14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gibt es nicht, man wird sogar im Urlaub oder Freizeit belästigt
Lächerlich
Niemand traut dem anderen
Miserabel!!!
Teiweise sehr schmutzig und veraltet
Gibt es nur in eine Richtung und die kommt von oben um Druck auszuüben
Ware auspacken
Druck! Angespannt! Stressig
Kann man vergessen!
Die Bezahlung ist schlecht, und die Meetings werden nicht als Arbeitszeit angerechnet. Zudem ist man verpflichtet, die Arbeitskleidung selbst zu kaufen!
Durch den Verkaufsdruck herrscht eine wenig kollegiale Atmosphäre.
Man wird so schlecht behandelt.
Jeder wird gleichberechtigt und herzlich aufgenommen
Jeder Laden ist so wie eine kleine Familie und das mit den Arbeitgeber miteinbezogen.
Unser Arbeitgeber versucht uns zu zu hören, doch natürlich kann er nicht jeden gleich glücklich machen
Nimmst sich die Probleme von manchen Mitarbeitern zu sehr zu Herzen. Manche der Kollegen hätten schon längst eine Mahnung bekommen sollen, aber der Arbeitgeber hatte dann Mitleid mit diesen Kollegen
Ist sehr Fokussiert auf das Image was wir Mitarbeitern der Firma geben, das man vergisst das wir, Erstens, keine Roboter sind und nicht auf Band arbeiten können, Zweitens, das wir Kunden nicht zwingen können Ware zu kaufen
-Besseres Lohn
-Mindestens 2 Arbeitsoutfits uns kostenlos geben
-Bessere Technik Ausstattung
-Mehr Mitarbeiter Events uns anbieten um Moral hoch zu halten
Es gibt bestimmte Kollegen, die keine schöne Atmosphäre in den Laden einbringen
Wie fast jede Firma ist auch diese Firma auf Profit aus. Natürlich versucht die Firma ihre Mitarbeiter zufrieden zustellen mit zbs Weinachtsessen und oder "Geschenke"
Man kann an sich eine gute Karriere hier machen und auch Aufstieg ist möglich
Mindest Lohn (wenn man keine Ausbildung hat) und man bekommt den Lohn erst am 6ten oder 7ten des Monats, was relativ spät ist wenn man Miete und andere Sachen zahlen muss
Firma ist seit einigen Jahren Tierfreundlicher geworden. Alle Jacken haben enthalten kein Daunen mehr, alles aus polyester. Die Firma verwendet auch recycelten Plastik für die wahre.
Gegenpart ist, dass auch wenn wir recycelten Plastik verwenden, wird trotzdem extrem viel Plastik weg geschmissen
Kein Alters Diskriminierung solange man arbeiten tut
Guter Vorgesetzten, nimmt sich aber die Probleme von manchen Mitarbeitern zu sehr zu Herzen
Noch haben wir ein sehr schlechtes System, wird sich aber auch bald ändern.
Unsere Technik ist nicht die beste, aber erfüllt ihren zweck
Man kann gut mit einigen Kollegen sich unterhalten, aber auch n7cht mit allen
Manche Kollegen werden mehr in Schutz genommen als andere
Man muss nur Kunden beraten, Klamotten legen und sortieren und Bestellungen bearbeiten
Spart euch die Zeit dort ihr werdet es bereuen.
Von anfang an mit offenen karten spielen. Denn ich Suche mir jetzt einen neuen Job.
Sehr angespannt
Es wird viel erzählt und versprochen aber nichts davon wurde eingehalten.
Finde ich unterürdisch. Man nimmt sich nicht mal die Zeit für akute Probleme. Das hat sich in den vorstellungsgesprächen alles anders angehört.
Überstunden werden als selbstverständlich gesehen, es werden Versprechungen gegeben die mir eingehalten werden
Jedes Unternehmen will ja versuchen gut zu wirtschaften, ist ja alles verständlich.
Nur das ist gefühlt Ausbeute!
