". Führungs- oder gar Personalkompetenz ist hier schlicht und ergreifend nicht vorhanden. Gerne wird auch mal über Mitarbeiter gelästert (mit deren Kollegen), die dem fragwürdigen Anspruch der Geschäftsführung nicht gerecht werden. Fehler zu machen, kann man sich (auch als Junior) nicht leisten. Statt konstruktiver Kritik und Verbesserungsvorschlägen werden Mitarbeiter in der Agentur schlecht geredet.
Hier könnte man durchaus mal nachrüsten. Gearbeitet wird (zu 80%) an Windows PCs, die eben funktionieren. Für Kollegen aus Design und Technik ist die zur Verfügung stehende Ausstattung (Hard- und Software) unzureichend. Getestet werden kann nur auf veralteten Endgeräten. Hier sieht die Geschäftsführung aktuell keinen Handlungsbedarf. Zudem wird mit einer Projektmanagement/Agentur-Software gearbeitet, die gefühlt aus den 90er Jahren stammt. Benutzerfreundlichkeit = 0. Die Geschäftsführung und IT-Verantwortlichen trauen den Mitarbeitern nicht zu, mit einer neuen, modernen Software zu arbeiten da vermutlich selbst wenig Verständnis für aktuelle Anforderungen im Projektmanagement und keine Erfahrung mit neuartigen Tools vorhanden ist.
Neben der Software ist auch die veraltete Telefonanlage eine Zumutung.
Die Räumlichkeiten werden nach und nach renoviert. Klimaanlagen sind nur in manchen Büros vorhanden. Immerhin konnte man sich vor einigen Monaten aussuchen, ob man einen höhenverstellbaren Schreibtisch oder einen ordentlichen Bürostuhl haben möchte. Ein ganzheitlich ergonomischer Arbeitsplatz, der Mitarbeiter gesund und fit hält, wäre ja zu viel des Guten.
Die interne Kommunikation lässt sehr zu wünschen übrig. Neue Arbeitsprozesse o.ä. werden nur teilweise offiziell an alle kommuniziert, meist stößt man eher zufällig darauf und muss dann eben nachfragen, was sich wie geändert hat. Unternehmerische Entscheidungen werden weder angekündigt noch transparent an alle übermittelt. Maßnahmen zur internen Kommunikation wurden nach kurzer Zeit wieder aufgegeben, Verbesserungsvorschläge weder beachtet noch umgesetzt, da diese für die Geschäftsführung scheinbar irrelevant für den Unternehmenserfolg sind. Man ist sich bewusst, dass die einzelnen Teams untereinander kaum etwas von anderen Projekten, Kunden oder neuen Aufträgen mitbekommen, sieht aber keinen Handlungsbedarf hier etwas zu ändern oder gar zu verbessern.
Im Allgemeinen kein Unterschied zwischen Frauen und Männer erkennbar, wenn es um Weiterbildung oder Aufstiegschancen geht. Schaut man sich die Geschäftsleitung/-führung an, ist der Frauenanteil aber leider viel zu gering.
Das Schöne an der Agentur sind die Kunden, die aus den unterschiedlichsten Branchen kommen. Zwar handelt es sich meist um B2B Unternehmen, dennoch sind Projekte und Aufgaben abwechslungsreich und vielseitig. Wenn man sich auch über seine Stellen-Anforderung hinaus engagieren möchte wird dies gerne gesehen und gefördert. Durch den aktuellen Wandel intern und die Ausrichtung auf aktuelle Marktanforderungen hat man die Möglichkeit, neue Aufgaben zu übernehmen und sich in unterschiedliche Bereiche einzuarbeiten.
Alles mindestens durchschnittlich. Man merkt, dass sich zur Zeit etwas tut, um auch am Puls der Zeit zu sein.
Man merkt die 40 Jahre am Markt an der ein oder anderen Stelle eben schon. Aber wie bereits erwähnt, ist man hier durchaus bemüht Tradition und Moderne miteinander in Einklang zu bringen.
Mehr Agentur-Meetings. Die Modernisierung unbedingt beibehalten.
Alles gut soweit. Nette Kollegen, Kaffeevollautomat, alles am Haus funktioniert. Die Einrichtung der Büros etc. ist etwas old-school aber was solls.
Sowohl gut als auch nicht so gut. Gutes Image dank Tradition und viel Erfahrung. Die Außenwirkung bedarf aber durchaus einen frischen Anstrich am Puls der Zeit.
Faires Gleitzeitmodell - klar arbeitet man auch mal bis 19:00 wenn ein Projekt an dem Tag noch fertig werden muss, aber dafür geht man am Freitag eben auch mal früher oder nimmt mal einen ganzen Tag frei. Die Mittagspausen im Hof sind immer sehr nett, gerade im Sommer.
Ich denke jedem wird eine faire Chance gegeben zu zeigen was sie/er drauf hat, um auch im Unternehmen wichtigere Aufgaben zu übernehmen und aufzusteigen. Zur Weiterbildung kann ich nichts sagen.