Jugendlich ungezwungene Arbeitsathmosphäre.
Arbeitszeitmodell. Bezahlung. Urlaubstage. Leistungsdruck und Struktur.
Empathie. Life Work Balance. Gerechte Bezahlung. Besserer Kollegenzusammenhalt
Die Marke an Sich & das Gehalt
Umgang miteinander, alles was über den eigenen Shop hinaus geht
gff. sollte man sich seine langjährigen Mitarbeiter nochmal genauer anschauen.
Im Team war es super, alles was darüber hinaus ging, leider eine Kathastrophe. Was man gestern gut gemacht hat,ist heute nicht ausreichend. Sehr viel Druck und die Aussagen der Vorgesetzten stimmen nicht überein
Hier redet jeder anders.
Die, die schon lange in der "Sekte" sind, reden sehr positiv.
Neue Mitarbeiter steigen schnell hinter den Schein und wissen was Sache ist.
Wenn in der Führungsebene einiges geändert werden würde, gäbe es nicht viel zu reden.
Es wird streng darauf geachtet, dass man die Regelarbeitszeit die das Unternehmen vorgibt, nicht überschreitet. Diese sind wirklich super.Jedoch kommt es auch hier auf die Launen der Vorgesetzten an. Leider stimmt hier die ein oder andere Aussage nicht mit der Realität überein, aber wie schon oben geschrieben, jeder Tag ist anders.
Das Unternehmen handelt sehr Umweltbewusst.
Im Team war alles toll, alles darüber hinaus absolut schrecklich. Es wird einem gesagt, dass man vertrauen kann und kurz darauf wird man von einem Vorgesetzten auf Aussagen angesprochen.
Glücklicherweise gibt es auch hier Ausnahmen.
Kann ich leider nicht beurteilen .Denke aber, dass es da keine Probleme gibt.
Wenn es ginge, würde ich hier gar keinen Stern vergeben.
Meine Alarmglocken hätten schon bei dem Vorstellungsgespräch läuten sollen, denn da wurde ich gar nicht nach meinen Qualifikationen, sondern nur nach meiner Gehaltsvorstellung gefragt. Am Anfang wurde einfach jeder eingestellt (Neueröffnung),schliesslich könne man die Mitarbeiter ja direkt kündigen, so geschah es dann auch bei mir . Ich habe mich gewehrt, da ich unfair behandelt wurde und die Quittung (Kündigung) kam dann wenige Tage nachdem ich das Gespräch suchte.
Das Team und ich können die Gründe nicht nachvollziehen und sie stehen nach wie vor hinter mir.
Leider hatte mein Vorgesetzter am Tag der Kündigung nichts besseres zu tun, als mich den restlichen Tag bei dem Team schlecht zu reden.
Es ist okay. Die Räume waren sehr klein, aber wir hatte die Möglichkeit das beste daraus zu machen.
Man warnte mich direkt zu Beginn, dass man in diesem Unternehmen seine Meinung für sich behalten soll. Leider ist mir das aufgrund der Ungerechtigkeit die ich erlebte, nicht gelungen.
Wenn man selbst das offene Gespräch sucht, kann man lange warten. Kommt es dann zustande, wird man nicht ernst genommen. Ausserdem werden vertrauliche Themen weiter getragen. Hier wird lieber hintenrum gesprochen.
Ich konnte mit meinem Gehalt sehr gut verhandeln & war sehr zufrieden
Mein Eindruck war, dass hier Frauen in leitender Position nicht ernst genommen werden. Ich habe für mehr Leistung weniger Anerkennung bekommen, als ein Kollege, der mir bei der Arbeit nur zugesehen hat.
Der Job an sich hat sehr viel Spass gemacht!
Die Ware ist toll & es hat sehr viel Spass gemacht, diese dem Kunden zu verkaufen.
Wenn man männlich ist & ein sehr dickes Fell hat, hat man hier viel Spass.
Eine bekannte Marke mit gutem Image
Zu viel Druck für die Mitarbeiter, nur der Umsatz zählt.
Gehalt zu niedrig
Weniger Druck auf die Mitarbeiter ausüben.
Bessere Bezahlung
Dass immer bei allem und jedem geholfen wird.
Um ehrlich zu sein keine, es gibt immer Arbeit zu erledigen, so wie es sein muss.
Eigentlich würde ich nichts ändern, wurde alles gut gemacht.
- die Arbeitsatmosphäre innerhalb des Stores (Teamwork, Verzicht auf Hierarchien)
- die Breite an Möglichkeiten, an seinen eigenen Fähigkeiten zu arbeiten und sich weiterzubilden
- die Wertschätzung der Mitarbeiter und die Loyalität des Arbeitgebers
- da ich über viele Jahre im Unternehmen tätig war, fällt es mir schwer, gravierende Probleme aufzuzeigen, die direkt mit dem Arbeitgeber zu tun haben (die Öffnungszeiten z.B waren eher durch das Center bestimmt, der fehlende Pausenraum ist eher auf die Raumaufteilung und die Platzverhältnisse zurückzuführen)
- durch die starke Expansion des Unternehmens innerhalb der letzten Jahre ist die "familiäre" Atmosphäre aus der Anfangszeit teils verloren gegangen.
- noch mehr Feedback einholen von jenen Mitarbeitern, die im direkten Kontakt mit dem Kunden stehen
- mehr (positive & negative) Rückmeldung geben auf Mitarbeiterleistungen
- regelmäßig Zukunftsperspektiven der Mitarbeiter im Gespräch klären
- obwohl viel externes Coaching und Schulungen angeboten werden, sollten sich Mitarbeiter innerhalb des Stores permanent untereinander schulen (Einführung eines Erwartungshorizonts für jeweilige Tätigkeitsfelder, die ein Mitarbeiter lernen soll)
Obwohl - wie für die Branche üblich - Ziele erreicht werden mussten, hatte der Spaß an der Marke, an der Zusammenarbeit mit den Kollegen, an der Kommunikation mit Kunden oberste Priorität. Dieser Enthusiasmus führte zu einer tollen Arbeitsatmosphäre, die scheinbar auch die Kunden beim Besuch des Stores spürten und wertschätzten.
Viele der Mitarbeiter sind durch das Image der Marke und dem Enthusiasmus für deren Designs zum Unternehmen hinzugestoßen. Durch ihre Arbeit wurde dieses Image und die Begeisterung weitergetragen an die Kunden.
Zahlreiche Faktoren beeinflussten die Möglichkeit, Freizeit und Arbeitszeiten selbstbestimmt zu gestalten. Durch die Ladenöffnungszeiten z.B. (durch den Center-Betreiber geregelt) war die Möglichkeit, das Wochenende frei zu gestalten, eingeschränkt (Fr. & Sa. bis 22 Uhr geöffnet).
Obwohl von mir als studentische Aushilfe eine gewisse Flexibilität erwartet wurde bei meinen Arbeitszeiten, hat sich der Arbeitgeber ebenfalls meinen Bedürfnissen angepasst (Stundenplan, Urlaubswünsche, Klausurphasen). Voll- und Teilzeitkräfte waren jedoch hinsichtlich ihrer Urlaubsplanung und Arbeitszeiten stärker eingeschränkt als wir Aushilfen.
Neben der Möglichkeit als Quereinsteiger einzusteigen ins Unternehmen, besteht die Möglichkeit sich von "unten" nach "oben" zu arbeiten, eine Ausbildung im Store zu machen, und ein duales Studium an der LDT Nagold zu absolvieren.
Da wir nicht konkret wussten, was unsere Kollegen verdienten, fällt es schwer, diesen Aspekt allgemein zu bewerten. Dass das Unternehmen die Bedürfnisse und Gehaltsvorstellungen der Mitarbeiter berücksichtigt, ist allerdings bekannt. Das Gehalt wurde ohne Ausnahme pünktlich ausbezahlt.