Für eine Werbeagentur (im Vergleich zur Industrie und Konzernen wie Daimler oder Bosch) absolut in Ordnung. Da hab ich von anderen Werbeagenturen schon ganz andere Geschichten gehört.
Die ein oder andere Sache wie Firmenläufe für den guten Zweck werden schon mitgemacht. Ansonsten fällt das Unternehmen hier weder besonders positiv noch negativ auf.
Bestens, alles liebe Leute. Klar ist man auch mal uneins mit dem Kollegen, aber wäre ja auch langweilig wenn alle Menschen immer der gleichen Meinung wären.
Alles gut. Mir ist nichts negatives aufgefallen.
Menschlich sind die Vorgesetzten alles gute Leute. Ich denke, man kann grundsätzlich mit den Vorgesetzten über alles reden, wenn man ein Problem oder Wünsche hat. Klar wird auch mal ein Machtwort gesprochen und das kann auch mal "Nein" sein, aber ist ja normal.
Heizung, Klima (und/oder Ventilatoren), Toiletten usw. alles da, alles funktioniert. Auch die technische Ausstattung ist absolut in Ordnung. Die Lage im Grünen ist natürlich schön. Parkplätze gibts im Hof und der unmittelbaren Umgebung auf der Straße genug. Die Einrichtung ist wie bereits erwähnt etwas aus der Zeit gefallen, aber das hat irgendwie auch seinen Charme.
Es wissen nicht immer alle über alles Bescheid. Wäre schon spannend zu erfahren, wie es gerade bei diesem oder jenem Kunden aussieht und was für tolle Projekte die Kollegen umgesetzt haben.
Männer, Frauen, alt und jung. Ich habe nicht das Gefühl, dass hier deswegen ein Unterschied gemacht wird. Auch auf Mütter mit kleinen Kindern wird bzgl. Arbeitszeitmodell zugegangen.
Kommt natürlich ganz auf das Projekt an. Manche Aufgaben sind sicherlich interessante als andere. Bei der Vielfalt an Kunden ist aber auf jeden Fall immer mal wieder was dabei, auf das man auch wirklich Bock hat.
Absolut garnichts.
- vorhandene Zwei-Klassen-Gesellschaft wird gefördert/gewollt.
- Nicht Ehrlich und Aufrichtig
- Mangelnde Sozialkompetenz
- Mangelde Führungskompetenz
Zuhören. Mitarbeiter ernst nehmen. Vertrauen schenken. Nach groß angekündigten Veränderungen diese bitte auch umsetzen. Azubis fördern.
Von Team zu Team unterschiedlich.
Wird nicht gepflegt.
Urlaub konnte jeder Zeit unter Absprache mit Kollegen genommen werden. Jedoch bei hohem Arbeitsanfall hohe Überstunden.
Wird nicht gefördert/nicht erwünscht.
Sehr schlechte Bezahlung.
Wie in jeder Werbeagentur: Hoher Papierverbrauch, hoher Verbrauch an Druckerpatronen/Toner. Kapselkaffeemaschine wurde letztes Jahr außer Betrieb genommen.
Der ist von Team zu Team unterschiedlich. In meinem Team war dieser sehr hoch.
Was sich so ein/e ältere(r) Kollege/Kollegin manchmal anhören musste war unterste Schublade.
Veraltetes Interieur. Alte Stühle. Wackeliger Server. Neue macs fast überall vorhanden.
Schlecht bis garnicht vorhanden.
Nicht vorhanden.
Kommt drauf an, in welchem Team man arbeitet. Generell weniger spannend. Viel Tagesgeschäft. Nur ein paar vereinzelte, privilegierte Mitarbeiter kommen in den Genuss, spannende Aufgaben zu erarbeiten. Der "Rest" erledigt eben den "Rest".
Das Veränderungen nach langen Jahren des Winterschlafes endlich ... endlich! angegangen werden.
Das viel heiße Luft herrscht. Wie man es aus Agenturen kennt, treten große REdner auf den Plan, deren Taten dann aber ausbleiben. Teilweise mangelndes Sozialempfinden. Wer geht ist kein Schmerz für den Arbeitgeber. Am besten, man arbeitet still das Alltagsgeschäft ab und fällt nicht durch Kritik auf. diese wird generell ungern gesehen - Bewertungen, die nicht dem Wunschdenken entsprechen, werden hier umgehend gelöscht. Das spricht nicht für ein großes Selbstbewusstsein.
Wirklich mal die Leute im Maschinenraum spüren lassen, dass sie es sind, die den Kahn in Bewegung bringen und halten. + dazu auch: eine bessere Kommunikation – nicht die Menge der Gespräche sind ausschlaggebend - sondern eine Reaktion darauf, die für alle spürbar vermittelt: wir sind Teil des Teams, wir werden wahr- und ernstgenommen. Wir sind Menschen und keine Machinen.
Es gibt Positionen, die durch eine speziellere Behandlung gewiss die Arbeitsatmosphäre lobend erwähnen. Das Gros der Mitarbeiter empfindet die Atmosphäre aktuell eher als angespannt.