Die Marke legt generell einen sehr hohen Wert auf 'Social Responsibility' und nachhaltige Produktion. Obwohl für den Versand von Ware innerhalb des Unternehmens ausschließlich bereits benutzte Kartons wiederverwertet werden, fällt jedoch bei dem Auspacken von Neuware viel Plastik- und Papiermüll an, der allerdings ausnahmslos recycelt wird.
Im Dortmunder Store gab es durchweg ein unvergleichbares Wir-Gefühl. Trotz teils völlig unterschiedlicher Persönlichkeiten, traten Streitereien fast kaum auf und wurden in diesen seltenen Fällen schnell beigelegt. Jeder wusste, dass Spaß an und Erfolg bei der Arbeit nur durch Teamwork erreicht werden konnte.
Für eine Marke, die jeden Kunden ansprechen möchte, ist es wichtig, ein möglichst heterogenes als Repräsentanten einzusetzen. Da allerdings während meiner Zeit im Store, zumeist viele jüngere Menschen Bewerbungen eingereicht haben, war das Team meist eher jung.
Da es keine klassische Hierarchie im Unternehmen und eine 0-Tolleranz-Schwelle von Konflikten gab, begegnete man sich mit allen Mitarbeitern durchweg auf Augenhöhe, sodass generell alles ausgesprochen werden konnte und typische Reibereien zwischen Arbeitern und Vorgesetzten vermieden werden konnten. Da Arbeiter mit dem Kunden im direkten Kontakt standen, fußten Entscheidungen der Vorgesetzten oft auf dem Feedback der Arbeiter. Entscheidungen und Vorgaben "von oben" konnten immer im Team offen diskutiert und teils 'angepasst' werden.
Auf den Wunsch, die Temperatur im Verkauf flexibel regeln zu können, wurde vom Unternehmen mit der Installation einer Klimaanlage reagiert. Die technische Ausstattung des Ladens entsprach den aktuellen Anforderungen.
Zu kritisieren wäre die teils laute Beschallung des Verkaufsbereichs (scheinbar allgemein üblich für Geschäfte in Centern) und das verhältnismäßig winzige Büro, das als nicht wirklich als Ruhe-/Pausenraum für Mitarbeiter genutzt werden kann.
Durch regelmäßige Meetings und Feedbacks wurden wir stets über Ziele und aktuelle Ergebnisse informiert. Darüber hinaus wurden wir durch diverse Schulungen stets über Materialien, Passformen, Jeans-Modelle, und Kollektionen in Kenntnis gesetzt. Kurz gesagt, schien es dem Unternehmen sehr wichtig zu sein, dass wir generell wussten, WAS wir verkauften und dass wir auf jede Kundenrückfrage kompetent antworten konnten.
Das Verhältnis zwischen Frauen in höheren Positionen und Männern in höheren Positionen schien ausgewogen
Obwohl ein reibungsloser Ablauf der Store-Prozesse durch Verteilungen der Aufgabenbereiche auf einzelne Mitarbeiter geregelt war und damit viele Aufgaben zu monotonen Routinen wurden, erforderte und ermöglichte die Arbeit im Store viel Flexibilität. Nach der Maxime "Jeder macht alles" wurde nicht differenziert zwischen Aufgaben, die nur Festangestellte machen, und jenen, die nur Aushilfen machen, sondern jeder Mitarbeiter wurde so eingearbeitet, dass er flexibel alle Aufgaben im Store übernehmen konnte. So wurde gewährleistet, dass Arbeitsprozesse und spontane Arbeitsaufträge von einem täglich wechselnden Team jederzeit erledigt werden konnten. Dass nicht jede dieser Aufgaben im gleichen Maße interessant waren, steht außer Frage. Da jedoch jeder Umgang mit Kunden anders war und jeder Tag im Store andere Aufgaben bereithielt, waren die Phasen monotoner Routine (Falten der Ware) eher begrenzt.
So verdient kununu Geld.