Einstmals eine renommierte Agentur. Ob die Umstrukturierung den Sprung in die Moderne mit sich bringen wird .... wer kann schon in die Zukunft sehen.
Auch hier hängt es gravierend vom Team ab. Neuerungen wie Gleitzeit werten einiges auf, können aber nicht darüber wegtäuschen, dass manche Kollegen massiv Überstunden aufbauen, während andere pünktlich das Gebäude verlassen.
Wenn man nicht in bestimmten Positionen ist, kann man sich einen weiteren Schritt auf der Karriereleiter an den Hut stecken. Weiterbildungen sind ausgewählten Personen zugedacht.
Es wird wohl gravierende Unterschiede geben.
Zumindest oberflächlich werden kleinste Schritte gegangen. Dass diese tw aber eher aus Kostengründen in Kraft treten, wird scharmant verpackt.
Der Zusammenhalt und die Kollegialität hängen stark vom Team ab, in dem man arbeitet. Da gibt es alles – von familiär bis unangenehm rustikal.
Jüngere Kollegen und alteingesessene Mitarbeiter gehen untereinander/einander gegenüber respektvoll um. Aber Ausnahmen bestätigen immer die Regel und manche aussage von höherer Etage möchte man nicht selten am liebsten gar nicht gehört haben.
Schweirig. Auch hier hängt es enorm davon ab, in welchem Bereich man angesiedelt ist. Mancheiner sieht seine Vorgesetzten nur sporadisch. Es herrscht ein offensichtliches Sympathisantentum. Teilweise irritieren die Vorgesetzten durch für ihre Position unerwartetes Verhalten.
Auch hier wieder abhängig vom Team. Es gibt Groß- und Einzelbüros, geschmackssache wie man am besten arbeiten kann. In letzter Zeit herrscht eine rege Völkerwanderung, was die Besetzung der Räumlichkeiten betrifft. Hier scheint ein konkreter Plan zu fehlen - oder es tritt wieder der Punkt mit den Sympathisanten auf den Plan.
Umstrukturierungen wurden gerade in jüngster Zeit hochtrabend angekündigt. Spürbar ist bisher allerdings nichts. Entlassungen oder neue Kollegen werden nicht ausreichend anmoderiert und dann im Hau-Ruck-Modus durchgezogen - teilweise weis man nicht mehr, wer für was zuständig ist. Das geht deutlich besser, aber interne Kommunikation ist interessanterweise oft nicht die Stärke von Agenturen.
Es gibt prozentual gesehen mehr Frauen als Männer in der Agentur. Die Gleichstellung bleibt allerdings zweifelhaft, schaut man sich die führenden Positionen an. Höchstens bei den Meinugnsmachern werden einige Kolleginnen vermeintlich gleichwertig behandelt.
Definitionssache. Ist man in den Neukundenbereich angegliedert, warten gewiss spannende Themen und Aufgaben. Den größten Teil macht allerdings das Tagesgeschäft aus, was die GL allerdings scheinbar nicht wahrnimmt.
- Seit 35 Jahren am Markt und still running.
- Seit Mitte 2017 neuer Schwung und Innovationsphase (Flexible Arbeitszeiten, Überstundenregelung etc.)
- Früher etwas träge in den Entscheidungen
Wie üblich, Teamabhängig. In meinem Team - Keine Kollegen, sondern Freunde.
Es gibt einige Kollegen die älter als 45 sind, da die Agentur bereits seit 35 Jahren besteht.
Einwandfrei in meinem Team.
Das älteste Gewerbegebäude Stuttgarts und kein ultra-schicke High-End Office mit Barista und Chill-Out Booths. Aber dafür mit Charme.
Gibt keine Unterschiede
- sehr nette Kollegen
- Gehaltsstruktur undurchsichtig
- flache Hierachie gibt es hier nicht
- die Agentur möchte unbedingt "Hip" sein, ist davon aber im Vergleich zur Konkurrenz sehr weit entfernt
- Zeiterfassung, oder zumindest gerechter Überstundenausgleich
- Räumlichkeiten sind leider aus den 80er, hier wäre eine Modernisierung dringend notwendig
- Toilettensituation bei der Mitarbeiteranzahl sehr grenzwertig
Auf den Zusammenhalt im Team kann man sich jederzeit verlassen und mit offenen Fragen zu den Kollegen gehen. Besonders für neue Kollegen und Berufseinsteiger wird auf diese Weise der Start in den Job und das Agenturleben enorm erleichtert. Bei guter Leistung und Engagement dauert es überhaupt nicht lang, bis man Eigenverantwortung übertragen bekommt und das Vertrauen genießt, sein Können frei unter Beweis zu stellen.
Dafür, dass relativ viele Kollegen mit dem Auto unterwegs sind, sind leider nicht genügend Parkplätze vorhanden, sodass man alternativ auf die Nebenstraßen ausweichen muss, aber das ist in Stuttgart an der Tagesordnung.
Die Mittagspause könnte flexibler in den Arbeitstag eingebettet werden, um die Belegung der Kantine etwas zu entlasten.